30er vorbei, Bootcamp, geht da heute noch was?

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von MacRonalds, 5. April 2006.

  1. MacRonalds

    MacRonalds New Member

    und wenn was??

    btw.

    von Mactechnews Kommentaren zu Bootcamp:

    " Das Ganze hier entbehrt doch nicht einer gewissen Komik:
    Wesentliche Teile der Mac-Gemeinde überschlagen sich darin, eben jenes Betriebssystem auf einem Mac! zu installieren, das noch bis vor kurzem "Feindesland" war, belächelt und verspottet wurde oder zumindest als übelstes Teufelszeug gebrandmarkt war. Allein schon das Wort Windoofs war "pfui" und :eek:

    Tut mir leid, einen derart raschen Sinneswandel kann ich nicht nachvollziehen.
    Oder habe ich da was falsch verstanden ? "

    Antwort:

    "Die Mac-Gemeinde hat sich verändert. Die, die hier so begeistert nach XP schreien, sind die, die den Switch aus Statussymbolgründen gemacht haben. Die hätten jetzt gerne ihr altes doofes System zurück, möglichst auf einem Computer mit dem original Apfel drauf. Möglichst mobil, denn dann kann man überall mit dem Apfel angeben!"

    wie seht ihr das?
     
  2. Fadl

    Fadl New Member

    Ich sehe das genauso! Viele haben sich einen Apple nur als Statussymbol zugelegt und weil er gut ausschaut(zumindest meistens).
    Mit OS X haben sich sicherlich viele davon nur rumgeschlagen. Insgeheim haben sie sich gewünscht doch wieder ihr gewohntes XP haben zu können. Sei es wegen Games oder wegen Programmen die es für OS X nicht gibt. Oder aber ihnen gefällt Windows einfach besser.

    Meiner Meinung nach zeigt die Veröffentlichung von Boot Camp und die Reaktion vieler User doch nur eines: Apple hat es bis heute nicht geschafft ihr OS X so vielseitig zu machen wie Windows XP.

    Nun, wenn man es selbst nicht schafft dann gibt es scheinbar nur eines: Man lässt eben zu Windows auf einem Mac zu installieren. Damit steigert sich zwar sicherlich der Hardwareverkauf etwas aber ob es auch dazu beiträgt das die mehr und mehr User OS X benutzen ist die Frage.

    Es kann auch sein das sich bald viele sagen: Hey, Windows ist ja doch gar nicht so scheisse wie viele immer gesagt haben. Hier laufen alle meine Programme die ich benötige und der Rest ist auch ok. Warum boote ich nicht immer Windows....?
     
  3. skydiver

    skydiver New Member

    Hallo MacRonalds,

    also ich habe 2000 vom Win System zum Apple System gewechselt und das aus Überzeugung, da ich mit meinem Rechner täglich arbeiten muß.
    Natürlich haben sich in den letzten 1-2 Jahren sehr viele Leute aus prestige Gründen einen MAC geholt, damit habe ich kein Problem (ist ja nicht mein Geld).

    Die Möglichkeit WIN XP auf dem Intel MAC laufen zu lassen ist für mich i.O..

    So brauche ich, z.B. für meine Steuererklärung nicht mehr das Win Notebook vom Kollegen ausleihen, sondern kann dies dann auf meinem MAC erledigen.
    Das einzige Problem ist, das man sich mit Win XP und dessen Problemen (offene Ports, sehr Gesprächsfreudig nach außen, ...) beschäftigen sollte/muß.

    Gruß tom
     
  4. apple-byte

    apple-byte Depeche Mode Fan

    also ich hab mein iBook seit 5 Monaten

    und würde XP für
    - 1x im Jahr für Steuersoftware (steuerfuchs.de ist aber ausreichend)
    und
    - gelegentlich für Spiele nutzen (ausser sie laufen auch auf OSX)

    (XP Home hab ich im Original @ home)
     
  5. Macfan

    Macfan New Member

    Nee Fadl, das kann jetzt nicht Dein Ernst sein, wer gibt Geld aus für einen Computer, der schön aussieht, dessen Betriebssystem man aber nicht mag? Das kann doch höchstens eine Handvoll Schwachmaten gewesen sein. Ich kenne ne Mege Leute, die lieber heute als morgen auf den Mac switchen wollen, bei dem einen funktioniert die SW für seine Arbeit bei der Versicherung nicht, bei dem anderen die für die Buchhaltung etc., etc. Boot Camp wird mehr Leute ins Apple-Lager switchen lassen, als wir uns heute vorstellen können, aber für Firmen die z.B. Spiele auf den Mac portieren sehe ich inder Tat schwarz.
     
  6. MacRonalds

    MacRonalds New Member

    Apple wird aber auch eingesehen haben, dass mit 5% MA nicht mehr signifikant mehr Programme geschrieben werden als heute vorhanden sind. Das Potential ist da scheinbar ausgereizt und erste Firmen (Adobe) lassen ihre Software für OS X nicht mehr weiterentwickeln.....
    Für SPieler und Teilzeitspieler war der Mac-Bereich immer schon schwierig. Viele Games kamen spät und waren teuer, während sie in der Reste-Rampe schon für 20 EUR zu bekommen waren....
    Da nicht alle Software von Windows auf Mac portiert wird, hat Apple für Switcher nun einen guten Grund geliefert, parallel in beiden Welten zu agieren. Denn nur wenn 1 wichtiges Programm nicht auf dem Mac läuft, wird der potentielle Switcher sich zurück halten.....

    Ich für meinen Tel sehe es positiv:
    Die Switcher, die noch eine alte PC Nudel rumstehen haben mussten um 1-2 mal die Woch ein bestimmtes Programm zu starten, können nun Verwandte und Schulen damit beglücken.
    Der User, der gerne spielt, wird in Zukunft auch einen Mac in Erwägung ziehen..
    Da man zu beginn eines Switches neben iLife nicht die allermeiste Software für das "neue" System rumfliegen haben wird, kann man so ganz smooth umsteigen. Und wenn man mit OS X partout nicht zurecht kommt, muss zumindest das Gerät nicht verkauft werden um wieder Windows/Linux User zu werden....
    Außerdem kann so auch ein interessierter, der die Geräte wegen des Designs/Funktion besitzen möchte nun zuschlagen und sein Windows draufspielen und gut is.

    Zur ABgrenzung sollte Apple dem Gehäusedeckel-Apfel aber eine Funktion zuführen: läuft OS X leuchtet der Apfel hell gelb. Läuft Windows so könnte er in den MS-Farben oder rot leuchten.... ;)
     
  7. Fadl

    Fadl New Member

    Man muss abwarten wie sich das entwickelt.
    Sicherlich ist es interessant XP und OS X auf einem Rechner haben zu können. Nur evtl wird es OS X sogar bald auch für normale PCs geben? Wer weiß das schon. Apple ist im Moment alles zuzutrauen.
    Ich sehe es schon so ein wenig als Akt der Verzweiflung.
    Man möchte scheinbar nicht mehr ein <5 Prozent dasein fristen und geht nun in die Offensive.
    Je mehr Macs gekauft werden umso weiter verbreitet sich auch OS X(zumindest theoretisch).
     
  8. sepp

    sepp New Member

    mir sobald als möglich ein neues book zu greifen!

    allein der intel proz hätt mich nicht interessiert, auch wenn enorme geschwindigkeitsvorteile damit einher gegangen wären.

    zu dumm nur, dass bis zur einführung sicher noch ein halbes jahr vergehen wird und ich jedoch schon in 2 monaten ein pc-system auf meinem book oder ein anderes book brauche.

    dumm, dumm

    sepp

    ps.: nichts besseres hätte nicht passieren können
     
  9. T-Rex

    T-Rex Crunchosaurus Rex

    Die Möglichkeit an sich - über irgendwelche windigen Patches etc. - fand ich ja nicht schlecht. Wer unbedingt Windows am Mac haben wollte, der musste sich halt mit so einer Lösung rumschlagen und es war nicht perfekt (geht ja wohl auch nicht, es geht schließlich um Windows...).

    Aber dass Apple jetzt höchstpersönlich Anwalt der Perversen wird, das finde ich schon ziemlich paradox und erschreckend!

    Ich sehe hier die ersten deutlichen Anzeichen dafür, dass Apple in einem Anfall von Größenwahn glaubt, die Computer-Welt übernehmen zu können, weil Microsoft sich mit Vista zuviel Zeit lässt... Die Maus die brüllte!

    Wenn das mal nicht tierisch nach hinten los geht! Ich hab die Hosen voll. :(

    P.S. Umfrage dazu auf MacForce
     
  10. Ich weiß nicht, welche Grabenkämpfe hier ausgetragen werden. Es gab immer die Nerds, die Mausschieber, die Mitläufer, die Prestige-User - in beiden Lagern. Es ist einfach das, was auf der Hand liegt. Wenn schon einen Intel-Rechner warum dann nicht auch Win auf einem Mac? Ich finde das eine konsequente Entwicklung und längst überfällig. Das das auf einem Mac zuerst geschieht, verdient Respekt.

    Und wie an anderer Stelle gesagt. Apple geht es gut. Microsoft auch. Beiden nutzt diese Entwicklung. Das ist keine Herausforderung sondern ein Deal.
     
  11. Mac_Nate

    Mac_Nate New Member


    Ich weiß nicht, welche ideologischen Grabenkämpfe Du hier entfachen willst. Anscheinend möchtest Du die "wahrhaftigen" Apple-User, denen es um ihr Herzblut geht, gegen diejenigen ausspielen, die pragmatischer sind oder aus sonstigen Gründen sich einen Apple zugelegt haben.
    Bei mir ist es tatsächlich so: Ich habe mir mein Powerbook hauptsächlich deswegen gekauft, weil ich ein schickes Präsentationsteil haben wollte. Meinetwegen kannst Du sagen: aus "Statusgründen". So what? Was ist schlimm daran? - Ich freue mich aber auch darüber, daß OS X stabiler läuft als Windows XP, und daß ich mir keine Viren im Internet einhandle. Dennoch gibt es eben einige Win-Programme, die ich brauche - und wenn in Zukunft auf einem Mac auch Win nativ läuft, werde ich auf einen Zweit-PC (mit Win) verzichten können, vorher nicht. So einfach ist das. Und ich glaube auch, das geht den meisten Usern ähnlich, sofern sie pragmatisch sind und sich nicht ideologisch fixieren.
    Insofern ist boot camp eine feine Sache, und ich würde mich sehr freuen, wenn es zuverlässig funktioniert!
     
  12. Ich hatte schon immer Win auf dem Mac laufen und auch Linux in verschiedenen Distributionsformen. Nur eben als Emulation, womit man nicht wirklich etwas machen kann.
    Spiele haben mich bisher nie wirklich interessiert und mit XP will ich nicht wirklich arbeiten. Trotzdem will ich das alles haben - mit echter Geschwindigkeit und allen Möglichkeiten. Aus Neugier, aus Wissenforschung etc. Damit wird auch den letzten Ideologen beider Lager klargemacht, daß Apple und Microsoft eigentlich Partner sind und schon immer waren. Man könnte ja auch sagen, daß eigentlich beide Betriebssysteme Scheisse und proprietär sind. Und stattdessen bspw. nur noch FreeBSD oder ein anderes Linux-Derivat portieren. Herzblut hin oder her...
     
  13. human_touch

    human_touch New Member

    Ich bin das erste Mal "geswicht", als das Apple Logo noch vielfarbig war, hab dann auch mal wieder in die Windowswelt geschaut als OS 9 sein letztes Aufbäumen erlebte und OS X noch in weiter Ferne war. Mein nächster Laptop wird wieder ein Mac werden und ich bin um die Möglichkeit froh, wenn ich Win XP nativ nutzen kann, denn die Schwarz/Weißmalerei ist eine Glaubenssache und hat mit der Realität wenig zu tun. Es gibt einfache Gründe, wenn die User nach Windows auf ihrem Mac "lechtzen", z.B. Windows-only Software, Spiele oder auch manche Hardware, die eben leider nicht umgesetzt wird. Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile und ob die Leute, die ihren Mac aus Prestigegründen gekauft haben (und die gibt es: Habe neulich beobachtet wie eine Macuserin VPC gestartet hat, um Solitaire zu spielen...es ist ihr erster Mac ;-) nun hauptsächlich Windows nutzen, kann aber trotzdem negative Auswirkungen für die "echten" Macuser haben, nämlich was den Softwaremarkt für den Mac angeht.
    Glaubt ihr, dass es, nun da Bootcamp existiert, schlechter um Macsoftware bestellt sein wird? Ich denke mal, dass z.B. Portierungen von PC-Spielen sich dann in Zukunft nicht mehr lohnen, mit dem Argument, man könnte ja als Macuser auch Windows booten, wenn sich das auf Macsoftware allgemein überträgt, dann hat Apple allerdings sich sein eigenes Grab geschaufelt.

    MfG, human_touch.
     
  14. Spiele waren nie eine Domäne für den Mac. Und die Portierungen für Mac OS X werden langsam zurückgehen. Darauf kann man auch verzichten.

    Die iApps werden sich intensivieren. Es gibt doch heute schon bessere Alternativen zu Microsoft-Programmen: Keynote, iWork, iMovie, iPhoto, iDVD, iWeb, QuickTime etc. Und es werden noch einige Programme hinzukommen. Für den Normaluser ist doch alles schon da.

    Die Entwicklung professioneller Software wie Adobe bleibt abzuwarten, aber ich glaube nicht, daß sie ihre Mac OS X Portierungen aufgeben werden. Nein, daß wird parallel laufen.

    Die kleinen Softwarebuden werden weiterhin für Macs Programme schreiben.
     
  15. ChinaNorbert

    ChinaNorbert New Member

    das ist ganz einfach. Die Möglichkeit WinDoof nativ zu nutzen kann Apple gar nicht verhindern. Dann lieber kontrolliert.So hat Apple die Fäden in der Hand.

    Norbert
     
  16. MacRonalds

    MacRonalds New Member


    Grabenkämpfe? Hast DU meinen Kommentar zu Fadl gelesen?
     
  17. MacRonalds

    MacRonalds New Member

    sehe ich auch so, verhunzte Patch und Crack Installationen Schaden mehr als sie nützen und zwar Apple.

    Viele sehen parallelen zu OS/2, welches obwohl besser ja auch irgendwann die Flügel streckte.
    Hier muss man entgegnen: Dual-Boot ist immer noch keine wirkliche Alternative zu einem Virtuellen parallel laufenden Betriebssystem und darum zu umständlich um es auf Dauer zu betreiben aber bringt enorm PR und Interesse.
    Und wenn der User mal für 1-3 Spiele evtl für die Frau/Kind/sich Windows bootet bricht OS X noch kein Zacken aus der Krone.
    Ich denke, dass aus Kostengründen viele Firmen wenig wert legen auf 2 zu pflegende Versionen, hier kann es passieren, dass evtl die Mac Version dran glauben muss, NUR hätte sie es dann nicht sowieso UND APple ist mit seinen i-Software-Produkten sehr gut aufgestellt. Ich könnte wetten, das sie eine fertige Tabellenkalkulation besitzen, die wenn Office zu spät/gar nicht als UB erscheint aus dem Hut gezaubert wird. Das mag ich an Jobs, er hat erkannt, dass er sich nicht auf andere verlassen kann und immer rechtezeitig gegengesteuert: Aperture (PS Vorstufe), Safari, Logic,...
    Ich denke, dass HEUTE für Apple die CHance besteht aus der Nische rauszukommen, denn langfristig wird ein 5-10 % MA nicht zum Überleben reichen. Jetzt mit ipod, 10.5, iLife und der ganzen Software im Gepäck sind die CHancen für so einen Coup schon recht groß.
    Und wenn die Nutzer irgendwann fast nur noch OS X booten, bauen sie auch den Druck auf die Hertseller auf hierfür SOftware zu portieren.

    hänge noch einen MG Beitrag an:

    "Apple, Microsoft und Intel. "AMI Corp."

    Was sollte Apple eurer Meinung nach tun um den Marktanteil merkbar zu steigern ? Wir Macguardiansleser sind doch schon Applekunden. Wie kommen die Dell und HP Käufer in den Sack. Mit MacOS X ? Wohl nicht. Der ganze Intelswitch ist nie gegen Microsoft gerichtet gewesen. Es geht einfach nur um Michael Dell und Konsorten. Bill und Steve sind Freunde. Bill will Windows verkaufen, Steve Maschinen. Zusammen packen sie es. Ganz nebenbei wird noch Linux der Hahn abgedreht da MacOS X ja so´n knackigen Unixarsch hat. Und die OEM Preise waren MS schon immer ein Dorn im Auge, deshalb wird seitens Apple auch kein Windows beigepackt und Bill kann Dell damit unter Druck setzen. Intel freut sich auch weil keiner mehr zur AMD Betriebsbesichtigung nach Sachsen will. "Da läuft ja nur noch Linux drauf." Achso: "VISTA ist wie Copland in der Sackgasse. Entweder kauft Microsoft jetzt Apple, stellt VISTA ein und entwickelt MacOS X weiter (schön für uns, schlecht für Linux) oder aber Bill sieht ein das er nur eins kann: XBOXen."
     
  18. Max.Renn

    Max.Renn Anti-Besserwisser

    Das Ende vom Lied wird sein, dass sich in absehbarer zeit der Markt für OSX und OSX-Programme nicht mehr lohnen wird, die zuerst teurer werden und dann verschwinden. Dann wird irgendwann OSX Vergangenheit sein und Apple wird sich ausschließlich ums Hardware-Geschäft kümmern. Weil sie aber immer noch viel teurer als die Konkurrenz sind und der Nimbus des Außergewöhnlichen zusammen mit OSX verschwinden wird, wird das auch nicht lange gut gehen. Das Ende vom Lied ist entweder eine Firmenpleite oder aber eine Rückbesinnung wie damals, als Jobs den Clone-War beendet hat.
     
  19. MacRonalds

    MacRonalds New Member

    Sehe ich persönlich nicht so.
    Im Herbst kommen Prozessoren mit Parallelisierungstechniken heraus: AMD: Pacifica und Intel: Vanderpool.
    Hierdurch wird es möglich sein Programme von fremden Betriebsystemen ablaufen zu lassen.
    Wenn nun .exe Dateien auch auf OS X ablaufen und OS X Dateien auf WIndows XP- welches Betriebssystem wird dadurch einen Schritt nach vorne machen.
    Ich vermute, dass Vista einen kompletten Schuss in den Ofen gibt und Gates sich Sorgen um WIndows und die Plattform machen wird, wenn nun auf einmal auf Linux .exe Dateien in 80-90% der Geschwindigkeit ablaufen.
    Wer wird als Basisbetriebsystem noch WIndows fahren?
    Wer OS X? und wer Linux?

    Richtig, Gates wird verhindern wollen, dass alles zu Linux geht und WIndows in ein paar jahren Geschichte ist. Denn wenn alle Linux User virtuell WIndows Programme ablaufen lassen können, wer wird noch Windows (diese Dreckschleuder) als Basis auf seinem System lassen? Linux ist kostenlos. Windows kostet Geld. Und MS Office dann in einer Virtualisierungsmaschine auf Linux Rechnern laufen zu lassen ist kein Aufwand mehr.
    Apple wird hier versuchen der Nutznießer zu sein.

    Wenn es wirklich so kommen wird, dann ist die PPC Hardware der Macianer in ein paar Jahren nichts mehr wert. Und der Switch zu x86 war sehr wichtig.
    (ich war da mal anderer Meinung)
     
  20. Max.Renn

    Max.Renn Anti-Besserwisser

    Linux ist immer noch ein reines Geek-Betriebssystem. Niemand wird zu Linux gehen, solange sich das noch so kopliziert zu handeln und zu installieren ist. Das ist allenfalls der Wunschtraum einiger KDE-Nerds.
     

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