Alkohol: Kein Geld

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Macowski, 10. März 2003.

  1. Macowski

    Macowski New Member

    Berater können keine vernünftigen Gespräche führen


    Kein Geld vom Arbeitsamt für Alkoholisierte


    Als bundesweit erstes Arbeitsamt will das Lübecker Amt Erwerbslosen die Finanzhilfe kürzen, wenn sie angetrunken zur Jobvermittlung kommen. Dazu sollen sie wie bei einer Verkehrskontrolle ins Röhrchen pusten, berichteten die ?Lübecker Nachrichten? (Dienstagsausgabe).


    HB/dpa LÜBECK. Der stellvertretende Arbeitsamtsleiter Wolfgang Griebel sagte der Zeitung: ?Wir sind es leid, uns immer wieder mit Betrunkenen herumzuärgern.?

    Für ihn sei das Lübecker Projekt Teil eine konsequente Umsetzung des Konzepts ?Fordern und Fördern?. Dazu gehöre auch, dass ein Arbeitssuchender ständig verfügbar sei. Mit Jobsuchenden, die alkoholisiert seien, könnten die Berater keine vernünftigen Gespräche führen. Ein Gerät für Alkoholtests soll dem Bericht zufolge in den nächsten Tagen beschafft werden. Wer über 0,5 Promille Atemalkohol aufweist, soll für den betreffenden Tag kein Arbeitslosengeld erhalten. Wer sich dem Test verweigere, bekomme sogar ?bis zu seinem nächsten Erscheinen im Amt kein Geld?, sagte Griebel der Zeitung.

    HANDELSBLATT, Montag, 10. März 2003, 19:21 Uhr
     
  2. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Alle regen sich über den Krieg auf, dabei sind das die großen Sauereien!
     
  3. mac_the_mighty

    mac_the_mighty New Member

    finde ich im prinzip nicht verkehrt, denn wer morgens schon betrunken ist, der sucht auch nicht nach arbeit, jedenfalls nicht ernsthaft.
     
  4. maceddy

    maceddy New Member

    Es ist doch für den Beitragszahler zumutbar den Menschen die Trinken die Zeit dafür zu bezahlen.

    maceddy
     
  5. morty

    morty New Member

    und prost, man, das ist doch der Restalkohol ;-)

    wer ernsthaft sucht, kann nicht angetrunken losgehen, vollkommen richtig ...
     
  6. Risk

    Risk New Member

    Nun liebe Leute mal auf eine sachliche Ebene:

    Der §38 BGV A1/UBG1 Berufsgenossenschaften lautet:

    1.)Versicherte dürfen sich durch Alkoholgenuss nicht in einen Zustand versetzen,durch den sie sich selbst oder andere gefährden können.

    2.)Versicherte,die infolge Alkoholgenusses oder anderer berauschender Mittel nicht mehr in der Lage sind, ihre Arbeit ohne Gefahr für sich und andere auszuführen,dürfen mit Arbeiten nicht beschäftigt werden.

    Also verhält sich das Arbeitsamt vollkommen richtig.

    Prost
     
  7. immi666

    immi666 New Member

    reicht ja normalerweise, wenn man
    abends das erste bier zischen lässt.......
    ;-)
     
  8. immi666

    immi666 New Member

    eben: wer saufen kann, kann auch arbeiten!
    ich weiss es aus erfahrung: der samstag ist immer
    der härteste arbeitstag.........
    *fg*
     

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