@ AllyMac: Wer ist Borbarad!

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Borbarad, 7. Juli 2003.

  1. Borbarad

    Borbarad New Member

    Borbarad Teil1:

    ich wollte nicht daß es so kommt
    wenn's morgen ist und wir nicht zurückgekommen
    weiter so, weiter so, grad' als ob es gar nichts ausmacht...

    Zu spät, es ist fast vorbei
    Ostaventurien nicht frei
    er zertrat es fast zu Brei
    Lebt wohl, ihr alle - wir müssen geh'n
    ihr bleibt zurück, und wir seh'n, wo wir steh'n.
    Mama, uuuuh - (ließen wir uns treiben)
    und manchmal wünschen wir man hätt' uns nie gezeugt.

    Ich seh die dunkle Silhouette eines Kerls
    Luzelin, Luzelin, was will der Leviathan?
    Bastrabun, Atherion, alles was Angst machen konnt, für uns...
    Leonardo, Leonardo,
    Leonardo, Leonardo,
    Leonardo, mechanico - Magnifico
    Doch ich bin ein einfacher Held den niemand gerne sieht
    er ist ein armer Jung', den der Wind hierher geweht
    verschone sein Leben vor dieser Monströsität
    Doch es ist so schnell vorbei - laßt mich bitte frei
    Maraskan! Nein - wir lassen Dich nicht mehr frei - laßr ihn frei
    Maraskan! Wir lassen Dich nicht mehr frei - laßt ihn frei
    Maraskan! Wir lassen Dich nicht mehr frei - laßt mich frei
    lassen Dich nicht mehr frei - laßt mich frei
    lassen Dich nicht mehr frei - laßt mich frei
    Nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein!
    Mamma mia, mamma mia, mamma mia, laßt mich frei!
    Sa-tinav hat 'nen Platz der ganz speziell für ihn, für ihn, für ihn...

    Und wir dachten es reicht, wenn wir ihn nur vernichten
    und jetzt sehen wir gleich, was seine Erben verrichten
    Oh, Zwölfe - wieso ließt ihr's geschehn
    So soll es wohl sein - was wird sein? Man wird sehn

    Alles ist verändert
    wie jedermann sieht
    alles ist verändert, wie es Aventurien geschieht

    Und so drehn die Zeiten...






    Vom Verhältnis des Namenlosen zu Borbarad

    Wie Katz und Hund

    Wenig Erörterungen hat es bislang über das Verhältnis jener übelsten Feinde der Zwölfe gegeben, des verderbten Borbarads und des Erzbösen, dem Gott ohne Namen. Ob dieses Manko auf Furcht, Ignoranz oder Mangel an Gelegenheit fußt, steht noch zu ergründen. Diese Lücke zu schließen, haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Wohl wissend, daß wir damit Pfade beschreiten, die manchem als ketzerisch erscheinen mögen, wollen wir uns dennoch dieses wichtigen Themas nicht enthalten, denn die Flamme der Erkenntnis gilt mehr als vieles andere.

    Thalion von Lowangen und Pedäa von Methumis, Diener im Licht der heiligen Schlange, Draconiterorden zu Punin, 27 Hal

    „Die Diener des schwarzen Borbarads, Erzböser, Feind des Lichts, Hassenswürdigster, wünschen nichts mehr als die Zerstörung der zwölfgöttlichen Ordnung und die Herrschaft der Zwölfe durch SEINE zu ersetzen. Dies zu vereiteln, muß unser Kampf gelten, mit ganzem Herzen.“

    Aus dem Brevier der Zwölfgöttlichen Unterweisung, S. 75

    Die Diener des dunklen Namenlosen, Erzböser, Feind des Lichts, Erzverderber, wünschen nichts mehr als die Zerstörung der zwölfgöttlichen Ordnung und die Herrschaft der Zwölfe durch SEINE zu ersetzen. Dies zu vereiteln, muß unser Kampf gelten, mit ganzem Herzen.

    Aus dem Brevier der Zwölfgöttlichen Unterweisung, S. 121

    Wie sich die Worte doch gleichen ...

    Und so verwundert es nicht, wenn so viele Anhänger der Zwölfe, selbst Streiter der Kirchen, die genau in den Lehren unterwiesen sind, nicht unterscheiden, ob sie es mit einem Jünger des dunklen Gottes oder einem des lästerlichen Borbarads zu tun haben. Ein fataler Lapsus, geboren aus Unkenntnis, aus mangelnder Einsicht, ja, sogar aus Ignoranz.

    Wer aber annimmt, daß, nur weil beide Antagonisten der Zwölfe sind, ihr Treiben dem selben Ziel gilt, der irrt, wie eine genaue Betrachtung der vorliegenden Quellen ergibt.

    Borbarad nutzt seine Schergen dazu, eine Weltordnung nach seiner Maßgabe zu etablieren, mit ihm an der Spitze, getreulich fußend auf dem bisherigen Weltbild, mit einer genauen Ordnung der Sphären und einer hierarchischen Ordnung, wie man sie kennt, nur daß ER die Krone tragen will.

    Im Gegenzug dazu streben die Diener des Namenlosen unter seinem Banner für ein Ende der Zwölfgöttlichen Ordnung und der darauf folgenden Freiheit des Chaos. Chaos meint, daß die Trennung der Sphären ein für allemal aufgehoben ist, Chaos meint, daß ein jeder tun kann, wonach ihm beliebt. Keine Stände, keine Unterschiede, es sei denn durch die natürlichen Gaben wie Talent und Intellekt. Kein dienern mehr vor Autoritäten, auch nicht vor der des Namenlosen selbst. SEINE Macht ist ohnedies superior, auch ohne unterwürfige Gesten seiner Diener.

    Und noch ein Unterschied gilt für die beiden Widersacher der Zwölfe: Während der eine unzweifelhaft göttlicher Natur ist, noch dazu eines Ursprungs, der nicht zwangsläufig der der Zwölfe ist, ist der andere bestenfalls göttlicher Abkunft, ein Nachkomme der Zwölfgötter, des Hesindesohns Nandus, und eng mit ihnen verquickt.

    Was aber bedeutet das nun für die beiden dunklen Kulte und ihr Verhältnis zueinander?

    Betrachtet man Borbarad mit den Augen des Namenlosen, so ist dieser nichts weiter ein Emporkömmling, einer, der sich ungebeten in das Spiel der Mächte einmischt, der frech wie ein Falschspieler versucht, eine Trumpfkarte zu stechen, im immerwährenden Kampf um die Welten.

    Sein Bündnis mit sieben der Erzdämonen ist dem Namenlosen ein Dorn im Auge, denn eine dritte Partei, die gegen ihn um Einfluß wider die Zwölfe buhlt, bedeutet einen Verlust an Macht und Einfluß, einen nicht hinnehmbaren Verlust.

    Und in den Augen Borbarads sind die Jünger des Namenlosen verlorenes Potential, solche, die sich in seinem Sinne wider die Zwölfe gekehrt haben, und die ihm doch nicht zueigen sind. Noch dazu solche, die ihm wahrhaft gefährlich werden können, fühlen sie sich doch weit weniger engen Moralvorstellungen verhaftet.

    Legion sind die Kämpfe der beiden im Dämonenreich, um jene Gefolgschaft, die ihnen beiden zum endgültigen Sieg verhelfen sollen. Im Moment ist es der listenreiche Borbarad, der für den Augenblick zu obsiegen scheint, denn eindruckgebietend erscheint die Schar jener, die er in seine Fesseln zu schlagen vermochte.

    Nicht zuletzt deswegen ist es unter den Dienern des Namenlosen höchste Gläubigenpflicht, zu vereiteln, daß es dem Gegner gelingen soll, mehr und mehr der siebten Sphäre an sich zu binden. Jede mißlungene Beschwörung, jede vereitelte Inkantation, jeder nicht geschlossene Pakt ist ein Sieg für die Rechtgläubigen. Für die Rechtgläubigen? In der Tat! Denn verhält es sich für die Anhänger der Zwölfe nicht ebenso? Und so mag sich mancher Zwölfgöttergläubige in den Schwarzen Landen mit einem Mal mit solchen gemein machen und mit ihnen – unwissentlich in den meisten Fällen – zusammen wider den streiten, den beide bekämpfen, wenngleich aus ganz anderer Motivation heraus.

    Ebenso wie es einmal anders kommen mag, wenn sich das Blatt eines Tages wieder wenden wird und nicht länger Borbarad und seine Schergen, sondern der Gott ohne Namen und sein Gefolge die rechtgläubige Welt erschüttern.

    Ob man sich solcher Bündnisse - wenn wissentlich geschlossen - enthalten sollte, muß ein jeder Gläubiger mit sich selbst ausmachen. Mit sich, seinem Gewissen und eingedenk dessen, was es zu gewinnen oder zu verlieren gilt.

    Und was ist schon der Verlust der eigenen Seele gegen den von tausenden ...

    Aus den Schriften der Elisandea von Punin, einer geächteten Hesindepriesterin, entnommen der Bibliothek von Al’Anfa
     
  2. Borbarad

    Borbarad New Member

    Borbarad Teil 2.

    Borbarads Eroberungen: Warum kam er nicht weiter?

    Alle Fragen nach Borbarads Erfolg müssen sich über seine Ziele im Klaren sein: Er wollte nie das Mittelreich oder Aventurien erobern, sondern einige der bedeutendsten Nodices wie in GRENZENLOSE MACHT, Tobrien, Maraskan und nahe der Dämonenzitadelle. Dabei waren seine Hauptgegner seine "Großeltern" Phex und Hesinde (mit denen er eher verhandelte als kämpfte - Altaia abzufackeln war relativ friedfertig), diverse Alte und Hohe Drachen (namentlich Fuldigor - siehe LICHTVOGEL - und Menacor im Limbus), Giganten (siehe RAUSCH DER EWIGKEIT, Geflügeltes Geschoss) und Praios und Rondra (die als Hardliner beinahe halb Tobrien weggebrannt hätten, hätten die Verbündeten nicht gesiegt).
    Eine frühe Offensive gegen das Mittelreich hätte - so Haffax als Ratgeber - nur zu einer Einigung und frühem "konventionellen" Krieg geführt - ehe Borbarad all die Sanktuarien besetzen, Artefakte (re)aktivieren und Dämonen beschwören konnte.
    Vergleiche mit anderen Kriegen sind daher eher unangebracht: Orkensturm und Khomkrieg waren konventionelle Kriege, die von Kriegsherren geführt und von Krieger gefochten wurden. Borbarad hat völlig andere Perspektiven und Interessen. Und wie ich Pyriander Di'Ariarchos in einem Salamander erklären ließ, hat Borbarad vermutlich seine Ziele erreicht.
    Er hat unter teilweise enormem Aufwand wichtige magische Kraftlinien und alte Orte der Macht erobert. Er hatte dabei gegen Geodenmagie und Lichtelfen, Feenglobulen und Echsenbannwerk zu kämpfen.
    Seine enormen "Importe von Dämonen" waren als Anker für den Einfluss mehrerer Erzdämonen nötig - und zwar eben mehrerer, die gegeneinander konkurrieren, sodass B. sie bestmöglich nutzen konnte. Während all dieser Zeit hatte er ständig gegen Menacor zu kämpfen. Dazu kommen Konfrontationen mit Fuldigor (LICHTVOGEL), Hesinde (ALTAIA) und Phex (Eslamsbrück - neuer Stern).
    Der Kampf, den wir vor allem im Aventurischen Boten schilderten, ist für Borbarad eine Nebenfront. Der Kampf, den die Helden im Finale von RAUSCH DER EWIGKEIT erleben, ist nur der Fuß eines säulenartigen Konfliktes, die durch alle Sphären bis in die Niederhöllen reicht - und Borbarad kämpft ihn auf allen Ebenen gleichzeitig.
    Hätte Borbarad das Interesse gehabt, hätte er selbstverständlich das Mittelreich ausradieren können. Aber diese Frage ist ebenso illusorisch wie die Frage, warum das Mittelreich nicht endlich Donnerbach wiedererobert oder die letzten hundert Trolle erlegt.

    Die Trollschamanen
    Die seltsamen magiebegabten Schrate haben offensichtlich eingeschlagen; zu ihnen gibt es bislang nur begeisterte Stimmen. (Diese Kreaturen sind eine Andeutung davon, was ich unter fantastischen Wesen verstehe und beim DSA kaum verwirklichen kann; und Tom Finn teilt da meine Vorliebe völlig.) Der alte Krallerwatsch gehört ja inzwischen zu den Helden der Elementaren Gewalten und wird wohl noch länger nach dem ausgewanderten Stamm der Trallerop suchen. Sein Ziehsohn Krallulatsch wird in Thomas Finn's erstem DSA-Roman DAS GREIFENOPFER eine Rolle spielen, ebenso möglicherweise der schurkische Knopphold.

    Was hat Borbarad in der Dritten Dämonenschlacht wirklich vor?
    Was die Sterblichen für die Schlacht gegen Borbarad halten, stellt sich für den Dämonenmeister als vielschichtiger Konflikt und als zumindest drei unterscheidbare Schlachten dar: die militärische, die magische und die göttlich-niederhöllische.
    1. Militärisch : Die Schlacht ist ein klassischer Showdown - volkstümlich gesagt: "Ich will sehen, Hosen herunter!" Beide Seiten haben seit Jahren Artefakte und Entitäten gesammelt und wissen, dass dieser karmatische Kausalknoten die Entscheidung verlangt und unvermeidlich macht. Wer hier mehr aufbietet, hat recht. Also keine strategischen Ziele, sondern dramaturgische. (Selbst Leomar und andere Heerführer begreifen das vielleicht nicht, fühlen es aber, und unterstützen deswegen nicht nur rein taktische Maßnahmen, sondern auch moralstärkende und rein heroische Aktionen. Ein wirklich guter Heerführer muss in Aventurien wissen, dass man bisweilen "sinnlose" Dinge tun muß, weil sie Rondras Segen herbeirufen können.)
    2. Magisch: Was Borbarad mit dem Heptagramm bezweckt, wird selbst den größten Magietheoretikern nicht klar, nicht einmal seinen Heptarchen. Das Tridekagramm zeigt, dass der Anspruch über die zwölf Höllen hinausreicht. Eines ist sicher: Da Borbarad (zumindest in seinem Selbstbild) letztlich kein Diener der Niederhöllen ist, soll die Beschwörung langfristig nicht Dämonenmacht und Chaos steigern, sondern bändigen! Es ist vorstellbar, daß Borbarad - in Vorbereitung für den Fall seines Sieges in der Schlacht - eine gewaltige Dunkle Pforte schlagen will, die alle anderen "Limbus-Autobahnen" veröden soll. Was durch die ultimate Dunkle Pforte - die zugleich auch noch als Siegesmal und als Bann gegen die besiegten Lande der Verbündeten dienen soll - in die Dritte Sphäre eindringt, wäre sofort der Dämonenkrone unterworfen. Eine herbe Enttäuschung für alle Paktierer und Beschwörer in seinem Gefolge: der Dämonenmeister hat absolutes Monopol darüber, was wann wo gerufen wird ...
    (Wie diese gezielte Wunde in der Schöpfung wiederum den Plänen des Namenlosen und den Plänen Amazeroths genützt hätte - beide haben Borbarad ja massiv manipuliert - ist eine andere Frage.)
    3. Göttlich-niederhöllisch : Borbarads Horde wie auch seine Beschwörung sind nur Schatten des viel größeren Konfliktes, den der Halbgott Borbarad in den höheren Sphären gegen die Götter, Alveraniare, Himmelswölfe, Hohen und Alten Drachen ficht. So werden unter anderem die vielen gerufenen Entitäten im Limbus von Menacor und anderen Verteidigern gestellt, weswegen sie ohne Borbarads Unterstützung so ungewöhnlich schnell verschwinden. Sozusagen: Auch wenn es auf Dere macherorts besonders düster aussieht, sieht es im Limbus mancherorts besonders hell aus - weil die Gegenseite ebenso aktiv war.

    Was tut Borbarad am Ende aller Zeiten?
    Er genießt den Rausch der Ewigkeit. Eine Rückkehr Borbarads schließen wir offiziell aus. Borbarad in seiner Globule zu besuchen, ist ein Abenteuer der Fuldigor-Klasse.
     
  3. Borbarad

    Borbarad New Member

    Borbarad Teil 3.

    Die Prophezeiung:


    1. Spruch: Von der Zweiheit der göttlichen Ungaben

    Zweimal nicht einmal wird der Zwist der Zwillingsbrüder offenbar, und der Geber der Gestalt unterliegt, damit der Nehmer der Welt unterliegen muß.
    Zweimal nicht einmal werden die tumben Söhne Ogerons dem Kreuz des Nordens folgen.
    Zweimal nicht einmal werden die Botschafter von Ordnung und Einheit zweiteilen Ordnung und Weisheit.
    Zweimal nicht einmal werden die Legionen des Roten Mondes vor das Haus der Gelben Sonne treten.
    Zweimal nicht einmal wir der Rabe nach dem Thron des Herren über Zwölf greifen.

    2. Spruch: Von Drachen und Kaisern

    Wenn sich Drachenblut mit Menschenblut auf einem Berg von Gold verbindet.
    Wenn sich wegen des Schicksals der Zwillingskaiser nicht erfüllen kann das Schicksal der Kaiserzwillinge.
    Wenn der alte Elfenkönig und der neue Elfenkönig mit Schiff und Roß heimgekehrt und bewiesen, daß der Elfenkönig nimmermehr wahr.
    Wenn der alte Kaiser dem neuen Kaiser nachfolgt.
    Wenn in der Neunflüssigen ein Alter Drach bar eines Karfunkels und ein Alter Karfunkel bar eines Drachen weilen.

    3. Spruch: Von den Handlangern des Untergangs

    Wenn der Diener jenseits des Todes den Meister außerhalb es Todes ruft.
    Wenn die Verderberin der Leiber einen Leib dem Verderber der Welt verschafft.
    Wenn die verlorenen Scharen der Gestaltlosen annehmen die Gestalt der Schar der Verlorenen.
    Wenn aus kristallenem Herz der geraubte Schlangenfürst spricht.
    Wenn die Bäume auf der See wurzeln, die Festungen über das Land wandeln und die Belagerungstürme über den Himmel ziehen.

    4. Spruch: Von den sieben Gezeichneten

    Wenn der allein Ahnende mit dem almadinen Auge angekommen.
    Wenn der Bote des wandelnden Bildes zum Bündnis bittet.
    Wenn das kühne Tier mit dem Krötensinn seinen Kürschmeister gekürt.
    Wenn fünf firnglänzende Finger den Fluch der Felder gefunden.
    Wenn nun mehr die stählerne Stirn den schrecklichen Schatten standhält.
    Wenn das geflügelte Geschoß dem Grauen der Götter gilt.
    Wenn aus sieben Schalen Schärfe schäumt, dagegen kein Schrecknis gewachsen ist.

    5. Spruch: Vom Ende des Zeitalters

    Dann wird in den Kerkern der feurige Blick des Weltenschöpfers fallen.
    Dann wird die rote Saat der Gor aufgehen.
    Dann wird die letze Kreatur geboren und gebären.
    Dann werden Löwin und Einhorn zu Zweien ins Tal der Finsternis gehen.
    Dann werden die Wasser blutig und die Brunnen sauer, der Regen brennend und das Land schimmelig.
    Dann wird die Brut den Boden verschlingen.
    Dann wird der Rausch der Ewigkeit über die Schöpfung wehen.



    :D
     
  4. Borbarad

    Borbarad New Member

    Und dort bin ich anzutreffen:

    Borbarad @ Macwelt (täglich)
    Borbarad @ Heise (Wöchentlich)
    Borbarad @ Macup (wenig bis selten)
    Borbarad @ Spymac (selten)
    Borbarad @ Maccentral (sehr selten)
     
  5. Borbarad

    Borbarad New Member

    *schieb*

    Allymac, ich dachte deiner einer wollt das wissen.

    B
     
  6. AllyMac

    AllyMac New Member

    Du bist verrückt!!

    O.k. hast gewonen!

    ***totgelesenhabmich***


    Bis dann
    gruß
    AllyMac
     
  7. AllyMac

    AllyMac New Member

    One more thing!

    GENESIS' s Doppelalbum war 1975 mein erstes, vom Taschengeld gekauft!? Das waren noch Zeiten....

    bye
     
  8. maccie

    maccie New Member

    Gut, dann weiß ich, wie ich Dir aus dem Weg gehen kann

    ;) :D
     
  9. Borbarad

    Borbarad New Member

    Jo, nur ich war noch nicht geplant.

    :D

    B
     
  10. Borbarad

    Borbarad New Member

    *schieb*

    Allymac, ich dachte deiner einer wollt das wissen.

    B
     
  11. AllyMac

    AllyMac New Member

    Du bist verrückt!!

    O.k. hast gewonen!

    ***totgelesenhabmich***


    Bis dann
    gruß
    AllyMac
     
  12. AllyMac

    AllyMac New Member

    One more thing!

    GENESIS' s Doppelalbum war 1975 mein erstes, vom Taschengeld gekauft!? Das waren noch Zeiten....

    bye
     
  13. maccie

    maccie New Member

    Gut, dann weiß ich, wie ich Dir aus dem Weg gehen kann

    ;) :D
     
  14. Borbarad

    Borbarad New Member

    Jo, nur ich war noch nicht geplant.

    :D

    B
     
  15. Borbarad

    Borbarad New Member

    *schieb*

    Allymac, ich dachte deiner einer wollt das wissen.

    B
     
  16. AllyMac

    AllyMac New Member

    Du bist verrückt!!

    O.k. hast gewonen!

    ***totgelesenhabmich***


    Bis dann
    gruß
    AllyMac
     
  17. AllyMac

    AllyMac New Member

    One more thing!

    GENESIS' s Doppelalbum war 1975 mein erstes, vom Taschengeld gekauft!? Das waren noch Zeiten....

    bye
     
  18. maccie

    maccie New Member

    Gut, dann weiß ich, wie ich Dir aus dem Weg gehen kann

    ;) :D
     
  19. Borbarad

    Borbarad New Member

    Jo, nur ich war noch nicht geplant.

    :D

    B
     
  20. Borbarad

    Borbarad New Member

    *schieb*

    Allymac, ich dachte deiner einer wollt das wissen.

    B
     

Diese Seite empfehlen