Amy Jade Winehouse (* 14. September 1983 in London; † 23. Juli 2011)

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von nanoloop, 23. Juli 2011.

  1. nanoloop

    nanoloop Active Member

  2. batrat

    batrat Wolpertinger

    Wirklich schade :frown: aber leider vorhersehbar.

    Wirklich eine Wahsinnstimme !

    Der Club 27 begrüsst sein neustes Mitglied. :augenring


    Wahnsinn ! :eek:
     
  3. maximilian

    maximilian Active Member

    Dass es so schnell und vor allem vor den Augen der ganzen Welt gehen würde, hätte ich jetzt nicht gedacht. Eine zeitlang dachte ich sogar, dieses unerträgliche öffentliche Getue um ihre Alkohol- und Drogenexzesse sei Teil der Marketingstrategie. So wie seinerzeit bei den Sex Pistols. Falls es so war, dann sollte ihr Manager sich schleunigst auf die nächsten Bahngleise legen. Und der eine oder andere Betreiber der Rehabliltationszentren, die sie besucht hat, gleich mit.
     
  4. John L.

    John L. Active Member

    Das ist mir auch als erstes durch den Kopf gegangen als ich die Meldung gelesen hab...aber Amy Winehouse in einem Atemzug mit Jimi Hendrix, Janis Joplin oder Jim Morrison nennen....nö, sorry, definitiv nicht..!

    Jm2C,
    John L.
     
  5. maximilian

    maximilian Active Member

    Von den vieren war mir Amy Winehouse ehrlich gesagt noch am liebsten. Genug gemocht um eine CD zu kaufen habe ich von denen aber niemanden, vor allem Janis Joplin fand ich immer nur gruselig. Insofern bin ich auch unschuldig, denn ich habe für kein Glas Schnaps und keine Crackpfeife bezahlt, an denen die verreckt sind.

    Mir fiel gerade ein, dass mir der unerträgliche PR-/Presserummel um Amy Winehouses öffentliche Abstürze schon vor Jahren genug auf den Sack ging, um hier einen Thread zum Thema zu starten: http://www.macwelt.de/forum/showthread.php?t=689940&highlight=winehouse
     
  6. pewe2000

    pewe2000 New Member

    So öffentlich selbstzerstörerisch ist kaum jemand vorgegangen, außer Pete Doherty, den wir auch irgendwann hier besprechen werden.

    Man kann das nicht verstehen, sie hatte alle Chancen und hat sie derart weggeworfen. Keine Warnung hat etwas genutzt, keine gesundheitlichen Schüsse vor den Bug. Als sie stammelnd und stolpernd auf der Bühne in Belgrad stand (man kann kaum von „stand“ sprechen) wurde das im Privatfernsehen genüsslich (für mich abstoßend, das aber nicht auf Amy Winehouse gemünzt, die tat mir nur unendlich leid) zelebriert.

    Wer wünschte sich nicht eine solche Begabung zu besitzen und damit ein gutes Leben zu führen?
     
  7. Schaumberger

    Schaumberger Wurschthaut, alte

    Nunja, ohne den Suff und die Skandale wäre Amy nicht so berühmt geworden wies sie es war. Eine gute Sängerin mit Soul im Herzen, ja, aber eben auch nicht mehr. Bei Doherty find ich den Untergangsvoyerismus noch etwas drastischer, der kann, im Gegensatz zu Amy, die ja wirklich eine Musikerin war, gar nix, ausser exzessiv leben - so quasi das männliche Rock-n-Roll Pendant zu Paris Hilton...
     
  8. Hop Singh

    Hop Singh New Member

    Das stimmt natürlich überhaupt nicht.
     
  9. maximilian

    maximilian Active Member

    Dass Amy Winehouse im Gegensatz zu Doherty eine Musikerin war?
     
  10. Hop Singh

    Hop Singh New Member

    Genau. Das er nichts kann ist Quatsch.
    Auch, wenn man nicht auf seine Musik steht.
    Ich mag das Babyshambles Zeug.
     
  11. Hop Singh

    Hop Singh New Member

    Oh jetzt versteh ich, Musikerin, :D
     
  12. Schaumberger

    Schaumberger Wurschthaut, alte

    Hey, ich mag das auch, aber ich würde nie im Leben so weit gehen und behaupten das dieses Punkige-Rock Geschrammel auch nur irgendwas besonderes darstellt –*auf dem Niveau agiert doch ungefähr jede dritte Schülerband!
     
  13. pewe2000

    pewe2000 New Member

  14. Schaumberger

    Schaumberger Wurschthaut, alte

    Kein mensch redet von "schlecht" – aber er und seine Baby Shambles sind halt einfach nichts besonders, niente, nada!
    Also die Musik dieser Band ist weeeeeeeit weg von Legende oder ähnlichem – und definitiv gaaaanz weit weg davon, eine Rechtfertigung für die überproportionale Aufmerksamkeit der Medien bzgl. Doherty (kennt jemand das Buch "der kleine Junkie Nimmerplatt?") zu sein. Der Typ ist in der Zeitung weil er a) mit Amy und anderen zusammen war und b) weil das Ergötzen am Leid oder der Kaputtheit anderer immer ein Quotenknaller ist.
     

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