Apple Expo Europa - Quo Vadis ?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Harlequin, 20. September 2003.

  1. Harlequin

    Harlequin Gast

    Gehen wir mal davon aus, die Neuigkeiten aus Paris, sofern solche existieren, sind mittlerweile hinreichend bekannt (Spiegel Artikel, Macwelt Artikel, sowie meinem Kommentar
    ( http://creativemarket.macevent.net ), u.a. Berichte).
    Durchweg fielen die PresseKomentare ja eher zurueckhaltend bis kritisch aus.

    Interessant waere es doch vielleicht mal zu diskutieren, wie Apple sein Euro-Messe Konzept verbessern koennte.

    Sollte es eine zentrale Euro- Messe geben, mit Betonung auf Messe, nach dem Vorbild der Ost- WestKuesten- Expos in USA, oder nur wie bisher regionale Verkaufsshows á la Paris ?

    Und sollte Apple einer europaeischen Veranstaltung nicht auch ein europaeisches Konzept zugrunde legen, welches u.a. beinhaltete, die Fragen und spezifischen Beduerfnisse der europaeischen User ernsthaft in den Vordergrund zu stellen ?
    Um lediglich alte Expo-Texte aus USA vor europaeischem Publikum zu wiederholen, braucht Steve Jobs nicht unbedingt anzureisen (fuer solche Déjà Vus haben wir in Deutschland eigens Bundeskanzler), so sympatisch diese Kultfigur des Zeitalters des Digital Hub auch sein mag.
    Wir sind hier in der alten Welt bestens, in Bild und Ton, ueber die Ereignisse in USA informiert. QuickTime 6 sei Dank.
    Oder hat die Apple Manschaft lediglich nach einem steuerlichen Abschreibungsgrund ihres Ausfluges an Seine und Montmartre gesucht.

    Von Apples "Euro"-Messe haette man eigentlich erwarten duerfen, dass wir etwas zu der Einfuehrung der Apple Services, wie iTunes Music Store, Sherlock, iPhoto Bilderdienst fuer Europa erfahren.

    Sind das nicht die zentralen Themen, die speziell in Europa interessieren, oder sehe ich das falsch ?
    Dass der G6 eines Tages nicht in Paris, Amsterdam oder Berlin praesentiert werden wird, ist klar.
    Umso mehr bliebe Apple die Moeglichkeit "Apple Europa" zu staerken, den europaeischen Kollegen wohlmoeglich mehr Eigenverantwortung einzuraeumen.
    Oder erwarten wir da von der grossen Mutter aus USA gar zu viel, sind der Mac Markt in Europa, und/oder die europaeischen divisions noch nicht reif genug ?

    Mein Endruck ist, das ein oder andere Apple-Service-Europa Problem haette schon geloest werden koennen, wenn man die Europaeer nur machen liesse.
    Andererseits hat sich mir trotz Bemuehungen nicht ganz erschlossen, ob fuer die eher gefloppte Paris Expo nun Apple Frankreich, oder die beauftragte Agentur oder letztlich doch Apple USA verantwortlich zeichnet.
    Moeglicherweise liegt das Problem ja auch bei den europaeischen Apple Dependancen.
    Meine Gespraeche auf der Paris Expo mit europaeischen Apple PresseSprechern jedenfalls haben mich nicht mit Zuversicht zurueckgelassen.
    Auf meine Fragen nach "europaeischen" Konzepten fuer Apples Euro-Praesenz reagierte man irritiert und ausweichend, machte sich aber gleichwohl Notizen zur Sache.

    Harlequin

    .
     
  2. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Ein paar wenige Anmerkungen dazu:

    - Keiner schafft es wie Steve und "seine" Firma, die Erwartungshaltung der Apple-Jünger regelmäßig immer wieder in die Höhe zu schrauben. Das ist ein Segen, aber auch ein Fluch. Ich für meine Person geniesse das jedesmal neu.

    - Ich vermute, Steve hätte gern mehr aus dem Rolli gezogen. Zum einen sind vermutlich bestimmte Dinge noch nicht "kaufreif" (Alu-Look-TFTs und Alu-Look-Mäuse und -Tastatur) und so musste eine dünne "Zwischenlösung" präsentiert werden.

    Zum anderen liegt es am EU-Recht und jeweils nationalen Rechten, dass der Musicstore hierzulande nicht in die Hufe kommt. Apple will - EU kriegt's nicht geschissen.

    Zum Messekonzept: ich habe unterschiedliche Presse- und Usereindrücke gelesen. Die sind sich weitgehend einig, dass "Flop" wohl übertrieben ist, andererseits die Erwartungen nicht erfüllt worden sind. Und da sind wir wieder bei meiner Anmerkung 1...Dazu kommt: was bitte sind "spezifisch europäische Bedürfnisse" ausser Musicstore und iPhoto-Druckdienst?
     
  3. maiden

    maiden Lever duat us slav

    dazu auch eine Anmerkung von mir.

    Ich denke, nicht die EU hat sich nach Apple zu richten und muß es "geschissen" kriegen, sondern Apple muß sich überlegen, ob der Musicstore unter gegebenen Bedingungen ralisierbar ist. Ist er´s nicht, muß man das so sagen.
    Die EU-Gesetzgebung kann sich nunmal nicht nach einzelnen Firmen oder Konzernen ausrichten - wo kämen wir denn da hin.
    Ich würde den Musikstore zwar auch begrüßen, aber wenn er nicht kommt, fehlt mir auch nix.
     
  4. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Genau das meine ich - die "gegebenen Bedingungen", die alles das lähmen und zunichte machen, was anderswo problemlos und darüber hinaus tsacktsack über die Bühne geht - zur Freude des Königs Kunde und nicht zur Freude aller Bedenkenträger und Rechtsverdreher.

    Aber wenn's dir ein Trost ist: auch ich lebe noch ohne europäischen Musicstore, aber freudlos, weil es besser sein könnte.

    Vielleicht gelingt es ja doch mal, den Kunden entscheiden zu lassen und nicht die Regierungen.
     
  5. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    >>Die EU-Gesetzgebung kann sich nunmal nicht nach einzelnen Firmen oder Konzernen ausrichten - wo kämen wir denn da hin. <<

    Genau dort sind wir in Europa.

    Der Euro Music Store scheitert doch genau an dieser Stelle.
    In jedem Land Europas sind die Rechte an Musiktiteln anscheinend in anderen Händen.
    Und das macht das Ganze kompliziert, weil sich ein regionaler Store pro Land niemals rechnen kann und wird.

    Das echte Problem ist doch der Widerstand der nationalen Rechteverwerter.
    Wir User könnten doch problemlos im US-Store kaufen , genauso, wie man irgendein Programm auf der Welt kauft.
    Hat und jemals Adobe & Co dazu gezwungen die Programme in einem deutschen, polnischen oder schweizerischen .com/xx zu bezahlen.

    In punkto Musik scheint das nicht zu gehen.
     
  6. maiden

    maiden Lever duat us slav

    Tut mir leid, wenn ich Dir da nicht folge, aber was dort gut ist, muß es hier nicht automatisch auch sein und umgekehrt ist es genau das selbe.
    Frag mal drüben nach, wie sehr man uns in vielen Bereichen um unsere oder die europäische Gesetzgebung beneidet. Selbst wenn sie von einigen hier als lähmendes und alles zunichte machendes Übel von Rechtsverdrehern und Bedenkenträgern empfunden wird. Aber Gesetze werden nicht für jeden einzelnen gemacht, sondern für alle. Und da wird es immer Jammerer und Klager geben, die glauben ihre eigene Sichtweise sei ein Segen für die Allgemeinheit.

    Die EU besteht nunmal aus mehreren Staaten mit sich unterscheidender Gesetzgebung, die im Recht jedes einzelnen Staates liegt. So wie sich die Amerikaner ihre eigenen Gesetze machen, die von europäischen Firmen als hinderlich, lähmend und schädlich für einen fairen Handel empfunden werden, machen die EU-Staaten ebenfalls ihre eigene Gesetzgebung. Mit dem gleichen Recht und der gleichen Überzeugung.

    Und wenn hier nur noch der Kunde entscheidet, muß das nicht automatisch zu besseren Verhältnissen führen.
    Zumal man dann erst mal klären sollte, welchen Stimmen welcher Kunden man mehr Gewicht geben sollte als anderen.
    Nicht immer nur das vermeintlich positive bei den anderen und das vermeintlich negative bei uns sehen!
    Das ist eindimensional.
     
  7. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Es muss für dich eine schreckliche Vorstellung sein, wenn mal was nicht "geregelt" und "Gesetz" ist.

    Nur mal das winzige Beispiel "Ladenschlussgesetz", wo "man" es auch nicht den Besitzern und Kunden überlassen kann und vor allem will (!), welche Öffnungszeiten für beide Seiten vor und hinter der Ladentheke vorteilhaft sind...Ein Versenken dieses Gesetzes schadete keinem und nützte jedem.

    Es ist die Geisteshaltung des "Regulierens", "Anordnens" und der "Gleichmacherei", die uns in Europa mehr und mehr lähmt. Die Wirtschaftsdaten sprechen da eine beredte Sprache.

    Ähnliches lässt sich eben auch am leidigen Thema Musicstore beobachten (um wieder auf das Threadthema zurückzuschwenken). Solange Apple will und unsere Bedenkenträger nicht, wird das nichts. Auch 2004 nicht.

    Ich hoffe, Apple kriegt es hin, dass ich mit meiner Kreditkarte im US-Store kaufen kann. Dann werde ich mit Genuss eine CD nach anderen dort kaufen und nicht in unserem Lummerland.
     
  8. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Den von Harlequin angerissenen Themen möchte ich noch zufügen, das noch einiges andere fehlt.

    Ein großes , bis jetzt überhaupt nicht gelöstes Problem ist die Umsetzung der Sprachsteuerung im derzeitig aktuellem OS 10.2.
    Sprache wird nur im amerikanischem Sprachmuster wiedergegeben.
    Auch im kommenden 10.3 wird es keine französische ,russische, deutsche,japanische usw. Anpassung dafür geben.

    Hier zeigt sich, das Apple Computer halt nur eine kleine amerikanische Firma ist und kein Global player.

    Es wäre angemessen und würde einen enormen Fortschritt bedeuten, wenn Apple America weltweit Teams mit der Lösung des Problems beauftragt.
    Es wäre in meinen Augen auch vollkommen korrekt , wenn Apple für lokalisierte Sprachpakete extra Geld verlangen würde um die Kosten für diese Programmierleistung zu decken.
     
  9. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Um wieviele Anwender sollte das interessieren? Mehr als 0,1 %? Und diese 0,1 % können heute schon englisch, anders kämen sie in ihren IT-Berufen auch nicht ein Schrittchen weiter.

    Ähnliches gilt inzwischen für nahezu jeden Wissenschaftszweit. Kannst du kein Englisch - bist du draussen. Stimmt's ELCH?
     
  10. Duc916

    Duc916 New Member

    Das ist leider vollständiger Unfug.
    Wenn Apple den Music Store für Europa öffnen möchte müssen sie nicht mit irgendwelchen Bedenkenträgern verhandeln, sondern mit den Inhabern der Verwertungsrechte.
    Und solange Apple nicht die Rechte für eine Vermarktung in Europa erwirbt wirst du mit deiner Kreditkarte von hieraus nichts legal in den USA erwerben können.
     
  11. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Ja, Duc. Du hast es erfaßt, was ich sagen wollte...
     
  12. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Von der Mutter in 10.3 richtig flott gemacht worden. Nur,
    was fehlt ?

    Natürlich - lokale Angebote.
    Im Augenblick gibt es für den deutschen Sprachbereich einige wenige Channels, welche von Hobbyprogrammieren for Fun und mit Liebe gebaut wurden.
    Eine professionelle Nutzung ist leider nur möglich, wenn ein professionelles Team Channels anbietet und dann auch pflegt.
    Diese Ressource im OS wird sträflich vernachlässigt.

    Themen für die Channels gäbe es zur Genüge.

    eine Auswahl:

    -Flugplanung
    -Deutsche Bundesbahn : Fahrpläne / Fahrverbindung nah und fern / Ticketbestellung ect
    - örtliche Nahverkehrsbetriebe :Fahrpläne
    -Gelbe Seiten :örtlich/ bundesweit
    -Fährverkehr
    - lokale Museen/Ausstellungen
    ........


    auch zu diesem Bereich wäre ein Programmierer- Team Frankreich/ Russland /ect nützlich
     
  13. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    >> Um wieviele Anwender sollte das interessieren?<<

    Ne ganze Menge.

    Laß dir mal als Blinder die Texte hier im Forum vom Rechner vorlesen.

    Oder hör dir mal die Stimme an, wenn die die Uhrzeit ansagt.

    Als Jux ist das ganz nett.
    Anehmbar für bestimmte Gruppen aber nicht.
     
  14. Duc916

    Duc916 New Member

    Wenn du mit Bedenkenträger Firmen wie Sony, BMG, Time Warner usw meinst, sind wir einer Meinung.
    :D
    Ich denke aber nicht, daß das in diesem Fall der passende Begriff ist.
     
  15. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Sorry Panthergräte, da war ich auf der falschen Baustelle. Ich dachte du meinst die "Innereien-Sprache" von Terminal, Unix etc.

    Ich nehme alles zurück und unterstütze deine Forderung.
     
  16. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Ist nur komisch, dass genau die von dir genannten Firmen das in den Staaten anders sehen. Ganz unabhängig von irgendwelchen Begriffshubereien.
     
  17. maiden

    maiden Lever duat us slav

    wieder mal voll daneben, der Herr.
    Weder ist es für mich eine schreckliche Vorstellung, wenn "wenn mal was nicht "geregelt" und "Gesetz" ist.", noch ist es die Geisteshaltung des "Regulierens", "Anordnens" und der "Gleichmacherei", die uns in Europa mehr und mehr lähmt.
    Wenn die Wirtschaftsdaten hier eine "beredte" Sprache sprechen, was ließe sich im Umkehrschluß dann aus den wirtschaftlichen Daten der USA herauslesen, wo die Bedingungen ja sooo viel besser sind als hier und die Geisteshaltung des "Regulierens", "Anordnens" und der "Gleichmacherei" ja angeblich nicht existiert - oder nicht in dem Maße - zumindest glaubt das der eindimensional denkende Durchnittsdeutsche, der hier immer nur das Negative und dort immer nur das Positive sehen will, aber ansonsten nicht wirklich weiß wovon er spricht?


    Das zeigt auch sehr schön Dein, leider mißglücktes, Beispiel vom Ladenschlußgesetz, dessen Versenkung angeblich "keinem schadet und jedem nützte".

    Seit x Jahren haben wir eine Lockerung und Ausweitung der Öffnungszeiten und trotzdem - ja trotzdem keine steigenden Umsätze im Einzelhandel. Aber der Chef des deutschen Einzelhandels meint, man könne dieser Misere mit einer weiteren Lockerung der Öffnungszeiten entgegentreten.
    Dummerweise will der Konsument aber nur ein Brot kaufen, wenn er nur eins braucht und nicht derer zwei oder drei nur weil der Bäcker bis in die Puppen den Laden offen hält. Und dummerweise richtet sich der Konsum anderer Artikel auch nicht nach der verlängerten Öffnungszeit irgendwelcher Läden sondern nach dem Geldbeutel und dem Kaufbedürfnis des einzelnen Konsumenten.
    Und dummerweise hat kein Konsument Lust und Zeit, sich die Öffnungszeiten sämtlicher Läden seiner Stadt zu merken oder zu notieren, damit er weiß, wann er seinen Einkaufsbummel machen muß um nicht vor teils verschlossenen, teils geöffneten Türen zu stehen, nur weil jeder geöffnet hält, wie es ihm gerade am geschicktesten paßt. Und dummerweise richtet sich ein überwiegender Teil der Konsumenten bei ihren Einkäufen nach Zeiten, die es den Chefs vieler Einzelhandelsbetriebe leicht machen, zu den alten und ach so hinderlichen Öffnungszeiten zurückzukehren weil es sich nicht lohnt, Personal und Energie in einen laden zu stecken in dem sich nach 19 oder 20 Uhr ohnehin nur noch gelangweilte Gucker herumtreiben, die fast kein Geld da lassen.
    Und dummerweise hat keiner der kleinen oder mittelständischen Kaufmänner und -frauen, die mit ihren Läden die Innenstädte beleben, genügend Zeit, Geld und Personal, bei einer weiteren "Liberalisierung" der Öffnungszeiten gegen die großen Kaufhäuser anzustinken, die mit großer Verkaufsfläche und mit vergleichsweise wenig Personal eben diese kleinen Läden mit vergleichsweise viel Personal im Verhältnis zur Verkaufsfläche nach und nach platt machen und zur Aufgabe zwingen weil sie es sich leisten können, länger zu öffnen. Und dummerweise hat auch kaum ein Konsument Lust, die durch höheren Energiebedarf bedingten Mehrkosten über den Kauf-Preis mitzubezahlen, weil Rolltreppen, Klimaanlagen, Beleuchtung und Personal nunmal nicht zum Nulltarif zu bekommen sind. Und dummerweise hat auch zu allem Überdruß das Personal selbst auch noch ein berechtigtes Bedürfnis nach geregeltem Feierabend.

    Vielleicht sind das ja die Gründe dafür, daß in vielen Städten es zwischen den Einzelhändlern mittlerweile freiwillige Regelungen gibt, die die Ladenöffnungszeiten auf ein für alle er- und einträgliches Maß beschränkt.
    Und vielleicht sind das auch die Gründe, warum viele Läden nicht länger öffnen obwohl sie es könnten.

    Wer glaubt, man könne mehr Umsatz erreichen, wenn die Öffnungszeiten ausgeweitet werden, hat etwas ganz grundsätzliches nicht verstanden.

    Und das noch am Rande:
    warum sollte der Tischlerreibetrieb, die Waschstraße, die Klempnerei, der Handwerker, die KFZ-Werkstatt umme Ecke nicht auch aufmachen können, wenn der Kunde es verlangt. Also auch am Wochenende, an Feiertagen, zu nachtschlafener Zeit. Eben gerade so, wie es der Kunde verlangt.
    Mit der wohlverdienten Nacht- oder Sonntagsruhe der übrigen Arbeitnehmer dürfte es dann allerdings vorbei sein.

    Wenn schon, denn schon. Dienstleistung von allen für alle, zu jeder Zeit, wo der Kunde es verlangt.

    Mal drüber nachdenken! der Herr.
     
  18. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Mach ich. Und das Ergebnis sage ich dir dann im Ladenschluss-Thread, sofern du einen eröffnest.

    Jetzt besteige ich erst mal meinen Roadster. Wer weiß, wie lange ich das an einem schönen Samstagnachmittag noch darf.
     
  19. maiden

    maiden Lever duat us slav

    au weia!
    Und der macixus hat darauf geantwortet. Vielleicht hat´s ihm ja mehr gesagt.
     
  20. maiden

    maiden Lever duat us slav

    mehr war nicht zu erwarten. Macht aber nix. Bin bis Montag nicht mehr im Forum
     

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