aqua scheiße ? sagt page

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von DonRene, 27. Juni 2001.

  1. DonRene

    DonRene New Member

  2. orbs

    orbs New Member

    Die Arbeiten die die gemacht hat um ihrern Professorentitel zu ergattern möcht ich mal sehen ...

    Ich kenne ziemlich viele GUI im Laufe der Jahre, ein ideales ist für mich eines , welches ich weitgehend selber anpassen kann.

    Ein gutes GUI kann man aus vielen Gesichtspunkten betrachten , welches GUI hatte ich vorher , welche Arbeitsweise habe ich.

    Hat jemand den ganzen Bericht gelesen ??
    So geht nicht hervor welche Leute die Tests gemacht haben !!
     
  3. sevenm

    sevenm New Member

    Habe ich nicht gelesen, meine Meinung aber trotzdem: Wenn jemand Aqua nicht mag, dann soll er oder sie es nicht benutzen. Ich mag es und komme gut damit zurecht. Das lass ich mir auch nicht vermiesen. Das System ist zwar nicht perfekt, aber Apple hat ja auch die Arbeit daran alles andere als abgeschlossen.

    Seven
     
  4. DonRene

    DonRene New Member

    ich hab jetzt gerade gelesen bei page das das heft erst am 11 juli rauskommt.

    ich kauf mir das aber eigentlich nie. mich würde aber interssieren was die studierte da so schreibt.

    überzeugt hat mich aqua aber auch noch nicht. laut macuser.uk soll die win xp ui besser sein ;-(

    rené
     
  5. Tom

    Tom New Member

    sevenm,

    ( Wenn jemand Aqua nicht mag, dann soll er oder sie es nicht benutzen. )

    Wie denn, wenn Apple demnächst nur noch Aqua anbietet ?
     
  6. macmaniacbd

    macmaniacbd New Member

    Ich habe als Abonement die PAGE und diesen Artikel als allererstes unter die Lupe genommen. Meine Meinung: nicht ganz soooooooooo ernst nehmen. Eigentlich muss Aqua so als aktuelles und umstrittenes System "herhalten". Aber EIGENTLICH geht es in diesem Artikel doch "nur" um GUIs im Allgemeinen. Da ist Apple mit dem OS X natürlich auch (!) gefragt&
    Also& der Artikel lohnt sich und ich bin auf eine evtl. Reaktion/eMail von MACianern an PAGE gespannt. Aber bitte nicht in dem Ton: "Heh! Ihr habt keine Ahnung. WIR haben die modernste Oberfläche und XP ist eh nur ein sch* Abklatsch". Sondern SCHÖN professionell&
    wir wollen unseren GUTEN Ruf als Profis UND MACianer ja auch rüberbringen ;-)
     
  7. Sisco

    Sisco New Member

    Hat die Page je einen guten Artikel geschrieben mir ist jedenfalls keiner
    bekannt.

    Gruß an alle

    SISCO
     
  8. macmaniacbd

    macmaniacbd New Member

    &und DU jemals einen vernünftigen oder wenigstens ansatzweise witzigen Kommentar?
     
  9. mats

    mats New Member

    s in der PAGE schöne Bildli.

    Meine Kritik an PAGE:
    Die haben sich noch nicht in Mac OS X eingelebt:
    Lange Mauswege können vermieden werden, wenn man sich bei der Arbeit im Finder auf den unteren Bildschirmteil beschränkt und dort das Dock sinnvoll einrichtet und benutzt. Bei der Arbeit in anderen Programmen wird eher der obere Teil des Bildschirms mit den Menüs benutzt. Auf den abgebildeten Screenshots sieht das Dock völlig ungebraucht aus.
    Es ist eine Augenbewegungsmessung von einem Benutzer, der das Icon des Installers sucht und es nicht sieht, obwohl er es anschaut, abgebildet.
    Ich habe den Installer noch nie über das Icon gestartet (geschieht bei Installationen ja immer automatisch). Diese Icon's wurden wahrscheinlich absichtlich sehr unauffällig gestaltet.

    mats
     
  10. eman

    eman New Member

    Hi DonRene,
    ich habe den Artikel gelesen und muss sagen, ich finde ihn wirklich interessant. Man sollte sich schon etwas Krittik gefallen lassen, gerade wenn sie (teils) so fundiert ist, und nicht gleich mit Abo-Kündigungen, Morddrohungen, etc, die Pferde durchgehen lassen, wie es ja unter Macianern so üblich ist ;-)))
    In erster Linie sagt die Dame, dass sie entäuscht sei, dass ausgerechnet die Inovations-Schmiede Apple, die "wie keine andere Firma für die Vereinfachung der Kommunikation zwischen Mensch und Machine steht", ein OS entwirft, das noch "verzeichnisorientierter" wurde anstatt unbürokratisch und multi-verknüpft, (wie der Mensch eben so handelt und denkt, da er "Informationen nicht hierarchisch abarbeitet"). Ein interessanter Aspekt, der mir auch schon aufgefallen ist, da kein bekanntes GUI dies berücksichtigt.
    Desweiteren geht sie auf einzelne Gestaltungsmerkmale ein und bemängelt das Apples Interface-Designer sogar die grundlegendsten Regeln missachtet haben, wie, dass Reiter nicht zentral, sonder links angeordnet sind, wegen desLeseflusses und der Neuorientierung und dass Symbole einheitlich durchstrukturiert sein sollten. Zwei übereinander gelegt Dialogfenster zeigen, dass die Anordnung des Rasters sich jeweils unterscheidet, also nicht durchgängig ist
    (Neuorientierung). Und dass Fenster, je nachdem ob sie eine Menüleiste besitzen oder nicht, in anderer Sortierung erscheine. Schön ist auch der Vergleich zwischen den Icons von OSX und OS9, auf kleinste Größe gebracht und nebeneinander gestellt. Beim OS9 sind die Icons
    noch zu erkennen. Bei X nix! (jedenfalls kaum noch was ;-))
    An der Gestalltung der Icons und der Oberfläche lässt sie ohnehin kein gutes Haar, und spricht mir somit aus der Seele. In etwa: "Die Interface-Gestallter habe ihren Kindern zu lange beim Collagen-Basteln zugeschaut". Bemängelt wird, dass 3D-Rendering-Icons, Symbole und Sreenshot-artige Elemente bunt zusammengewürfelt im Doc auftauchen, dass der neue Mülleimer zum kotzen (<-frei übersetzt) sei und überdies noch nicht mal verrückbar. Gestalterisches Fazit: Apple hätte sonst auf professionelle Kunden gesetzt, zumeist aus dem Grafik-Bereich, und würde heute eine Oberfläche präsentieren, die sich an Semi-Professionelle, wie etwa Home-Video-Hobbyisten wendet. Harte These. Sie schließt mit der bösen Vorahnung, dass die Apple-User bald auf Buttons treffen werden, die von Kai Krause designed wurden.....

     
  11. MacZeit2

    MacZeit2 New Member

    Über Design und GUI kann man streiten, aber 1. ist dies UNIX und ich wiederhole UNIX und nochmal UNIX und da ist es erstaunlich, dass Apple dies überhaupt geschafft hat. Denn es ist ziemlich schwierig ein UNIX für normalsterbliche zu basteln und dann auch noch alle GUI Richtlinien einzuhalten. Apple hat zwar den Standard in der GUI-Entwicklung gemacht, aber das ist nicht mehr nur Apple, sondern NEXT und Apple. Die eine Truppe baut den Kern, die andere das Gesicht. Das muss noch zusammenkommen. Und ich muss ehrlich sagen, dass mir jetzt die GUI egal ist, Hauptsache Programme in Hülle und Fülle werden neugeschrieben oder portiert.

    Ciao!

    Toni

    maczeit.de
    close
     
  12. DonRene

    DonRene New Member

    so unrrecht hat die garnicht in dem artiklel. mit dem papierkorb trifft sie den nagel auf den kopf.

    a propos kai krause hast du von seinem neuen projekt gehört ?http://www.byteburg.de. es gab einen artikel mit kai in der print-process von heidelberg. imschlußsatz sagte er das er die piratenflagge hissen will wenn bill vorbei kommen sollte ;-).

    rene
     
  13. eman

    eman New Member

    In diesem Artikel ging es nicht um technische Belange. Keine Frage, dass es schwierig ist ein komplexe System mit einer (gewohnten) Oberfläche zu kombinieren, gerade wenn es sich hierbei um zwei (drei? vier?) Entwicklungs-Teams handelt.....
    Aber sollte nicht gerade ein Hochleistungs-OS ansehnlicher und etwas seriöser verpackt werden? Nur dass es Unix ist, entschuldigt noch nicht, dass man sich bald dafür schämen muss, an einer Oberfläche für Kinder, Grobmotoriker und Blinde (oder die es noch werden wollen) zu sitzen. Ich glaube einfach, dass Jobs seine Kunden unterschätz. Siehe Dalmatiner-iCab, diesen infantilen Spaß wollte in der harten Realität einfach niemand haben. Vielleicht sollte man Jobs darüber aufklären, dass der duchschnittliche Apple-Kunde weder Pickel im Gesicht noch Bravo-Poster an der Wand hängen hat, sondern im Gegenteil, meist etwas älter ist und schon im Berufsleben steht.

    Wird es eigentlich so etwas wie ResEdit für OSX geben?
     
  14. eman

    eman New Member

    Ich kenne das Projekt ;-)
    Habe auch persönlich nichts gegen K. Krause....
     
  15. AKrebs

    AKrebs New Member

    Tja alles was neu ist, wird grundsätzlich erstmal als schlecht eingestuft.
    Naja MacOS X ist noch langsam aber es wird ein starkes System wenn dann auch alle Updates da sind, fehlt halt nur noch die Software.
     
  16. DonRene

    DonRene New Member

    der artikel in dem heft war geil, kann man nachbestellen bei http://www.printprocess.com hooffe url stimmt,wei aber leider die ausgabe im moment nicht

    rené
     
  17. DonRene

    DonRene New Member

    umgekehrt stimmts eher. ich fands am anfang gut und mittlerweile find ich aqua ziemlich kitschig und vielleicht auch aus gewönhungsgründen einfach nicht so übersichtlich wie das alte os. es über- zeugt mich einfach nicht ;-)

    da man mit x eh nicht viel machen kann, bion ich fast nur noch mit 9.1 unterwegs

    rené
     
  18. mats

    mats New Member

    s in der PAGE schöne Bildli.

    Meine Kritik an PAGE:
    Die haben sich noch nicht in Mac OS X eingelebt:
    Lange Mauswege können vermieden werden, wenn man sich bei der Arbeit im Finder auf den unteren Bildschirmteil beschränkt und dort das Dock sinnvoll einrichtet und benutzt. Bei der Arbeit in anderen Programmen wird eher der obere Teil des Bildschirms mit den Menüs benutzt. Auf den abgebildeten Screenshots sieht das Dock völlig ungebraucht aus.
    Es ist eine Augenbewegungsmessung von einem Benutzer, der das Icon des Installers sucht und es nicht sieht, obwohl er es anschaut, abgebildet.
    Ich habe den Installer noch nie über das Icon gestartet (geschieht bei Installationen ja immer automatisch). Diese Icon's wurden wahrscheinlich absichtlich sehr unauffällig gestaltet.

    mats
     
  19. eman

    eman New Member

    Hi DonRene,
    ich habe den Artikel gelesen und muss sagen, ich finde ihn wirklich interessant. Man sollte sich schon etwas Krittik gefallen lassen, gerade wenn sie (teils) so fundiert ist, und nicht gleich mit Abo-Kündigungen, Morddrohungen, etc, die Pferde durchgehen lassen, wie es ja unter Macianern so üblich ist ;-)))
    In erster Linie sagt die Dame, dass sie entäuscht sei, dass ausgerechnet die Inovations-Schmiede Apple, die "wie keine andere Firma für die Vereinfachung der Kommunikation zwischen Mensch und Machine steht", ein OS entwirft, das noch "verzeichnisorientierter" wurde anstatt unbürokratisch und multi-verknüpft, (wie der Mensch eben so handelt und denkt, da er "Informationen nicht hierarchisch abarbeitet"). Ein interessanter Aspekt, der mir auch schon aufgefallen ist, da kein bekanntes GUI dies berücksichtigt.
    Desweiteren geht sie auf einzelne Gestaltungsmerkmale ein und bemängelt das Apples Interface-Designer sogar die grundlegendsten Regeln missachtet haben, wie, dass Reiter nicht zentral, sonder links angeordnet sind, wegen desLeseflusses und der Neuorientierung und dass Symbole einheitlich durchstrukturiert sein sollten. Zwei übereinander gelegt Dialogfenster zeigen, dass die Anordnung des Rasters sich jeweils unterscheidet, also nicht durchgängig ist
    (Neuorientierung). Und dass Fenster, je nachdem ob sie eine Menüleiste besitzen oder nicht, in anderer Sortierung erscheine. Schön ist auch der Vergleich zwischen den Icons von OSX und OS9, auf kleinste Größe gebracht und nebeneinander gestellt. Beim OS9 sind die Icons
    noch zu erkennen. Bei X nix! (jedenfalls kaum noch was ;-))
    An der Gestalltung der Icons und der Oberfläche lässt sie ohnehin kein gutes Haar, und spricht mir somit aus der Seele. In etwa: "Die Interface-Gestallter habe ihren Kindern zu lange beim Collagen-Basteln zugeschaut". Bemängelt wird, dass 3D-Rendering-Icons, Symbole und Sreenshot-artige Elemente bunt zusammengewürfelt im Doc auftauchen, dass der neue Mülleimer zum kotzen (<-frei übersetzt) sei und überdies noch nicht mal verrückbar. Gestalterisches Fazit: Apple hätte sonst auf professionelle Kunden gesetzt, zumeist aus dem Grafik-Bereich, und würde heute eine Oberfläche präsentieren, die sich an Semi-Professionelle, wie etwa Home-Video-Hobbyisten wendet. Harte These. Sie schließt mit der bösen Vorahnung, dass die Apple-User bald auf Buttons treffen werden, die von Kai Krause designed wurden.....

     
  20. MacZeit2

    MacZeit2 New Member

    Über Design und GUI kann man streiten, aber 1. ist dies UNIX und ich wiederhole UNIX und nochmal UNIX und da ist es erstaunlich, dass Apple dies überhaupt geschafft hat. Denn es ist ziemlich schwierig ein UNIX für normalsterbliche zu basteln und dann auch noch alle GUI Richtlinien einzuhalten. Apple hat zwar den Standard in der GUI-Entwicklung gemacht, aber das ist nicht mehr nur Apple, sondern NEXT und Apple. Die eine Truppe baut den Kern, die andere das Gesicht. Das muss noch zusammenkommen. Und ich muss ehrlich sagen, dass mir jetzt die GUI egal ist, Hauptsache Programme in Hülle und Fülle werden neugeschrieben oder portiert.

    Ciao!

    Toni

    maczeit.de
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