Audio-Aufnahmen

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von Pluto, 20. Mai 2003.

  1. Pluto

    Pluto New Member

    Für jeden Tipp bin ich dankbar:

    Ich möchte gerne für ein Hörspiel Audioaufnahmen (auch draußen) machen, die ich später am Mac unter OS X bearbeiten will.

    Mit welchem Recorder lassen sich gute Aufnahmen machen und: wie bekomme ich die Daten auf dem iMac (G4, 800), da er doch kein Line-In hat.

    Ein MD-Player wäre vielleicht nicht schlecht, aber ich bin mir nicht sicher, ob ich den Ton dann auch auf meine Festplatte bekomme. Sony will ja nicht so recht mitarbeiten, wenn ich das richtig verstanden habe, sprich: die MD-Player werden scheinbar nicht richtig unterstützt.

    Am liebsten wäre mir ja ein iPod mit Aufnahmefunktion, aber da hat Apple leider nicht mitgespielt, als die Neuen kamen.

    Gut wäre es auch, wenn sich der Aufnahmepegel manuell aussteuern ließe.

    Da Schlimme ist ja, in der Läden, die diverse Recorder verkaufen, kennt sich keiner mit Apple aus.
     
  2. hi2hello

    hi2hello New Member

    Ein MD-Recorder mit einem vernünftigen Mikrofon ist eine gute Lösung. Falls Du einen hast, der sich per USB an Deinen Mac anschliessen lässt und er MP3 unterstützt (was für Aussenaufnahmen defintiv langen dürfte), kannst Du die aufgenommenen Daten bequem auch ohne Line-In auf Deinen Mac schieben. Allerdings kostet ein solcher Recorder locker um die 300-400 Euro und zur Kompatibilität mit Mac OS kann ich Dir leider auch nichts näheres sagen.

    Billiger wird in jedem Fall eine externe Audiokarte (z.B. per USB). Diese rüstet Deinen Mac je nach Ausstattung u.a. mit einem Line-In aus. Mit welchen Geräten Du dann aufnimmst, ist egal - du kannst die Sachen dann per Audiokabel auf den Mac überspielen. Allerdings hast Du, wie immer beim analogen Kopieren, mit Klangverlusten zu rechnen, die sich aber in Grenzen halten dürften.

    Sofern die Karte über einen Digitaleingang verfügt (optisch oder koaxial), hast Du beim Überspielen Deiner Aufnahmen von einer digitalen Quelle wie etwa einem MD-Recorder keinerlei Verluste.

    ...
     
  3. macNick

    macNick Rückkehrer

  4. sternkrabbe

    sternkrabbe New Member

    äh, in den Läden, die Recorder verkaufen kennt sich keiner mit Apple aus??? Geh doch mal in einen Musikalienladen und frage da nach, da ist Apple nach wie vor ne große Nummer, schon allein wegen ProTools.

    Günstige Audiohardware gibt es bei thomann (ich arbeite dort nicht, habe aber gute Erfahrungen gemacht), bei denen kann man auch bequem online bestellen. Da kannste ca. 10% sparen im Vergleich zu so Saftläden wie Saturn.

    Zur Frage: Du solltest ein Aufnahmegerät mit nem digitalen Ausgang kaufen. Der ist entweder optisch oder coaxial. Den entsprechenden Eingang brauchst du dann auch an dem Kästchen, das du an den G4 hängst. Wenn du alles intern im Rechner machen willst, also ohne externe Geräte (Hall etc.) einzuschleifen, ist die Qualität dieses Kästchens schnurz, solange es funktioniert (weil der Eingang ja digital ist). Willst du analog in den Rechner, solltest du unbedingt auf die Qualität des Teils achten und eher eine Markenfirma wählen, die sich darauf spezialisiert hat. Möchstest du aber externe Geräte einbinden (deinen tollen analogen Vocoder aus den frühen 70er Jahren zum Beispiel), dann brauchst du ein interface mit mehreren Ein- und Ausgängen. Der Mercedes darunter ist das Digi 001 bzw. Digi 002.

    Bei Recordern sind freilich die DATs der Profi-Standard, nur leider sehr teuer. Wenn Du die Kohle hast, würde ich aber dazu raten. Nicht weil ich so ein High-End-Freak bin, sondern, weil ich selbst in der Hörspielproduktion arbeite und weiss, dass du letzten Endes höchstens beim Plopp-Wettbewerb in Berlin mit einer MD ankommen kannst. Ist eine finanzielle Frage und eine Frage des Anspruchs, aber alle datenreduzierten Formate MD, mp3, ACC sind nichts anderes als die Musikkassette unserer Tage.

    Den kritischen Punkt bei den meisten MD-Recordern hast Du ja selbst schon angesprochen: du kannst den Eingangspegel nur VOR der Aufnahme einstellen, dann bleibt er fix bis du die Aufnahme anhältst. Es ist nicht so ganz schlimm, weil du bei Hörspielen sowieso nicht an der Vorverstärkung schrauben solltest. Damit kommst du Draussen nur in Teufels Küche: es schwankt der Hintergrund und du kriegst das nie wieder ausgebügelt. Und die Automatik muss unbedingt raus, die versaut jede Aufnahme!!! Von daher musst Du vorsichtig aussteuern, damit ein Schauspieler nochmal kräftig mehr Stimme geben kann. Was bedeutet: du brauchst ein Aufnahmegerät, das bei einer Aussteuerung von -10dB noch ne Menge Spielraum nach unten bietet. Auch da sind DATs besser. Und unbedingt gute Mikros. Von Sony gibts ein ganz gutes Stereomikro aus der ECM-Reihe, was gerade noch so bezahlbar ist.
     
  5. Pluto

    Pluto New Member

    Wunderbar, ich danke euch!

    Ja, ein Dat-Recorder, das wäre schon etwas Feines. Ich hatte mich vor Wochen schon einmal für den Sony TCD-D100 interessiert - allerdings sind 1000 Euro kein Pappenstiel. Außerdem meine ich mich zu erinnern, dass die "Zauberbox" (welche das war, weiß ich auch schon nicht mehr - shame on me!), die mir den Ton digital auf den Mac bringt, auch nicht ganz billig war.

    Auf der einen Seite ist mein Anspruch an die Qualität schon sehr hoch, auf der anderen Seite: Was nutzt der ganze Anspruch, wenn

    1. die überzogenen Erwartungen dazu führen, dass es kein Ergebnis gibt, weil ich die ersten Resultate gleich verdamme und

    2. erst gar keine Aufnahme gemacht wird, weil es für eine 1500 Euro-Ausrüstung nicht reicht?

    Mir kam auch die Idee, einfach mit einem Sony WM-D6C anzufangen: Vor Jahren hatte ich schon damit Sprechübungen kontrolliert. Doch heute scheint es mir seltsam, einen Kassetten-Recorder zu kaufen.

    Ist es eigentlich notwendig, ein XLR-Mikrofon zu haben? Was ist denn genau der Vorzug dieser Mikros?

    Und: Welches Mikro von Sony ist eigentlich gemeint?

    Ich ahne, dass ich erneut vor lauter Vorüberlegungen nie zur Tat schreite ...
     
  6. goaconmactor

    goaconmactor New Member

    also im EB-Bereich (Fernsehen) werden standard-mäßig phantom-gespeiste microphone verwendet. ich weiss grad nicht von welcher marke die sind, man spricht aber im allgemeinen von einem "4/16er". Ist ein recht leistungsfähiges richtmicro.
    den preis zum leihen kann ich dir nicht sagen, du kannst aber bei meiner alten firma auf er homepage mal so einen ungefähr-preis nachlesen!
    www.bildmanufaktur.de
     
  7. sternkrabbe

    sternkrabbe New Member

    Hi Pluto,

    gönn mir heute meinen Feierabend, ich schau morgen mal nach, welche Mikro das genau war...
    Ein XLR-Mikro hat eine symmetrische Signalführung. Das heißt, das Signal S wird als +S und als -S (positive und negative Phase) durch das Kabel übertragen. Jede Einstreuung (Rauschen, Brummen, Handy!!!) wirkt aber nahezu identisch (+F) auf beide Signale ein, so dass sie im symmetrischen Geräteeingang ganz einfach wieder rausgerechnet werden kann:

    Nutzsignal = +S +F - (-S + F) = 2x S +F -F = 2x S

    Wenn ich das zur späten Stunde noch richtig hinkriege. *gähn* Unterm Strich sind das +6dB mehr Signalabstand zu sämtlichen Einstreuungen im Kabelweg.

    Phantomspeisung ist der nächste Qualitätsschritt, für Profigeräte klarer Standard, aber dann brauchst du auch ne Phantomspeisung, also ein weiteres Gerät, was du draussen rumschleppst. Dann kannste aber locker die Neumann-Mikros verwenden, Stückpreis irgendwo ab 1000,00 Euro.
     
  8. Pluto

    Pluto New Member

    sternkrabbe,

    dann will ich hoffen, dass du schön Bubu machen konntest. Ich könnte in diesen Tagen je Nacht 13 Stunden schlafen - egal.

    Was hälst du denn von der Sache mit dem D6C? Eher nichts, oder?

    BTW: Magst du Aichinger?
     
  9. sternkrabbe

    sternkrabbe New Member

    Guten Morgen Pluto,

    ich bin in Spätschicht im Studio, deshalb konnte ich schön ausschlafen und beginne gerade mit den Vorbereitungen für den heutigen Tag, wie Du siehst ;-)

    Dieses Mikro meine ich (Zitat: www.thomann.de):

    " SONY - ECMMS957
    Sony ECM MS957 Stereo Mikrofon, Universalmikrofon für digi. Recording Equipment, umschaltbare Richtcharakteristik ( 90°/120° ), 50-18.000Hz, 40 x 183 mm, im Lieferumfang sind enthalten: Mikroklemme und Reduziergewinde, Tischstativ, Mikrokabel (XLR female 5pol.) auf Miniklinke stereo, Windschutz und Kunststoffetui "

    Sehr gut ist auch das Sennheiser MKE44 (super Klang, allerdings asymmetrische Leitung) bzw. MKE44P. Ich selbst habe das Sony ECM-999PR, würde ich aber nicht empfehlen, ich habe es damals noch für 750,00 DM gekauft, inzwischen liegt es bei 499,00 Euro und es ist extrem empfindlich, kann man einfach nicht in der Hand halten ohne Nebengeräusche zu produzieren. Daher nicht so universell einsetzbar.

    Von den Mikrofonen, wie sie beim Fernsehen eingesetzt werden, würde ich stark abraten. Die sind sehr gut, aber sie haben einen anderen Verwendungszweck, sind meistens, wie goaconmactor richtig sagt, stark gerichtet, um störende Umgebungsgeräusche auszublenden. Wenn du aber eine Hörspielproduktion draussen machen willst, dann gehst du ja gerade wegen der Umgebungsgeräusche raus und suchst den Ort genau nach diesen Kriterien aus. Wolltest du sie nicht haben, würdest du ja ins Studio gehen.

    Kleiner Nachtrag zu den symmetrischen Kabeln: der Qualitätsgewinn tritt frelich nur dann auf, wenn der Eingang des Gerätes auch symmetrisch ist. In der obigen Produktbeschreibung steht, dass ein Kabel von 5-pol.XLR auf Miniklinke beiliegt, das ist dann nicht symmetrisch, aber wenn Du ein Kabel von 5-pol.XLR auf zweimal 3-pol.XLR nimmst und ein Gerät mit XLR-Eingang, dann hast du was davon.

    Wenn das Geld knapp ist, dann schau doch mal bei dem nächsten Freien Radio, Bürgerradio, kommunalem Mediencenter oder ähnlichem vorbei und versuche Mikro und Aufnahmegerät auszuleihen. Je staatlicher das organisiert ist, desto mehr Kohle haben die und umso besser auch die Ausrüstung.

    Bevor du mit Kassette anfängst, nimm doch lieber MD!

    Willst du das ganz alleine machen? Irgendwer wird doch wenigstens einen MD-Recorder haben.

    Was die Aichinger betrifft: Ich bin prinzipiell der Meinung, dass die ganzen alten Funkautoren zu Unrecht als verstaubt gelten, nur weil diese Art der Hörspielästhetik heute nicht mehr als state of the art akzeptiert ist. Vor allem haben sie inhaltlich viel zu bieten, hatten noch einen ganz anderen intellektuellen Anspruch, wohingegen heute Melodram und hohle Modeform überwiegen, die beiden negativen Kehrseiten des Hörbuchbooms und des Pophörspiels - um mal bischen zu unken. Zurück zu Aichinger: Ich kenne nur paar alte Aichinger-Stücke (Knöpfe - und äh *lach*, ich hatte es befürchtet, dass ich sie wieder mit Bachmann verwechsle...). Die Blitzlichter-Reihe von Uli Lampen kenne ich leider nicht, stelle mir aber vor, dass es ne gute Aktualisierung des Textes sein könnte.
     
  10. Pluto

    Pluto New Member

    Danke, Sternkrabbe.

    Verstaubt gelten die "alten" Hörspiele? Ich habe eher den Eindruck, dass kaum jemand Hörspiele kennt und mag!

    Viele neue Produktionen sind wohl eher "Hörbücher", vielfach: vorgelesene Romane. Hab ich nichts gegen, ist oft aber langweilig aufs Band gebracht.

    Was ich schade finde: An die Hörspiele (mal von "Knöpfe" abgesehen) kommt man nur ganz schlecht dran. Zum Beispiel gibt es einen Text von Aichinger (möglicherweise aber kein Hörspiel), den ich vor Jahren las, aber nicht mehr finde.

    Eine Frau wohnt im 3. Stock eines Mehrfamilienhauses. Doch eines Tages kommt sie nach Hause und das Klingelschild an der Tür, die sie vorher noch für ihre hielt, lautet nicht mehr auf ihren Namen. Sie wundert sich, denkst dich dann aber nichts, weil die Nachbarn auch meinen, sie hätte schon immer im 2. Geschoss gewohnt. Am nächsten Tag wohnt sie im Erdgeschoss und darauf im Keller. Einsam und verlassen. Die Nachbarn bestätigen Ihr den Abstieg.

    Kurzum, keiner kennt den Text und kaum einer interessiert sich dafür. Kellerasseln lesen eben nicht.

    Danke für die Aufmerksamkeit und liebe Grüße aus Köln.

    P.S. Die Sachen mit der technik muss ich mir noch einmal durch den Kopf gehen lassen: Was passt wo rein? Was bringt welches Ergebnis? Wer hat was? Was kostet die Welt!
     
  11. spock

    spock New Member

    - ich habe schon seit langem einen Standalone Audio-CD-Recorder; damit nehme ich gelegentlich aus dem Radio auf (wie früher mit Cassetten...) und digitalisiere nach und nach alte Vinylplatten, Cassetten usw. ;

    das hat vor allem den Vorteil, dass die Soundqualität erheblich besser ist als beim "Audio-in" vieler Rechner (einfache Soundkarten) - die analog>digital Wandler der Hifigeräte sind da doch besser ; ich verwende hierbei als Master CD-RW(Audio) Medien, die wieder löschbar sind und dann ohne Probleme am Mac eingelesen werden können;

    - das wäre für Dich zwar ein Schritt zusätzlich , jedoch hast Du gleichzeitig auch noch einen HiFi-Brenner/CD-Player für die Stereoanlage ;

    das USB-Audio-Interface "iMic" von Griffin ist klanglich nicht der Knaller, besser sind da schon die Geräte von Edirol, die aber auch schon ähnliche Preise wie günstige HiFi CD-Recorder haben (ab 200,-€)

    Gruß, spock
     
  12. Pluto

    Pluto New Member

    Spock,

    ich sehe doch richtig, dass du von einem "stationärem" Gerät sprichtst? Das wäre für Außenaufnahmen nicht gut geeignet, von der Sache aber sehr interessant? Kannst du ein Modell nennen?
     
  13. sternkrabbe

    sternkrabbe New Member

    ja, das sind stationäre Geräte, ein tragbares ist mir nicht bekannt. Die Qualität dieser Geräte ist akzeptabel, besser auf jeden Fall als ein normaler Audioeingang am Rechner, völlig richtig. Sie schreiben ausschließlich die teuereren (und in der Regel besseren) Audio-CD-Rohlinge. Aber ob es billiger ist, vom tragbaren Recorder in den CD-Brenner und damit in den Rechner zu gehen, weiss ich nicht. Ist auf jeden Fall interessant um die Ecke gedacht.

    Pluto, es gibt in Deutschland tausende von Hörspielsammlern, auch im internet Tauschbörsen und so weiter. Hörspiel ist, glaube ich, die am längsten totgesagte Kunstgattung der Welt, die davon völlig unbeeindruckt am Leben geblieben ist.
    Ich finde, Du solltest Dich durch Harware-Kosten nicht entmutigen lassen, deshalb ja auch mein Hinweis auf diverse medienpädagogische Einrichtungen. Das ist nicht nur was für Kinder, da kann jeder hingehen und sich Geräte ausleihen (evt. muss man erst Mitglied werden), und in einer Stadt wie Köln gibt es sowas garantiert. Was auch den Vorteil hat, dass man über diesen Weg ganz gut Leute finden kann, die mitmachen, wenn man zum Beispiel Sprecher sucht. Oder technische Ratschläge braucht.

    Zu dem Aichinger-Text: Diese Kurzgeschichte heisst: "wo ich wohne" und ist zuerst in dem gleichnamigen Sammelband erschienen.
     
  14. Pluto

    Pluto New Member

    Sternkrabbe, du bist die (der?) Beste? (Positive Diskriminierung? Vielleicht traue ich den Männern nicht zu, diese Leistung erbringen zu können: im Handumdrehen den Aichinger Text ausfindig zu machen.) Danke!

    Ach was, es gibt tausende Hörspielsammler? Die müssen sich aber bisher gut versteckt haben, denn mir ist noch keiner begegnet. Dann schnüre ich mal meinen Ranzen und mache mich auf den Weg - natürlich erst bei der Medien-Dings-Bums-Stelle vorbei.

    Das mit dem Geld entmutigt mich nicht sehr; schließlich habe ich auch ein Faible für LowBudget-Produktionen und für Dogma 95 - ohne beides nun in einen Topf werfen zu wollen. Vielmehr sieht es so aus:

    Ich habe abermillionen Ideen im Kopf, denen ich Gestalt verleihen will. Wirr und schräg kommen mir meine Einfälle vor, aber ich liebe sie. Doch wenn ich mich aufmache, die ersten Schritte zu gehen, weiß ich schon nicht mehr, wie ich anfangen soll. Was ich mache, gefällt mir oft nicht, kommt mir zu stümperhaft vor ... und so entsteht nichts. Gar nichts. Das ist ja das Schreckliche. Irgendwo ist Sand im Getriebe.

    Ähnlich geht es mir mit meiner DV-Kamera. Kaum ein Film ist je fertig geworden und die, welche auf meiner Festplatte den Platz tapfer verteitigen, haben immer Angst gelöscht zu werden.

    Schluss mit dem Jammern. Ich muss jetzt packen gehen ...
     
  15. sternkrabbe

    sternkrabbe New Member

    Pluto: bin schon männlicher Spezies, obgleich ich in einem anderen Thread meinen Quadra als von mir mit Kathrin Krabbe handsigniert und im knappen Olympia-Dress zum verschenken angeboten habe...

    Wenn Du internet hättest, dann hättest du das auch ganz leicht selbst herausfinden können: einfach eine Suchmaschine anwerfen (z.B. google) und "Ilse Aichinger Keller" eingeben. ;-)

    Solltest mir auch mal direkt mailen, das Thema Hörspiel gehört doch nicht so ganz in ein Mac-Forum. Wie das mit dem mailen im neuen Forum geht, weiss ich aber auch nicht.
     
  16. spock

    spock New Member

    @ Pluto

    ich meinte tatsächlich stationäre CD-Recorder für die HiFi-Anlage, z.B. den kleinsten Phillips-Recorder (gibt´s schon mal für 200,-€) - damit kannst Du dann analoge Aufnahmen (z.B. Cassettenrecorder) qualitativ gut digitalisieren ; wenn man CD-RWs nimmt, kann man später ja wieder löschen...
     
  17. eman

    eman New Member

    > iMac ohne Audioeingang

    Das also versteht Apple unter Digital-Hub? Interessant ;-))
     
  18. sternkrabbe

    sternkrabbe New Member

    Pluto: wenn du mir mailen willst, dann mach das mit meinem hiesigen Namen bei gmx Deutschland.

    Ich hoffe, kein crawler ist so intelligent, mich auf diese Weise für spamming zu identifizieren.
     
  19. Mondschaf

    Mondschaf New Member

    Vielleicht ja schon zu spät aber ich mache rum mit einem Sony ECM-MS907-Micro und Sharp MDSR50 -recorder. Das Sony-Micro ist spitzenmäßg und verträgt sich sehr gut mit dem MD-Player. Der ist wiederum mit allen wichtigen Funktionen bestückt. Den Ton kriege ich via analogem Audio-in auf meinen iMac. Hab' keinen Grund zu wechseln. Außer Batterien...
     
  20. Pluto

    Pluto New Member

    Keineswegs. Ich danke euch für die Infos - es wird fleißig weiter gesammelt!
     

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