Belastungstest: wie bekommt man ein uraltes MacBook zum Absturz?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von toag, 30. November 2013.

  1. toag

    toag New Member

    Einfache Frage, einfache Lösung!

    mein MBP 15", mid-2012, 2,6er i7, 8 GB 1600er DDR3-RAM, 768er SSD, davon mehr als 10% nicht belegt, ist leider zu alt geworden für Preview und Quicktime! OS: 10.8.5, alle Updates drauf, letzte Rechtereparatur liegt erst ein paar Tage zurück.

    Ich habe einen Ordner mit 180 Bildern (PNGs) und MOVs, Gesamtgrösse ca. 2,7 GB. Alle Anwendungen ausser dem Finder beendet. Ich wähle in dem Ordner Cmd-a und Cmd-o - und der Mac wird gaaaaaanz laaaaaangsaaaaaam, friert ein. Die Maus bewegt sich noch, aber es lässt sich nicht mehr Cmd-alt-esc aufrufen.

    Plötzlich ein grauer Bildschirm, aber keine Kernelpanic, sondern ein netter Hinweis, dass ich den Mac jetzt bitte neu starten solle.

    Cool - seit 15 Jahren nutze ich Macs, aber diese Meldung hatte ich noch nie.

    Also Zwangsneustart. Jetzt gibt es aber ein Problem: nach dem Neustart versucht der Mac ja erneut, alle Bilder und Filme zu öffnen - und stürzt wieder ab mit demselben grauen Bildschirm und der kuriosen meldung, es habe jetzt ein Computerproblem gegeben. Immerhin, Humor haben Apples Programmierer - wenn auch einen etwas sarkastischen

    Jetzt fühle ich mich ein wenig wie Phil Connors. Aber auf jeden Fall um 20 Jahre verjüngt, denn nach der Auflösung der Zeitschleife - die hier noch nicht verraten wird - schaue ich mir die Bilder und Filme häppchenweise an - nicht mehr als 3 oder 4 Filme auf einmal, und die Bilder sowieso getrennt davon. Hey, das hatte ich zuletzt auf meinem Atari in den 90ern! Allerdings noch ohne MOVs und PNGs ...

    Die Lösung verrate ich euch im nächsten Teil! :D Wenn sie überhaupt jemanden interessiert ...
     

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