Datenbanken ...

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von ughugh_at work, 12. April 2002.

  1. Problem: Kunde, PC, OCDB-Datenbank auf dbase4 bzw. dBase5., Endung der zugeschickten datei: .DBF

    Hier: Mac, Daten müssen in Quark eingebunden werden, das Programm ist in der Lage ODBC-Daten zu lesen, aber es braucht wohl noch so eine art speziellen Treiber auf dem Mac, damit es wirklich geht. Habe mir daraufhin FileMaker runtergeladen als Demo, aber da sind nur 3 ODBC-Treiber dabei, hilft also nicht. Wo kann ich die Dinger herbekommen für dBase?
     
  2. Folker

    Folker New Member

    Moin,

    Problem: Mit ODBC kannst eine offene Datenbank ansprechen. Eine Datei alleine, da hülft das nicht! Aber, FMP ist doch in der Lage .DBF's zu öffnen. Mag sein, dass Du dann noch ein Problem mit Sonderzeichen etc. hast allerdings, FMP läuft auch auf Dose und kann dann ausgezeichnet mit dem Mac tauschen und das auch im netzwerk *g*). Bei Sonderzeichenproblem alles als Text mit Tab wieder raus, mit dem "ASCII Char Converter 2.0" (nur bis OS 9.2.1, AS 1.6) nachbearbeitet und den ganzen Krempel wieder inne FMP-Datei - Problem, die Demo kann nur max. 50 DS&

    Gruß,
    Folker

    PS: der ASCII Char Converter.
    http://www.alle-brandts.de/ascii_char.htm
     
  3. Der entscheidende Faktor hier ist: Zeitersparniss.

    Ich gebe aber gerne zu, kaum Ahnung von Datenbanken zu haben :) - wenn jemand eine Buchempfehlung hat, nur her damit.

    Wenn ich die Daten erst in FileMaker einladen muss (was ich nicht kann, weil der mir ständig irgendwas von fehlenden Treibern erzählt) kann ich mir auch gleich wieder die exeltabelle kommen lassen, und mir daraus ein valentia-Bank basteln. Mit der habe ich nämlich keine Probleme - ist aber eine eher unbefriedigende Lösung.

    Da ich (zugegebenermaßen) nur die Hälfte von dem, was Du da geschriebn hastm verstanden habe (*g*) - zäume ich das Pferd mal von hinten auf:

    Ich habe: eine .dbf-Datei - von Kunden weiß ich daß sie aus dBase stammt. Wenn ich mir die ODBC-Sachen ansehe, die sich auf meinem Rechner dümpeln, ist ODBC zwar ein Standart, aber in etwa so wie Plattdeutsch, und nicht Hochdeutsch - sprich, jeder macht so ein bißchen seinen eigenen Senf. mein PlugIn für Quark kann, neben einer reihe anderer sachen, auch ODBC lesen - und bietet mir dafür alle möglichen Varianten an, nur kein dBase - das wohl vor allem deshalb weil schlicht dateien (nennen wir sie Treiber, auch wenn sie das nicht sein mögen) fehlen, die dbase-ODBc interpretieren können. Es bietet mir aber auch schon gar nicht die .dbf-Datei an, um sie öffnen zu können.
    Das ist das problem, dafür brauche ich eine einfach Lösung - und von meiner Chefin noch den Zusatz: es darf möglichst nix oder nur wenig kosten.

    Wo ist mein Denkfehler?
     
  4. klapauzius

    klapauzius New Member

    Isse so:

    Isse ODBC Standard für Zugriff auf Datenbank-SERVER ! Isse entscheidende Wort: SERVER !

    Geht so: Laufe ODBC-Treiber auf deine Computer, du gebe SERVER an, auf den du wolle zugreife, macht ODBC-Treiber den Rest, du könne dann Daten von SERVER lese, schreibe und so.

    Bedeute: Mache ODBC nur Sinn, wenn du wolle ONLINE auf Datenbank zugreifen.

    Du habbe DBF-Datei oder sonstige Datei: Isse nix Sache für ODBC. Isse Sache für Datei-Konverter oder so, aber nix ODBC.

    Gibbe aber auch ODBC-Treiber für Zugriff auf dbf.-Dateie (obwohl nix mache Sinn). Gucke bei Microsoft !

    Update !

    Meister, gucke bei

    http://www.macsos.com.au/MacODBC/

    Isse Liste wo soll gebe ODBC-Treiber zum Download.

    Viele Glück.
     
  5. ja, das habe ich jetzt verstanden. Obwohl alle meine Handbücher was anderes sagen.
     
  6. Folker

    Folker New Member

    Also, ich werde das Gefühl nicht los, dass ihr da irgendwo Denkfehler macht! Zeitersparnis schön und gut, aber irgendwo ist immer eine Grenze - Datenhandling braucht auch seine Zeit.
    Warum denn nicht Excel? Ich glaube kaum, dass im Vergl. zu Excel DBase-Format entscheidende Vorteile mitbringt. Ich kann Dir, respektive Deiner 4ma, nur den Rat geben einen Rat einzuholen ;-)
    Außerdem, wenn man denn Database-Publishing ernsthaft betreiben will ist das keine Umsonst-Lösung. Ich kann euch wirklich nur empfehlen entweder auf Excel oder besser auf FMP aufzusetzen - das kostet weniger als 1 PSD-Lizenz und ist auch für Pixelschubser noch begreifbar (sorry, meine nicht Dich *g*). AppleScript Kenntnisse sind in jedem Fall prima (laden von Daten?).

    Gruß,
    Folker

    PS: Ich produziere div. Kataloge in QXP aus FMP Datenbanken. Dank AppleScript braucht es null PlugIn. So können ganze QXP-Docs mit Vorgaben aus einer FMP-Doc-Datei erstellt werden und aus weiteren FMP-Dateien mit Inhalten (Text und Bild) gefüttert werden. Unser Schriftsetzer fräßt dann einen 100seitigen Katalog in 1-2 Tagen nochmals durch und fertig ist der Lack.
     
  7. klapauzius

    klapauzius New Member

    s irgendwas ODBC-mäßiges zum Runterladen, der Kollege kann's ja mal ausprobieren und dann Bescheid geben.

    Und jetzt Wochenend und Sonnenschein !
     

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