Definition von Dateitypen

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von 76HW, 19. Dezember 2001.

  1. 76HW

    76HW New Member

    Hi,

    Wie definiert, bzw Erkennt X Dateiformate!

    Die Endung spielt ja wie bei UNIX keine Rolle!

    Weis jemand wie man X das verklickert was für eine Datei welches format un eben nicht nur "Dukument "ist!

    In meinem Fall gehts konkret darum xxxxxxx.py files ( also Python Module) dem X diese auch als solche bekannt zu machen
     
  2. Wolverine

    Wolverine New Member

    Leider doch - die Dateiendung bestimmt die Art der Datei. Ich hoffe zwar noch auf die Metadata-Petition, aber im moment benimmt sich OS X (erfreulicherweise nur in diesem Punkt) fast wie ein DOS - igitt
    TH
     
  3. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    ich find es eigentlich recht praktisch:
    1) alle programme eines typens werden von demselben programm geöffnet
    2) datei gedownloaded. keine endung. is aber mp3. einfach ".mp3" drangehangen, doppelklick, wunderbar
    3) ist deine aussage falsch:
    in erster linie überprüft der finder, ob noch OS9 resource-identifikationen vorliegen. erst wenn das nicht der fall ist, wird nach dateiendungen gegangen :eek:)
     
  4. Wolverine

    Wolverine New Member

    zu 1) was willst du damit sagen?
    zu 2) Datei umbenannt, ".mp3" mitgelöscht, Doppelklick, Fehlermeldung und weiter nichts.
    Im Übrigen: Mach dein Spielchen mal mit 50 Dateien - macht es dir dann immer nocht Spaß?
    zu 3) meine Aussage ist nicht falsch: OS X benimmt sich beim erkennen der Programmzugehörigkeit fast wie DOS - Type und Creator haben zwar noch Vorrang, aber werden eigentlich nur aus Kompatibilitätsgründen beachtet und von aktuellen Programmen nicht mehr verwendet; das Fehlen von Type & Creator ist also der Regelfall.
     
  5. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Zum Thema Metadaten findet sich bei http://www.macosxhints.com ein Thread, in dem sehr schön diverse Möglichkeiten und Vorzüge derselben erläutert werden.
    Nur so viel: Metadaten sind nicht unbedingt und ausschließlich mit Type und Creator gleichzusetzen. Metadaten ermöglichen die schnelle und sinnvolle Suche nach so vielen Kriterien wie metadatenmässig ins Betriebssystem implementiert sind, z.B. die allseits geliebten und vermissten Etiketten. Denkbar wären auch (vermisse ich immer mal): Bildgrössen in Pixeln, Auflösung, Farbmodus, Seitenzahl/-größe Text-/Satzdokumente, verwendete Schriften und vieles andere mehr.
    Zudem ist es auch möglich, diese Metadaten nicht vollständig an die betreffende Datei zu binden, sondern sie in einer separaten Datenbank abzulegen.

    P.S. Ich schätze Extensions auch, weil sie mir bei Bildern und Grafiken zumindest das Dateiformat anzeigen. Zudem ärgere ich mich bei der Fremddatenübernahme immer wieder, dass (ignorante) Mac-User davon ausgehen, die ganze Welt könne Ihre Types und Creators lesen und daher Extensions gänzlich weglassen. Wird das Ganze noch per Email übertragen, fehlt (je nach Mailclient, ISP...) schlussendlich bei der Ankunft auch noch der Ressource Fork und diese Daten bleiben bis zur erklärenden Auskunft des Absenders ein Rätsel (oder Geduldsspiel).
     
  6. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    1) das Type/Creator noch zaehlen nervt mich eher: Alte Quelltexte die bei mir rumliegen haben alle BBEdit Creator,
    ich will sie aber per doppelklick, wie die neuen, mit Project Builder zB öffnen und nich die Classic Starten fuer BBEdit Classic.
    Oft will ich auch ein JPEG einfach nur mal mit Preview anschauen, und nicht gleich Photoshop hochfahren...das hat mich unter OS7/8/9 schon immer angekotzt

    2) "Mach dein Spielchen mal mit 50 Dateien"
    lern shell skripten =) dann geht das ratz fatz und macht auch spass =)

    % cat << ENDE > renamer
    >#!/bin/sh
    >for i in $*; do
    > mv $i $i.mp3;
    >done
    >ENDE
    % chmod 755 renamer
    % ./renamer kelly-family_superalbum_*

    ;o)

    3) erkennt DOS überhaupt "Dateitypen" =)
    - macht es nen unterschied, ob der typ (versteckt wenn man mag) als dateiendung
    vorliegt oder ob er in der resource vorliegt (abgesehen davon, dass noch creator gespeichert ist?)
    - so brauch ich nich das icon anzuschaun, um zu wissen, welcher typ eine datei ist =)
     
  7. ricoh

    ricoh New Member

    Zum Umbenennen der 50 Dateien empfehle ich die Nutzung eines Finder-Scriptes von Apple.
     
  8. Wolverine

    Wolverine New Member

    Ursprungsnachricht
    >1) das Type/Creator noch zaehlen nervt mich eher: Alte Quelltexte die bei >mir rumliegen haben alle BBEdit Creator,
    >ich will sie aber per doppelklick, wie die neuen, mit Project Builder zB
    >öffnen und nich die Classic Starten fuer BBEdit Classic.
    Drag & Drop - immer daran denken: beim Mac funktioniert das! Und warum funktioniert das? - Weil eine Datei nicht nur einen Creator, sondern auch einen Type hat. Wenn ich also irgend ein JPEG auf den Grafikkonverter ziehe, wird das Format sofort (ohne Prüfung der Daten) erkannt - egal welches Programm die Datei erstellt hat. Anders sieht das aus, wenn man sich auf Namenserweiterungen verläßt: Mein Bildbetrachter müßte dann die Dateiendungen von sämtlichen Programmen, die JPEG speichern können, kennen (was so gut wie unmöglich ist - mal abgesehen davon, daß man dann wieder Probleme hat, wenn Programme in mehreren Formaten speichern können).

    2) Kein Gegenargument zu meiner ersten Aussage?
    Skripte für die Shell muss ich gar nicht schreiben: wie ricoh schon angemerkt hat, geht das hervorragend mit Apple Script - auch für den normalen User, der mit dem Terminal nichts zu tun haben will.
    Entsprechende Lösungen zum ändern von Type & Creator gab es übrigens schon zu System-7 Zeiten.
    Da du ja schreibst, daß du Quelltexte von BBEdit in den Project Builder importieren willst (wozu eigentlich - es gibt emacs sogar in einer fertig kompilierten Version für OS X) solltest du eigentlich auch in der Lage sein, ein kleines C-Programm zum Ändern von Dateitypen zu schreiben (oder vielmehr: die Möglichkeit sehen, daß ein Apple Programmierer sich darum kümmert) - und schon könntest du die entsprechenden Metadaten auch im Terminal ändern (und daß sogar besser als mit mv: So wie ich deinen Beispielcode verstehe, wird an jeden Name einen .mp3 angehängt - auch wenn schon eine Erweiterung vorhanden ist).

    3) Natürlich macht es einen Unterschied. Man könnte ja eigentlich auch das Änderungs- und Erstellungsdatum sowie die Zugriffsrechte in die Dateinamen schreiben - dann sieht man diese Informationen auch sofort.
     
  9. iAlex

    iAlex New Member

    Macht doch einfach mal einen besuch bei FreeBSD.org dort kann man ein nettes Handbuch Downloaden welches beim Einstieg in die UNIX Welt hilft.
    Ich benutzte sogar das Linux Anwender Handbuch. Und ich kann immer nur sagen es sind mir persönlich grosse hilfen mit UNIX.
    Und Mac OS X hat doch auch BSD teile im Kernel. Aber eigentlich funktionieren alle UNIX Derivate gleich.
    Grüsse iAlex
     
  10. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    GIF ' oder so gemerkt. Wo ist der unterschied?!

    2) "oh nein das böse terminal". naja jedem sein geschmak, aber ich behaupte, dass ich 50 dateinamen schon geändert hab, bevor der AppleSkriptEditor überhaupt fertig gestartet ist.
    Und wenn ich nur .mp3 anhänge, hilfe, das war ein beispiel. solche "sonderfälle" musst du in AppleSkript genauso beachten.

    emacs: schön und gut, ich nehm auch vi. apple macht mir aber einen strich durch die rechnung, indem das Terminal viele zeichen nicht annimmt (^ oder ` zB) (deutsche tastatur). das is mir zu nervig.

    ein programm zum Dateitypen-ändern kann ich sicherlich schreiben aber 1) gibs das schon 2) bin ich zu faul. für meine alten quelltexte mach ich auch gern mal DRAG & DROP (grins) die brauch ich ja auch ned sooft.

    3) das argument versteh ich jetz gar nicht mehr. sicher hast du recht, aber was ist das fürn argument? ich könnte mir auch orangenmamelade auf mein erdnusbuttertoast streichen, das schmeckt sogar lecker.

    so zu guterletzt will ich noch anmerken, dass ichs irgendwie "doof" finde, solche "metadaten" im resource-zweig zu speicher, bzw der resource-zweig ist generell doof. inkompatibilität mit nicht-mac usern, irgendwo auf der festplatte kungelt ein verzeichnis rum, wo die resourcen drin gespeichert sind, der rest der datei steht da wo man sie sieht, man muss schauen, ob man daten oder resource zweig lesen will....ich weiss ja nicht....war schon keine schlechte idee...aber irgendwie seltsam.
    unter OS X sind programme jetzt Verzeichnisse (bzw packete) und haben ihre resourcen direkt an ort und stelle. und man kann sie einfach mit nem texteditor zur not lesen =)
     
  11. Wolverine

    Wolverine New Member

    >>Wenns auf .jpg, ....
    Beim Beispiel .html ist die Überlegung vielleicht besser zu verstehen als bei anderen Formaten - oder ist es so abwegig, daß ich manche HTML-Dateien im HelpViewer, andere in einem entsprechenden Editor, und wieder andere in meinem Browser öffnen möchte?

    >>2) "oh nein das böse terminal"....
    Ich habe überhaupt nichts gegen das Terminal - ganz im Gegenteil. Fakt ist aber das die Mehrheit der Benutzer nichts mit der Console zu tun haben will und auch nicht dazu gezwungen werden sollte - sogar AS dürfte viele überfordern (aber selbst diese Leute können ein Skript starten - und das dauert nicht länger als der Start beim Terminal).

    >>Und wenn ich nur .mp3 anhänge, hilfe, das war ein beispiel.
    >> solche "sonderfälle" musst du in AppleSkript genauso beachten.
    Aber nur, wenn du den NAMEN änderst - sonst kannst du einfach bestimmen: Dieses Dokument soll mit Programm XY geöffnet werden -fertig.

    >> ....1) gibs das schon
    Moment einmal: Du beschwerst dich über ein angebliches Problem ("Dateien werden in Classic nicht mit dem Programm geöffnet, das ich will") und kennst selbst die Lösung? Oder hast du erst in meinen letzten Beitrag von der Existenz entsprechender Programme gehört?

    >>3) ...
    Ganz einfach: Diese Informationen sind auch eine Form von Metadata - deine Argumente für eine Programmzuordnung über Namenserweiterung greifen genau so bei den Zugriffrechten: Man kann die Information anhand des Dateinamens erkennen und editieren - und das ist für mich eine unsinnige Zweckentfremdung.

    Die Resource-Forks vermisse ich auch nicht - die Pakete leisten schließlich das selbe.
    Und zur inkompatibilät mit nicht-Mac-Usern kann ich nur sagen:
    Wenn du von einem Betriebssystem nur erwartest, daß es kompatibel mit Wintel-PCs ist, muss ich dir schweren Herzens zu Windows raten.
     
  12. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    >> HTML-Dateien im HelpViewer, andere in einem entsprechenden Editor, und wieder andere in meinem Browser<<
    Ok, der Punkt geht an dich :eek:) nichtsdestotrotz bleibt ja noch das (im Dock viel schönere) Drag&Drop. Dazukommt, dass man doch üblicherweise die datei erst mit nem Texteditor bearbeiten will, um se dann im browser zu starten =) aber seis drum

    "das böse terminal":
    du hast schon irgendwie recht, aber ich denken, das Terminal ist keine so grosse herausforderung, und man arbeitet sich schnell ein. ich finde es ein wenig unvernünftig und unverständlich, sich davon abschrecken zu lassen. klar, es ist was neues, aber wenn man sich mal eingearbeitet hat, ist es ein mächtiges werkzeugt. und gegen einen verbund von shell-skripten, perl, awk, grep, sed, ... kommt kein apple-skript an ;o)
    Tu nich so als wären Apple-User DAUs =)

    "name ändern mit apple-skript":
    ok, gesteh ich dir ein :eek:) aber wir wollen uns doch jetz von Type/Creator trennen :eek:)

    "gibs schon":
    beschweren kann man das nicht nennen. es nervt mich nur einfach, ich bin aber zu faul, mir ein tool zu saugen und nehm lieber den umweg über drag and drop ;o) und sicher kenn ich solche tools (ich nehm ResEdit wenns sein muss, das kenn ich schon seit ich mac benutze hehe)

    "metadaten":
    das problem ist: wenn ich ne datei falsch benenne, könnte jeder gleich sie lesen etc. ausserdem kann es gut möglich sein, dass diese "metadaten" tatsächlich im namen stehen, nur nicht angezeigt werden. weiss das einer von uns? nein! ist ja auch egal :eek:)
    aber ich gesteh ein: Metadaten wären ganz praktisch, obwohl ich auch ohne leben kann :eek:)

    "kompabilität"
    tut mir leid, dass du keine freunde ohne mac findest!
    tut mir leid, dass du auch sonst nichts mit nicht-mac-usern zu tun hast. *GG*
    und: wenn ich mal wieder n bissl geld hab, kauf ich mir noch ne windoof bude parallel zum mac =)
     
  13. Wolverine

    Wolverine New Member

    Na, das klingt ja alles ganz versöhnlich ;-)
    Ein gut durchdachtes Metadata-System (entsprechende Vorschläge existieren) muss Austausch mit anderen Plattformen keineswegs kompliziert machen; und meine mp3's enden aus Mitleid für die armen PC-Nutzer ohnehin schon lange auf .mp3 ;-)

    Abschließend:
    Tut mir leid, daß der Begriff "Freund" für dich mit dem Begriff "Computer" gekoppelt ist ;-) - viele Leute in meinem Bekanntenkreis haben mit den Dingern überhaupt nichts am Hut (ich selbst bin eigentlich auch mehr real als virtuell).

    Deshalb jetzt: gute Nacht & frohe Wintersonnenwende
    TH

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  14. 76HW

    76HW New Member

    Hi,

    Wie definiert, bzw Erkennt X Dateiformate!

    Die Endung spielt ja wie bei UNIX keine Rolle!

    Weis jemand wie man X das verklickert was für eine Datei welches format un eben nicht nur "Dukument "ist!

    In meinem Fall gehts konkret darum xxxxxxx.py files ( also Python Module) dem X diese auch als solche bekannt zu machen
     
  15. Wolverine

    Wolverine New Member

    Leider doch - die Dateiendung bestimmt die Art der Datei. Ich hoffe zwar noch auf die Metadata-Petition, aber im moment benimmt sich OS X (erfreulicherweise nur in diesem Punkt) fast wie ein DOS - igitt
    TH
     
  16. 76HW

    76HW New Member

    Hi,

    Wie definiert, bzw Erkennt X Dateiformate!

    Die Endung spielt ja wie bei UNIX keine Rolle!

    Weis jemand wie man X das verklickert was für eine Datei welches format un eben nicht nur "Dukument "ist!

    In meinem Fall gehts konkret darum xxxxxxx.py files ( also Python Module) dem X diese auch als solche bekannt zu machen
     
  17. Wolverine

    Wolverine New Member

    Leider doch - die Dateiendung bestimmt die Art der Datei. Ich hoffe zwar noch auf die Metadata-Petition, aber im moment benimmt sich OS X (erfreulicherweise nur in diesem Punkt) fast wie ein DOS - igitt
    TH
     
  18. zwoelf11_

    zwoelf11_ New Member

    ich find es eigentlich recht praktisch:
    1) alle programme eines typens werden von demselben programm geöffnet
    2) datei gedownloaded. keine endung. is aber mp3. einfach ".mp3" drangehangen, doppelklick, wunderbar
    3) ist deine aussage falsch:
    in erster linie überprüft der finder, ob noch OS9 resource-identifikationen vorliegen. erst wenn das nicht der fall ist, wird nach dateiendungen gegangen :eek:)
     
  19. Wolverine

    Wolverine New Member

    zu 1) was willst du damit sagen?
    zu 2) Datei umbenannt, ".mp3" mitgelöscht, Doppelklick, Fehlermeldung und weiter nichts.
    Im Übrigen: Mach dein Spielchen mal mit 50 Dateien - macht es dir dann immer nocht Spaß?
    zu 3) meine Aussage ist nicht falsch: OS X benimmt sich beim erkennen der Programmzugehörigkeit fast wie DOS - Type und Creator haben zwar noch Vorrang, aber werden eigentlich nur aus Kompatibilitätsgründen beachtet und von aktuellen Programmen nicht mehr verwendet; das Fehlen von Type & Creator ist also der Regelfall.
     
  20. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Zum Thema Metadaten findet sich bei http://www.macosxhints.com ein Thread, in dem sehr schön diverse Möglichkeiten und Vorzüge derselben erläutert werden.
    Nur so viel: Metadaten sind nicht unbedingt und ausschließlich mit Type und Creator gleichzusetzen. Metadaten ermöglichen die schnelle und sinnvolle Suche nach so vielen Kriterien wie metadatenmässig ins Betriebssystem implementiert sind, z.B. die allseits geliebten und vermissten Etiketten. Denkbar wären auch (vermisse ich immer mal): Bildgrössen in Pixeln, Auflösung, Farbmodus, Seitenzahl/-größe Text-/Satzdokumente, verwendete Schriften und vieles andere mehr.
    Zudem ist es auch möglich, diese Metadaten nicht vollständig an die betreffende Datei zu binden, sondern sie in einer separaten Datenbank abzulegen.

    P.S. Ich schätze Extensions auch, weil sie mir bei Bildern und Grafiken zumindest das Dateiformat anzeigen. Zudem ärgere ich mich bei der Fremddatenübernahme immer wieder, dass (ignorante) Mac-User davon ausgehen, die ganze Welt könne Ihre Types und Creators lesen und daher Extensions gänzlich weglassen. Wird das Ganze noch per Email übertragen, fehlt (je nach Mailclient, ISP...) schlussendlich bei der Ankunft auch noch der Ressource Fork und diese Daten bleiben bis zur erklärenden Auskunft des Absenders ein Rätsel (oder Geduldsspiel).
     

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