Der Pferdestall, der Apostelklopfer und das Eisenschwein. Ein Kreuzberger Roman.

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Thine, 24. August 2005.

  1. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Vielleicht haben sich ja einige gewundert, warum ich im Frühling und Frühsommer so wenig bis überhaupt nicht im Forum war. Ich sag's Euch: Der Pferdestall, ein Apostelklopfer und das Eisenschwein waren schuld! Jawohl! Unter einem Pferdestall kann man sich ja noch was vorstellen. Aber was macht ein Pferdestall mitten in Berlin-Kreuzberg? Und was zum Kuckuck ist ein Apostelklopfer? Und was, bitte schön, ist ein Eisenschwein?

    Fangen wir mit dem Pferdestall an. Ein Pferdestall ist so eine Art Garage für Pferde. Ja, und man wird es kaum glauben, in dem Hinterhof meines Wohnhauses befindet sich so eine Pferdegarage. Das Haus ist nämlich ein altes Offiziershaus von anno 1873. Und was wäre ein Offizier ohne Pferd (gewesen)? Nüschd. Also baute man in Fachwerkweise eine Art Remise als Bleibe für die Tiere. Kurz nach dem Krieg – das Offiziershaus mutierte inzwischen zu einem einfachen Mietshaus – befanden sich in den ehemaligen Pferdeställen sogar Kühe. Und das war keine Seltenheit. Bis in die 70er Jahre hinein gab es Kuh- und Schweineställe mitten in der Stadt. Ein paar Häuser weiter zum Beispiel befand sich die Melkerei Krumlow. Ich schweife ab.

    Nachdem die Pferde- und Kuhzeit vorbei war, stand die Fachwerkremise eine Weile einsam und verlassen im Hinterhof, bis sich der jetzige Eigentümer ihrer annahm und vier kleine Läden dort einrichtete. Im Oktober letzten Jahres zeichnete sich nun ab, dass einer von diesen Läden frei werden würde. Geliebäugelt hatte ich ja schon lange, so ein Teil zu mieten, aber nun roch ich Lunte und träumte davon, dort eine kleine Radierwerkstatt einzurichten. Trotzdem war mir das Risiko zu groß, drum schob ich den Gedanken erst einmal beiseite – bis, ja, bis ich Herrn Hardy, einem Buchbinder und Freund von mir (den ich scherzhaft so nenne, weil er mich Fräulein Christine ruft), eines Nachts beim Bier von dem frei werdenden Laden erzählte. Buchbinder-Hardy kriegte große Augen und fuchtelte in der Luft herum und meinte, dass man sich diese Chance nicht entgehen lassen dürfte! Jaja, leichter gesagt als getan, Herr Hardy! So ging das hin und her, bis er einige Tage später vorschlug: Weißte was, lass uns das doch zusammen machen. Du richtest Dir eine Radierwerkstatt ein, von der Du schon lange träumst, und ich eine kleine Buchbinderei, in der ich, wenn es meine Arbeit zeitlich zuläßt, mal wieder Bücher per Hand nach alter Tradition binde, mit Nadel und Faden und so, und damit erfülle ich mir ebenso einen Traum. Also mal wieder einen auf Apostelklopfer machen, was, Herr Hardy?! Wer ein zünftiger Setzer oder Drucker oder sogar beides war, zeigte das auch durch die Beherrschung der gängigen Spitznamen. Wenn spöttisch von den Apostelklopfern gesprochen wurde, wussten nur die Milchbärte in der Runde nicht, dass von den Buchbindern die Rede war, heißt es im Kleinen Lexikon der Schwarzen Kunst. Der Name rührt wohl daher, dass die Buchbinder die Buchrücken früher rund klopfen mussten, und da sie vorwiegend Bibeln einbanden, nannte man sie kurzum Apostelklopfer.

    Gesagt, getan. Nach einigen schlaflosen Nächten und dem Spiel mit den Waagschalen schloss ich also einen Pakt mit Apostelklopfer-Hardy, und fortan projektierten und konzipierten wir, was das Zeuch hielt. Und: Natürlich bewarben wir uns für den Einzug in den Pferdestall!

    In einer Radierwerkstatt ist eine Radierpresse unabkömmlich, versteht sich. Nur, wo bekommt man so ein Teil her? Dass die Suche alles andere als einfach war und wie es schlussendlich dazu kam, dass ich glückliche Besitzerin einer eigenen Radierpresse wurde, habe ich Euch schon erzählt, damals im März. Ich erzählte Euch auch, wie sauschwer das Teil sein würde. Und in der Tat, es war sausauschwer! Geschätztes Gesamtgewicht nach dem Transport: 450 kg! Kein Wunder bei zwei Vollstahlwalzen, einem Vollstahldruckschlitten und einem Vollguss-Gestell. Ein paar kräftige Männer mussten ran, am besten solche, die tagtäglich schweres Zeug schleppen. Und ich bekam sie zusammengetrommelt. Unter anderem erklärte sich pc13 dazu bereit, nicht nur seine Manneskraft zur Verfügung zu stellen, sondern auch noch seinen LKW mit Anhänger. Florian rückte mit einer großen Werkzeugkiste an, um beim Auseinanderbauen der Presse zu helfen. Beiden sei an dieser Stelle nochmals herzlich gedankt! Peter (pc13), Franz, Uwe und Tom schleppten die Presse vom Souterrain mehrere Stufen hinauf und über einen etwa 60 Meter langen Hinterhofgang. Sie singen heute noch ein Lied davon! Die Aktion war mörderisch, und zweimal wäre es beinahe schief gegangen. Ich muss wohl nicht erwähnen, dass ich währenddessen in regelmäßigen Abständen einen Herzinfarkt erlitt. Aber die Jungs schafften es! Und Franz meinte zum Schluss nur – den Kopf ungläubig schüttelnd: Das ist ein richtiges Eisenschwein! Und fortan hieß die Presse Eisenschwein.

    Das Eisenschwein musste erstmal zwischengelagert werden, denn es war noch März, und erst am 1. April konnten wir den Laden beziehen. Naja, selbst am 1. April konnten wir es nicht, denn es galt, noch einige Umbauarbeiten vorzunehmen und vor allem den Stall mal wieder ordentlich zu renovieren. Und wie das so ist, das Ausmaß der Arbeiten wird oftmals erst während der Arbeit sichtbar. Ich verbrachte also ab April die gesamte Zeit im Laden und stieg nur zum Schlafen hoch ins Dachgeschoss. Weil mitten in den Dreck nunmal kein Mac passt, musste ich dem Forum zwangsläufig untreu werden. Stattdessen wurden Mr. Akkuschrauber, Miss Pinsel, Senorita Holzschutzgel und Mr. Farbtopp meine Freunde. Im ständigen Knatsch lag ich mit so nem ollen Kerl namens Malerband. Denn wie will man das Mauerwerk ordentlich getüncht bekommen, wenn nicht die unzähligen, von alten Farbresten befreiten Balken vorher einzeln abgeklebt werden? Und welche Methode gibt es, die Balken mit Holzschutzgel zu lasieren, ohne die frisch getünchten weißen Steine wieder vollzuspritzen? Die Arbeit nahm also teils restauratorische Ausmaße an.
     
  2. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Mitten in den Renovierarbeiten schickte mir der Himmel einen Engel. Ich saß irgendwann eines Nachts in meiner Stammkneipe und sinnierte über einem Blatt Papier darüber, wie denn der Werkstatttisch aussehen sollte. Was kommt rein, wieviele Fächer, welche Höhen, welches Material und – herrgottsack! – wie soll die Konstruktion aussehen? Und das alles auf engstem Raum?! Da trat ein Mann an den Tisch und fragte, ob er helfen könne. Es stellte sich heraus, dass mein Gesprächspartner Montenegriner ist und nur wenige Tage in Berlin auf Urlaub weilte. Er äugte auf meine Skizzen und sagte, während er entschieden auf den Tisch haute, siehste, kann ich Dir doch helfen! Er setzte mir erst einmal auseinander, nach welchem Prinzip man vorgehen müsse: Funktion – Ästhetik – Kosten. Sehr schön, dachte ich, das ist ganz nach meinem Geschmack. Wir fingen also an zu konstruieren, bis uns klar war, wie der Tisch auszusehen hätte, vor allem wie er gebaut werden müsste. Damit war mir schon sehr geholfen. Aber nun kommt's: Engel Zoran schlug mir vor, das Ding mit mir zu bauen. Und zwar gleich am nächsten Tag, denn er müsse ja in drei Tagen wieder nach Hause fliegen. Jessas! Und so machten wir es. Am nächsten Tag stand er um 7.00 Uhr auf der Matte mit einer kompletten Einkaufsliste bis zum letzten Schräubchen. Wir sammelten alles im Bauhaus zusammen, was bekanntlich einige Zeit in Anspruch nimmt, und legten am darauffolgenden Tag um dieselbe Zeit los. Um 22.15 Uhr fiel der Hammer und der schönste Werkstatttisch stand vor mir. Genau so, wie ich ihn mir vorgestellt hatte. Stabil, schön, praktisch. Am nächsten Tag flog Engel Zoran wieder zurück nach Hause, nicht ohne mir nochmal eine Skizze angefertigt zu haben, wie in etwa das Schnittmaß für die Edelstahlverkleidung der Arbeitsplatten auszusehen habe. … Mit Zorans Hilfe hatte ich glatt eine Woche Arbeit gespart und eine Geschichte gewonnen, die ich so schnell vermutlich nicht vergessen werde.

    Den Bürotisch baute ich in gleicher Weise mit meinem Vater ein paar Wochen später. Ich besorgte das Material, schnitt mit Franz die Tischwangen vorher auf Maß, da der Boden im oberen Stock ein Gefälle von – sage und schreibe – 8 cm hat. An einem Sonntag um 10.30 Uhr traf Vater ein und wir werkelten bis 21.30 Uhr. Zack, Tisch Zwo stand auch.

    Als fast alles fertig war, kam das Eisenschwein. Der zweite Transport war weitaus leichter als der erste. Es ging von ebener Erde zu ebener Erde und zwar mit Hublader. Trotzdem war der Einzug des Eisenschweins mächtig aufregend. Welch' Freude, als das Tier endlich in der Werkstatt stand. Perfekt in Wasser! Die Werkstatt war nun endlich eine Werkstatt. Der Werkstatttisch hatte inzwischen sein Haupt aus Edelstahl bekommen und war gefüllt mit frischen Druckfarben und Werkzeugen, Radierplatten, Ätzgrund, und Lösemitteln, Lithosteinen zum Farben anmischen und einer selbst "gezimmerten" Heizplatte. Die Nacht nach diesem Pressentransport verbrachte ich in der Werkstatt, bis die Vögel wieder anfingen, den Tag zu besingen.

    Fehlte nur noch der Mac. Denn im oberen Stock des Pferdestalls sollte das Grafikbüro einziehen, das sich bis dato in meiner Dachgeschosswohnung befand. Mit Oli2000 habe ich das gute Stück die vielen Treppen hinunter getragen und die enge Stiege zum neuen Büro wieder hinauf. Ja, und wie kann es anders sein: Es funktionierte alles auf Anhieb. Danke Oli! Und fertig war damit auch das Büro – genauso wie übrigens inzwischen Apostelklopfers Ecke, mit all den Pappen, Falzbeinen, Leimen, Nadeln, Fäden, Ledern … und wie das Zeuch so alles heißt, was ein Apostelklopfer zum Buchbinden braucht.

    Am 30. Juli wurde um 14 Uhr die Ladenwerkstatt "30 LINKS" zünftig eröffnet. Es war ein wunderschöner Tag, viele, viele Leute kamen und fühlten sich wohl. Wir nutzten den gesamten Hof zum Feiern, und Koch John zauberte leckere Spieße vom Grill. Ich bekam den ganzen Tag, ehrlich gesagt, nicht viel in den Magen, aber den Gästen hat es wohl geschmeckt.

    Nun ist dies alles schon wieder fast vier Wochen her. Inzwischen habe ich mich prima im Pferdestall eingelebt. Der erste Druckgang erfolgte natürlich vor der Einweihung! Aber erst in den letzten Wochen habe ich richtig Ruhe finden können, das Eisenschwein zu zähmen, um zu wissen, wie ich einen perfekten Druck aus ihm herausgepresst bekomme. Übermorgen wickle ich meinen ersten Druckauftrag ab. Ich soll für eine Zürcher Kunststudentin eine 41er Auflage drucken.

    Damit Ihr Euch von der ganzen Schose ein bissel eine Vorstellung machen könnt, gibt es natürlich auch ein paar Bilder zum Angucken. macixus war so lieb und hat ein paar auf seine Seite gestellt. Danke macixus! Aber: Es sind lediglich schnöde Dokumentationsfotos! Ich habe mir keine Mühe gegeben, exzellente Aufnahmen zu machen. Einige sind verschwommen usw. usf. Einen Eindruck von der Ladenwerkstatt, von ihrer Entstehung bis zur Vollendung, dürften sie trotzdem vermitteln:

    Thines Eisenschwein (1)

    Thines Eisenschwein (2)


    Und zum Schluss: Ihr glaubt gar nicht, wie schwer das ist, zu Hause, also im Dachgeschoss, keinen Mac mehr stehen zu haben! Das ist auch der Grund, warum ich in Zukunft kaum oder selten noch am Abend oder des Nachts in das Forum reinschauen kann. Aber irgendwann lege ich mir einen zweiten Mac zu. Ganz bestimmt. Unbedingt!

    Thine
     
  3. Macci

    Macci ausgewandert.

    Unbedingt!

    Danke Thine...meine Mittagspause ist vorbei :O :biggrin:
    Grüß das Eisenschwein!
     
  4. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Hach, ist das herrlich, mal keinen Einzeiler zu lesen! Schon dafür vielen Dank, Thine. Und wenn ich gewusst hätte, wofür ich mir 5 Nächte und 6 Tage um die Ohren schlagen musste, um aus 346 Bildern so umme 80 nach Cupertino zu beamen, hätte ich die Anzahl großzügigerweise auf 84, vielleicht sogar 86 erhöht...! :nicken:

    Aber auch ich schweife ab...anstatt zuzugeben, dass ich bis heute nicht wusste, was ein Apostelklopfer ist, es jetzt aber dank dir weiß.

    Und dann dieser Unternehmerinnengeist, den dieses unser Land so dringend braucht! Und schliesslich die nicht genug zu rühmenden Helfer bei der ganzen scheiß Arbeit mit Pinsel und Schwein.

    Glückwunsch zu deiner/eurer neuen Wirkungsstätte. Und viel viel Erfolg für 30 LINKS!!! :) :)
     
  5. kaffee-micha

    kaffee-micha Kaffeetante © robdus

    Hallo Thine. :)
    Da ist ja endlich etwas mehr über deine neue Werkstatt und die Druckerpresse. Erst vor zwei Tagen hab ich mir gedacht, ob ich mal ganz vorsichtig anfragen soll, was denn mit den versprochenen Bildern ist.

    Ich hab es aber doch gelassen weil ich wusste dass du mitten in den Vorbereitungen fürs Ural-Camp steckst. Umsomehr freue ich mich, dass du uns das jetzt zeigst. Ich kann erkennen, wieviel Arbeit da drinsteckt so eine alte Remise zu Renovieren. Aber das hat sich echt gelohnt. :nicken:

    Sehr schöne Bilder sind da entstanden. Danke. :)

    micha
     
  6. SteSu

    SteSu New Member

    Supertolle Werkstatt/Büro/Laden!

    Herzlichen Glückwunsch, die Plackerei hat sich wirklich gelohnt! :eek:)
    Der Eisenschweintransport ruft so manche Erinnerung wach an den Transport meines Tresores, als ich damals mein kleines Atelier bezog.

    Alles Gute für die geschäftliche Zukunft. Immer einen vollen Laden und viele glückliche Kunden!
     
  7. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Mach ich. *runterruf* :D
     
  8. macKnall

    macKnall Halbtagsphilosoph

    Prosa vom feinsten! Ich habe es mit Vergnügen gelesen.
    Danke, Fräulein Christine
     
  9. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Vergisses, 765 Bilder war'ns! :biggrin

    Danke für die nächtliche Arbeit und die 30-Wünsche!
     
  10. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Naja, schön, ich weiß nich. Aber zum Angucken reicht's.

    Ja, ich habe etwas gezaudert, ob ich euch die ganze Geschichte vom Anfang bis Ende erzählen soll, aber irgendwie brauchte ich doch eine waschechte Begründung, warum ich so lange von der Bildfläche verschwunden war. Und außerdem quängelt doch der Kaffee-Micha ständig, dass ich mal "auspacken" soll, dachte ich. Deswäschn. :D
     
  11. graphitto

    graphitto Wanderer

    Hallo Thine,

    als ich den Thread-Titel las, dachte ich, nanu hat sie etwa einen Roman geschrieben? Und tatsächlich, sie hat! Und was für einen! Und nicht nur geschrieben! Sondern auch erlebt!!! Meinen Glückwunsch der Künstlerin!

    Feine Werkstatt hast du da. Da werd ich immer ganz neidisch, wenn ich dran denk, das ich mal im Blei gewühlt hab, so richtig mit den Händen und Winkelhaken und Ahle usw. Naja.

    Jedenfalls meine besten Wünsche für die Kunst und das Geschäft. Und ein dickes Lob den vielen Helfern.

    gruß
     
  12. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Ja, ich dachte neulich auch, dass Du es bestimmt gut nachvollziehen kannst, wie das ist, eine Werkstatt aus dem Boden zu stampfen. Und so ein Tresor dürfte auch einiges wiegen! Irgendwie unglaublich, die Teile sehen gar nicht so groß aus, beinahe unschuldig, aber will man sie von A nach B bringen, entpuppen sie sich als wahre Monstren.
     
  13. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Danke, Herr MacKnall! :D
     
  14. Macci

    Macci ausgewandert.

  15. Thine

    Thine mit Eisenschwein

    Ähm, bitte wo hast Du rumgewühlt? Ich versuche mir einen Reim drauf zu machen, aber ich komm nich drauf. :confused:

    Danke, graphitto! Wenn Du mit shi mal nach Berlin reisen solltest, komm rum, sach ick Dir. Dann darfst Du das Eisenschwein auch mal streicheln. :nicken:
     
  16. graphitto

    graphitto Wanderer

    graphitto
    Erlernter Beruf: Schriftsetzer

    Alles klar? :pirat:

    Und wenn ich (oder wir) mal wieder in Berlin bin (sind), komme(n) ich (oder wir) garantiert vorbei. Abersowasvon! :D

    gruß
     
  17. Dr.Mabuse

    Dr.Mabuse Olivenölimporteur

    Du bist Setzer? Krass :eek:
     
  18. graphitto

    graphitto Wanderer

    Was ist daran krass? Außer das es den Beruf nicht mehr gibt?

    gruß
     
  19. Macci

    Macci ausgewandert.


    Lass das nicht den grufti hören!!! :D
     
  20. Dr.Mabuse

    Dr.Mabuse Olivenölimporteur

    Du bist in Mainz genau richtig. Wir können dich irgendwann mal ins Museum stellen...:biggrin:
    Nebenbei mein Vater ist Drucker. Deßhalb mein Interesse.
     

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