die drei wichtigsten Fragen

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von maiden, 1. Oktober 2001.

  1. maiden

    maiden Lever duat us slav

    oder
    Geschichten aus dem Mediamarkt

    Wenn sich das Personal gewisser Ladenketten nicht gerade gegen die Müdigkeit stemmt oder damit beschäftigt wird Kartons, Kisten und Paletten beständig gegeneinander auszutauschen um in den Abteilungen jeden Tag neue Verhältnisse zu schaffen, bei deren Anblick sich die Kundschaft ohne Unterlaß auf neue Wege und Verhältnisse einrichten muß, kann man mitunter auch, mit ein wenig Glück, ein solches mit dem Verkauf von Waren beauftragtes Individuum, -und um nichts anderes handelt es sich bei diesen vereinzelt vorkommenden Wesen  ansprechen und um Rat fragen. Eigentlich muß man ein solches Unterfangen eher als Versuch, einen Rat zu bekommen, bezeichnen denn die Ratlosigkeit scheint in den Gehirnen dieser mehr oder weniger ambitioniert vegetierenden Organismen einen exzellenten Lebensraum gefunden zu haben.
    Im Grunde darf man solchen bemitleidenswerten Kreaturen ja nicht böse sein, wenn sie sich bei ihren Erklärungsversuchen als völlig unfähig und erfolglos präsentieren denn die übrigen Anforderungen wie das bereits erwähnte Hinundherräumen von Kisten, Kartons und Paletten muß sie derart in Beschlag nehmen, daß für das Geistige oder erst recht das Fachliche kaum mehr Platz im Gehirnkasten zu verbleiben scheint.

    Daher sollte man sich hüten, mit aus verschiedenen Fachpublikationen zusammengestellten Fragekatalogen besagten Örtlichkeiten zu nahe zu treten um sich, wie man so schön sagt, zu informieren. Vielmehr sollte man sich derlei benötigtes Wissen besser woanders aneignen und dann zielstrebig in diesen sogenannten Fachgeschäften die entsprechende Abteilung ansteuern, sich das Objekt der Begierde unter den Arm klemmen oder wahlweise auf einen kleinen Wagen laden, zur Kasse eilen, bezahlen und schleunigst das Weite suchen, um gutgemeinten Beratungsangeboten des Personals zu entgehen. Außerdem scheinen es manche dieser Wesen nicht besonders zu schätzen, wenn man allzu lange in ihrem Abteilungs-Biotop verweilt. In der Natur hält man sich unliebsame Eindringlinge durch regelmäßiges Anpinkeln diverser Baumstämme oder lautstarkes Brüllen, begleitet von dumpfen Trommelschlägen auf den eigenen Brustkorb vom Leibe. In von menschlicher Zivilisation bewohnten Gefilden ist der Rückgriff auf solcherlei lebensraumabgrenzender Verhaltensweisen aber nur im Bereich von Discotheken oder Kneipen noch üblich weshalb sich das Revierverhalten der hier angesprochenen Lebensformen anders äußern muß.

    Was aber, wenn man eilenden Schrittes bereits in die Labyrinthe einer fortwährenden Wandels unterworfenen Regalwelt vorgedrungen und am vermuteten Aufenthaltsort des begehrten Objektes angekommen ist und konsterniert feststellen muß, daß sich besagte Ware binnen der vergangenen 24 Stunden entweder zum Verkaufs- und somit Ausverkaufsschlager entwickelt, oder aber - man ahnt es, zum wiederholten Male den Platz gewechselt haben muß.
    Wenn es vorher schon keine leichte Sache war die Produkte eines bestimmten Computerherstellers aus Cupertino zwischen all den anderen elektronischen Wundermaschinen zu entdecken, so ist es in einem solchen Falle nahezu aussichtslos. Man ist also gezwungen, sich den Auswirkungen der beschäftigungstherapeutisch beeinflußten Triebe des Personals zu ergeben und einen Mitarbeiter zu suchen um ihn mit der Frage nach dem Gesuchten zu belästigen.
    Hat man dabei einen guten Tag erwischt, kann man sich darauf verlassen, daß der Ruf um Hilfe erhört und einer der Beschäftigten früher oder später am Ort erscheinen wird. Hat man allerdings einen schlechten Tag erwischt, sollte man alle Hoffnung auf eine wohlwollende Reaktion der so Angesprochenen fahren lassen.
    Es hilft in diesem Falle manchmal, sich erst in einer der anderen Abteilungen die Zeit ein wenig mit Belanglosigkeiten zu vertreiben und es etwas später erneut zu versuchen. Man kann z. B. dem, neudummdeutsch Kids genannten Nachwuchs stundenlang dabei über die Schulter sehen wie dieser, vor Bildschirmen stehend, blödsinnigmachende Computerspiele beherrscht und sich auf diese Weise schulischer Pflichten entledigt. Hat man genug von blutspritzenden Monstern und dumpfbackig daherschwätzenden Spielekonsolenhaltern in übergroßen Beinkleidern, von denen man annehmen darf, daß sie auch in zehn Jahren noch nicht passen werden, kann man sich ein paar Meter weiter darüber wundern, daß sämtliche erreichbaren Musiksender die immer gleichen Musikvideos immer gleichklingend daherstammelnder und in immer gleicher Weise mit den Armen fuchtelnder sogenannter Rapper fast pausenlos in Endlosschleife laufen lassen, nur unterbrochen von im Gesicht mit Blech verzierten beknackt gekleideten und noch beknackter dahersabbelnden Moderatörchen, die ihren Lebenssinn darin zu sehen scheinen, ihre unreife Fangemeinde mit einem brutalstmöglichen Maß an Dummheit zu füttern. Und das in einer Lautstärke, die jedem Trommelfell den vorzeitigen Exitus bescheren muß.
    Hat man aus den Niederungen des Schwachsinns wieder in die reale Welt gefunden, kann man einen erneuten Anlauf auf die Bastionen personifizierter Ignoranz wagen. Und da muß man dann oft die Erfahrung machen, daß es Personal gibt, das sich in seinem Drang, beständig Kisten, Kartons und Paletten von einem Ort zum anderen zu schieben, ungern unterbrechen läßt und sich lieber in die Welt eines Scheintoten flüchtet der auf jegliche Reaktionen seiner Umwelt mit kaum einer Regung zu antworten braucht.
    Hat man es aber geschafft, einen Mitarbeiter zum Leben zu erwecken, gilt es häufig noch eine weitere Hürde zu nehmen. Diese nennt sich Kommunikation, wobei man die Einschränkung zu akzeptieren hat, daß sich nicht wenige Zeitgenossen kaum Gedanken um die Bedeutung dieses Begriffes machen. Zu diesem Urteil muß man zwangsläufig kommen, wenn man nach einer klar und deutlich und in landesüblicher Sprache formulierten Frage nur in ein verständnislos dreinstarrendes Antlitz blicken darf und den Eindruck bekommt als habe man nichts weiter als einen beischlafgezeugten Proteinklumpen vor sich.
    Es gibt aber auch Tage an denen man das ausgesprochene Glück hat, eine Runde weiter zu kommen. In einem solchen Fall darf man sogar eine Antwort erwarten. Zumindest aber - und aus der Erfahrung bitterer Enttäuschungen heraus geben wir uns auch damit schon zufrieden  folgt als Reaktion auf eine gestellte Frage eine an ganz frühe Zeiten der Menschheit erinnernde Lautäußerung, verbunden mit einem Fingerzeig in eine bestimmte Richtung, und man kann darauf hoffen, an besagter Stelle endlich das zu finden weswegen man den Laden überhaupt aufgesucht hat.
    Hat man dieses ausgesprochene Glück nicht, muß man befürchten, daß sich aus der Situation heraus eine Unterhaltung entwickelt.
    Stellt man z. B. die unerhörte Frage, wo denn die ganzen Macs geblieben seien, muß man damit rechnen den so angesprochenen Mitarbeiter zu verärgern. Jedenfalls hatte ich diesen Eindruck bei meinem letzten Besuch in einem bekannten Fachmarkt.
    Die äußerst knapp gehaltene Antwort, die seinen weggeräumt worden, hätte ich mir natürlich selbst geben können denn sie waren auch für mich ganz offensichtlich ein Opfer des beständigen Strebens nach einer anderen Ordnung geworden. Die Frage, wo sie denn jetzt seien, wurde mit besagter Lautäußerung und einer an Informationsgehalt noch schwerer wiegenden Armbewegung quittiert.
    Vielleicht hätte ich an dieser Stelle einfach klein beigeben sollen aber mein Stolz läßt solche Niederlagen nicht zu, wie manche meiner Mitmenschen schon leidlich erfahren mußten. Also ging ich zum Angriff über. Die Strategie, die ich mir für derartige Fälle zurechtgelegt habe, besteht darin, die psychologischen Kampfmethoden erprobter Eliteeinheiten kriegserfahrener Armeen in den Alltag zu adaptieren. Also den Gegner erst mittels schmerzhafter nadelstichartiger Vorstöße aus der Reserve zu locken, zu verwirren, und zu unbedachten Reaktionen zu animieren um dann im geeigneten Augenblick mit aller Gewalt, in diesem Fall der Gewalt der Worte, zuzuschlagen und ihn zu vernichten. Allerdings besteht das Problem manchmal darin, daß einem Gegner mit einem IQ, der nur knapp über der Raumtemperatur zu liegen scheint, die Segnungen psychologischer Kriegsführung fremd bleiben, und daher die Auswirkungen solcher Versuche gleich Null sind.
    Meine nächste Frage, warum denn die Macs nun schon wieder woanders plaziert seien, wurde dahingehend beantwortet, daß der Platz für andere Computer gebraucht würde. Eine Antwort immerhin, die genug Nahrung für meinen noch zarten Keim der Bosheit bot. Die Frage ob man denn so einen Mac mal anschauen könne wurde erwartungsgemäß verneint. Erwartungsgemäß deshalb, weil ich natürlich längst gesehen hatte, daß die Geräte nur im Karton und auf einer Palette lagerten. Jene Paletten die vermutlich eine größere Wegstrecke in den Innenräumen jenes Fachmarktes als auf den Straßen dieser Republik zurücklegen.
    Ja ob denn nicht wenigstens ein einziger Mac aufgebaut sei. Natürlich nicht denn der Platz würde ja für andere Computer benötigt. Aus dem zarten Keim der Bosheit entwickelte sich langsam ein junger Trieb, der den Angesprochenen langsam aber sicher in den Wahnsinn treiben oder ihn dazu bringen würde, mich unter Verwendung körperlicher Gewalt aus dem Laden zu schmeißen.
    Mein Einwand, es sei doch schon noch Platz da für einen Mac, wenn man ein paar dieser hellblauen Pappkartons im Regal etwas beiseite räumen würde, wurde mit einem Blick in Richtung Regal, einer kleinen aber berechtigten Denkpause und schließlich dem Satz, die müßten ja auch irgendwo stehen, beantwortet.
    Diese Antwort war wie ein Geschenk des Himmels, sollte sie mir doch eine ganze Reihe weiterer Möglichkeiten bieten, das Gespräch in eine mir genehme Richtung zu lenken.
    Ich wand ein, daß die Pappkartons doch bloß irgendein Starterpaket für Windows-User beinhalten, das im Wert einem verkauften Mac doch wohl kaum gleich käme. Außerdem brauche man ja nur ein paar Kartons beiseite, beziehungsweise nur etwas ordentlicher, sortierter hinzustellen und schon sei Platz für einen MacIntosh geschaffen. Noch während ich dieses sprach wurde mir bewußt, daß ich hier eine Bombe gezündet hatte, deren Sprengkraft nicht einzuschätzen war. Denn daß der Hinweis auf die unkoordinierte Anordnung der Pakete im Regal als Kritik an der Arbeitsauffassung des zuständigen Personals aufgefaßt werden mußte war nicht abzustreiten.
    Natürlich erfolgte die entsprechende Reaktion in der Form, daß dieser Mensch in seiner Arbeit innehielt und nun im Ton schon etwas bestimmter äußerte, daß die Unordnung größtenteils durch ständig im Regal herumwühlende Kundschaft zu verantworten sei und ich ja dort meine Klage führen könne. Diesen Vorwurf konnte ich aber mühelos ausmanövrieren, indem ich entgegnete, daß man weniger Unordnung im Regal vorfinden würde, wenn statt derer 30 blauer Starterpakete nur 15, und statt 15 überflüssiger Kartons ein MacIntosh aufgestellt würde. Die Antwort darauf hatte etwas entwaffnendes.
    Es würden ja so gut wie keine Macs, dafür aber jede Menge Starterpakete gekauft werden.

    Selbstverständlich konnte er sich der Unlogik seiner Aussage aus bekannten Gründen nicht bewußt werden. Ich konterte, man könne ja keine Macs verkaufen, wenn diese Rechner einkartoniert nur auf irgendwelchen Paletten herumlägen und kein Kunde die Möglichkeit habe, sich einen solchen Computer mal in echt und eingeschaltet anzusehen.
    Das sei halt gerade jetzt mal so und man werde schon noch Macs aufbauen, gab er zurück. Ich sagte, daß das schon seit mehreren Wochen so ist und nicht nur gerade jetzt. Darauf erfolgte der Vorwurf, die Kunden würden immer an den Macs rumspielen und man habe keine Zeit, dauernd das System neu zu installieren. Ich schoß gleich mit der Bemerkung zurück, daß in den wenigsten Fällen das System neu installiert werden müsse und statt dessen ein Neustart reiche. Aber er war auch nicht auf den Mund gefallen und schien auch langsam genug von unserer Unterhaltung zu haben als er antwortete, selbst dazu habe man nicht ständig Zeit. Gut, meinte ich, aber die anderen Rechner seien doch auch alle aufgebaut und eingeschaltet. Was ich damit meine, fragte er. Ob es denn da nicht solche Probleme gäbe, fragte ich. Natürlich kannte ich die Antwort schon vorher aber ich wollte ja mit meinen Schachzügen die Reaktionen meines Gegners bestimmen. Die seien alle mit Kennwörtern geschützt, blaffte er zurück.
    Ich blieb natürlich provokant ruhig und sagte, man könnte ja die Macs auch so einstellen, daß unbedarfte Kundschaft nicht dauernd das System zerschießt. Könne man nicht, war die Antwort. Könne man wohl, man muß es nur können wollen. Die Bombe schlug ein. Er war getroffen. Ja, er wandte sich mir sogar zu. Ich muß zugeben, daß mein Puls in solchen Momenten in den nächsthöheren Gang schaltet und ich nicht zu sehr darauf versessen bin, dies meinen Gegner merken zu lassen. Ich bewahrte also, während er nach geeigneten Worten rang, die Ruhe. Außerdem, setzte ich nach, seien eine ganze Reihe der Windows-Rechner ungeschützt und somit ebenfalls potentielle Opfer böswilliger oder unbedarfter Kundschaft. Wenn ich so schlau sei, könne ich mich ja darum kümmern, stieß er hervor. Ich merkte an, daß erstens, ich nicht dafür bezahlt würde, mich um solches zu kümmern, und daß zweitens, er offenbar auch nicht dafür bezahlt werde denn sonst wären die Verhältnisse ja nicht so wie sie sind. Das schien er aber nicht zu verstehen, und ich setzte gleich noch eins drauf indem ich spitz fragte ob er nur für das Aufbauen und Einschalten von Windows-Rechnern bezahlt würde. Den noch entwürdigenderen Schlag, ob seine Kompetenz nur darin besteht Kisten, Kartons und Paletten neue Standorte zuzuweisen verkniff ich mir auch aus Rücksicht auf meine Gesundheit.
    Noch ehe er antworten konnte schob ich die Frage hinterher, ob er es für besonders sinnvoll erachte 24 absolut identische Monitore in einer langen Reihe aufzubauen und auf jedem den gleichen Film laufen zu lassen während sich für einen einzigen MacIntosh angeblich kein bißchen Platz finden ließe.

    Zwei Schüsse ins Schwarze. Wäre er ein Schiff gewesen, könnte man jetzt nach ihm tauchen.
    Wie i mei Arbet mach goht sie en Scheißdreck oh! Jetzt hatte er eine Lautstärke erreicht die Umstehende aufmerksam machte.
    Auf die zur Weißglut treibende Bitte nach verständlichem Deutsch verzichtete ich wohlweislich aber die Bemerkung, das Präsentieren von Macs gehöre doch wohl auch zu seiner Arbeit, war auch nicht gerade dazu geeignet, die Situation zu deeskalieren.
    Leider verlor er an dieser Stelle des Gespräches die Kontenance und sein Auftreten wurde für meinen Geschmack auch etwas zu bedrohlich, was mich dazu veranlaßte, ihm die erste der drei wichtigsten Fragen zu stellen, nämlich die nach seinem Namen. Diese Frage brachte allerdings noch nicht die erhoffte Beruhigung in die Unterhaltung. Die zweite der drei wichtigsten Fragen, nämlich die nach dem Namen seines Vorgesetzten, ließ ihn stutzen und die dritte der drei wichtigsten Fragen, nämlich: wie kann ich ihren Vorgesetzten jetzt gleich erreichen, ließ ihn leider zusammenbrechen.

    Wisset se, i kann nix dofier, daß do koine Macs uffgstellt senn. Aber i werd morgä moin Chef emol froge ob mir nit doch no welche uffstelle kenne.
    Lammfromm.

    Ja danke, tun sie das. Ich komme dann noch mal vorbei.
    Hat ja schließlich noch Kollegen, hähä
     
  2. MACrama

    MACrama New Member

    *gröhl*
    *lol*

    ra.ma.
     
  3. Robstakel

    Robstakel New Member

  4. MacJester

    MacJester New Member

    Muss das sein du Zwerchfellkiller?? ;)
     
  5. samba_micha

    samba_micha New Member

    *gröhl, tränen aus den augen wisch*
    der absolute Hammer....

    ...und so kann es ja doch noch eine gute Woche werden

    vielen dank dafür

    micha
     
  6. Patrick Peters

    Patrick Peters New Member

    Die Krönung :), einfach nur schön... Real"satire" im besten Sinne.

    Gruß Patrick
     
  7. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    äh - maiden - hat Du schon einen Verleger?
    Wenn nicht, jetzt hast Du einen (Tantiemenfrage regeln wir noch, ich dachte so 70:30 wie das bei Topschriftstellern üblich ist). Akiem könnte dann die Umschläge um Dein Buch machen und die Promo-Tour sponsern.
     
  8. MacELCH

    MacELCH New Member

    Gut das ich ein einem abgeschotten Raum sitze (Im Prinzip ne Dunkelkammer mit Computer drin), da konnte mich keiner sehen wie ich gelacht hab, hoechstens gehoert.

    Einfach Klasse !!!

    Wenn es mir erlaubt ist den Text mit einem Copyright fuer Dich und Verweis auf das Forum zu machen, wuerde ich den gerne mal per Email an ein paar Leute verschicken.

    Gruss

    MacELCH
     
  9. maiden

    maiden Lever duat us slav

    aber gern
     
  10. MACrama

    MACrama New Member

    bin schon gespannt wie sich xymos darüber äußert ;-)

    ra.ma.
     
  11. maiden

    maiden Lever duat us slav

    na Du bist mir ja ein schöner Verleger. Schlage vor: 95:5 zu meinen Gunsten.
     
  12. xena2

    xena2 New Member

    Hallo maiden
    Also SUPER wie aus dem Leben !! Weiter so . Du solltest für die MW schreiben .
    Xena
     
  13. nero

    nero New Member

    nett schlecht

    aber ich kann dich brühigen es giebt auch media märkte wo es läute giebt die ahnung von mac ham
    und sogar welche aufgebaut haben 3 iMacs neuster stand mit 10.1
    und ibook´s g4qs.......
     
  14. maiden

    maiden Lever duat us slav

    na da gehört schon noch etwas mehr dazu
     
  15. XYMOS

    XYMOS New Member

    @maiden,

    oh man , das war ja echt ne wahre pracht dat zu lesen;-)))
    allen übels iss die situation ja nun mal leider so in vielen MM´s...nur kann ich dat net auf mich beziehen.
    wie haben alles, naja fast alles:

    zum ausprobieren:
    1 G4
    2 Imacs
    1 IBook
    1 G4 Powerbook

    und nen haufen auf lager;-))

    alle mit 10.1 neuste firmware...

    auf dem G4 iss mein "spiegelserver" mit fast allen wichtigen updates und patches die man so brauchen könnte. kann also so immer meine kunden auf dem neusten stand halten.

    laut der geschäftsleitung haben wir rein flächemässig die grösste macabteilung in DEUTSCHLAND ;-))))

    fetzige grüsse

    xymos
     
  16. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Mann,Maiden,alle Achtung!
    Den Nerv sich mit nem Mediamarkt auseinanderzusetzen hätte ich nicht.In so einen Laden gehe ich einmal im Jahr um mein Vorurteil zu bestätigen.
    Nach dem Aufsatz hier brauche ich die nächsten 2 Jahre nicht mehr reingehen.
     
  17. maggy

    maggy New Member

    um hier mal etwas positives über den media markt loszuwerden:
    ich habe meinen mac auch bei uns im media markt gekauft. Ich muss ehrlich sagen, dass ich beim kauf des macs zum ersten mal sehr fachmännisch und kompetent beraten wurde!
    Desweiteren bietet mir dieser verkäufer weitaus mehr als nur ein verkaufsgespräch. Er hat mir auch schon mitten in der nacht geholfen den mac zu konfigurieren (THX ICQ!) und sorgt auch dafür, dass ich alles rund um den Mac bekommen kann.
    Es war sicherlich ne scheiß Erfahrung, die du da gemacht hast, trotzdem find ich, dass man das nicht verallgemeinern kann, geschweige denn über den IQ der Verkäufer zu spekulieren bzw. zu urteilen.
    bei uns hat der media markt schon ewig offen, aber ich hab´ fast noch nie erlebt, dass da groß umgeräumt wurde... Vielleicht übertreibst du ein wenig.
    und in punkto preis-leistung kann man, meiner meinung nach, auch nichts sagen.
    komm mal zu uns in den MM, da wirst du deine vorurteile bestimmt wieder los!
     
  18. schluesselreiz

    schluesselreiz New Member

    Naja, da kenne ich auch so die eine oder andere Story...
    Klasse war die von einem Linotype-Techniker, der eine neue HD in unser RIP einbauen sollte und da es draussen Minusgrade hatte, die Platte erst mal zwei bis drei Stunden "aklimatisieren" lassen wollte....
    Zu DM 380,- (oder so) die Stunde!
    Ich habe Ihn natürlich rausgeschmissen und die Platte selbst eingebaut...
    Oder der Agfa-Techniker, der einfach nur ein paar RAM-Bausteine in unseren damaligen Scanner, einen Horizon, einbauen sollte und und dabei eine Platte abgeschossen hat! Natürlich war die Platte voll mit "heissen" Kundendaten...
    Natürlich haben wir vor Gericht NICHT Recht bekommen (ist jetzt ein OLG-Karlsruhe Muster-Urteil) mit der Begründung, wir hätten BEVOR wir den AUSGEBILDETEN Techniker an unsere Geräte lassen, erst einmal alles sichern und die (INTERNEN) Platten abhängen sollen...
    Klasse, gell?
    Ich denke mal, da sind die Jungs vom Mediamarkt echt das kleinere Übel!
    Die machen wenigstens nix in der Agentur kaputt, da ja nicht geliefert oder installiert wird!
    Mir hat ein Fotograf, bei dem ich mal in grauer Vorzeit ein Praktikum gemacht habe, ans Herz gelegt: Junge, es hat NIEMAND ein Interesse daran DEINEN Job gut zu machen ausser DIR selbst...
    Ein wahres Wort!
    Drumm: Macwelt lesen und schlau machen und dann direkt, natürlich mit ein paar Vergleichsangeboten (zum Handeln), in den Mediamarkt!
    Da ist der Kram wenigstens vorrätig und wenn man dann noch das grosse Glück hat an Xymos zu geraten, ist eh alles im grünen Bereich...

    Grüße, schluesselreiz.de
     
  19. maiden

    maiden Lever duat us slav

    ich würde ja gerne so einen guten MM betreten, aber hier gibts nur einen MM mit eben den Zuständen. Sicher ist das nicht überall so.
     
  20. maiden

    maiden Lever duat us slav

    @maggie

    wo ist denn Dein MM?
     

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