Die FDP tut wenigstens was für ihr Klientel

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von pewe2000, 1. September 2012.

  1. pewe2000

    pewe2000 New Member

  2. maclin

    maclin New Member

    Naja, vielleicht sollte man es so sehen, dass die CDs teuer sind und danach Arbeits- und Verwaltungsprozesse fällig sind, die auch noch bezahlt werden müssen.
    Ach, das würde aber Gelder in die Kassen bringen?
    Ja, aber dass sind doch Gelder, die keiner mehr sehen wollte...
     
  3. Morgenstern

    Morgenstern Active Member

    Ja, so deutlich und so unverschämt ist Klientelpolitik selten erkennbar.
     
  4. McDil

    McDil Gast

    Damit sind die paar wenigen Sympathiepunkte, welche die FDP-Politikerin LS seither bei mir hatte, auf einen Schlag weg.

    Gleichzeitig sieht man, wo unsere "Eliten" stehen. Es ist ekelerregend.
     
  5. batrat

    batrat Wolpertinger

    Denkt doch mal an die armen FDP-Wähler, die nachts kaum noch schlafen können ,weil sie ständig eine neue Steuer-CD befürchten müssen ! :cry:








    :teufel:
     
  6. maximilian

    maximilian Active Member

    Ich denke mal, die meisten würden staunen wenn sie wüssten, _wer_ da alles nachts nicht schlafen kann aus Angst vor diesen CDs. FDP Wähler, pah! Das sind Schalterbeamte bei der Bank und Steuerberatersgehilfen, was sollen die wohl haben, was man in die Schweiz schaffen kann? Mehr sage ich getz nicht, denn ich brauche meinen Job noch eine Weile.
     
  7. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Geht mir genauso. Das war aber die einzige in der FDP, die noch Restsympathie bei mir besaß. Verflogen, verflogen ...
     
  8. McDil

    McDil Gast

    zur Motivation der FDP-"Eliten":

    Link
     
  9. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Das ist ja interessant, wusste ich nicht:

    >Wie scheinheilig diese Debatte ist zeigt sich im Übrigen darin, dass solche Ermittlungsmethoden sogar in der Schweiz selbst eingesetzt werden, nämlich dann, wenn die Schweizer Steuerverwaltung gegen ihre eigenen Landsleute vorgeht, die z.B. unversteuertes Geld in die mitten in der Schweiz liegende Steueroase Liechtenstein verschoben haben. Das höchste eidgenössische Gericht, das Bundesgericht in Lausanne, hatte nämlich schon im Oktober 2007 ganz ähnlich wie die deutschen Gerichte entschieden, dass aus gestohlenen Steuerdaten gewonnene Informationen keinem Beweisverwertungsverbot unterlägen. Dass sich nun Schweizer Politiker und „Bankpatrioten“ darüber aufregen, dass in Deutschland genauso verfahren wird, zeigt die ganze Interessenabhängigkeit des gegenwärtigen Theaters.
    Die strammste politische Verteidigerin des hinter dem Schweizer Bankgeheimnis versteckten organisierten Steuerbetrugs, die eidgenössische Finanzministerin Eveline Widmer-Schlumpf sollte sich also besser an die eigene Nase packen, wenn sie tönt: „Wenn Selbstanzeigen auf einem System der Einschüchterung beruhen, ist man der organisierten Kriminalität näher als einer gesetzeskonformen Steuererhebung“.<

    Unglaublich, die Schlumpf, die dürfen, wenn es dem eigenen Staat schadet. Andere Staaten dürfen mit Hilfe der Schweiz ruhig geschädigt werden. Mann, Mann, Mann! :meckert:
     
  10. McDil

    McDil Gast

    Der Banker denkt immer zuerst an das Wohl seiner Bank.
    Die Schweiz ist eine (Art) Bank.
     

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