Die Himmelshunde (Story zur Mondfinsternis)

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Ganimed, 4. Mai 2004.

  1. Ganimed

    Ganimed New Member

    Die Mocobi in Süc-Chaco halten den Mond für einen Mann, den sie Cidiago nennen.Cidiago ist, wie seine Flecken zeigen, über und über mit Wunden bedeckt, die sogar seine Herzgegend umfassen.
    Dieser Mondmann schwebt ständig in grosser Gefahr vor seinen Widersachern, den Himmelshunden. Diese lauern im Dunkel des nächtlichen Firmaments auf ihn.
    Von Zeit zu Zeit, wenn sich der Mond sicher fühlt und in voller Grösse am Himmel steht, springen sie urplötzlich aus ihrem Versteck empor. Wild fallen sie, die Zähne fletschend, über ihn her. Der Mond wird dann ganz dunkel und rötlich schimmernd von dem vergossenen Blut.
    Bis heute aber ist es Cidiago immer gelungen, sein Herz vor den wütenden Bestien zu schützen und sein Leben für uns zu erhalten.

    *undnixwiewech*
    :tongue:
     
  2. Singer

    Singer Active Member


    Ich kenne da jemanden, dem zuckt's in den Fingern.

    ;-)
     
  3. Ganimed

    Ganimed New Member

    Was meinst du, weshalb ich die Mondgeschichte so spät des nächtens anbiete?!
    Einem Paddel kann ich noch ausweichen!
    *PunktpunktkommastrichfertigistdasMondgesicht*



    :D
     
  4. Singer

    Singer Active Member

    ..,- neee, so wird das nix…


    ;-)

    aaahhh, so ist's besser. Ich glaube, ich weiche jetzt auch mal besser aus, und zwar in die Heia.

    n8

    Singer
     
  5. Ganimed

    Ganimed New Member

    ach, das wird schon...

    n8
    :klimper:
     
  6. Macci

    Macci ausgewandert.

  7. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    Na hoffentlich!

    Allerdings hat es bei Mondfinsternissen schon die seltsamsten Nebenwirkungen gegeben - bis hin zum Doppeldurchblick. Also immer schön aufpassen!
     

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