Distiller füs OS X??

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von Xboy, 8. Oktober 2003.

  1. Xboy

    Xboy New Member

    Hallo zusammen!

    Irgendwie hab ich gerade entdeckt, dass es für X kein Distiller gibt (wobei ich keine Ahnung habe wozu man das braucht, ich soll nur den Layout-Mac auf X umstellen und der Layouter will Distiller)

    Nun zu meiner Frage, gibts Distliller für X, und wenn nein, warum? Braucht man den unter X nicht mehr?
    Oder Gibts eine alternative??

    Danke für Infos!
     
  2. Acrobat 6 hat einen Distiller.

    Eigentlich hat osx eine eingebaute pdf druckfunktion.
    Nur ob die für Print ausreichend ist???????????
     
  3. Jonathan

    Jonathan New Member

    es gibt ihn nicht. mußte die classic nehmen hilft nichts.

    Man braucht ihn um aus PS/EPS Datein PDF zu machen. Aber die Notwendigkeit wird immer geringer, da viele Programme inzwichen selber in PDF ausschiessen, bzw. Apple ja unter Drucken die PDF - Funktion mitliefert.
     
  4. Jonathan

    Jonathan New Member

    die 6er kenne ich nicht. Vielleicht ist da inzwischen ein version entwickelt worden. Wäre überaus wünschenwert, weil der für einige Workflows benötigt wird...
     
  5. graphitto

    graphitto Wanderer

    @Xboy
    Grüße nach Wien.

    Distiller für X gibt es nicht und ist auch nicht notwendig, da X alle pdf-Funktionen im System integriert hat. Du kannst aus jeder Anwendung über den Druck-Dialog pdf erstellen. Meistens allerdings nur 72dpi-Teile. Reicht natürlich nicht zum Drucken.
    Trotzdem, aus InDesign kannst du pdfs in erstklassiger Druckqualität erstellen. Nur Quark kann das nicht. Auch nicht Quark 6. Der braucht den Distiller.
    Ab Version 6 gibts den Distiller auch für X. Aber nur wer immer noch mit Quark arbeitet, braucht den wirklich. Und 2.500 € für Quark 6 + 650 € für Acrobat 6. Lohnt sich das?

    gruß
     
  6. christiane

    christiane Active Member

    Natürlich, ist in Acrobat 6 beinhaltet.


    Braucht man nicht für die Erstelllung von PDFs?

    Natürlich. Wenn man ein PDF für eine Druckerei machen will. Nur so für den Hausgebrauch nicht, das ist richtig. Da tut es die Drucken-Option.

    Aber

    Sobald man so ein vom System erstelltes PDF einer Druckerei übergibt und die belichtet nicht von Mac sondern von PC, dann rufen die im besten Fall an, da die Schriften nicht übergeben werden. Im schlechtesten Fall bekommt man ein Druckerzeugnis, das vorne und hinten nicht stimmt.

    Auch wenn man aus Illutrator oder Freehand Dateien als PDF exportiert, sollte man doch lieber über ein PS und Distiller gehen, da das PDF fehlerhaft sein kann.

    Also: PDF für eine Druckerei über Acrobat Distiller, für den Hausgebrauch tut es die Drucken-Option.
     
  7. unterwurzacher

    unterwurzacher New Member

    Ganz genau, Christiane.

    Reinhard
     
  8. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Xboy, ich will dir ja nicht zu nahe treten (obwohl ... ;-)) aber mir ist echt rätselhaft, wie jemand, der nicht weiß, wozu es den Distiller gibt, einen Grafikarbeitsplatz einrichten soll ...

    Selbstverständlich gibz den Distiller für X; selbstverständlich braucht man den, wenn man nicht nur aus InDesign ausgibt;
    selbstverständlich werden die Schriften auch in den "System-PDFs" eingebettet, was alleine aber nicht ausreicht um sie Druckerei-tauglich zu machen!
     
  9. mac_heibu

    mac_heibu Active Member

    @ mikrokokkus:
    ... und selbstverständlich hast du völlig recht. In Bezug auf PDf wird leider sehr viel Unausgegorenes und Halnwahres verbreitet.
    Meine Meinung: Man braucht den Distiller auch dann, wenn man mit Indesign arbeitet!
    Indesign reizt die PDF-Produktion bis ins Letzte aus. Konsequenz: Viele ältere RIPs können die mit Indesign erstellten PDFs nicht sauber lesen.
    Am Distiller führt momentan - zumindest in der Druckvorstufe - kein Weg vorbei.
     
  10. Xboy

    Xboy New Member

    Ganz einfach, weil unsere Grafiker und Layouter zwar klasse arbeit leisten wenns um Grafiken und Layouten geht, aber die können nichtmal einen Drucker auswählen.

    Die scheitern sogar beim installieren von ICQ.

    Ich installiere das was der Layouter zum arbeiten braucht, weli er selber nicht dazu fähig ist.
     
  11. Acrobat 6 hat einen Distiller.

    Eigentlich hat osx eine eingebaute pdf druckfunktion.
    Nur ob die für Print ausreichend ist???????????
     
  12. Jonathan

    Jonathan New Member

    es gibt ihn nicht. mußte die classic nehmen hilft nichts.

    Man braucht ihn um aus PS/EPS Datein PDF zu machen. Aber die Notwendigkeit wird immer geringer, da viele Programme inzwichen selber in PDF ausschiessen, bzw. Apple ja unter Drucken die PDF - Funktion mitliefert.
     
  13. Jonathan

    Jonathan New Member

    die 6er kenne ich nicht. Vielleicht ist da inzwischen ein version entwickelt worden. Wäre überaus wünschenwert, weil der für einige Workflows benötigt wird...
     
  14. graphitto

    graphitto Wanderer

    @Xboy
    Grüße nach Wien.

    Distiller für X gibt es nicht und ist auch nicht notwendig, da X alle pdf-Funktionen im System integriert hat. Du kannst aus jeder Anwendung über den Druck-Dialog pdf erstellen. Meistens allerdings nur 72dpi-Teile. Reicht natürlich nicht zum Drucken.
    Trotzdem, aus InDesign kannst du pdfs in erstklassiger Druckqualität erstellen. Nur Quark kann das nicht. Auch nicht Quark 6. Der braucht den Distiller.
    Ab Version 6 gibts den Distiller auch für X. Aber nur wer immer noch mit Quark arbeitet, braucht den wirklich. Und 2.500 € für Quark 6 + 650 € für Acrobat 6. Lohnt sich das?

    gruß
     
  15. christiane

    christiane Active Member

    Natürlich, ist in Acrobat 6 beinhaltet.


    Braucht man nicht für die Erstelllung von PDFs?

    Natürlich. Wenn man ein PDF für eine Druckerei machen will. Nur so für den Hausgebrauch nicht, das ist richtig. Da tut es die Drucken-Option.

    Aber

    Sobald man so ein vom System erstelltes PDF einer Druckerei übergibt und die belichtet nicht von Mac sondern von PC, dann rufen die im besten Fall an, da die Schriften nicht übergeben werden. Im schlechtesten Fall bekommt man ein Druckerzeugnis, das vorne und hinten nicht stimmt.

    Auch wenn man aus Illutrator oder Freehand Dateien als PDF exportiert, sollte man doch lieber über ein PS und Distiller gehen, da das PDF fehlerhaft sein kann.

    Also: PDF für eine Druckerei über Acrobat Distiller, für den Hausgebrauch tut es die Drucken-Option.
     
  16. unterwurzacher

    unterwurzacher New Member

    Ganz genau, Christiane.

    Reinhard
     
  17. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Xboy, ich will dir ja nicht zu nahe treten (obwohl ... ;-)) aber mir ist echt rätselhaft, wie jemand, der nicht weiß, wozu es den Distiller gibt, einen Grafikarbeitsplatz einrichten soll ...

    Selbstverständlich gibz den Distiller für X; selbstverständlich braucht man den, wenn man nicht nur aus InDesign ausgibt;
    selbstverständlich werden die Schriften auch in den "System-PDFs" eingebettet, was alleine aber nicht ausreicht um sie Druckerei-tauglich zu machen!
     
  18. mac_heibu

    mac_heibu Active Member

    @ mikrokokkus:
    ... und selbstverständlich hast du völlig recht. In Bezug auf PDf wird leider sehr viel Unausgegorenes und Halnwahres verbreitet.
    Meine Meinung: Man braucht den Distiller auch dann, wenn man mit Indesign arbeitet!
    Indesign reizt die PDF-Produktion bis ins Letzte aus. Konsequenz: Viele ältere RIPs können die mit Indesign erstellten PDFs nicht sauber lesen.
    Am Distiller führt momentan - zumindest in der Druckvorstufe - kein Weg vorbei.
     
  19. Xboy

    Xboy New Member

    Ganz einfach, weil unsere Grafiker und Layouter zwar klasse arbeit leisten wenns um Grafiken und Layouten geht, aber die können nichtmal einen Drucker auswählen.

    Die scheitern sogar beim installieren von ICQ.

    Ich installiere das was der Layouter zum arbeiten braucht, weli er selber nicht dazu fähig ist.
     

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