druckfähige PDFs mit Jawspdf

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von alf, 1. Februar 2006.

  1. alf

    alf New Member

    Hi,
    wenn ich diese Software zur Erzeugung von PDFs einsetze, muss ich dann nicht mehr die Joboptions verschiedener Druckereien in den Distiller laden, um gute druckfähige PDFs zu versenden?
    http://www.jawspdf.de/pdf_creator/index.html
     
  2. Pank

    Pank New Member

    Hallo,

    Jawspdf ist ein Programm zum Erstellen von PDF, ebenso wie der Acrobat Distiller. Die Distiller Joboptions brauchst du dann natürlich nicht mehr, weil du ja ein anderes Programm verwendest. Aber in Jawspdf sind selbstverständlich auch die spezifischen Einstellungen der Druckereien vorzunehmen (trotz einiger voreingestellter Parameter).

    Ich würde dir aus langer Prepress-Erfahrung raten beim Distiller zu bleiben. Denn wo ist das Problem? Gelieferte Joboptions laden, Postscript-Datei distillen und fertig!

    Viele Grüße
    Pank
     
  3. alf

    alf New Member

    Ich dachte eben, dass dieses Programm eine günstige Lösung darstellt, da ich sonst ca. 15 Zeitungen um ihre jeweiligen Joboptions bitten muss.
     
  4. Pank

    Pank New Member

    ... das bleibt dir nicht erspart, denn wenn du ein PDF ablieferst, das mit falschen Einstellung geschrieben wurde, und der Druck geht den Bach runter, bist du dafür verantwortlich. Das ist halt der Nachteil heute. Früher hat man eine CD mit offenen Daten plus Proof verschickt und die Litho oder der Drucker konnte dann sehen, wie er das hinkriegt.

    Aber in der Regel unterscheiden sich die Joboptions der verschiedenen Verlage nicht wesentlich, solange es das gleiche Druckverfahren und Papier ist. Meistens sind es andere Kompressionseinstellungen (z.B. JPEG-Komprimierung für ISDN-Versand). Das bedeutet, wenn du eine Standard-Joboption für eine Zeitschrift hast, kannst du die auch für andere ähnliche Zeitschriften verwenden.
     

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