Ein Huhn überquert die Straße. Warum?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Ossi8, 4. Juni 2003.

  1. Ossi8

    Ossi8 Gast

    Eine Analyse aus berufenen Mündern.

    Kindergärtnerin:
    Um auf die andere Straßenseite zu kommen.

    Plato:
    Für ein bedeutendes Gut.

    Aristoteles:
    Es ist die Natur von Hühnern, Straßen zu überqueren.

    Karl Marx:
    Es war historisch unvermeidlich.

    George W. Bush:
    Dies war ein unprovozierter Akt des internationalen Terrorismus und wir behalten uns gegen das Huhn jede Maßnahme vor, die geeignet ist, die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sowie die Werte von Demokratie und Rechtgläubigkeit zu
    verteidigen.

    Johannes Rau:
    Ich glaube, das Huhn hat uns auf eine ganz bestimmte ruhige Art und Weise gezeigt, dass es gerade in einer Zeit, die so viele Menschen nachdenklich macht - ich erlebe das in meinen Gesprächen immer wieder - darauf ankommt,eine Straße nicht als etwas
    trennendes zu begreifen, sondern als etwas, das die Herzen der Menschen zueinander führen kann.

    Ronald Reagen:
    Hab ich vergessen.

    Captain James T. Kirk:
    Um dahin zu gehen, wo noch nie ein Huhn zuvor gewesen ist.

    Hippokrates:
    Wegen eines Überschusses an Trägheit in der Bauchspeicheldrüse.

    Martin Luther King, Jr.:
    Ich sehe eine Welt, in der alle Hühner frei sein werden, Straßen zu überqueren, ohne dass ihre Motive in Frage gestellt werden.

    Moses:
    Und der Herr sprach zu dem Huhn "Du sollst die Straße überqueren". Und das Huhn überquerte die Straße, und es gab großes Frohlocken.

    Helmut Kohl:
    Ich habe dem Huhn mein Ehrenwort gegeben, seine staatsbürgerlichen Gründe für das Überqueren der Straße nicht in aller Öffentlichkeit breitzutreten.

    Clinton:
    Ich war zu keiner Zeit mit diesem Huhn allein.

    Machiavelli:
    Das Entscheidende ist, dass das Huhn die Straße überquert hat. Wer interessiert sich für den Grund? Die Überquerung der Straße rechtfertigt jegliche möglichen Motive.

    Gerhard Schröder:
    Ich sach das übrigens jetzt mal so - wahrscheinlich hat im übrigen das Huhn auf der anderen Straßenseite eine ruhige Hand, übrigens mit Futter, entdeckt. Übrigens: Basta!

    Freud:
    Die Tatsache, dass Sie sich überhaupt mit der Frage beschäftigen, dass das Huhn die Straße überquerte, offenbart Ihre unterschwellige sexuelle Unsicherheit.

    Bill Gates:
    Ich habe gerade das neue Huhn 2000 herausgebracht, das nicht nur die Straße überqueren, sondern auch Eier legen und ausbrüten kann.

    Pfarrer Jürgen Fliege:
    Die Frage ist nicht "Warum überquerte das Huhn die Straße?", sondern "Wer überquerte die Straße zur gleichen Zeit, den wir in unserer Hast übersehen haben, während wir das Huhn beobachteten?"

    Edmund Stoiber:
    Der - ähhh - die Huhn hat, wie ich meine, und wie die Auffassung einer Mehr bzw. Vielzahl von Bundesbürgerinnen und Bundesbürgern, gerade ähhhh ... auch hier in Bayern, aber ebenso in den neuen alten Bundesländern zeigt, so bin ich ähhh ..... geneigt anzunehmen, dem
    Bundeskanzler und hier insbesondere der Bundesregierung, die es ja versäumt hat, ähhhh .... in der Gesetzgebung und gegenüber den Vereinigten Staaten auf die Richtung einzugehen, mithin nicht erstaunen ähh zu vermitteln vermag.

    Darwin:
    Hühner wurden über eine große Zeitspanne von der Natur in der Art ausgewählt, Straßen zu überqueren.

    Einstein:
    Ob das Huhn die Straße überquert hat oder die Straße sich unter dem Huhn bewegte, hängt von Ihrem Referenzrahmen ab.

    Dieter Bohlen:
    Also ich find' das nur absolut geil, wie das Huhn das da so gemacht hat. Rattenscharf.

    Buddha:
    Mit dieser Frage verleugnest Du Deine eigene Hühnernatur.

    Hemingway:
    Um zu sterben. Im Regen.

    McKinsey:
    Die zunehmende Deregulierung auf der Straßenseite des Huhns bedrohte seine dominante Marktposition sowie seine bisherigen Kompetenzfelder. Das Huhn sah sich signifikanten Herausforderungen gegenüber, die Kompetenzen zu entwickeln, die erforderlich
    sind, in den neuen Wettbewerbsmärkten bestehen zu können. In einer partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit dem Klienten hat McKinsey dem Huhn geholfen, seine physische Distributionsstrategie und marktadäquate Umsetzungsprozesse zu überdenken. Unter
    Verwendung des Geflügel-Alokationsmodells (GAM) hat McKinsey dem Huhn den erforderlichen Support gegeben, um seine Fähigkeiten, Methodologien, Wissen, Kapital und Erfahrung einzusetzen, um Mitarbeiter, Prozesse und Technologien des Huhns für die
    kooperative Umsetzung seiner Gesamtstrategie innerhalb des Programm-Management-Rahmens auszurichten. McKinsey zog ein diverses Cross-Spektrum von Straßen-Analysten und besten Hühnern sowie McKinsey Beratern mit breitgefächerten Erfahrungen in der
    ornithologischen Logistik heran, die in mehrtägigen Besprechungen ihr persönliches Wissensasset, sowohl stillschweigend als auch deutlich, auf ein gemeinsames Niveau brachten und Synergien herstellten, um das unbedingte Ziel zu erreichen, nämlich die
    Erarbeitung und Umsetzung eines unternehmensweiten Werterahmens innerhalb des mittleren Geflügelprozesses. Der Workshop fand in einer parkähnlichen Umgebung statt, um eine wirkungsvolle Testatmosphäre zu erhalten. Dadurch war ein Strategiencomittment
    möglich, das den Weg zu einer konsistenten, klaren und einzigartigen Marktaussage öffnete. McKinsey hat dem Huhn geholfen, sich zu verändern. Mit anderen Worten: McKinsey bringt Veränderung, Veränderung ist Erfolg, Erfolg ist Zukunft.
     

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