Ein offener Brief an die Musikindustrie

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Schroedi, 19. August 2003.

  1. Schroedi

    Schroedi New Member

    Liebe Kopierschuetzer,

    die ihr hier von mir stellvertretend für andere Hueter des Rechts am digitalen Klangeigentum angeschrieben werdet: Ihr habt sicherlich nicht erwartet, dass diese Mailadresse fuer Begeisterungsausbrueche genutzt wird. Warum soll man es auch als Fortschritt empfinden, seine Lieblingsband nicht mehr ohne Qualitaetseinbussen im Player seiner Wahl hoeren zu koennen ?

    Das geschieht selbstverstaendlich in der edlen Absicht, die Interessen Eurer Kuenstler zu schuetzen - eine Tradition der Musikindustrie, fuer die besonders die Majors geschaetzt werden. Ich bin geradezu dankbar dafuer, dass der Universal- Kopierschutz ueberhaupt das Abspielen des kostspieligen Silberlings am Computer erlaubt.

    Ich weiss, Ihr geht durch harte Zeiten. Umsaetze brechen weg, der Mutterkonzern taumelt. Die Labels werden neu strukturiert und manche haben den Umzug nach Berlin noch nicht verkraftet. Da troestet auch der wunderschoene Blick ueber die Spree nicht, den Ihr aus Eurem schicken Wasserpalast geniessen koennt. Gestattet mir trotzdem, den Stolz auf Euer hauptstaedtisches Firmendomizil mit Euch zu teilen - schliesslich habe ich jahrelang etwas dazugegeben.

    Um mit Heine zu sprechen: Ich fuerchte, ich gleite aus dem suessen Gewaesser des Lobes unversehens ins bittere Meer des Tadels. Verbale Entgleisungen bitte ich a priori zu entschuldigen - Musik ist nun mal ein emotionsgeladene Angelegenheit.

    Mein Vorwurf lautet, dass das Lamento um CD-Brenner und Internettauschboersen lediglich ein Vorwand ist, um schlussendlich das Recht auf die private Kopie grundsaetzlich auszuhebeln. "Pay-per-listen" - das ist Euer Wunschtraum: Jeder Abspielvorgang kostet ein paar Microcent und nach vier Wochen muss die Basislizenz erneuert werden. Die Kundenabspeisung funktioniert vertriebskostensenkend ueber das Internet, waehrend der Preis pro Song sich nur unwesentlich vom anteiligen Verkaufspreis eines Longplayers unterscheidet. Die tauben Tekknokids koennen den Frequenzgang verlustbehafteter Kompressionsverfahren sowieso nicht von der ohnehin eingeschraenkten Samplingqualitaet einer CD unterscheiden. Die Kroenung des Ganzen waere dann eine Copyright Taskforce a la Zollfahndung, die spontan Festplatten und mobile Abspielgeraete nach Tracks ohne Wasserzeichen durchkaemmen darf. Soweit die Unterstellung.

    In Wirklichkeit ist die Krise der Musikindustrie hausgemacht und hat mit Hobbybrennern und Netztauschern wenig zu tun. Um es kurz zu machen: Ihr produziert seit Jahren zuviel Schrott mit immer kuerzerer Halbwertszeit zu steigenden Kosten. Massengeschmack statt Innovation, Hochglanz statt Inhalt, Banalitaet statt Werte. Die Abspielgehilfen aus Funk und Fernsehen haben ihre Programme stromlinienfoermig nach Euren Vorgaben angepasst und werden mit Interviewreisen, Freiexemplaren und Backstage-Paessen bei Laune gehalten. Eine inflationaere Schar von Musikmagazinen rezensiert noch den letzten Schund, weil die betreffende Company Anzeigen gar das Cover bezahlt hat.

    Gleichzeitig werden von Euren mundfertigen, aber von Fachkenntnissen gaenzlich unbelasteten Wichtigtuern Unsummen bei Produktion und Promotion versenkt. Da werden Tagespauschalen an Tonstudios gezahlt, die laengst nicht mehr marktueblich sind. Es werden suendhaft teure Videos gedreht, die keine Station zeigen will. Mit der Giesskanne werden Promopaeckchen uebers Land verspritzt; begleitet von kryptisch-feuilletonistischen Bandinfos, die offensichtlich von Schuelerzeitungsredakteuren morgens nach dem Abi-Ball verfasst wurden. Auf grosskotzig gebuchten Tourneen spielen enttaeuschte Kuenstler vor leeren Hallen, verdienen sich gierige Catering-Unternehmen eine goldene Nase, rollen Nightliner zu Mondpreisen und tummeln sich zahllose Mitesser mit glaenzenden VIP-Kaertchen am Halsband.

    Meist laesst sich Gott sei Dank der komplette Kostenblock vom Einkommen der Kuenstler abziehen. Was aber, wenn man den Hungerleidern nichts mehr abziehen kann, weil der ganze Zirkus floppt ? Nur drei Prozent aller Acts verdienen fast hundert Prozent des Firmengewinns, wie wir wissen. Ist das ein Marktgesetz oder ein Ausdruck von Unfaehigkeit ?

    Nun also liegt Eure Antwort auf den ganzen Schlamassel auf meinem Tisch und ich gebe zu, ich bin nicht amuesiert. Meine zentrale Musikstation ist mein Computer. Wozu einen separaten CD-Spieler kaufen, wenn der Rechner das Laufwerk gleich mitbringt ? Statt nach dem genuesslichen Auspacken das volle Klangerlebniss ueber meine hart ersparten Edelboxen zu hoeren, werde ich dazu genoetigt, einer unerwuenschten Software Zugriffsrechte auf meinem Computer einzuraeumen. Was dann ertoent, sind herunterkomprimierte Audiotracks in mp3-Qualitaet. Die originalen Wavefiles sind unzugaenglich. Der lausig programmierte Software-Player schluckt selbst im Ruhezustand fuenfmal mehr CPU-Leistung als der genuegsame Windows- Standardplayer. Apple-Computer, bekanntermassen die Lieblingsgeraete von Musikern auf der ganzen Welt, werden erst gar nicht unterstuetzt.

    Werde ich dafuer in Zukunft 17 Euro ausgeben ?

    Nein.

    Ich fuehle mich bestraft von einer Branche, die ihre Hausaufgaben nicht gemacht hat. Die reformunwillig und reaktionaer und deshalb in ihrer jetzigen Form rechtmaessig zum Untergang verurteilt ist. Liebe Musikfreunde in den Verwaltungsetagen der Plattenkonzerne: Falls Ihr es noch nicht bemerkt habt - das Zeitalter der Dampfmaschine ist angebrochen. Segelschiffe und Pferdefuhrwerke werden bald nur noch von Nostalgikern benutzt. Sogar das gemeine Volk kann sich eine Fahrt mit der Eisenbahn leisten. Will heissen: Segelflicker und Kutscher werden nicht mehr gebraucht.

    Haette es mp3-Files und CD-Brenner nicht gegeben, haette ich meine achtjaehrige Musikkonsum-Abstinenz nicht beendet. Weil formatierte Radioprogramme laengst nicht mehr als Informationsquelle fuer neue Musik dienen, haben Audiofiles und Kopien von Freunden meine Ohren wieder fuer zeitgenoessische Popmusik geoeffnet. In den letzten vier Jahren habe ich so viele Original-CDs angeschafft wie im ganzen vorhergehenden Lebensabschnitt zusammen. Das war harte Arbeit. Meine Faustregel lautet: Eine Scheibe muss mindestens 12 Tracks haben, von denen die Haelfte mehr als zweimal gehoert werden kann. Wenn man dieser Regel folgt, kann man nur eine von zehn CDs kaufen.

    Wenn ich eine CD kaufe, stimme ich ab: Ich will meine Favoriten in den Charts sehen, damit andere auf sie aufmerksam werden. Aus dem gleichen Grund moechte ich Freunden unkompliziert eine Kopie brennen oder meiner Stammkneipe eine Compilation basteln duerfen. Wenn sich dann nur ein Zuhoerer das Original oder ein Konzertticket kauft, hat sich die Muehe gelohnt. Auf die Art und Weise habe ich schon mehr Leute angefixt als jede Streifenbandanzeige im Stadtmagazin. Ich bin ein Ein-Mann-Streetteam im Auftrag des guten Geschmacks. Naja.

    Was soll ich in Zukunft tun ? Einen CD-Brenner und ein Crackprogramm beschaffen, das den Kopierschutz ignoriert ? Dateien grundsaetzlich aus dem Netz ziehen ? Den Minidisk-Recorder an den Kopfhoererausgang im Plattenladen anschliessen ? Neue Scheiben nicht mehr kaufen, alte dafuer kopieren ? Das Radioprogramm auf Festplatte mitschneiden lassen und hinterher sortieren ? Was auch immer ich davon waehle, Plattenfirmen und Kuenstler werden mich als zahlenden Kunden verlieren.

    Eine Armee schiesst in die falsche Richtung, weil der Generalstab keinen Schlachtplan hat - hit by friendly fire. So werden aus Kollateralschaeden ein Totalschaden. Die gewerbsmaessigen Piraten in Russland oder Asien, die es immer gegeben hat, werdet Ihr damit nicht beeindrucken. Aber Ihr werdet dafuer sorgen, dass Musik auf Schulhoefen und in Kinderzimmern noch weniger zum Thema wird als ohnehin.

    Eure Umsatzeinbrueche sind Zeitzeichen. Waehrend es Euch noch vor kurzem praechtig ging, spuert Ihr nun die Wirkung von Rezession und Verunsicherung. Zusaetzlich konkurrieren Unterhaltungsformen wie Computerspiele und Spass-/ Extremsportarten mit dem Musikhoeren. Funktelefone, Tattoos und Markenklamotten kosten Geld. Bildung und Kultur verlottern pisamaessig, die Aufmerksamkeitsspanne der Kids hat sich dramatisch verkuerzt. Drei Jahre Gitarre lernen ? No way. Die Musikindustrie hat es vorgemacht: Sampling und Recycling funktionieren praechtig, wozu fuer eigene Ideen schwitzen ? Wer als Erwachsener die Charts beobachtet, fuehlt sich an seine Kindheit erinnert. Coverversions von Elvis, den Bee Gees und Joan Jett loesen einander ab; alte Helden wie Groenemeyer retten die EMI vorm Bankrott, Stones und U2 spielen Rekordsummen ein, ein zipfelbaertiger Peter Gabriel spielt altersmilde laechelnd Jungspunde an die Boxenwand. Der Gipfel der Altstoffverwertung ist das aktuelle Cover vom
    Lagerfeuerheuler "House Of The Rising Sun".

    Eine Industrie mit Zukunft ? Schrumpft in Wuerde.

    Soundjunkie
     
  2. Schroedi

    Schroedi New Member

    P.S. Ihr werdet mir nachsehen, dass ich meinen kleinen Aufsatz in einschlaegigen Internetforen veroeffentliche. Auch ich bin nicht frei von Eitelkeit und halte oeffentliche Aufmerksamkeit fuer den angemessenen Lohn meiner aufgewendeten Zeit.

    2.) "Die Musikwirtschaft wird das Internet nicht überleben!" Auf diesem Standpunkt ist Janko Röttgers, seines Zeichens freier Journalist und Buchautor mit Wohnsitz in Los Angeles. Bekannt wurde er durch die Veröffentlichung von "Netzpiraten - die Kultur des elektronischen Verbrechens" im Jahre 2001. Sein neues Buch "Mix, Burn & R.I.P." widmet sich dem Entstehen wie auch dem Niedergang der etablierten Plattenbranche. Unter anderem interviewte Röttgers zahlreiche Brancheninsider und Netzexperten in Deutschland und den USA, darunter Smudo, Mark Cuban (Internetmillionär und Besitzer der Dallas Mavericks) und Gerd Gebhardt (Vorsitzender des deutschen Phonoverbandes) um nur einige zu nennen.

    Das Buch widmet sich in der Hauptsache den Themen MP3, Tauschbörsen, den Verkaufseinbrüchen und den Vorboten einer Krise, in der sich die Branche offensichtlich befindet. In der Summe kommt ein Portrait über eine Industrie heraus, welche kurz vor einem Umbruch, bzw. Neuanfang steht. "Mix, Burn & R.I.P." erscheint im Heinz Heise / Dpunkt Verlag und ist ab dem 12. August erhältlich.

    http://www.mixburnrip.de/ die Seite zum Buch mit täglich aktualisiertem Weblog zum "Ende" der Musikindustrie

    3.) Und kein Newsletter ohne Neuigkeiten von den Totengräbern der deutschen Dance Szene der "Dance AG".

    Momentan beratschlagen die Herren und Damen die Zusammenlegung der GDP und der ODC sowie einen neuen von der Dance AG gesteuerten Promotionpools, Originalzitat: "der Tipperpool wird weiterhin nach unseren Vorgaben zusammengestellt!" Soviel schon mal zur Neutralität der zukünftigen ODC/GDP! Da hier scheinbar ein Exclusicpool aufgebaut werden soll, der sämtliche anderen Promtionservices überflüssig machen soll, freuen wir uns schon auf die rechtlichen Auseinandersetzungen der Promotionservices bezüglich Monopol, Kartellrecht oder z.B. ist die Vielfalt der Branche gefährdet? Das, würde die EU Komission aber gar nicht gerne sehen! Harte Nüsse für die Gurus der Szene!
    Demnächst mehr!

    Kopiert den Text, verschickt ihn via Mail und tragt ihn in alle Foren ein, die ihr kennt.

    Schöne Grüße
    euer Radi
     
  3. morty

    morty New Member

    unterschreib !!!

    ich habe früher auch 4 oder mehr CDs pro Monat gekauft ... seid Kopierschutz ist das auf ca 1 alle 2 Monate zurückgegangen, ansonsten kaufe ich nur noch Alte zu meiner Sammlung, der neue Schrott ist überflüssig wie ein Kropf

    gruß, morty

    der demnächst mit Schallplattensammeln anfängt !
     
  4. maiden

    maiden Lever duat us slav

    <<Ihr produziert seit Jahren zuviel Schrott mit immer kuerzerer Halbwertszeit zu steigenden Kosten. Massengeschmack statt Innovation, Hochglanz statt Inhalt, Banalitaet statt Werte.>>

    Die Masse scheints zu mögen.
     
  5. cosmoaufarbeit

    cosmoaufarbeit New Member

    die Schrottproduktion hat in den 80igern schon angefangen. Zum Glück gibt es aber immer noch ein paar Nischen in denen Musik vertrieben wird. Und wenn sich iTunes in Europa entwickelt könnte es sein das ich auch wieder Kunde werde.
    cosmo
     
  6. macNick

    macNick Rückkehrer

    Da spricht mir einer aus dem Herzen, nur die fehlenden Umlaute machen mir ein wenig Sorgen... ;)
     
  7. Macmacfriend

    Macmacfriend Active Member

    @ Schroedi

    Well roared, lion! :cool:
     
  8. macatier

    macatier New Member

    Ein wahres Wort !
    Ich kauf schon lange keine Neuerscheinungen mehr, dieser Superstar Müll, 25. Remake , Best Of .... , sollte die Musikindustrie mal wieder das produzieren was ihr Name eigentlich beschreibt, dann sollte es bitte auch einen deutschen/europäischen Musicstore als Apple geben, zu 80% kann ich mich mit den Konditionen anfreunden und vor allem nur das laden was mir gefällt ...

    Gott sei Dank gibt es aus den letzten 40 Jahren noch jede Menge gute Musik !

    Bernd
     
  9. naklar

    naklar New Member

    selbstverständlich...lol

    da würde ich meine unterschrift auch darunter setzen!
     
  10. apoc7

    apoc7 New Member

    Yo. bin auch dabei.
    Habe vor der Kopierschutzära 5 CDs im Monat gekauft.
    Seit ich die gekaufte Ware nur noch beschränkt nutzen kann habe ich *KEINE* CD mehr gekauft - und das schon seit über 3 Jahren.
     
  11. Haegar

    Haegar New Member

    ..stimme auch zu!

    Kaufe vielleicht in einem Jahr noch 4-5 CD's, von Bands, die ich früher schon gehört habe.
    Richtig neue Bands kamen schon seit Jahren eigentlich nicht mehr dazu, bei Superstars & Co läuft es mir kalt den Rücken runter (gestern zufällig bei Viva reingezappt, wo "Superstar" Alexander bei der Comet-Verleihung angeblich live sang und verzweifelt bemüht war, einen Auftritt à la Robbie Williams hinzubekommen.....:angry: :crazy: ;( )
     
  12. benz

    benz New Member

    Das kann auch ich nur unterschreiben!

    Ich hoffe bald auf dein iTunesMusicStore für Europe (und CH ;) )!
     
  13. mac_the_mighty

    mac_the_mighty New Member

    Und ich hoffe auch darauf, daß es mal im iTMS Songs gibt, die mit mehr als 128 KBit kodiert sind, das ist nämlich fast schon untere Schmerzgrenze.
     
  14. joerch

    joerch New Member

    *kritzel-kritzel*
    so, is unterschrieben...
    kopiert + in alle herren länder versendet...

    schliesse mich euch an + kann nur bestätigen das neuerscheinungen die mir gefallen äusserst selten sind - kann mich jedenfalls nicht an ein herrausragendes band-erlebniss errinnern.
    Die letzten drei gekauften cds meinerseits
    transtlantic-life (doppel album)
    robbie W. (jaja)
    und
    der harz und seine lieder -> scherz...
    pat metheney - secret story
     
  15. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Ich höre eh nur taperfriendly Bands.

    Mienetwegen können die Musikmultis ihren Musikmüll in einem Tresor einschließen.
    Auf meine HD kommt so was nicht.
     
  16. mac_the_mighty

    mac_the_mighty New Member

    Was bedeutet denn taperfriendly? Daß man die Sachen einfach für den Eigenbedarf kopieren kann?
     
  17. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Als taperfriendly werden Bands bezeichnet, die es ihren Zuhörern erlauben die Konzerte mitzuschneiden und auch zu veröffentlichen.

    Dir Community organisiert sich heutzutage über http://www.etree.org
     
  18. Schroedi

    Schroedi New Member

    Wow; was für ein tolles FeedBack :D


    Jetzt den Text kopieren, ausdrucken und an alle Plattenfirmen schicken.

    Adressen:

    SAM Productions
    Alte Str. 22
    74629 Hamburg
    Fax: 07941/ 98 48 19


    Polydor
    Stalauer Allee 1
    10245 Berlin


    Warner Music Group Germany Holding GmbH
    Oberbaumbrücke 1
    20457 Hamburg
    Fax. (+49)-40-30339-333


    ZOMBA Records GmbH
    Eickeler Strasse 25
    44651 Herne (Germany)
    Tel.: +49.(0) 2325.697-0
    Fax: +49.(0) 2325.697-222
    Internet: www.zomba.de


    Record Company
    Zomba Records
    Im Mediapark 6b
    50670 Köln (Cologne)
    Tel: +49.(0) 221.912668-0
    Fax: +49.(0) 221.912668-67
    Internet: www.zomba.de


    Jive Records
    c/ o Zomba Records
    Im Mediapark 6b
    50670 Köln (Cologne)
    Tel: +49.(0) 221.912668-0
    Fax: +49.(0) 221.912668-67
    Internet: www.jive.de

    Warehouse & Dispatch Center (Vertriebscenter)
    Zomba Distribution
    Carolinenglueckstrasse 43
    44793 Bochum
    Tel: +49.(0) 2325.697-0
    Fax: +49.(0) 2325.697-297
    Internet: www.zomba.de


    Büro Ost (Office East)
    (Jive Records c/o)
    Zomba Records
    Kastanienallee 74
    10435 Berlin
    Tel.: +49.(0) 30.417167-55
    Fax: +49.( 0) 30.417167-56


    BMG - da ditzen die Produzenten von DSDS und Popstars!!!

    BMG National
    Neumarkter Str. 28
    81673 München
    Tel. (089) 4136-0
    Fax (089) 4136-9000


    Newport Music GmbH
    Schlachthofstraße 67
    Italy - 39100 Bozen
    Tel. +39 0471 324 145
    Fax +39 0471 301 331
    info@newportmusic.it


    EPImusic GmbH
    Lagerstr. 4
    D-20357 Hamburg
    Fax: +49(0)40.401900.10
    Fon: +49(0)40.401900.0
     
  19. joerch

    joerch New Member

    @schroedi...

    jetzt willste es aber wissen --> :D

    aber stimmt schon - irgendwann müssen die pappnasen ja mal aufwachen.

    Bin dabei


    joerch
     
  20. Schroedi

    Schroedi New Member


    Wenn du auf die von BMG ansprechen willst, dann ja. Ich hasse es, wenn "Künstler" oder auch "Stars" genannt aus einem Massenauflauf heraus zu Komerziellen zwecken gekastet werden.
     

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