Eine ernste Bitte

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von eman, 5. Oktober 2002.

  1. eman

    eman New Member

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke
    eman
     
  2. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    >>>Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern

    ;)
     
  3. Hape

    Hape New Member

    Ist so 'was hier erlaubt ?

    Aber das Geld könnt Ihr mir ruhig mailen ... ?-))
     
  4. ughugh

    ughugh New Member

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke
     
  5. ughugh

    ughugh New Member

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Hallo ihr
    Dies ist kein Kettenbrief oder so was, sondern eine ernste Geschichte. Es wäre unheimlich nett, wenn ihr euch zwei Minuten Zeit nehmen würdet und euch das mal durchlest. Es gibt sicher viele Betrüger, die sich anhand von Kettenbriefaktionen bereichern wollen. Aber es gibt auch wirklich Bedürftige, die meist ganz in der Nähe sind. Man muss nur die Augen offen halten. Daher möchte ich euch das hier erzählen:
    Als Kind mußte ich in einem Schuhkarton schlafen. Schuhgröße 25. Mit meinen zwei älteren Brüdern zusammen, die mir nie Platz gemacht haben. Aber zum Schlafen kamen wir sowieso nicht oft, da wir jeden morgen drei Stunden vor dem Schlafengehen aufstehen mußten, um zu arbeiten. Auf dem Feld. Wir mussten den Pflug ziehen, weil Rinderarbeit ja verboten ist. So wurde es uns zumindest erzählt. Und selbst wenn, für Rinder war es mit Minus 45 Grad zu kalt. Sie konnten ja nicht, wie wir, alte Papiersäcke überziehen. Natürlich durften wir auch manchmal schlafen, und zwar immer, wenn wir Geburtstag hatten (naja, wenn dazu noch Zeit blieb) und immer zu Weihnachten (also alle vier Jahre). Ach, Weihnachten! Das war eine schöne Zeit, dann gab es nämlich auch mal was zu essen. Ein ganzes Weihnachtsplätzchen! Das wir uns mit dem Hund teilen mussten. Aber der Hund war immer stärker. Wie sollten wir uns auch wehren? Mit gebrochenen Armen!... Also, meine Brüder meine ich....ich selbst hatte ja keine Arme mehr.
    Um es kurz zu machen: Es gab nie etwas zu essen. Das mit dem Plätzchen war gelogen. Und zu trinken gab es nur den ausgewrungenen Schweiß aus den Klamotten unserer Eltern. Wir selbst schwitzten ja leider nicht (was auch??). Außerdem waren wir wirklich froh, wenn wir arbeiten durften, dann wurden wir nicht so oft geschlagen, wie sonst, vor und nach der Arbeit. Wenn mein Vater mal zu müde war, mußten wir uns selbst schlagen. Das war gut, denn da haben wir einfach nicht so fest zugeschlagen, mit der Axt. Manchmal wurden wir auch einfach umgebracht. Das tat mir in der Seele weh, das könnt ihr euch vorstellen.
    Trotzdem haben wir es geschafft für unseren Vater ein kleines Software-Imperium aufzubauen. Allerdings geht es meinem Vater nicht mehr so gut. Die Kurse sinken. Schlimme Gerichtverhandlungen plagen ihn. Aber ihr könnt alle helfen. Ganz einfach. Wenn jeder, der das liest, einmalig 25 Cent spendet und dieses Posting in 10 weitere Threads postet dann ergebe das nach der ersten Stufe schon 2,75 Euro. Das würde meinem Daddy sehr helfen.
    Danke

    Habe das Problem effizienter gelöst.
    Hoffe, ich konnte Dir helfen.
    Gruß Ugh
     
  6. eman

    eman New Member

    *lol*
    danke
     
  7. mikropu

    mikropu New Member

    Jaha!

    Das unterstütze ich, ha! hajajaja, supertop kettenbrief! :))

    wowowow!
    putte
     
  8. charly68

    charly68 Gast

    cool ich schlafe auch in sonner holzkiste. sarg nennt man das... ich wurde dazu gezwungen von kindheit an *lol* zu essen gabs auch nie was. nur erdbeersaft und das literweise. aber irgendwie werde ich das gefühl nicht los das es blut ist. aber schmeckt sau gut und ich bin schon richtig groß geworden. gegen ende des jahres will mein papa mich mal auf eine nachttour mitnehmen. ich freu mich schon drauf. was da so alles passieren wird???
     
  9. maccie

    maccie New Member

    Armer charly, kein Wuder, daß Du zu der finsteren Seite der Macht gewechselt bist *fg*
     
  10. charly68

    charly68 Gast

    da isses so schööööööööönnnnnn aber dunkel *g*
     
  11. maccie

    maccie New Member

  12. maccie

    maccie New Member

    Wie im Kopfe *hähä*
     
  13. oli2000

    oli2000 Rest-Optimist

  14. maccie

    maccie New Member

  15. maiden

    maiden Lever duat us slav

    -DURCHSChAUT-

    From: "Matthias Stöcher" > > > >ENDLICH HAT EINMAL JEMAND die KETTENBRIEF GESCHICHTE
    > > > >DURCHSCHAUT. Gratulation !!!
    > > > >
    > > > >Zitat Anfang:
    Hallo, mein Name ist Rali Meyer. Ich leide unter einigen sehr seltenen und tödlichen Krankheiten: schlechte Klausur- und Examensergebnisse, extreme Jungfräulichkeit und Angst davor, entführt und durch einen rektalen Starkstromschock exekutiert zu werden, weil ich circa 50 Milliarden verfickte Kettenbriefe nicht weitergeleitet habe. Kettenbriefe von Leutchen, die tatsächlich glauben, daß wenn man diese Briefe weiter- leitet, dieses arme kleine Mädchen in Arkansas, das mit einer Brust auf der Stirn geboren wurde, genug Geld für den rettenden OP zusammenbekommt. Rechtzeitig genug, um ihre Eltern davon abzuhalten, sie an die nächste vorbeikommende Freakshow zu verkaufen. Glaubst Du wirklich, daß Bill Gates Dir und jedem, der "seine" Mail weiterleitet 1 Dollar geben wird? Wie dumm bist Du? Uhoh, schau her! Wenn ich diese Mail nach unten blättere, dann darf ich mir was wünschen,mich wird jedes Hustler Honey - US amerikanische nicht die scham bärigen deutschen - der letzten 10 Jahre flachlegen. Was für ein Nonsens! Um es auf den Punkt zu bringen.

    Dieses mail ist ein großes FUCK YOU an alle die Leutchen da draussen, die nichts besseres zu tun haben. Vielleicht wird sich der böse Kettenbriefkobold in meine Wohnung schleichen und mich sodomieren während ich schlafe. Sodomieren, weil ich diese Kette unterbrochen habe, die 5 nach Christi begonnen hat, von einem dummerweise nicht zu Tode gepfählten Kreuzritter nach Europa gebracht wurde, und die, wenn sie es ins Jahr 2000 schafft, einen Guinness Buch Eintrag erhält. Für den längsten, nicht-enden wollenden Fluss von zum Himmel schreiender Beschränkheit. Wenn Du mir etwas weiterleitest, dann schicke mir zumindest etwas halbwegs amusantes. Ich habe inzwischen knapp 90 dieser schrecklichen "Send das an 50 Deiner besten Freunde, und dieses arme Abbild des Versuches einer menschlichen Existenz wird nen Groschen von irgendeinem dubiosen Akte X Raucher oder US Regierungsangehörigen erhalten." aus meiner Mail IN Box gelöscht. Verreckt! Es ist mir scheissegal. Zeigt ein wenig Restintelligenz und denkt mal drüber nach, wozu Ihr eigentlich beitragt, wenn ihr forwarded. Ziemlich wahrscheinlich Pech - es ist nur Eure eigene Unbeliebtheit.
    DIE VIER GRUNDTYPEN VON KETTENBRIEFEN:
    >--------------------------------------------------------------
    > > > > KETTENBRIEF TYP 1
    (blätter nach unten)
    * Wünsch Dir was!!!
    * Also nein, wirklich nicht, wünsch Dir was anderes!!!
    * Herje, bitte, ja, solche Frauen gehen nicht mit
    * Typen wir Dir aus!!!!
    * Wünsch Dir was anderes!!!
    * Nein, auch das nicht, Du kleines perverses Schweinchen!!
    * Schläft Dein Finger schon ein?
    * HAR HAR HAR
    STOP!!!! War das nicht spassig? :) Hoffe, Du hast einen grossartigen Wunsch gemacht :)
    Jetzt, damit Du ein schlechtes Gewissen bekommst, musst Du folgendes tun. Ersteinmal, wenn Du diesen Brief nicht in den nächsten 5 Sekunden an 5096 Leute schickst, wirst Du von einer einbeinigen lesbischen Leichtmatrosin vergewaltigt und von einem Hochhaus in ein 1m breites Güllefass gestossen.
    Und das ist wahr!
    Weil, DIESER Brief hier ist nicht wie all die anderen.
    DIESER hier ist WAHR!!
    Wirklich! Und so gehts: *Sende ihn an 1 Person: Eine Person wird sich von Dir angepisst fühlen, weil Du dämliche Kettenbriefe verschickst. *Sende ihn an 2-5 Personen: 2-5 Personen werden sich von Dir angepisst fühlen, weil Du dämliche Kettenbriefe verschickst. *Sende ihn an 5-10 Personen: 5-10 Personen werden sich von Dir angepisst fühlen, weil Du dämliche Kettenbriefe verschickst und vielleicht wird Dein Leben Gegenstand einer richtig fiesen Verschwörung. *Sende ihn an 10-20 Personen: 10-20 Personen werden sich von Dir angepisst fühlen, weil Du dämliche Kettenbriefe verschickst und Dein Treppenhaus wird innerhalb kürzester Zeit vertellerminen.
    Danke!!! Und viel Glück!!!!

    > > > > KETTENBRIEF TYP 2
    Hallo, und danke, dass Du Dir die Zeit nimmst, diesen Kettenbrief zu lesen. Es gibt da einen kleinen Jungen in Baklaliviatatlaglooshen, der keine Arme, keine Beine, keine Eltern, keine Eingeweide und zwei Geschlechtsorgane hat. Das Leben dieses armen Kindes könnte gerettet werden, weil jedesmal, wenn dieses mail hier weitergeleitet wird, eine Deutsch Mark auf das "Kleine hungernde,
    arm-, bein- eingeweide-, elternlose, doppeldödel Jungen aus Baklaliviatatlaglooshen Spendenkonto" überwiesen wird. Automatisch! Ach ja, und vergiss nicht, wir haben absolut keine Mittel und Wege die versandten Emails zu zählen, selbst mit NSA und BND Unterstützung und das hier alles ist ein grosser Hirnfick. Also, mach weiter! Sende dieses mail zu 5 Personen innerhalb der nächsten 47 Sekunden. Und nur zur Erinnerung, wenn Du es quasi aus Versehen an 4 oder 6 Leute weiterschickst, wirst Du auf der Stelle sterben.
    Nochmals vielen Dank!

    > > > > KETTENBRIEF TYP 3
    Hallöchen da draussen!
    Dieser Kettenbrief existiert seit 1897. Das ist absolut unglaublich, weil es damals noch gar keine emails und genügend bemitleidenswerte Schrumpfköpfe gab, die absolut nichts anderes mit ihren Zeit anzufangen wussten.
    Und so funktioniert es: Schicke ihn innerhalb der nächsten 7 Minuten an 15,067 Leute weiter, oder etwas schreckliches wird passieren:
    > > > >
    > > > >*Bizarres Horror Szenario Nr 1
    Elke Röschen ging eines Samstag zu Fuss von der Schule nach Hause. Sie hatte dieses Mail erst kürzlich bekommen und es ignoriert. Sie rutschte auf einem Hundehaufen aus, fiel genau in einen Gulli, wurde in einer sämigen braunen Brühe durch die Abwasserkanäle gespült und verfing sich in einem der Gitter der städtischen Kläranlage. Nicht nur, dass sie danach komisch roch, sie verstarb auch.
    Das kann Dir auch passieren!
    > > > >
    > > > >*Bizarres Horror Szenario Nr 2
    Thomas Krügerson, ein 13jähriger hyperaktiver Junge, fand dieses Kettenmail in seiner IN Box und ignorierte es. Später am selben Tag ging er auf der Strasse, schaute nach oben, bekam einen Weihnachtsbaum genau ins Auge (das war in Schweden, kurz nach der Weihnachtszeit), taumelte auf die Strasse und wurde es von einem vorbeifahrenden
    IKEA-LKW erfasst.

    Dasselbe geschah seiner görlie Freundin!(manche nennen das auch Swingen!) Beide starben, kamen in die Hölle und wurden verflucht, bis in alle Ewigkeit holländische Automatenkroketten zu essen. Das kann Dir auch passieren!

    > > > >*Bizarres Horror Szenario Nr 3
    R. Ali, 29jähriger Angestellter, bekam diese Mail und kickte sie sofort mit Vollspann in den Mailtrash. Später am Tage löste sich sein PGP-Schlüssel ins Nirwana auf und alle seine mails, auch die erotischen zum Thema Männern in Frauenkleidung an seinen Chef, gingen unkodiert über das Netz. Die Filterprogramme der NSA (amerikanischer Nachrichtendienst, s.o., kein Tippfehler, die NASA ist nicht gemeint, Depp) schlugen Terroristen-Alarm, weil sie das Wort "Rüschenbärchen" als persisches Substantiv für "Sprengstoff" fehlerkannten und sofort wurde eine NSA-Kobold Kommando losgeschickt, das ihn terminierte. Das kann Dir auch passieren! Anm.: Die NSA-Kobolde wurden aus denselben Roosevelt- Genen gezeugt, wie die sodomierenden Kettenmailkobolde von oben.
    Denk nach, Du kannst wie Elke, Tomy oder r.ali enden.
    Also schicke dieses Mail zu all Deinen Lamer Freunden und alles wird gut.
    > > > >
    > > > > KETTENBRIEF TYP 4
    Falls es Dich interessiert, hier schicke ich Dir ein Gedicht, das ich geschrieben habe. Sende es an jeden
    Deiner Freunde. Ein Freund ist jemand, der Dir immer zu Seite steht. Ein Freud ist jemand, der Dich mag, obwohl Du übel nach Jauche stinkst und Dein Atem vermuten lässt, dass Du gerade Aldi Katzenfutter gegessen hast. Ein Freund ist jemand der Dich mag, obwohl Du so hässlich wie eine ganze Schachtel von Soldatenärschen (inklusive Wolf!!!) nach 50 km Marsch bist. Ein Freund ist jemand, der Dich sauber macht, wenn Du Dich mal wieder besoffen selber vollgekotzt, beschissen und bepisst hast. Ein Freund ist jemand, der die ganze
    Nacht bei Dir bleibt, wenn Du wegen Deines beleidenswerten traurigen
    Lebens weinst.
    Ein Freund ist jemand, der vorgibt, dass er Dich mag, obwohl er sich heimlich ausmalt, wie Du von einer Horde schizophrener Schimpasen vergewaltigt wirst.Ein Freund ist jemand, der Deine Toilette und Spüle putzt, dann Geld bekommt und geht. Und kein Wort Deutsch spricht.
    uuups, Entschuldigung, das ist die Putzfrau.
    Ein Freund ist niemand, der Dir Kettenmails schickt,damit sein geheimster Wunsch endlich bei Naddel zu scoren wahr wird.
    So, und jetzt schick das hier weiter! Falls nicht, wirst Du nie nie wieder Sex haben.
    War das verständlich?
    Wenn Du Kettenbriefe bekommst, die Dir androhen ungepoppt und glücklos zu bleiben, lösche sie. Wenn sie wenigstens lustig sind, schick sie weiter, an Leute von denen Du denkst, sie teilen Deinen Humor. Fick nicht anderen Leute virtuell ins Knie, indem Du ihnen ein schlechtes Gewissen wegen eines Leprakranken in in Botswana machst, der noch dazu keine Zähne hat und seit 27 Jahren auf dem Rücken eines toten
    Elefanten festgebunden ist und dessen einzige Rettung die 5 Pfennig für jedes weitergeleitete mail
    ist, weil andernfalls wirst Du enden wie Elke, oder Tomy oder R.Ali
    Richtig?
    Zitat , Ende.
    TOO MANY FINGERS ON KEYBORD ERROR
     
  16. much75

    much75 New Member

    hey gib den brief mal an:
    http://www.alles-bonanza.net/forum/

    mannoman was man sonntag abend noch alles erleben kann, du bist die rettung meines langweiligen, arbeitsamen wochenend***
    danke
    gruss andreas
     

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