Erste Szene aus ?jOBS? löst Kontroverse mit Wozniak aus

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Wolfgang1956, 28. Januar 2013.

  1. Wolfgang1956

    Wolfgang1956 New Member

    Vielleicht sollte Woz die Kirche im Dorf belassen. Nichts gegen Kritik, doch sollte man Regisseuren und Schauspieleren auch ihre Freiheiten belassen ?

    Wer glaubt denn bei Filmen zu anderen "Persönlichkeiten", sie entsprächen dem Leben der dargestellten Person? Wer weiß, wie Mozart, Ludwig II., Beethoven ... ihr Leben erlebten?
     
  2. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Ich kann Wozniak verstehen. Wenn ein Film über das Leben eines Freundes gedreht würde, in dem man meine Rolle falsch darstellt, ginge ich dagegen vor. So weit darf künstlerische Freiheit nicht gehen, dass Tatsachen verfälscht werden. Wenn alle Protagonisten tot wären, würde das keine Rolle spielen. Dem ist aber nicht so.
     
  3. Also

    Also Gast

    Also bei aller Woz-Kritik und damit ist die dümmilche Kritik an der Person Steve Wozniak gemeint ist nun wirklich genug. Stev Wozniak ist glaubwürdig, schließlich war er echt von Anfang an dabei, damit kann er ernsthaft bewerten, was wirklich war, was wahr und was eben, falsch unwahr und unzutreffend ist. Er ist auch authentisch und man sollte seinem Talent und was er neben Steve Jobs insgesamt geleistet hat auch würdigen und genauso Respekt zollen. Zu irgendwelchen Film-Regisseuren, die daherkommen und sich an berühmte Personen wie Steve Jobs und ihren famosen Werdegang dranhängen und idealisieren, ist zu sagen: DA, ja, ganz genau da beginnt die Verklärung, die Idealisierung und eben die VerFÄLSCHUNG der Tatsachen. Ein Regisseur war nicht dabei, als Jobs, das Verkaufs-Talent eben NOCH KEIN Visionär war und Wozniak immerhin schon ein genialer Computer-Konstrukteur war. Man sollte zwar die Kirche im Dorf lassen, aber das solchen Filmemachern zu sagen ist sinnlos. Der Regisseur verfolgt andere Ziele und Aston Kutcher als Haupt-Darsteller hat wiederum andere Ziele. Der 1999 gedrehte Film mit Noah Wyle in der Rolle des Steven Paul Jobs iist schon sehr sehenswert. Also bitte bemerken: Wenn der Regisseur Jobs schon so früh am Anfang gleich als visionär darstellt, dann ist das klipp und klar ein Kunst-Griff. Glauben kann man Woz aber auf jeden Fall, daß Jobs zu der damaligen Zeit zunächst einfach nur sehr geschäfttstuchtig und ein echtes Verkaufs-Talent war. DAS glaube ich allemal.
     
  4. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Ob es wohl eine Passage im Film gibt, die zeigt, wie Jobs seinen Freund Wozniak betrog?
    Oder wie er 15 Jahre lang leugnete eine Tochter gezeugt zu haben? Sie und ihre Mutter lebten von der Fürsorge.
    Oder wird die Frau die er schwängerte als die Böse dargestellt? Künstlerische Freiheit eben.

    :augenring
     

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