Es geht aufwärts mit Deutschland! Hurra!

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von zwanzigtausend, 25. Mai 2004.

  1. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

    Wer sagts denn? Deutschlan exportiert wieder Zukunftstechnologie nach USA! Von wegen Reformstau, Maut-Debakel, Siemens-Straßenbahnen-Pleite, Olympia-Desaster und so weiter.
    Und das hat alles der neue Präsi gemacht. Horst Köhler himself. Er liebt unser Land!
     
  2. akiem

    akiem New Member

    kohler?? ich dachte der unterschreibt jetzt doch nicht beim vau eff bee.
    naja wenn es was nutzt.
     
  3. Macci

    Macci ausgewandert.

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  4. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

  5. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

    Das sind aber auch verflucht lange Adressen bei der FAZ. Verflixt noch eins.
     
  6. Macci

    Macci ausgewandert.

    die lassen sich nicht kopieren ;(
     
  7. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

    Krass! Wie sind die denn drauf?
    Was nun? Soll ich den Artikel kopieren und pastieren? Bisschen lang.

    Oder zusammenfassen? Keine Zeit dazu. Thema löschen? Aufgeben?
     
  8. Macci

    Macci ausgewandert.

    optimistisch in die Zukunft schauen und die Überschrift des Artikels posten, dann kann jeder selbst suchen ;)
     
  9. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

    Gute Idee, macci:

    In Vegas steht ein Hofbräuhaus
    Von Volker Hagemeister

    In München steht ein Hofbräuhaus - und in Las Vegas steht jetzt auch eins. Mitten in der Wüste Nevadas, in der schon eine Pyramide, das alte Rom, Venedig und der Eiffelturm nachgebaut wurden, ist seit Januar, als man offiziell die Eröffnung beging, nun auch Deutschland mit einer Kopie des Münchner Biertempels vertreten.

    Im Gegensatz zu den anderen europäischen Bauten, die Kulisse sind für die eigentlichen Attraktionen, die Casinos, dient das Hofbräuhaus nur den Zwecken des Münchner Originals: Essen, Trinken, Gemütlichkeit. Das muß reichen.

    Ein Inbegriff deutscher Kulter

    Die Idee dazu hatte der 40 Jahre alte Münchner Geschäftsmann Stefan Gastager beim Urlaub 1999 in Las Vegas. "Mir fiel auf, daß es kein authentisches deutsches Restaurant gab." Wenn man, so dachte er weiter, in Las Vegas Erfolg damit haben kann, halb Venedig nachzubauen, warum nicht auch mit der berühmtesten Bierhalle der Welt! Schließlich ist das Münchner Hofbräuhaus, lizenziert 1589, vielen Amerikanern bekannt - und für sie geradezu ein Inbegriff deutscher Kulter.

    Von seiner Idee überzeugte Gastager seinen Bruder, mit dem er damals einen Gemüsegroßhandel in München betrieb, und zwei Freunde, darunter einen Koch aus Österreich, der nun die Küche führt. Vor allem aber konnten er und seine drei Partner eine bayerische Finanzierungsgesellschaft überzeugen, 12 Millionen Dollar zu investieren. Auch der 11. September und die deutsch-amerikanischen Verstimmungen aus Anlaß des Irak-Krieges konnten das Projekt nicht stoppen. "Als Deutscher genießt man hier ein hohes Ansehen", sagt Gastager, der mit seiner Frau seit Dezember 2002 in Las Vegas lebt. Im Februar 2003 war der erste Spatenstich. Und nun erhebt sich das mächtige weiße Haus mit den roten Ziegeln an der Paradise Road, etwas abseits vom großen Trubel des "Strip", des Las Vegas Boulevard mit den großen Casinos.

    Mit echtem Hofbräu-Bier

    Das Haus sieht von außen (und das ist in einer Stadt, in der nichts echt ist, schon viel) seinem Original am Münchner Platzl täuschend ähnlich - abgesehen davon, daß es frei steht und von Palmen umgeben ist. Drinnen im Festsaal, der "Schwemme", die 400 Personen Platz bietet, wirken Holztische und Bänke noch arg jungfräulich. So recht vermögen sie noch nicht das Gefühl 400 Jahre alter Trinktradition zu wecken. Der Saal mit seinen hohen Fenstern, den Säulen, Deckenmalereien und hängenden Leuchten ist dem Original gut nachgebildet; es fehlt lediglich der Zigarettenqualm.

    Anders als in München gibt es nur einen weiteren Raum, den "Biergarten", mit weiteren 400 Plätzen. Ihm mangelt es trotz der echten Kastanien und dem Brunnen etwas an Atmosphäre. Der weiß-blaue Himmel ist nur auf ein gewölbtes Kunststoffdach gepinselt. Aber Las Vegas liegt nun mal inmitten der Wüste mit Temperaturen über 40 Grad Celsius im Sommer: Da fühlt man sich auch im schattigsten Biergarten wie in einem Treibhaus. Über den falschen Biergarten tröstet die erste Maß echtes Hofbräu-Bier hinweg. Es wird in München gebraut, nach Los Angeles verschifft und dann mit dem Lastwagen nach Las Vegas gefahren. Der Aufwand lohnt sich: Nicht nur deutsche Gaumen sehnen sich nach einiger Zeit in den Staaten nach echtem Bier - und nicht mehr nach der labbrigen amerikanischen Variante.

    Deftig deutsche Küche

    Getrunken wird viel in Las Vegas. "Durst ist schlimmer als Heimweh" steht über dem Durchgang zum Biergarten an der Wand. Zehn Dollar kostet die Maß. Es gibt auch "Biker's Beer" (Radler) und eine umfangreiche Speisenkarte mit deftiger deutscher Küche: Leberkäs, Weißwürste, Bierkutscher-Steak, Allgäuer Käsespätzle.

    Die Kellner und Kellnerinnen tragen Tracht, und es gibt nicht zu wenige von ihnen: Die Maß kommt mit erstaunlicher Schnelligkeit an den Tisch. Gastager und seine Partner beschäftigen 155 Menschen, 15 von ihnen aus Deutschland. Jeden Abend bis 24 Uhr unterhält eine deutsche Band die Gäste.

    Ein echter deutscher Exportschlager

    Oktoberfeststimmung will sich an diesem Samstag abend aber noch nicht richtig einstellen: Obwohl sich die "Auner" aus Westendorf alle Mühe geben, kann das Publikum mit "Anton aus Tirol" nicht viel anfangen. Erst bei "Country Roads" und "YMCA" klettern die ersten auf die Bänke. Einige Japaner, geübte Experten, schunkeln ein wenig. Überwiegend besteht das Publikum aus Amerikanern. Einer von ihnen, ein Einheimischer namens John, erzählt, Freunde hätten ihm den Tip gegeben. Im Hofbräuhaus könne man gut essen und trinken. Das will er nun mit seiner Frau nachprüfen. "Ich mag dieses Bier", sagt er zufrieden, schluckt in erstaunlichem Tempo eine Maß Hofbräu und ein Wiener Schnitzel, unterhält sich und hört ein bißchen der Musik zu. Im Biergarten sitzt eine Gruppe fast ausschließlich lila gekleideter Menschen: Es sind Freunde und Fans eines Interpreten bei "American Idol", dem Pendant zu "Deutschland sucht den Superstar", das an diesem Abend im nahen "Convention Center" aufgezeichnet wird.

    "Zu Anfang waren fast ausschließlich Einheimische hier, jetzt kommen immer mehr Touristen", hat Gastager festgestellt. In Zukunft soll sein Publikum einmal jeweils zur Hälfte aus Einheimischen und Touristen bestehen. Das Hofbräuhaus unter Palmen muß noch ein bißchen bekannter werden. Die Chancen stehen nicht schlecht, daß es zu einem echten deutschen Exportschlager in den Vereinigten Staaten wird. Es ist ein gemütliches Stück Deutschland, so wie Amerikaner es mögen. Gastager hofft für das erste Jahr auf einen Ausschank von 4.000 Hektolitern Bier. Das sind zwar noch nicht ganz die Dimensionen des Originals, das - allerdings bei im Sommer vierfacher Zahl von Sitzplätzen - auf etwa 18.000 Hektoliter kommt. Doch der Gründer denkt langfristig: "Die haben ja auch einen Vorsprung von 400 Jahren."

    Text: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25.05.2004, Nr. 120 / Seite 10
     
  10. Macci

    Macci ausgewandert.

    :D:D:D

    Darauf haben wir gewartet...aber warts ab, wenn der Herr Köhler seine Freunde vom IWF dorthin einlädt, dann geht die Post ab.
    Ich hab da auch schon eine Vision: Hofbräuhäuser verteilt in der ganzen Welt: Roter Platz, unterm Eiffelturm, bei den Pyramiden, an der Großen Mauer in China...dann gehts wirklich aufwärts!!!
    Kann Peter Müller nicht mal die Franchise-Verhandlungen übernehmen? :bart:
     
  11. xl

    xl Pixelschubser

    Jetzt verstehe ich auch endlich, was der Stoibers Edmund immer meint, wenn er vom High-Tech Standort Bayern spricht...
     
  12. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Na wenigstens verdient er dann was und braucht nicht mehr die Gutscheine von den Flaschen zu sammeln.

    :party:
     
  13. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

    Wer sagts denn? Deutschlan exportiert wieder Zukunftstechnologie nach USA! Von wegen Reformstau, Maut-Debakel, Siemens-Straßenbahnen-Pleite, Olympia-Desaster und so weiter.
    Und das hat alles der neue Präsi gemacht. Horst Köhler himself. Er liebt unser Land!
     
  14. akiem

    akiem New Member

    kohler?? ich dachte der unterschreibt jetzt doch nicht beim vau eff bee.
    naja wenn es was nutzt.
     
  15. Macci

    Macci ausgewandert.

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  16. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

  17. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

    Das sind aber auch verflucht lange Adressen bei der FAZ. Verflixt noch eins.
     
  18. Macci

    Macci ausgewandert.

    die lassen sich nicht kopieren ;(
     
  19. zwanzigtausend

    zwanzigtausend Hell froze over

    Krass! Wie sind die denn drauf?
    Was nun? Soll ich den Artikel kopieren und pastieren? Bisschen lang.

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  20. Macci

    Macci ausgewandert.

    optimistisch in die Zukunft schauen und die Überschrift des Artikels posten, dann kann jeder selbst suchen ;)
     

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