Fahrradstadt Münster

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von pewe2000, 2. August 2007.

  1. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Hat zufällig gestern Abend jemand ZDF Reporter gesehen?

    Da wurden 2 Fahrradpolizisten bei ihrer Arbeit – der Jagd auf Fahrrad-Verkehrssünder – gezeigt. Beide sehr sportlich in Uniform auf Mountain-Bikes unterwegs.

    Es gab reichlich zu tun, weil viele Radfahrer gegen so ziemlich alles verstoßen und fast immer empört sind, wenn man sie dafür zur Kasse bittet. Münster soll die fahrradfreundlichste Stadt in Deutschland sein. Mit jede Menge Radwegen und Einbahnstraßen, die auch gegen die Fahrtrichtung benutzt werden dürfen. Aber es gibt ein paar schmale Einbahnstraßen die halt nicht gegen die Fahrtrichtung benutzt werden dürfen und auf denen in der falschen Richtung dennoch nicht wenige Radfahrer unterwegs sind.

    Witzig: Ein Student warnte, während er Rad fuhr, mit dem Handy seine Freundin, diese Einbahnstraße zu durchfahren. Das kostete ihn 25 Euro, seine Freundin schob das Rad und spart die gleiche Summe. Allen erwischten Radfahrern gemeinsam war das völlige Fehlen von Unrechtsbewusstsein.

    Von solchen Fahrradpolizisten bräuchten wir in Berlin Stücker 100. Dann wäre das gewaltige Minus im Stadtsäckel schnell Vergangenheit.

    Ich hoffe das wird mal wieder so’n richtiger Fahrrad-Kloppe-Thread.

    Convi – übernehmen Sie! :teufel:
     
  2. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Ich würd’ schon einsehen, wenn ich Knöllchen bekäme. Bin chronischer Lichtzeichen-Ignorierer.
     
  3. Holloid

    Holloid New Member

    und ich würde es Richtig klasse finden wenn sich "alle" an die Verkehrsregeln halten würden.
    Vor allem die "Stärksten" im Verkehr,ich meine die,die am meisten Platz haben ,am meisten kosten,Lärm und Gestank verursachen und ca. 5800 Tote pro Jahr kosten..Das sind die ,die eine Einbahnstraße brauchen.Fahrräder brauchen sowas nicht.
     
  4. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Die paar Radler? Das sind Abertausende. Was ich schon alles gesehen habe...

    Habe schon 2 schwere Unfälle gesehen, wo Radfahrer bei Rot über die Kreuzung fuhren und von Fahrzeugen erwischt wurden. Und mit der Hundescheiße das wird doch nur gemacht, damit die Radfahrer nicht immer folgenlos die Gehsteige benutzen.

    :teufel:
     
  5. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Oh, hier! *meld* Einbahnstraßenignorant!
     
  6. Mekki Messer

    Mekki Messer New Member

    Und immer mehr Scheintote fogen diesem Kamikaze-Trend. Nicht nur auf schweren Motorrädern. Auch 'ne Möglichkeit, das Pflegeheim zu umgehen. Rund um den See hier ist es richtig schlimm geworden. Am Säntis rauschte uns neulich ein Rudel aufgemotzter Senioren/innen entgegen. An sich lustig anzuschaun, wie es viel zu dicht hintereinander und teilweise in verschrobenen Dreier-/Viererreihen die kurvige Straße steil bergab ging. In der Gruppe gelten erst recht keine Regeln. Der Fahrradbus weiter oben setzte sich gerade talwärts in Bewegung. Gott schütze uns.

    MM
     
  7. Holloid

    Holloid New Member

    Die jetzigen Verkehrsregeln sind im Wesentlichen für das Auto (motorisierten Verkehr)ausgelegt.Fahrradfahrer und Fußgänger(Anwohner)spielen dort nur eine Nebenrolle.Während Fahrbahnen(Strassen) hier in meiner Heimatstadt über 20 Meter Platz einnehmen,bekommen Fahrradfahrer und Fußgänger nur 3 Meter zugewiesen(die man sich dann mit Parkenden Autos noch teilen darf).Während Autofahrer ein grüne Welle bei ca. 50-60 Haben,muss ich als Fahrradfahrer an jeder Ampel anhalten.Da wir Fahrradfahrer leise sind ,kommt man auch oft in Konflikt mit Fußgängern (die ja die gleichen 3 Meter benutzen).Die jetzigen "Verkehrsregeln" sind größtenteils Veraltet und entsprechen in keiner weise dem heutigen Verkehrsaufkommen.
    Das Fehlverhalten der meisten Autofahrer muss ich wohl nicht aufzählen(10-20 Km/h zu schnell ist doch normal..).Dem Autoverkehr wird im jeden bereich unserem Lebens Vorrang eingeräumt,da kann man als Fahrradfahrer sehen wo man bleibt.Aber trotzdem kommt in einem gewissen Abstand immer wieder die gleichen Vorwürfe...
    Bevor wieder auf die Fahrradfahrer eingeschlagen wird,sollte es doch erstmal möglich sein die Geschwindigkeitsbegrenzung auf den Strassen einzuhalten.
    Aber was Rede ich da ,die Polizei hat doch überhaupt kein Interesse mehr den Verkehr zu überprüfen,das macht doch nur zusätzliche Arbeit.Nur die Fahrradpolizisten die müssen eine Daseinsberechtigungen haben.Sonst können sie ihr Fahrrad während des Dienstes stehen lassen..(und wer will das schon,fahrradfahren bringt ja Spaß
     
  8. Macziege

    Macziege New Member

    Egal, wie und mit was man unterwegs ist:

    Jeder Verkehrsteilnehmer hat sich so zu verhalten, dass kein anderer geschädigt, gefährdet oder - mehr als nach den Umständen unvermeidbar - behindert oder belästigt wird.

    Das sagt doch wohl alles. Jeder ohne Ausnahme ist damit gemeint.
     
  9. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Ich habe selbstverständlich auch etwas gegen Autofahrer, denen die Straßenverkehrsgesetze am Allerwertesten vorbei gehen, glaube aber, daß die einem ungleich höherem Risiko ausgesetzt sind, erwischt zu werden. Ein paar mal habe ich im Leben auch bezahlen müssen: 3 x für falsches Parken, 3 x für Geschwindigkeitsübertretungen im unteren Bereich. Ich wäre nicht auf die Idee gekommen, mich darüber zu beschweren, habe anstandslos bezahlt. Denke dass bei Radfahrern das fehlende Unrechtsbewusstsein wesentlich stärker ausgeprägt ist als bei Autofahrern. Früher habe ich selten bei älteren Radfahrern Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung gesehen, die haben aber mittlerweile „dazugelernt“ und verstoßen ebenfalls kräftig dagegen. Wenn ich mit dem Rad unterwegs bin, fahre ich sehr defensiv und halte mich tatsächlich an alle Vorschriften. Bis jetzt bin ich unfallfrei, sowohl mit dem Rad als auch mit dem Auto.

    Mit dem Auto fahre ich schon mal schneller als erlaubt. Aber fast immer nur 10 km/h mehr und nur dort, wo es übersichtlich ist.

    Übrigens hat man die Fahrrad-Patrouille eingerichtet, weil es zu immer mehr Unfällen mit Radfahrern kam. Und bei der im Film gezeigten Fahrweise ist das kein Wunder.
     
  10. batrat

    batrat Wolpertinger


    Du und die Autos .... ihr werdet keine Freunde mehr, oder ? :confused:

    Bei den Radfahrern ( bin selber einer, fahre ca. 3000 km/Jahr ) besteht aber absolut Handlungsbedarf.

    Was mich als Autofahrer an vielen Radlern nervt:
    1. Halten sich nicht an Ampeln :O
    2. Fahren nebeneinnander auf der Strasse.
    3.Fahren nicht auf dem Radweg. :meckert:
    4. Geben keine Handzeichen
    5. Fahren ohne Licht :augenring
    6. Fahren oft ultraknapp und schnell an Fussgängern vorbei.
    7.Tragen keinen Helm :augenring

    Was mich als Radler an anderen Radlern stört

    1. Fahren nebeneinander auf dem Radweg, so dass man erst klingeln muss, um zu überholen.
    2. Fahren in falscher Richtung auf dem Radweg ( wenn Radweg auf beiden Strassenseiten ) :boese:
    3.Fahren oft total hirnlos durch die Gegend und gefährden sich dabei selbst.
    4. Regen sich total auf , wenn die Polizei mal Kontrollen macht und sie erwischt werden. Argumentation in etwa wie Holloid. ;)

    Was mich als Fussgänger an Radlern stört:

    1.Fahren auf dem Gehweg

    Was mich als Radlern an den Fussgängern stört:

    1. Gehen auf dem Radweg
    2. Blindes über den Radweg laufen :meckert:
    3. Haben ihre Hunde nicht im Griff ( einer hat sich mal in meinen Reifen verbissen)

    Was mich als Radlern an Autofahren stört

    1. Übersehen die Radler beim Abbiegen
    2. Fahren zu knapp an Radlern vorbei. :eek:
    3. Reisen ohne zu Schauen die Autotür auf.

    Haben jetzt alle ihr Fett wegbekommen ? :confused:
     
  11. batrat

    batrat Wolpertinger

  12. Holloid

    Holloid New Member

    Ne ,das werden wir nicht mehr.
    Nachdem wir an eine Strasse Wohnen,wo Autos von Morgens bis Abends fahren,und ich ständigen Fehlverhalten ausgesetzt bin,kann ich diesen ungebremsten Individualverkehr nicht mehr gleichgültig gegenüberstehen.
    Wenn man erstmal das Auto als nicht mehr "normal" betrachtet,sondern als lebensfeindlich und Asozial ansieht,sieht die Welt anders aus.Es ist eben nicht normal,das in der Stadt jeder freie Quadratmeter voll Autos sein muss..
    und,da wären wir wieder beim Thema,was wäre wenn Fahrräder nur die hälfte des Platzes hätten, wie es Autos jetzt zugestanden wird?Ich glaube die Problematik die jetzt ständig wieder aus den Sack geholt wird wäre nicht mehr vorhanden.
    Wir hatten,bevor wir unseren Nachwuchs bekomme haben,auch Jahrelang kein Auto.Ich bin mit dem Fahrrad auch sehr defensiv gefahren ,alles entsprach der StvzO (Licht,Bremsen usw.).Ich wäre ja auch Blöd gewesen wenn nicht.Denn einen "fast"-Unfall mit Autos gab es fast täglich.Wenn was passiert wäre ,und das Fahrrad hätte kein Licht gehabt oder ich währe auf der falschen Seite gefahren...der Radfahrer hätte natürlich selbst schuld gehabt,und außerdem fahren sowieso alle wie die Wilden.
    Gerade heute wieder passiert:Wir fahren mit dem Fahrrad (Sohn 7 Jahre auf den Fußweg,Frau mit 3 Jährigen auf der Strasse ,und ich hinter denn Dreien) kurz vor einen Bahnübergang,Kurve,30ér Zone.Auto kommt von hinten,Hupt mich an ,um mich weiter nach Links zu zwingen.
    Nicht nur das sie uns alle erschreckt hat,nein ,auch die Anwohner musste jetzt wieder ihr völlig unnützes Hupen ertragen.Wofür?Wieso handeln Autofahrer so?Das Auto ist so "Abgeschlossen" das man die Aussenwelt nicht mehr wahrnimmt.Es zählt nur die Abfahrt und das Ziel.Was dazwischenliegt ist kein Gedanke wert.Geht auch nicht,Menschen brauchen für "Mitgefühl" ,das Gegebenüber,und Zeit.Wenn man aber mit Mindesten 50 überall vorbeifährt bekommt man nicht mit, was Außerhalb des Autos passiert..
    Wir haben ungefähr 50 Millionen Autos in Deutschland..in Schleswig-Holstein gibt es 3,3 Millionen Wahlberechtigte und 2,9 Millionen Autos.Die Strassen werden immer voller,die Konflikte werden mehr werden.Die Fahrradfahrer als Schuldige für diese Chaos darzustellen ist nur für Autofahrer da...
     
  13. Hop Singh

    Hop Singh New Member

    Und das ist die einzig mögliche Art in einer Stadt Fahrrad zu fahren.
    Meiner liebsten Kollegin und Vorgesetzten hat auch das nichts genützt. Trotz Helm und vorschriftsmäßigem Fahrrad ist diese immer auf Sicherheit (sie arbeitete bei einer Versicherung) bedachte Frau von einem rechtsabbiegenden,pennenden LKW Fahrer mit seinem LKW Hinterrad zerquetscht worden. Mit 42.
    Fahre ich mit meinen Kindern Fahrrad, bin ich jedesmal froh, die Gebiete ohne Autoverkehr zu erreichen. Irgendwann muß ich sie alleine fahren lassen. Ich mag garnicht dran denken.
    Fahrradfahrer verlieren, egal wie rüpelhaft sie fahren mangels Knautschzone immer gegen Autos und Fußgänger verlieren gegen Fahradfahrer.
     
  14. Pahe

    Pahe New Member

    Ersteres kann ich voll unterschreiben.

    Zweiteres ist Fakt. Ich bin nun bis jetzt über 625.000 km mit dem Rad unterwegs gewesen (und lebe noch weil ersteres Zitat bedacht). Die Arschlöcher, die sich aus dem Schutz der Blechhülle auf das Rad begeben, kennen so gut wie keine Regeln. Die glauben, am Rad können sie nun all das tun oder unterlassen was sie als Autofahrer nicht tun/unterlassen dürfen bzw. wegen ihres Lappens dafür zu feige sind.
    Davon reichen einige Wenige, damit die Radfahrer von den anderen Verkehrsteilnehmern pauschal als rücksichtslos angesehen werden.
     
  15. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Das stimmt leider nicht, Pahe. Komm mal nach Berlin, dann stellen wir uns mal abends an eine belebte Kreuzung z.B. der Kantstraße. Da wirst Du sehen, dass 90% der Radfahrer nachts kein Licht einschalten, etliche noch nicht einmal Lampen am Rad haben. Du wirst sehen, dass viele Ampelrot missachten, auf Bürgersteigen fahren, Fußgänger nötigen und und und. Das sind sicher nicht alles Autofahrer-Rüpel, die ab und an Rad fahren. Das ist in Berlin leider täglich erlebte Realität. Die ganz überwiegende Zahl der Radfahrer verstößt ganz bewußt gegen zahlreiche Verkehrsregeln.

    Vor ein paar Wochen wollte ich einen ca. 20-jährigen Radfahrer stellen, der eine Frau über den Haufen gefahren hatte (die minutenlang bewegungslos liegen blieb) und Fahrerflucht beging. Es kamen mir aber Passanten zuvor, der Radfahrer wollte sich losreißen und bekam einen Faustschlag ins Gesicht. Ein Nachbar von mir wurde in der Spandauer Fußgängerzone brutal angefahren, zog sich einen komplizierten Armbruch zu, der Radfahrer flüchtete ohne Rad und wurde nie ermittelt. Das sind leider keine Einzelfälle mehr. Deshalb greift ja die Polizei in Münster durch. Weil immer mehr Unfälle mit Radfahrern geschahen.

    Es gibt leider immer weniger vernünftige Fahrer wie Dich. Meine Frau gehört dazu und ich auch, wenn ich einmal im Jahr Rad fahre.
     
  16. Holloid

    Holloid New Member

    Wenn solche Unfälle Passieren ist das natürlich nicht Ok,aber es ist eben nicht häufig.Sowas würde ja sofort in der Zeitung stehen.Es würden ja vorurteile damit bestätigt.Hart durchgreifen...bitte, das wünsche ich mir auch.Letztens in der Zeitung..Frau rast mit ihren Auto zu schnell um die Kurve,dahinter befindet sich ein Stauende,Frau weicht in den Gegenverkehr aus und fährt Frontal in ein entgegenkommendes Auto.Fazit 2 Tote ,drei Schwerverletzte.Konsequenz (hartes durchgreifen!) keine..So oder ähnlich geht es 5000 Menschen pro Jahr.Ich bin hier ständig mit dem Ordnungsamt im Kontakt,um zu versuchen das hier die vorgeschrieben Geschwindigkeit eingehalten wird.Zweimal wurde hier geblitzt.Es wurde mir bestätigt das hier überproportional Schnell gefahren wird...Konsequenzen keine...vor allem weil außerhalb der Arbeitszeiten des Ordnungsamts nicht geblitzt wird aber deutlich schneller gefahren wird.Was soll man machen ??Es gibt kein Recht auf der Strasse..Nur das Recht der Stärkeren oder derjenigen die Geld haben.
     
  17. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Ich komme gerade aus Potsdam. Als ich mit meiner Frau zum Wagen zurücklief wurde mir bewusst, wie verstopft mit Autos die schönen Straßen von Potsdam sind. Auch mein Wagen stand in einer schönen Straße und machte sie hässlicher. Eine Sperrung der Innenstadt für den Autoverkehr, wie es in historischen Stadtkernen im In- und Ausland immer häufiger geschieht, wäre das probate Mittel.

    Ich gebe Dir völlig recht, was die viel zu geringe Ahndung von schlimmen oder auch nicht so schlimmen Verkehrsstraftaten angeht. Aber die Polizei kann nicht überall sein. Was die Geschwindigkeitsübertretungen angeht, müssten viel mehr Starenkästen angebracht werden.
     
  18. Hop Singh

    Hop Singh New Member

    Was fährst Du denn für eine häßliche Karre?:D Mein Auto macht jede Strasse schöner, find ich. Ein schwarzer Golf. Ich mag ihn. Um es mit Romy Schneider zu sagen, ich mag ihn sogar sehr. Ich mag auch mein Fahrrad.
    Der Mensch entwickelt anscheinend eine emotionale Beziehung zu seinem Fortbewegungsmittel.
    Die Menschen früher hatten bestimmt ihr Pferd und ihre Kutsche lieb.
    Dagegen fuckt mich der ÖPNV nur ab!
     
  19. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Vectra!

    In einer modernen Straße sieht er jedenfalls besser aus. Aber umgeben von Häusern aus dem 18. Jahrhundert sieht jeder Wagen Scheiße aus. Da gehören Kutschen hin.
    ;)
     
  20. Holloid

    Holloid New Member

    Genau das ist das Problem,eine Emotionale Bindung zur einer Maschine...Die letztendlich zur sucht führt.Wie soll man da "Vernunft" in die Nutzung dieser Verkehrsart bekommen??
    Es ist Hoffnungslos,und nur die die Geld haben können vor dieser Entwicklung in ein Ruhigeres und ungefährlichere Wohngegend fliehen...
    Hier läuft gerade wieder der Brötchenverkehr...und da die Strasse nicht ganz so voll ist wie gewöhnlich...kann man ja 70 anstatt 50 fahren...Arschlöcher..Schönes Wetter,dann kommen nachher die Opis mit ihren Harleys...um die Freiheit zu genießen.Ich möchte auch mal die Freiheit haben sie von ihren dämlichen Kisten zu schupsen.
    Aber Harley ist ja keine Maschine...Sie ist ja Freiheit,Protest"Anderssein" und das wird auch von den Medien gefördert...Es ist zum Kotzen..
     

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