Farbverbindliches Proof oder Softproof an Druckmaschine?

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von Markus1983, 30. Juni 2006.

  1. Markus1983

    Markus1983 New Member

    Bei mir in der Firma wird das Erstellen von farbverbindlichen Proofs aktuell. Es geht darum dass in der Druckvorstufe die Daten farbverbindlich geprooft werden können, so dass der Drucker dann eine Farbvorlage hat, an welche er sich halten kann. Ich habe dazu 2 Fragen:

    - Sind die Bildschirmproofs schon genügend ausgereift um ein Papier-Proof zu ersetzen? Genügt es wenn der Drucker einen kalibrierten Bildschirm hat, oder braucht er noch spezielle Software dazu?

    - Habt ihr Erfahrungen von den Kosten her, was kommt auf die Dauer günstiger, ein Papier-Proof oder Bildschirm-Proof?

    Danke für eure Hilfe!
     
  2. friedrich

    friedrich New Member

    Ein Bildschirmproof stellt die Datei am Bildschirm dar (lediglich zur Vorabkontrolle gedacht), ein Papierproof stellt die Datei auf Papier dar.

    Ein Bildschirmproof kostet als nichts und ist damit unschlagbar günstig.

    Da man den Bildschirm aber schlecht mit zur Druckmaschine schleppen kann (wenns ein Laptop ist natürlich schon, die haben aber nie farbverbindliche Schirme) und Farben am Monitor komplett anders wirken als auf Papier, kommt man für eine ordentliche Farbkontrolle/Farbkommunikation nicht um den Papierproof herum.
     

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