final cut: sequenzen verschieben? …

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von goaconmactor, 23. Juni 2005.

  1. goaconmactor

    goaconmactor New Member

    morgen. mal wieder ne frage wegen fc: ich habe in den film eine bildmaske eingefügt (balken oben und unten) und sollte nun noch einige sequenzen verschieben, da die balken oftmals die köpfe beschneiden. wo finde ich das?

    2. frage:
    die balken oben und unten bestehen aus einem dickeren und einem, mit kleinem abstand, dünneren balken. jeweils oben und unten. jetzt fällt mir auf meinem vorschaumonitor auf, dass diese sich leicht bewegen. (immer etwa 1 pixel hoch und wieder runter!). gibt sich das problem von selbst, wenn ich das als endformat speichere oder liegt es daran, dass die balkenmaske als psd eingebunden ist?

    3. wie exportiere ich am besten für dvd? ich hatte diese frage schon einmal gestellt, jedoch ist es grad recht schwierig es wieder zu finden, da das forum ja immer noch nicht richtig funktioniert. ich arbeite noch mit fc4 – der direkte mpeg2-export geht also nicht und dvd-studio pro hab ich nicht. es würde erst einmal ein mov reichen, das ich dann mit idvd brenne. aber welche einstellungen nimmt man da am besten? wie kriege ich des weiteren den ca. 10 minuten-film in ein einigermaßen anständiges format, das man auch auf dem pc angschauen kann? (CD)

    danke für antworten.
     
  2. goaconmactor

    goaconmactor New Member

    ok. frage 1 hat sich erledigt: "bild + drahtmodell". aber der rest wär schon noch interessant!
     
  3. kawi

    kawi Revolution 666

    Hast du den Videofilter Maske => Breitbild dazu verwendet ? Da kannst du in den Filereinstellungen bequem den Versatz einstellen (mit schieberegler)

    Andererseits würde ich empfehlen die komplette sequenz als verschachtelte sequenz in eine andere zu legen ... dann umgehst du auch das problem des "wackelns".
    bei der verschachtelten Sequenz kannst du dann die maske drüber legen und in der original Seqenz (doppelklick) kannst du dann jeden einzelnen part/schnitt einfach per Hand innerhalb deines seichtbaren Bildes verschieben - also einfach das MAterial im Canvas
    (ansicht auf Bild+Drahtmodell, dann klappts)

    Exportiere den Film als
    => Exportieren => Quicktime Film
    Dann kannst du den in iMovie bzw iDVD öffnen.
    Also *nicht* mit Quicktime konvertieren ... sondern nur den ersten Eintrag wenn du Exportieren aufklappst.

    Formatfrage:
    MPEG1 um auf Nummer sicher zu gehen. Brauchst du allerdings ffmpegY oder ein anderes Tool dafür. Das wird dann dafür selbst auf Uralt DOSen (und uralt Macs) abgespielt und ist auch unter Linux ect nutzbar. in ffmpegX kannst du auch den exportieren Quciktime Film aus dem vorherigen schrifft dafür verwenden.
     
  4. goaconmactor

    goaconmactor New Member

    ah, meister kawi. danke, mal wieder.

    ich hab nicht mit dem filter "maske" gearbeitet, sondern die maske in ps erstellt und so eingeladen. ich glaube, ich weiss jetzt auch woher das wackeln kommt: wenn ich das psd reinziehe, dann ist das nur sehr kurz. also hab ich das durch "geschwindigkeit" verlängert. ab dieser verlängerung fängts an zu wackeln. ich muss das psd dann halt ungefähr 30 mal reinziehen – ist schon nervig. da gibts doch bestimmt noch ne andere lösung, oder? die maske an sich kann ich nicht nhmen, weil meine ja n bisschen anders aussihet, als eine normale standard-16:9-maske.

    beim exportieren als quicktime-film muss ich nichts mehr beachten? nur die höchsten einstellungen wählen, oder wie? ich hatte neulich mal bei einem avi so interlace-streifen drinne. das hat wohl was mit halbbildeinstellungen zu tun. hab aber nichts diesbezüglich gefunden.

    mit ffmpegx kann ich dann das mov in sämtliche formate konvertieren, die ich will – seh ich das richtig. es kann dann auch als stream benutzt werden, oder als email-anhang mit entspechendem qualitätsverlust?? ich frage, weil ich bei z.b. avi-exporten teilweise bei 1 minute film mehrere hundert mb habe und die quali sehr zu wünschen übrig lässt.
     
  5. kawi

    kawi Revolution 666

    Zum Maskenproblem:
    Du hast das PSD quasi in einer extra spur *über* das videomatieral gelegt?
    Du kannst es anders lösen:
    Wähle deine sequenz im Viewer an und gebe der ganzen Sequenz den Filter "Maske => Bildmaske"
    Unter den Filtereinstellungen wählst du jetzt dein PSD oder jpg oder Tiff oder was auch immer aus und definierst es so als maske für die gesamte Sequenz !

    zum export:
    wenn du dein material de-interlacen willst und DV Material mit Halbbildern verwendest - tu das vorher - also ebenfalls sequenz auswählen Filter => Videofilter => Zeilensprung aufheben
    Würde ich empfehlen wenn du eh nur Formate zur betrachtung am rechner erstellen willst.

    Wenn du Export => QUicktime Film wählst, dann werden in der regel die Einstellung deiner Sequenz übernommen.
    Also der Film wird als DV PAL 48 kHz exportierst.
    Alternativ kannst du das auch mit "exportieren => Quicktime Konvertierung verwenden => DV Stream machen. dann kommt ein *.dv file raus das auch mit anderen nicht apple Programmen unter windows weiter verarbeitet werden kann


    mit ffmpegX kannst du das in verschiedene Formate, verschiedene größen, verschiedene Auflöäsungen, bitrate ect konvrtieren. Ja.
    Für jeden Verwendungszweck gibts andere und empfehlenswertere einstellungen. als email würd ich was anderes nehmen als als stream (hierfür evtl doch besser den Quciktime export)

    Die letztendliche Dateigröße wird nicht allein durch das Format oder die länge des Films gesteuert sondern auch durch die bitrate und Größe.
    kein divX Avi muss 720x576 pixel groß sein ! oftmals reicht auch was um die 240x192 ect ... Hierfür gibt es nur einen Ratschlag: probieren, probieren, probieren.
    Encoding von Filmmaterial in verschiedene formate ist eine sache die sich vor allem durch probieren erschließt. Es gibt auch kaum allgemein tipps. Bei jedem Format kann Material anders aussshen je nachdem um was für ausgangsmaterial es sich handelt. Lichtwechsel, nebel, schnelle bewegeungen verschlechtern schneller die Qualität als riuhige Bilder, starke Kontraste ect... das ergebniss und der Kompromiss wie stark man komprimieren kann steht und fällt mit dem ausgangsmaterial.
     
  6. goaconmactor

    goaconmactor New Member

     

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