--- Framemaker --- wer von euch arbeitet damit ??

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von grufti, 30. Mai 2003.

  1. grufti

    grufti New Member

    Hallo, leider wieder mal ein ganz spezielles Problem.

    Ich muss mich auf die Schnelle entscheiden, ein größeres Buchprojekt von etwa 9000 Seiten in mehreren Bänden anzunehmen.

    Besonderheiten sind zum Beispiel:

    Registergenerierung aus Texten, die im Word-Text markiert sind, jedoch im Druck nicht erscheinen dürfen. Zusätzlich sollen diese Texte jedoch zur Kontrolle als Marginalspalte im Umbruch außerhalb des Satzspiegels zu sehen sein und bei Umbruchveränderungen "mitwandern".
    Ansonsten Indexgenerierung, Fußnoten, lebende Kolumnentitel. Nach dem Druck sollen zusätzlich XML oder SGML-Daten geliefert werden.

    Mit 3B2 könnte ich das machen, will dieses Programm jedoch nicht mehr einsetzen und möglichst auf Macs bleiben. Meinem Gefühl nach könnte sich Framemaker dafür eignen, das sollte mir aber ein Fachmann bestätigen.

    Und außer euch hab ich in diesem Fall keinen, den ich direkt fragen könnte.

    Grüßle
     
  2. palatino3

    palatino3 New Member

    Hi Grufti
    so wie sich das auf den ersten Blick anhört, scheint Framemaker durchaus für dieses Projekt geeignet zu sein. ABER: Als alter Quark'ler brichst Du Dir die Finger. Wenn Du jemanden hast, der sich mit dem Framemaker gut auskennt, sollte das alles kein Problem sein. Ansonsten: Viel Glück!
    Eine Framemaker-Diskussion gabs schon mal im alten Forum. Vielleicht findest Du's ja (hier auch: Viel Glück).
     
  3. grufti

    grufti New Member

    @ palatino3

    dank dir für deine Info. Meine Vermutungen sind da durchaus ähnlich.

    Bei mir intern läuft das so: Stark bebilderte und manuell zu gestaltende Bücher, wie z.B. Marco-Polos oder Bücher über Blumen oder Tiere laufen ausnahmslos auf Quark, vor allem weil der Kunde oder Lektor auch in den Daten rumfummeln will.

    Die andere Struktur ist hochkomplizierter Werksatz, der makrogesteuert und vollautomatisch ablaufen muss. Für unser uraltes Programm, das auch auf dem Mac läuft, wäre alles mehr oder weniger ein Klacks. Aber ich komme anschließend nicht zurück in XML. Das ist meine Schwierigkeit. Wie ich schon gesagt habe, möchte ich 3B2 nur noch ganz ungern aktivieren, sondern lieber mit einem neuen Programm arbeiten, das ich auch auf der Mac-Oberfläche einsetzen kann. Aus Platzgründen müsste ich ohnedies dann 2 von den Macs stillegen.
    Das weitere Problem ist, dass es sich beim Auftraggeber um einen insgesamt sehr wichtigen Kunden handelt, der als selbstverständlich betrachtet, dass wir auch so was hinkriegen. Bei einem "Hinz und Kunz" hätte ich das einfach mit Bedauern zurückgeschickt.

    Gruß,
    schaun mer mal...
     
  4. grufti

    grufti New Member

    Hallo, leider wieder mal ein ganz spezielles Problem.

    Ich muss mich auf die Schnelle entscheiden, ein größeres Buchprojekt von etwa 9000 Seiten in mehreren Bänden anzunehmen.

    Besonderheiten sind zum Beispiel:

    Registergenerierung aus Texten, die im Word-Text markiert sind, jedoch im Druck nicht erscheinen dürfen. Zusätzlich sollen diese Texte jedoch zur Kontrolle als Marginalspalte im Umbruch außerhalb des Satzspiegels zu sehen sein und bei Umbruchveränderungen "mitwandern".
    Ansonsten Indexgenerierung, Fußnoten, lebende Kolumnentitel. Nach dem Druck sollen zusätzlich XML oder SGML-Daten geliefert werden.

    Mit 3B2 könnte ich das machen, will dieses Programm jedoch nicht mehr einsetzen und möglichst auf Macs bleiben. Meinem Gefühl nach könnte sich Framemaker dafür eignen, das sollte mir aber ein Fachmann bestätigen.

    Und außer euch hab ich in diesem Fall keinen, den ich direkt fragen könnte.

    Grüßle
     
  5. palatino3

    palatino3 New Member

    Hi Grufti
    so wie sich das auf den ersten Blick anhört, scheint Framemaker durchaus für dieses Projekt geeignet zu sein. ABER: Als alter Quark'ler brichst Du Dir die Finger. Wenn Du jemanden hast, der sich mit dem Framemaker gut auskennt, sollte das alles kein Problem sein. Ansonsten: Viel Glück!
    Eine Framemaker-Diskussion gabs schon mal im alten Forum. Vielleicht findest Du's ja (hier auch: Viel Glück).
     
  6. grufti

    grufti New Member

    @ palatino3

    dank dir für deine Info. Meine Vermutungen sind da durchaus ähnlich.

    Bei mir intern läuft das so: Stark bebilderte und manuell zu gestaltende Bücher, wie z.B. Marco-Polos oder Bücher über Blumen oder Tiere laufen ausnahmslos auf Quark, vor allem weil der Kunde oder Lektor auch in den Daten rumfummeln will.

    Die andere Struktur ist hochkomplizierter Werksatz, der makrogesteuert und vollautomatisch ablaufen muss. Für unser uraltes Programm, das auch auf dem Mac läuft, wäre alles mehr oder weniger ein Klacks. Aber ich komme anschließend nicht zurück in XML. Das ist meine Schwierigkeit. Wie ich schon gesagt habe, möchte ich 3B2 nur noch ganz ungern aktivieren, sondern lieber mit einem neuen Programm arbeiten, das ich auch auf der Mac-Oberfläche einsetzen kann. Aus Platzgründen müsste ich ohnedies dann 2 von den Macs stillegen.
    Das weitere Problem ist, dass es sich beim Auftraggeber um einen insgesamt sehr wichtigen Kunden handelt, der als selbstverständlich betrachtet, dass wir auch so was hinkriegen. Bei einem "Hinz und Kunz" hätte ich das einfach mit Bedauern zurückgeschickt.

    Gruß,
    schaun mer mal...
     
  7. palatino3

    palatino3 New Member

    Tja - das Thema XML wird uns in naher Zukunft wohl ziemlich beschäftigen, gerade bei Verlagen. Die XML-Fähigkeit wird wohl ein wichtiges Kriterium bei der zukünftigen Entwicklung für Quark und InDesign sein. Bin mal sehr gespannt, was da auf uns zukommt.
    Noch eine Anmerkung zu Framemaker: Es gibt keine native OS-X-Version und ich glaube auch nicht, dass Adobe sich das noch antut.
     
  8. Achmed

    Achmed New Member

    Bin leider kein Druckfachmann, aber, Framemaker ist cool.
    Du wirst dich nach einen Spezialisten umschauen müssen , der dir das eine oder andere programmiert.
    Ansonsten ist Indexierung ist null Problem, genauso wie SGML.
    In Framemaker 7 spielt auch XML eine große Rolle.
    Ruf bei Adobe an und lass Dich beraten.

    @palermo 3
    Derjenige der Framemaker einsetzt, wird nicht gerade
    nach osx schreien. wozu?
     
  9. grufti

    grufti New Member

    Hallo, leider wieder mal ein ganz spezielles Problem.

    Ich muss mich auf die Schnelle entscheiden, ein größeres Buchprojekt von etwa 9000 Seiten in mehreren Bänden anzunehmen.

    Besonderheiten sind zum Beispiel:

    Registergenerierung aus Texten, die im Word-Text markiert sind, jedoch im Druck nicht erscheinen dürfen. Zusätzlich sollen diese Texte jedoch zur Kontrolle als Marginalspalte im Umbruch außerhalb des Satzspiegels zu sehen sein und bei Umbruchveränderungen "mitwandern".
    Ansonsten Indexgenerierung, Fußnoten, lebende Kolumnentitel. Nach dem Druck sollen zusätzlich XML oder SGML-Daten geliefert werden.

    Mit 3B2 könnte ich das machen, will dieses Programm jedoch nicht mehr einsetzen und möglichst auf Macs bleiben. Meinem Gefühl nach könnte sich Framemaker dafür eignen, das sollte mir aber ein Fachmann bestätigen.

    Und außer euch hab ich in diesem Fall keinen, den ich direkt fragen könnte.

    Grüßle
     
  10. palatino3

    palatino3 New Member

    Hi Grufti
    so wie sich das auf den ersten Blick anhört, scheint Framemaker durchaus für dieses Projekt geeignet zu sein. ABER: Als alter Quark'ler brichst Du Dir die Finger. Wenn Du jemanden hast, der sich mit dem Framemaker gut auskennt, sollte das alles kein Problem sein. Ansonsten: Viel Glück!
    Eine Framemaker-Diskussion gabs schon mal im alten Forum. Vielleicht findest Du's ja (hier auch: Viel Glück).
     
  11. grufti

    grufti New Member

    @ palatino3

    dank dir für deine Info. Meine Vermutungen sind da durchaus ähnlich.

    Bei mir intern läuft das so: Stark bebilderte und manuell zu gestaltende Bücher, wie z.B. Marco-Polos oder Bücher über Blumen oder Tiere laufen ausnahmslos auf Quark, vor allem weil der Kunde oder Lektor auch in den Daten rumfummeln will.

    Die andere Struktur ist hochkomplizierter Werksatz, der makrogesteuert und vollautomatisch ablaufen muss. Für unser uraltes Programm, das auch auf dem Mac läuft, wäre alles mehr oder weniger ein Klacks. Aber ich komme anschließend nicht zurück in XML. Das ist meine Schwierigkeit. Wie ich schon gesagt habe, möchte ich 3B2 nur noch ganz ungern aktivieren, sondern lieber mit einem neuen Programm arbeiten, das ich auch auf der Mac-Oberfläche einsetzen kann. Aus Platzgründen müsste ich ohnedies dann 2 von den Macs stillegen.
    Das weitere Problem ist, dass es sich beim Auftraggeber um einen insgesamt sehr wichtigen Kunden handelt, der als selbstverständlich betrachtet, dass wir auch so was hinkriegen. Bei einem "Hinz und Kunz" hätte ich das einfach mit Bedauern zurückgeschickt.

    Gruß,
    schaun mer mal...
     
  12. palatino3

    palatino3 New Member

    Tja - das Thema XML wird uns in naher Zukunft wohl ziemlich beschäftigen, gerade bei Verlagen. Die XML-Fähigkeit wird wohl ein wichtiges Kriterium bei der zukünftigen Entwicklung für Quark und InDesign sein. Bin mal sehr gespannt, was da auf uns zukommt.
    Noch eine Anmerkung zu Framemaker: Es gibt keine native OS-X-Version und ich glaube auch nicht, dass Adobe sich das noch antut.
     
  13. Achmed

    Achmed New Member

    Bin leider kein Druckfachmann, aber, Framemaker ist cool.
    Du wirst dich nach einen Spezialisten umschauen müssen , der dir das eine oder andere programmiert.
    Ansonsten ist Indexierung ist null Problem, genauso wie SGML.
    In Framemaker 7 spielt auch XML eine große Rolle.
    Ruf bei Adobe an und lass Dich beraten.

    @palermo 3
    Derjenige der Framemaker einsetzt, wird nicht gerade
    nach osx schreien. wozu?
     
  14. grufti

    grufti New Member

    Hallo, leider wieder mal ein ganz spezielles Problem.

    Ich muss mich auf die Schnelle entscheiden, ein größeres Buchprojekt von etwa 9000 Seiten in mehreren Bänden anzunehmen.

    Besonderheiten sind zum Beispiel:

    Registergenerierung aus Texten, die im Word-Text markiert sind, jedoch im Druck nicht erscheinen dürfen. Zusätzlich sollen diese Texte jedoch zur Kontrolle als Marginalspalte im Umbruch außerhalb des Satzspiegels zu sehen sein und bei Umbruchveränderungen "mitwandern".
    Ansonsten Indexgenerierung, Fußnoten, lebende Kolumnentitel. Nach dem Druck sollen zusätzlich XML oder SGML-Daten geliefert werden.

    Mit 3B2 könnte ich das machen, will dieses Programm jedoch nicht mehr einsetzen und möglichst auf Macs bleiben. Meinem Gefühl nach könnte sich Framemaker dafür eignen, das sollte mir aber ein Fachmann bestätigen.

    Und außer euch hab ich in diesem Fall keinen, den ich direkt fragen könnte.

    Grüßle
     
  15. palatino3

    palatino3 New Member

    Hi Grufti
    so wie sich das auf den ersten Blick anhört, scheint Framemaker durchaus für dieses Projekt geeignet zu sein. ABER: Als alter Quark'ler brichst Du Dir die Finger. Wenn Du jemanden hast, der sich mit dem Framemaker gut auskennt, sollte das alles kein Problem sein. Ansonsten: Viel Glück!
    Eine Framemaker-Diskussion gabs schon mal im alten Forum. Vielleicht findest Du's ja (hier auch: Viel Glück).
     
  16. grufti

    grufti New Member

    @ palatino3

    dank dir für deine Info. Meine Vermutungen sind da durchaus ähnlich.

    Bei mir intern läuft das so: Stark bebilderte und manuell zu gestaltende Bücher, wie z.B. Marco-Polos oder Bücher über Blumen oder Tiere laufen ausnahmslos auf Quark, vor allem weil der Kunde oder Lektor auch in den Daten rumfummeln will.

    Die andere Struktur ist hochkomplizierter Werksatz, der makrogesteuert und vollautomatisch ablaufen muss. Für unser uraltes Programm, das auch auf dem Mac läuft, wäre alles mehr oder weniger ein Klacks. Aber ich komme anschließend nicht zurück in XML. Das ist meine Schwierigkeit. Wie ich schon gesagt habe, möchte ich 3B2 nur noch ganz ungern aktivieren, sondern lieber mit einem neuen Programm arbeiten, das ich auch auf der Mac-Oberfläche einsetzen kann. Aus Platzgründen müsste ich ohnedies dann 2 von den Macs stillegen.
    Das weitere Problem ist, dass es sich beim Auftraggeber um einen insgesamt sehr wichtigen Kunden handelt, der als selbstverständlich betrachtet, dass wir auch so was hinkriegen. Bei einem "Hinz und Kunz" hätte ich das einfach mit Bedauern zurückgeschickt.

    Gruß,
    schaun mer mal...
     
  17. palatino3

    palatino3 New Member

    Tja - das Thema XML wird uns in naher Zukunft wohl ziemlich beschäftigen, gerade bei Verlagen. Die XML-Fähigkeit wird wohl ein wichtiges Kriterium bei der zukünftigen Entwicklung für Quark und InDesign sein. Bin mal sehr gespannt, was da auf uns zukommt.
    Noch eine Anmerkung zu Framemaker: Es gibt keine native OS-X-Version und ich glaube auch nicht, dass Adobe sich das noch antut.
     
  18. Achmed

    Achmed New Member

    Bin leider kein Druckfachmann, aber, Framemaker ist cool.
    Du wirst dich nach einen Spezialisten umschauen müssen , der dir das eine oder andere programmiert.
    Ansonsten ist Indexierung ist null Problem, genauso wie SGML.
    In Framemaker 7 spielt auch XML eine große Rolle.
    Ruf bei Adobe an und lass Dich beraten.

    @palermo 3
    Derjenige der Framemaker einsetzt, wird nicht gerade
    nach osx schreien. wozu?
     

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