Grosser Schweizer Medienkonzern verabschiedet sich von Apple

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von tazmandevil, 19. Dezember 2003.

  1. tazmandevil

    tazmandevil New Member

    Der Ringierkonzern hat sich zwischen Windows und Mac OS X entschieden.

    http://www.publisher.ch/heft/036/abschied.php3

    Wünsche Apple, dass dies keinen Einfluss auf Dritte der Branche haben wird, kann den Entscheid allerdings nachvollziehen. Der Hauptverantwortliche für die Entscheidung ist gar Autor manch begehrter Do-It-Yourself Literatur für Macintosh-Andwender und auch ihm blute das Herz aufgrund dessen Entscheid.

    *snief* ;-(
     
  2. QNX

    QNX New Member

    Ist doch immerwieder das selbe!

    Ich sehe das doch beim Studium genau. Alle finden mein PowerBook geil, aber dann kommen auch schnell die Vorurteile wie:

    * zu teuer
    * nicht kompatiebel zu Windows(hier studiert man Informatik)
    * zu wenig Spiele
    * zu wenig Sicherheitskopieen bei eDonkey;Kaazaa oder sonst wo
    * zu teuer [ich weiß das hatte ich schon ;-) aber ich höre es so oft]
    * Insellösung....

    usw.

    Es gibt noch mehr Argumente, aber die sollten reichen. ODER?

    Es ist eben immer das gleiche. Ich habe auch ewig überlegt ob ich mir ein PowerBook kaufe oder ein Centrino-Laptop. Aber ich muss sagen das ich meine Entscheidung nicht bereuhe und der Umstieg gestallte sich doch einfacher als ich dachte. Man muss eben auch mal den Mut aufbringen sich gegen den Mainstream zu entscheiden, aber dazu haben wohl immer weniger Firmen den Mut :-( !!!

    mfG
     
  3. Eben, im Computerbereich sind und bleiben wir Avantgarde: "Vorreiter".
     
  4. benjii

    benjii New Member

    Nee, ich kann diese Entscheidung nicht nachvollziehen. Das sind die Argumente, die vor ein paar Jahren vielleicht noch galten. Mittlerweile, und das ist nicht nur meine Meinung, bröselt das Microsoft-Imperium - klammheimlich zwar, aber es bröckelt. Die Firmen, die sich ganz in die Fänge von Redmond begeben haben, schauen irgendwann ziemlich dumm wegen der Lizenzgebühren. Habe ich hier in D bei einem Großverlag auch erlebt - zuerst voll auf Microsoft, mittlerweile regiert der Tux, zumindest auf Server-Ebene. Gut möglich, dass die dann irgendwann die Desktops auch umstellen - die nehmen noch NT, und dafür läuft der Support ja aus. Eine Lösung mit Linux wäre fortschrittlich gewesen - da hätten sie dann auch die Macs gut einbinden können. Meiner Meinung nach sollte Apple sowieso mehr auf dieses Pferd setzen - optimale Zusammenarbeit mit Open-Source-Lösungen wäre ein Kaufargument, denke ich.
     
  5. Wurstbrot

    Wurstbrot New Member

    Ich glaube, hinter diesen Entscheidungen steckt weniger die Produktqualität als der Service:

    Hier hat Apple für Geschäftskunden nichts zu bieten, nullkommanix.

    In der Beziehung kann Apple noch eine Menge von Microsoft lernen.
     

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