Icons in OS X

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von MatzeMumpitz, 5. März 2003.

  1. MatzeMumpitz

    MatzeMumpitz New Member

    Hi,

    auch ich werde dieses Jahr noch auf OS X umsteigen, trotz aller Unkenrufe, und freu mich drauf. Heute morgen hab ich mich gefragt, ob OS X im Finder die erste Seite eines Dokuments als Icon darstellen kann. Mit der Möglichkeit die Icons zu vergrößern hätte man so eine prima Voransicht des Dokuments und müsste nicht immer gleich das ganze Dok öffnen.
    Gibts sowas? (Sorry, wenn die Frage naiv ist, weil das Feature womöglich seit ewig existiert...)

    Matze*OS9er*Mumpitz
     
  2. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Das hängt vom Dokument ab.
    AFAIK nutzt OS X für die Vorschau im Finder QuickTime.
    Das heißt, dass z.B. Word- oder Quarkdokumente nur ihr jeweiliges Dokumentenicon zeigen und NICHT die erste Seite des Dokuments.
     
  3. MatzeMumpitz

    MatzeMumpitz New Member

    Schade - es wäre irgendwie realitätsnäher, wenn man die erste Seite sähe. Eben genauso, wie bei einem Stapel Papier. Da siehst du auch die erste Seite. Überhaupt wäre es noch viel cooler, wenn man dem Icon auch noch die Seitenzahl des Dokuments ansähe (indem das Icon eine gewisse Dicke aufweist - je mehr Seiten im Dok, umso dicker das Icon)

    Steve - can you here me? This is a new feature for OS X 2.5!

    MatzeMumpitz
     
  4. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Das würde bedeuten, entweder QuickTime sämtliche Dateiformate auf dem Erdenrund beizubringen oder es wäre eine Aufgabe für die Entwickler der jeweiligen Programme, eine anständige Vorschau (à la Photoshop-PSDs) zu generieren.
    Das hieße dann: "Bill Gates bzw. Fred Ebrahimi, can you hear me?"
     
  5. MatzeMumpitz

    MatzeMumpitz New Member

    Hm, ließe sich nicht automatisch (vom Finder im Hintergrund) von der jeweils ersten Seite eines Doks ein PDF anfertigen, das dann in Quicktime im Finder verkleinert gezeigt würde? Geht das?

    Was hat Billy mit Photoshop zu tun???

    Matze
     
  6. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Wäre wahrscheinlich per Screenshot oder "PDF drucken" schon irgendwie möglich. Es ist aber ganz bestimmt deutlich einfacher für die jeweilige "Softwareschmiede" (würg), eine PICT- oder TIFF-Vorschau mit in die Datei zu speichern. Photoshop macht das -- auch skalierbar auf bis zu 128x128 Pixel.

    Billy hat mit Phosho nichts zu tun. Die genannten Namen (Gates und Ebrahimi) bezogen sich auf die Beispiele in meinem ersten Posting; Word und Quark. Ich meine, dafür wäre nicht das Betriebssystem zuständig sondern das Anwendungsprogramm.
     
  7. klapauzius

    klapauzius New Member

    Klar.

    Nautilus unter Linux macht datt.

    :)
     
  8. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Was macht Nautilus?

    "Bei dem Exkurs zu Nautilus' Ansichtenkonzept weiter oben klang bereits an, dass sich im Prinzip so gut wie alles als Nautilus-Ansicht implementieren lässt. Bonobo verwendende Anwendungen könnten einen Wrapper mitliefern, der sie selbst als Nautilus-Ansicht verkapselt; eine Tabellenkalkulation oder eine Textverarbeitung würden es so ermöglichen, dass Dateien direkt in Nautilus betrachtet und bearbeitet werden können."

    ( http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/11/Nautilus/nautilus.html )

    Wenn ich das richtig verstehe, dann müssen die Anwendungen sehr wohl auch ihren Teil dazu beitragen, damit Nautilus eine Voransicht liefert, wie sie sich Matze wünscht.
    Wo liegt dabei der Unterschied zum Finder?
     
  9. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Wäre wahrscheinlich per Screenshot oder "PDF drucken" schon irgendwie möglich. Es ist aber ganz bestimmt deutlich einfacher für die jeweilige "Softwareschmiede" (würg), eine PICT- oder TIFF-Vorschau mit in die Datei zu speichern. Photoshop macht das -- auch skalierbar auf bis zu 128x128 Pixel.

    Billy hat mit Phosho nichts zu tun. Die genannten Namen (Gates und Ebrahimi) bezogen sich auf die Beispiele in meinem ersten Posting; Word und Quark. Ich meine, dafür wäre nicht das Betriebssystem zuständig sondern das Anwendungsprogramm.
     
  10. klapauzius

    klapauzius New Member

    Klar.

    Nautilus unter Linux macht datt.

    :)
     
  11. mikrokokkus

    mikrokokkus New Member

    Was macht Nautilus?

    "Bei dem Exkurs zu Nautilus' Ansichtenkonzept weiter oben klang bereits an, dass sich im Prinzip so gut wie alles als Nautilus-Ansicht implementieren lässt. Bonobo verwendende Anwendungen könnten einen Wrapper mitliefern, der sie selbst als Nautilus-Ansicht verkapselt; eine Tabellenkalkulation oder eine Textverarbeitung würden es so ermöglichen, dass Dateien direkt in Nautilus betrachtet und bearbeitet werden können."

    ( http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2000/11/Nautilus/nautilus.html )

    Wenn ich das richtig verstehe, dann müssen die Anwendungen sehr wohl auch ihren Teil dazu beitragen, damit Nautilus eine Voransicht liefert, wie sie sich Matze wünscht.
    Wo liegt dabei der Unterschied zum Finder?
     

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