iMac Intel für professionellen DTP-Einsatz?

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von Markus1983, 4. August 2006.

  1. Markus1983

    Markus1983 New Member

    Derzeit arbeite ich noch auf einem alten G4 Mac, der nun ausgewechselt werden soll. Meiner Meinung nach ist der iMac mit Intel-Prozessor derzeit die sinnvollste Investition, da er günstiger ist wie das alte (G5) Desktop-Modell und da ich im Gegensatz zum Mac mini 2 Bildschirme verwenden kann.

    Sehe ich das so richtig, oder ist es allenfalls problematisch mit dem Intel-Prozessor und den üblichen DTP-Programmen (Quark 6 / 7, Adobe CS2, Suitcase)?

    Habt ihr Erfahrungen mit dem professionellen Einsatz von einem iMac Intel für DTP ?


    Danke für eure Tipps!
     
  2. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter


    Die Adobesoftware wird auf den Intel-Macs nur emuliert (Rosetta).
    Sie läuft nicht nativ auf diesen Rechnern.
    Anfang nächsten Jahres wird Adobe die Universalversion rausbringen.
     
  3. mac_heibu

    mac_heibu Active Member

    Im Prinzip hast du recht. Eine tolle DTP-Maschine zu einem guten Preis.
    Aber momentan – lass es bleiben!
    Die Adobe-Programme sind noch nicht auf den neuen Prozessor angepasst (Stichwort: Universal Binary) Erst die Creative Suite 3, die im zweiten Quartal 2007 erscheint, wird das bieten. Bis dahin müssen die Adobe-Programme in einer Art Emulation (Rosetta) laufen, was erhebliche Performance-Einbußen bringt.
    Schau dir mal diesen Thread im Nachbarforum an. Da geht es letztlich um das selbe Problem:
    http://forum.macsofa.net/viewtopic.php?t=10764
     
  4. Titanium

    Titanium New Member

    ...und ich würde noch ein paar wochen (mit ein wenig glück auch nur noch bis Montag) warten.
    denn es sollte demnächst ein update vom iMac geben (meineserachtens allerspätestens anfang september).
     
  5. Markus1983

    Markus1983 New Member

    Ok, auf Adobe CS3 (universal binaries) muss man also noch länger warten.

    Aber CS2 sollte auf einem iMac intel (mit Rosetta-Emulation) trotzdem schneller laufen als auf einem G4 Dual 450MHZ, oder...?

    Wie sieht es eigentlich mit Quark aus, braucht es dort auch die Rosetta-Emulation?
     
  6. phil-o

    phil-o New Member

    Ja, das sollte es wohl. Dürfte in etwa mit einem 1Ghz-Rechner vergleichbar sein, was natürlich gegenüber dem Leistungspotenzial des Dual-Core-Prozis eine angezogene Handbremse bedeutet. Gleiches gilt auch für Quark, das aber in Version 7, glaube ich, bereits als Universal-Binary-Programm vorliegt. Alles andere wird unmerklich, nur eben langsamer als nativ, mit Hilfe von Rosetta ausgeführt.
     

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