iMovie 4.0.1 – 24 fps to 25 fps ohne Ruckler

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von Jasmin, 3. Juni 2004.

  1. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    iMovie 4.0.1 – 24 fps to 25 fps ohne Ruckler

    Hi; habe hier einige QT-MOVs aus dem WWW mit 24 fps, die ich in iMovie 4.0.1 (PAL, 25 fps) für iDVD 4.0.1 zusammenschneide. Beim Abspielen in iMovie und iDVD ist pro Sekunde ein kurzer, aber störender Ruckler bemerkbar – wohl wegen der 24to25fps-Änderung: Ein bestimmtes Frame in jeder Sekunde wird doppelt gespielt. Wie merzt man das aus?

    Und wieso hält sich iMovie beim Importieren so strikt an diese "1-Sek.-Taktung"? Kann dem doch egal sein; iMovie müsste auch bei PAL und 25 fps einfach nur die 24 fps aneinanderreihen - die dadurch sich leicht verschiebende Tondauer bräuchte dann nur entsprechend korrigiert werden.
     
  2. sandretto

    sandretto Gast

    Nöö das geht nicht, denn iMovie hantiert nur mit dem DV-Codec, und DV-PAL ist festgelegt bei 720x576 rechteckigen Pixeln, und 25 fps, da gibt es kein wenn und aber !

    Das ist sehr schwierig zu umgehen, und ist eine echte Knacknuss.

    Damit belichtete Spielfilme mit 24fps, in der PAL-Norm für's TV mit 25fps abgespielt werden können, gibt es einen einfachen Trick, sie werden ca. 4% schneller abgespielt, und somit ergeben sich aus 24fps, 25fps. Die Gesamtlänge des Films, nimmt dann auch um 4% ab! Die um 4% erhöhte Geschwindigkeit, wird vom menschlichen Auge nicht bemerkt, und deswegen auch nicht als störend empfunden.

    Es gibt die "Cinema Tools" für FCP, wobei die entsprechende Hardware voraussetzen. Für iMovie ist mir kein Plugin bekannt, aber für FCP gibt es den "G Film Converter"
    http://www.nattress.com/standardsConversion.htm

    Ich hatte schon mal den Trick versucht, einen QuickTime-Film mit "nativen" 24fps, mit einem Skript um 4% schneller laufen zu lassen, und mit SnapzPro dann den Bildschirm abzufilmen. Die Idee war gut, aber das Ergebnis war nicht befriedigend !
     
  3. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Drum such ich ja auch Möglichkeiten, das Material vor dem Ziehen auf iMovie entsprechend umzuwandeln.

    Eine Videosoftware müsste einfach nur fragen, ob und wie entsprechende Frames hineininterpoliert werden sollen, anstatt beispielsweise bei 24-to-25-fps in jeder Filmsekunde stur einen Frame hinzuzulügen. Hätte nichts dagegen, die vorher extrahierte Tonspur des Clips dann manuell korrigieren zu dürfen. (Ganz zu schweigen davon, dass Software für solch grundlegend wichtige Zwecke und altbekannte Probleme mittlerweile entsprechende Funktionen/Werkzeuge bereitstellen sollte. Allein iMovie gibts schon wieder seit 5 Jahren.)

    Wenn ich 24-fps-Material verwenden will, bräuchte eine Schnittsoftware (wie z.B. iMovie) nur die 24+24+24+24+24... fps brav aneinanderreihen (ohne Hinzuerfindungen). Den Ton soll man mal meine Sorge sein lassen; der kann vorher extrahiert und hinterher entsprechend der Gesamt-Bildstrecke angepasst werden (wenns sein muss: mit nem externen Audioeditor wie Amadeus II usw.).

    Hab schon etliches QT-Rohmaterial (und auch AVIs, MPGs etc.pp.) für PAL-TV-DVDs geschnitten. Überhaupt kein Problemchen bei Rohmaterial mit 25 fps oder deutlich weniger als 25 fps (z.B. 15 fps). Bei Rohmaterial mit 24 fps aber fällt dieses lästige kurze Stocken wegen des hinzuaddierten Frames natürlich besonders auf.


    Ja, das mit den 4% kenn ich. Fällt nich auf und würde in meinen Fällen auch nicht stören.


    Werds mal anguggn.


    SnapzProX! Na klar, das is die Lösung; muss ja klappen! Aber wieso wars bei Dir nich befriedigend? Du hasts 104% schnell laufen lassen — muss doch nich sein. Lass es einfach 100% schnell laufen und films ab. Wie ich. Das isses!
    :)

    Geht halt nur portionsweise bis zu ner gewissen Filmlänge, weil Snapz sonst bestimmt durchdreht, aber egal. Die 24+24+24+24...fps werden dann eben — etwas versetzt — mit 25+25+25...fps gecatcht, und zwar ohne sekündlichem Ruckelframe! Hurraahh...! Heureka!
    :)
     
  4. sandretto

    sandretto Gast

    Wär zu schön gewesen, aber es geht nicht. Es werden auch wieder Frames doppelt abgespielt, habe es gerade noch ein mal probiert, und den Film dann Frame für Frame abgespielt, damals ging es auch schon nicht. Auch mit 104% Abspielgeschwindigkeit, geht es nicht. Der Film wird zwar um ca. 4% gekürzt, verlorene und doppelte Frames gibt es aber auch da. !
     
  5. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Shit! Stimmt leider, habs au probiert. Is ja klar: Snapz nimmt auch nur mit ner bestimmten Bildrate auf: 25, 24 etc kann man wählen (1 bis 30). Wählt man 24, so nützt mirs nix, weils dann wieder 24 werden; wählt man 25, so catcht Snapz bei seinem 24. und (!) 25. Aufnahmeframe den 24. Quellframe, so dass dieser wieder doppelt in jeder Sekunde auftaucht.

    Es sollte stattdessen also endlich eine Software geben, die in einer 24-fps-Filmdatei diesen verdammten Sekundentakt anders setzt oder neu schreibt. Isses denn so schwer, sowas zu programmieren? Programmier-Champs, wo seid Ihr? Lest Ihr das hier?
    ;( :crazy: :angry:
     
  6. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    iMovie 4.0.1 – 24 fps to 25 fps ohne Ruckler

    Hi; habe hier einige QT-MOVs aus dem WWW mit 24 fps, die ich in iMovie 4.0.1 (PAL, 25 fps) für iDVD 4.0.1 zusammenschneide. Beim Abspielen in iMovie und iDVD ist pro Sekunde ein kurzer, aber störender Ruckler bemerkbar – wohl wegen der 24to25fps-Änderung: Ein bestimmtes Frame in jeder Sekunde wird doppelt gespielt. Wie merzt man das aus?

    Und wieso hält sich iMovie beim Importieren so strikt an diese "1-Sek.-Taktung"? Kann dem doch egal sein; iMovie müsste auch bei PAL und 25 fps einfach nur die 24 fps aneinanderreihen - die dadurch sich leicht verschiebende Tondauer bräuchte dann nur entsprechend korrigiert werden.
     
  7. sandretto

    sandretto Gast

    Nöö das geht nicht, denn iMovie hantiert nur mit dem DV-Codec, und DV-PAL ist festgelegt bei 720x576 rechteckigen Pixeln, und 25 fps, da gibt es kein wenn und aber !

    Das ist sehr schwierig zu umgehen, und ist eine echte Knacknuss.

    Damit belichtete Spielfilme mit 24fps, in der PAL-Norm für's TV mit 25fps abgespielt werden können, gibt es einen einfachen Trick, sie werden ca. 4% schneller abgespielt, und somit ergeben sich aus 24fps, 25fps. Die Gesamtlänge des Films, nimmt dann auch um 4% ab! Die um 4% erhöhte Geschwindigkeit, wird vom menschlichen Auge nicht bemerkt, und deswegen auch nicht als störend empfunden.

    Es gibt die "Cinema Tools" für FCP, wobei die entsprechende Hardware voraussetzen. Für iMovie ist mir kein Plugin bekannt, aber für FCP gibt es den "G Film Converter"
    http://www.nattress.com/standardsConversion.htm

    Ich hatte schon mal den Trick versucht, einen QuickTime-Film mit "nativen" 24fps, mit einem Skript um 4% schneller laufen zu lassen, und mit SnapzPro dann den Bildschirm abzufilmen. Die Idee war gut, aber das Ergebnis war nicht befriedigend !
     
  8. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Drum such ich ja auch Möglichkeiten, das Material vor dem Ziehen auf iMovie entsprechend umzuwandeln.

    Eine Videosoftware müsste einfach nur fragen, ob und wie entsprechende Frames hineininterpoliert werden sollen, anstatt beispielsweise bei 24-to-25-fps in jeder Filmsekunde stur einen Frame hinzuzulügen. Hätte nichts dagegen, die vorher extrahierte Tonspur des Clips dann manuell korrigieren zu dürfen. (Ganz zu schweigen davon, dass Software für solch grundlegend wichtige Zwecke und altbekannte Probleme mittlerweile entsprechende Funktionen/Werkzeuge bereitstellen sollte. Allein iMovie gibts schon wieder seit 5 Jahren.)

    Wenn ich 24-fps-Material verwenden will, bräuchte eine Schnittsoftware (wie z.B. iMovie) nur die 24+24+24+24+24... fps brav aneinanderreihen (ohne Hinzuerfindungen). Den Ton soll man mal meine Sorge sein lassen; der kann vorher extrahiert und hinterher entsprechend der Gesamt-Bildstrecke angepasst werden (wenns sein muss: mit nem externen Audioeditor wie Amadeus II usw.).

    Hab schon etliches QT-Rohmaterial (und auch AVIs, MPGs etc.pp.) für PAL-TV-DVDs geschnitten. Überhaupt kein Problemchen bei Rohmaterial mit 25 fps oder deutlich weniger als 25 fps (z.B. 15 fps). Bei Rohmaterial mit 24 fps aber fällt dieses lästige kurze Stocken wegen des hinzuaddierten Frames natürlich besonders auf.


    Ja, das mit den 4% kenn ich. Fällt nich auf und würde in meinen Fällen auch nicht stören.


    Werds mal anguggn.


    SnapzProX! Na klar, das is die Lösung; muss ja klappen! Aber wieso wars bei Dir nich befriedigend? Du hasts 104% schnell laufen lassen — muss doch nich sein. Lass es einfach 100% schnell laufen und films ab. Wie ich. Das isses!
    :)

    Geht halt nur portionsweise bis zu ner gewissen Filmlänge, weil Snapz sonst bestimmt durchdreht, aber egal. Die 24+24+24+24...fps werden dann eben — etwas versetzt — mit 25+25+25...fps gecatcht, und zwar ohne sekündlichem Ruckelframe! Hurraahh...! Heureka!
    :)
     
  9. sandretto

    sandretto Gast

    Wär zu schön gewesen, aber es geht nicht. Es werden auch wieder Frames doppelt abgespielt, habe es gerade noch ein mal probiert, und den Film dann Frame für Frame abgespielt, damals ging es auch schon nicht. Auch mit 104% Abspielgeschwindigkeit, geht es nicht. Der Film wird zwar um ca. 4% gekürzt, verlorene und doppelte Frames gibt es aber auch da. !
     
  10. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Shit! Stimmt leider, habs au probiert. Is ja klar: Snapz nimmt auch nur mit ner bestimmten Bildrate auf: 25, 24 etc kann man wählen (1 bis 30). Wählt man 24, so nützt mirs nix, weils dann wieder 24 werden; wählt man 25, so catcht Snapz bei seinem 24. und (!) 25. Aufnahmeframe den 24. Quellframe, so dass dieser wieder doppelt in jeder Sekunde auftaucht.

    Es sollte stattdessen also endlich eine Software geben, die in einer 24-fps-Filmdatei diesen verdammten Sekundentakt anders setzt oder neu schreibt. Isses denn so schwer, sowas zu programmieren? Programmier-Champs, wo seid Ihr? Lest Ihr das hier?
    ;( :crazy: :angry:
     
  11. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    iMovie 4.0.1 – 24 fps to 25 fps ohne Ruckler

    Hi; habe hier einige QT-MOVs aus dem WWW mit 24 fps, die ich in iMovie 4.0.1 (PAL, 25 fps) für iDVD 4.0.1 zusammenschneide. Beim Abspielen in iMovie und iDVD ist pro Sekunde ein kurzer, aber störender Ruckler bemerkbar – wohl wegen der 24to25fps-Änderung: Ein bestimmtes Frame in jeder Sekunde wird doppelt gespielt. Wie merzt man das aus?

    Und wieso hält sich iMovie beim Importieren so strikt an diese "1-Sek.-Taktung"? Kann dem doch egal sein; iMovie müsste auch bei PAL und 25 fps einfach nur die 24 fps aneinanderreihen - die dadurch sich leicht verschiebende Tondauer bräuchte dann nur entsprechend korrigiert werden.
     
  12. sandretto

    sandretto Gast

    Nöö das geht nicht, denn iMovie hantiert nur mit dem DV-Codec, und DV-PAL ist festgelegt bei 720x576 rechteckigen Pixeln, und 25 fps, da gibt es kein wenn und aber !

    Das ist sehr schwierig zu umgehen, und ist eine echte Knacknuss.

    Damit belichtete Spielfilme mit 24fps, in der PAL-Norm für's TV mit 25fps abgespielt werden können, gibt es einen einfachen Trick, sie werden ca. 4% schneller abgespielt, und somit ergeben sich aus 24fps, 25fps. Die Gesamtlänge des Films, nimmt dann auch um 4% ab! Die um 4% erhöhte Geschwindigkeit, wird vom menschlichen Auge nicht bemerkt, und deswegen auch nicht als störend empfunden.

    Es gibt die "Cinema Tools" für FCP, wobei die entsprechende Hardware voraussetzen. Für iMovie ist mir kein Plugin bekannt, aber für FCP gibt es den "G Film Converter"
    http://www.nattress.com/standardsConversion.htm

    Ich hatte schon mal den Trick versucht, einen QuickTime-Film mit "nativen" 24fps, mit einem Skript um 4% schneller laufen zu lassen, und mit SnapzPro dann den Bildschirm abzufilmen. Die Idee war gut, aber das Ergebnis war nicht befriedigend !
     
  13. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Drum such ich ja auch Möglichkeiten, das Material vor dem Ziehen auf iMovie entsprechend umzuwandeln.

    Eine Videosoftware müsste einfach nur fragen, ob und wie entsprechende Frames hineininterpoliert werden sollen, anstatt beispielsweise bei 24-to-25-fps in jeder Filmsekunde stur einen Frame hinzuzulügen. Hätte nichts dagegen, die vorher extrahierte Tonspur des Clips dann manuell korrigieren zu dürfen. (Ganz zu schweigen davon, dass Software für solch grundlegend wichtige Zwecke und altbekannte Probleme mittlerweile entsprechende Funktionen/Werkzeuge bereitstellen sollte. Allein iMovie gibts schon wieder seit 5 Jahren.)

    Wenn ich 24-fps-Material verwenden will, bräuchte eine Schnittsoftware (wie z.B. iMovie) nur die 24+24+24+24+24... fps brav aneinanderreihen (ohne Hinzuerfindungen). Den Ton soll man mal meine Sorge sein lassen; der kann vorher extrahiert und hinterher entsprechend der Gesamt-Bildstrecke angepasst werden (wenns sein muss: mit nem externen Audioeditor wie Amadeus II usw.).

    Hab schon etliches QT-Rohmaterial (und auch AVIs, MPGs etc.pp.) für PAL-TV-DVDs geschnitten. Überhaupt kein Problemchen bei Rohmaterial mit 25 fps oder deutlich weniger als 25 fps (z.B. 15 fps). Bei Rohmaterial mit 24 fps aber fällt dieses lästige kurze Stocken wegen des hinzuaddierten Frames natürlich besonders auf.


    Ja, das mit den 4% kenn ich. Fällt nich auf und würde in meinen Fällen auch nicht stören.


    Werds mal anguggn.


    SnapzProX! Na klar, das is die Lösung; muss ja klappen! Aber wieso wars bei Dir nich befriedigend? Du hasts 104% schnell laufen lassen — muss doch nich sein. Lass es einfach 100% schnell laufen und films ab. Wie ich. Das isses!
    :)

    Geht halt nur portionsweise bis zu ner gewissen Filmlänge, weil Snapz sonst bestimmt durchdreht, aber egal. Die 24+24+24+24...fps werden dann eben — etwas versetzt — mit 25+25+25...fps gecatcht, und zwar ohne sekündlichem Ruckelframe! Hurraahh...! Heureka!
    :)
     
  14. sandretto

    sandretto Gast

    Wär zu schön gewesen, aber es geht nicht. Es werden auch wieder Frames doppelt abgespielt, habe es gerade noch ein mal probiert, und den Film dann Frame für Frame abgespielt, damals ging es auch schon nicht. Auch mit 104% Abspielgeschwindigkeit, geht es nicht. Der Film wird zwar um ca. 4% gekürzt, verlorene und doppelte Frames gibt es aber auch da. !
     
  15. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Shit! Stimmt leider, habs au probiert. Is ja klar: Snapz nimmt auch nur mit ner bestimmten Bildrate auf: 25, 24 etc kann man wählen (1 bis 30). Wählt man 24, so nützt mirs nix, weils dann wieder 24 werden; wählt man 25, so catcht Snapz bei seinem 24. und (!) 25. Aufnahmeframe den 24. Quellframe, so dass dieser wieder doppelt in jeder Sekunde auftaucht.

    Es sollte stattdessen also endlich eine Software geben, die in einer 24-fps-Filmdatei diesen verdammten Sekundentakt anders setzt oder neu schreibt. Isses denn so schwer, sowas zu programmieren? Programmier-Champs, wo seid Ihr? Lest Ihr das hier?
    ;( :crazy: :angry:
     
  16. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    iMovie 4.0.1 – 24 fps to 25 fps ohne Ruckler

    Hi; habe hier einige QT-MOVs aus dem WWW mit 24 fps, die ich in iMovie 4.0.1 (PAL, 25 fps) für iDVD 4.0.1 zusammenschneide. Beim Abspielen in iMovie und iDVD ist pro Sekunde ein kurzer, aber störender Ruckler bemerkbar – wohl wegen der 24to25fps-Änderung: Ein bestimmtes Frame in jeder Sekunde wird doppelt gespielt. Wie merzt man das aus?

    Und wieso hält sich iMovie beim Importieren so strikt an diese "1-Sek.-Taktung"? Kann dem doch egal sein; iMovie müsste auch bei PAL und 25 fps einfach nur die 24 fps aneinanderreihen - die dadurch sich leicht verschiebende Tondauer bräuchte dann nur entsprechend korrigiert werden.
     
  17. sandretto

    sandretto Gast

    Nöö das geht nicht, denn iMovie hantiert nur mit dem DV-Codec, und DV-PAL ist festgelegt bei 720x576 rechteckigen Pixeln, und 25 fps, da gibt es kein wenn und aber !

    Das ist sehr schwierig zu umgehen, und ist eine echte Knacknuss.

    Damit belichtete Spielfilme mit 24fps, in der PAL-Norm für's TV mit 25fps abgespielt werden können, gibt es einen einfachen Trick, sie werden ca. 4% schneller abgespielt, und somit ergeben sich aus 24fps, 25fps. Die Gesamtlänge des Films, nimmt dann auch um 4% ab! Die um 4% erhöhte Geschwindigkeit, wird vom menschlichen Auge nicht bemerkt, und deswegen auch nicht als störend empfunden.

    Es gibt die "Cinema Tools" für FCP, wobei die entsprechende Hardware voraussetzen. Für iMovie ist mir kein Plugin bekannt, aber für FCP gibt es den "G Film Converter"
    http://www.nattress.com/standardsConversion.htm

    Ich hatte schon mal den Trick versucht, einen QuickTime-Film mit "nativen" 24fps, mit einem Skript um 4% schneller laufen zu lassen, und mit SnapzPro dann den Bildschirm abzufilmen. Die Idee war gut, aber das Ergebnis war nicht befriedigend !
     
  18. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Drum such ich ja auch Möglichkeiten, das Material vor dem Ziehen auf iMovie entsprechend umzuwandeln.

    Eine Videosoftware müsste einfach nur fragen, ob und wie entsprechende Frames hineininterpoliert werden sollen, anstatt beispielsweise bei 24-to-25-fps in jeder Filmsekunde stur einen Frame hinzuzulügen. Hätte nichts dagegen, die vorher extrahierte Tonspur des Clips dann manuell korrigieren zu dürfen. (Ganz zu schweigen davon, dass Software für solch grundlegend wichtige Zwecke und altbekannte Probleme mittlerweile entsprechende Funktionen/Werkzeuge bereitstellen sollte. Allein iMovie gibts schon wieder seit 5 Jahren.)

    Wenn ich 24-fps-Material verwenden will, bräuchte eine Schnittsoftware (wie z.B. iMovie) nur die 24+24+24+24+24... fps brav aneinanderreihen (ohne Hinzuerfindungen). Den Ton soll man mal meine Sorge sein lassen; der kann vorher extrahiert und hinterher entsprechend der Gesamt-Bildstrecke angepasst werden (wenns sein muss: mit nem externen Audioeditor wie Amadeus II usw.).

    Hab schon etliches QT-Rohmaterial (und auch AVIs, MPGs etc.pp.) für PAL-TV-DVDs geschnitten. Überhaupt kein Problemchen bei Rohmaterial mit 25 fps oder deutlich weniger als 25 fps (z.B. 15 fps). Bei Rohmaterial mit 24 fps aber fällt dieses lästige kurze Stocken wegen des hinzuaddierten Frames natürlich besonders auf.


    Ja, das mit den 4% kenn ich. Fällt nich auf und würde in meinen Fällen auch nicht stören.


    Werds mal anguggn.


    SnapzProX! Na klar, das is die Lösung; muss ja klappen! Aber wieso wars bei Dir nich befriedigend? Du hasts 104% schnell laufen lassen — muss doch nich sein. Lass es einfach 100% schnell laufen und films ab. Wie ich. Das isses!
    :)

    Geht halt nur portionsweise bis zu ner gewissen Filmlänge, weil Snapz sonst bestimmt durchdreht, aber egal. Die 24+24+24+24...fps werden dann eben — etwas versetzt — mit 25+25+25...fps gecatcht, und zwar ohne sekündlichem Ruckelframe! Hurraahh...! Heureka!
    :)
     
  19. sandretto

    sandretto Gast

    Wär zu schön gewesen, aber es geht nicht. Es werden auch wieder Frames doppelt abgespielt, habe es gerade noch ein mal probiert, und den Film dann Frame für Frame abgespielt, damals ging es auch schon nicht. Auch mit 104% Abspielgeschwindigkeit, geht es nicht. Der Film wird zwar um ca. 4% gekürzt, verlorene und doppelte Frames gibt es aber auch da. !
     
  20. Jasmin

    Jasmin IT-Kritikerin

    Shit! Stimmt leider, habs au probiert. Is ja klar: Snapz nimmt auch nur mit ner bestimmten Bildrate auf: 25, 24 etc kann man wählen (1 bis 30). Wählt man 24, so nützt mirs nix, weils dann wieder 24 werden; wählt man 25, so catcht Snapz bei seinem 24. und (!) 25. Aufnahmeframe den 24. Quellframe, so dass dieser wieder doppelt in jeder Sekunde auftaucht.

    Es sollte stattdessen also endlich eine Software geben, die in einer 24-fps-Filmdatei diesen verdammten Sekundentakt anders setzt oder neu schreibt. Isses denn so schwer, sowas zu programmieren? Programmier-Champs, wo seid Ihr? Lest Ihr das hier?
    ;( :crazy: :angry:
     

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