iMovie unkomprimierter Export

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von lachaim, 26. August 2007.

  1. lachaim

    lachaim New Member

    Wie kann ich meine Filmdaten unkomprimiert aus iMovie exportieren?
    Die Filme werden zu einem PC gespielt der sie synchronisiert, dann auf 4 weitere die sie dann auf LCD Screen schicken. Der PC braucht WMV Formate.
    Wenn ich über Quicktime Pro gehe, werden meine Filme automatisch komprimiert. Ich brauche aber große Datenmengen, sonst ist Schärfe und Brillanz dahin.
    Über schnelle Hilfe bin ich sehr dankbar.
    LaChaim
     
  2. MacS

    MacS Active Member

    Vorweg, auch MMV ist komprimiert, daher erscheint mir der Weg auch nicht der richtige zu sein, zumal dieser Weg kostenpflichtig ist (Flip4Mac in der kostenpflichtigen Upgrade-Version).

    (Nahezu) verlustfrei geht es im DV-Format. Das ist das Format, dass auch die DigiCam ausgibt. Es ist zwar auch nicht ganz ohne Komprimuerung (JPEG-Einzelbild), aber verspricht höchstmöglich Qualität! DV sollte auch auf dem PC zu verarbeiten sein. Von WMV rate ich dir ab, weil es ein ähnliches Verfahren ist, wie MPEG.
     
  3. lachaim

    lachaim New Member

    Vielen Dank für die Antwort.
    Die Firma auf der Messepräsentation will mit WMV arbeiten. Ich weiss einfach nicht, wie ich meine Filme verlustfrei brennen kann, um sie denen zukommen zu lassen. Die Fotos zwischen den Filmaufnahmen sind mit exakten Linen und sehr geraden Kanten, mit Quicktime Pro abgespeichert sehen die Linien wie gedrechselt aus, wenn ich mir dann auf dem Monitor alles ansehe.
     
  4. MacS

    MacS Active Member

    Hmm, dass hat einen anderen Grund, fürchte ich mal. Du sprichst sicherlich vom Kammeffekt, der immer an meist senkrechten Linien und gleichzeitigem Schwenk bzw. Bewegungen dazu führt, dass die Kanten völlig ausfransen.

    Das liegt am Interlacing (2 Halbbilder anstelle 1 Vollbild). Das passiert meist schon beim Import auf den Rechner, wenn die das Rohmaterial mit Interlacing aufgenommen wurde. So zB. von Aufnahmen aus dem Fernsehen. Daher beim Import das Interlacing ausschalten und nur Vollbilder importieren. Bleibt die Frage, aus welcher Quelle das Material stammt?
     

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