iMovie3 zu SVCD

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von Dikaiosuenae, 24. März 2003.

  1. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Hallo, habe alle Threads durchgestöbert aber keine richtige Antwort bekommen.

    Wie muss ich mit einem auf iMovie3 geschnittenen Film verfahren, um ihn möglichst schnell als MPEG2 auf SVCD zu haben?

    Mein ffmpegX meldet immer Errors, wenn ich das .mov-File aus dem Projektordner codieren lassen möchte.

    Danke für Eure Hilfe!
     
  2. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Du musst das Projekt erst in ein DV-Movie (DV-Datei) exportieren. Die akzeptiert ffmpegX dann problemlos.

    Gruss
    Andreas
     
  3. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Hallo, habe alle Threads durchgestöbert aber keine richtige Antwort bekommen.

    Wie muss ich mit einem auf iMovie3 geschnittenen Film verfahren, um ihn möglichst schnell als MPEG2 auf SVCD zu haben?

    Mein ffmpegX meldet immer Errors, wenn ich das .mov-File aus dem Projektordner codieren lassen möchte.

    Danke für Eure Hilfe!
     
  4. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Du musst das Projekt erst in ein DV-Movie (DV-Datei) exportieren. Die akzeptiert ffmpegX dann problemlos.

    Gruss
    Andreas
     
  5. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Danke! - Weißt du, es hat mich ein wenig irritiert, dass sich kleinere .mov, die iMovie3 jetzt ja sofort anlegt, tatsächlich mit ffmpegX konvertierbar waren und ich eine SVCD brennen konnte. Ein 30-Minuten Film will es aber partout nicht direkt codieren.
     
  6. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Die MOV's sind iMovies interne Projekt-Dateien, und auf diese darf nur iMovie zugreifen. Müssten zwar eigentlich schon DV-Movies sein, aber wer weiss, was Apple da sonst noch mit rein packt. Mit dem DV-Export hatte ich jedenfalls noch nie Probleme in ffmpegX.

    Gruss
    Andreas
     
  7. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Dann ist es ja erstaunlich, dass ich so ein internes File konvertieren konnte. :)
    Schade ist, dass diese Codierungs-Procedere Stunden dauern. Und wenn dann was nicht klappt &

    Auf alle Fälle vielen Dank für die Unterstützung!
     
  8. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Genau das macht mich auch etwas stutzig: Warum braucht iMovie für den Export nach DV dermassen lange, wenn die Quell-Dateien ja bereits DV-Movies sind? Das kann ich mir nicht erklären...Hab's bisher halt einfach als gegeben hingenommen...
     
  9. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Ist zwar keine erfreuliche Vermutung, aber ich glaube, dass ist entweder schlichtweg Unfähigkeit der überlasteten Programmierer oder noch schlimmer Marketing-Strategie.

    Man bietet ein Produkt an, dass nicht so befriedigend ist, um später ein besseres verkaufen zu können, sprich Final Cut Express.

    Über iDVD lässt sich das Gleiche sagen. Hing gestern Abend deswegen echt an der Decke. Da codiert das Ding zwei Stunden und als es fertig ist und ich an einer anderen Stelle abspeichern möchte, fängt es wieder von Neuem an. - Ein File hat er allerdings erstellt. Es lässt sich jedoch nicht mehr in der Weise öffnen, dass es zu gebrauchen ist, grrrr!

    Die wollen einem die Sache echt madig machen, scheint mir.
     
  10. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Ich habe auch manchmal das Gefühl, dass Apple im Moment eher Quantität anstatt Qualität produziert. Was iMovie3 angeht: Wenn mann mit iDVD3 arbeitet, entfällt dieser zeitaufwändige Export aus iMovie3 ja nun.

    Von iDVD3 kann ich persönlich aber bisher nur gutes berichten. Die Zusammenarbeit mit den anderen iLife-Produkten klappt hervorragend, abgestürz ist er zwar bisher auch einmal, aber wenigstens nicht mehr während des Brennens, wie das iDVD2 oft zu tun beliebte. So oft, dass ich unter iDVD2 immer erst auf DVD-RW brannte.

    An eine Marketingstrategie glaube ich nicht, denn DVD Studio Pro stürzt nicht weniger oft ab wie iDVD3 und hat auch seine Macken. FCP kenne ich zwar nicht, aber zumindest von FCP Express hört man ja auch nicht nur Lob.

    Gruss
    Andreas
     
  11. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    iMovie3 läuft bei mir überraschend stabil. - Außer, dass Überblendungen beim QT-Export einfach wegfielen.

    Was ich jetzt gemerkt habe ist, dass ffmpegX keine externen Firewire-Festplatten mag. Auf der Mac-HD hat er die Files, die sonst nicht liefen geschluckt.
     
  12. naklar

    naklar New Member

  13. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Die Probleme mit iMovie3, von denen einige hier und anderswo berichten, habe ich ebenfalls nicht, jedenfalls nicht mit neu angelegten Projekten. Auch die Überblendungen funktionieren bei mir wie immer, sowohl beim Export nach DV als auch nach iDVD3. Klar ist iMovie3 etwas behäbiger, an anderen Stellen wird dafür wieder sehr viel Zeit gutgemacht (Export nach iDVD) und die neuen Funktionen, vor allem die Kapitelmarken, sind genau das, was ich bei iMovie2 schon immer vermisst habe.

    Gruss
    Andreas
     
  14. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Kann ich Dir nur beipflichten! - iMovie und iDVD arbeiten jetzt super miteinander zusammen.

    Nur beim Export in Quicktime, sprich Video CD mit Toast hat es noch Macken (s. Überblendungen oder Übergänge die verloren gehen). Außerdem scheint mir die Qualität der Codierung bei MPEG1 nicht mehr so gut zu sein wie vorher.
    Liegt aber vielleicht daran, dass ich in letzter Zeit ein paar DVDs gebrannt habe, die qualitativ meilenweit besser sind.

    Gestern ist es mir gelungen, das große File in MPEG2 umzuwandeln. Allerdings hatte das Ding später auf dem Fernseher (DVD-Player) einen weißen Rand rechts und unten und war dort abgeschnitten, d. h. dort fehlte ein Teil des Org-Bildes. - Woran kann sowas liegen?

    Vielen Dank übrigens für den anregenden Austausch.

    Gruß Andri
     
  15. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Gute Idee, ist wahrscheinlich der Grund.
     
  16. AndreasG

    AndreasG Active Member

    s als auch bei DVD's: Der Fernseher schneidet auf allen vier seiten des Bildes ca. 10% ab. Das ist mir erst so richtig aufgefallen, als ich mit DVD-Studio Pro eine DVD mit Menu erstellt habe. Das Menu ist nichts anderes als eine Photoshop-Datei mit exakt 720x576 Pixeln.

    Von diesen Pixeln sind aber auf meinem Fernseher nur etwa 650x510 sichtbar. Die gleiche DVD auf dem Player des Nachbars zeigt ein ähnliches Verhalten: Dort ist ist der abgeschnittene Teil allerdings stark asymmetrisch. Auf dem Apple-DVD-Player hingegen ist das ganze Bild in voller Pracht zu sehen.

    Ich habe mich auch schon gefragt, woran das liegen könnte. Im Menu meines DVD-Players habe ich jedenfalls keine Einstellungen gefunden, wo man die Bildgrösse irgendwie anpassen könnte.

    Gruss
    Andreas
     
  17. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    Das Problem habe ich zum ersten Mal bei Untertiteln kennengelernt. Finde ich aber nicht so tragisch. - Bei manchen Playern kann man das Bild prozentual verkleinern. D. h. soweit bis alles zu sehen ist. - Allerdings keine befriedigende Lösung besonders bei kleinen Fernsehern.

    Mein Problem ist anderer Gestalt. Ich habe einen "weißen Teilrahmen". Nur rechts und unten und zwar ziemlich breit und es ist tatsächlich mehr vom Bild abgeschnitten als üblich.
     
  18. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Ist das nicht das gleiche Problem? Auf meinem Player sollte ich das Bild verkleinern können, Du hingegen müsstest es vergrössern, ev. noch verschieben können.

    Oder ist der weisse Rahmen auch im Apple-DVD-Player sichtbar? Dann ist es tatsächlich ein anderes Problem, das mir bisher noch nicht begegnet ist.

    Gruss
    Andreas
     
  19. Dikaiosuenae

    Dikaiosuenae New Member

    O o,
    das Ding lässt sich auf dem Apple-DVD-Player gar nicht abspielen.

    Es handelt sich um einen iMac (neuester Bauart) mit Combo-Laufwerk.
     
  20. AndreasG

    AndreasG Active Member

    Ok, stimmt, ist ja auch keine DVD, sondern vermutlich eine SVCD, oder? Das kann der Apple-Player nicht abspielen. Dann müsstest Du es mal mit VLC versuchen...
     

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