In einem externen Editor bearbeitete Bilder in iPhoto zurücksetzen

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von juberlin, 29. Juli 2013.

  1. juberlin

    juberlin Gast

    Namentlich im Zusammenspiel zwischen Adopbe Elements 11 und IPhoto klappt es so nicht zuverlässig. Z.B. sieht man in der Übersicht in IPhoto das Bild in der unveränderten Form, erst wenn man es in Vollansicht anklickt, erscheint die bearbeitete Version. Sowas ist verwirrend und für Nutzer nicht nachvollziehbar. Probleme auch beim Exportieren (z.B. auf einen USB-Stick, um Fotos dann auf einem anderen Mac zu zeigen): Dort werden die bearbeiteten Versionen nicht mit exportiert; den Grund habe ich bisher nicht gefunden. Wahrscheinlich liegen in irgendwelchen Unterunterunterordnern der Iphoto-Datenbank beide Versionen. Da IPhoto hier eine null nachvollziehbare Struktur hat, macht es einem das Zusammenspiel mit einem externen Editor unnötigerweise massiv schwer. Sehr ärgerlich und leider ein Zeichen dafür, dass Apple keineswegs immer nutzerfreundlich ist (sage ich als Nutzerin eines IMac und MacBookAir seit Jahren, nach Umstieg von Windows), weil es z.B. an Transparenz mangelt, was die Strukturen angeht.
    Gerade bei einem Fotoprogramm, was wirklich die meisten nutzen möchten, müssten die Macs hier wirklich mehr bieten. IPhoto ist seit ewigen Zeiten nach demselben Prinzip gebaut, das eben - in seiner Datei- bzw. Ordner Struktur - einfach mega-kompliziert ist. Aber Apple scheint das nicht zu interessieren, dennn sie ändern es nicht. Kann ich nicht verstehen. Für mich gibt es immer mehr Mosaiksteinchen, die mich von Apple langsam wegbringen - nicht weil die anderen unbedingt besser wären, sondern weil es Alternativen gibt, die eben in etwa genauso gut, dafür aber billiger und nicht ganz so restriktiv in der Konsumenten-Gängelung sind.
    Wer weiß, vielleicht hats auch was mit Adobe zu tun, dass die das praktische Speichern in einem externen "Organizer" (also IPhoto statt des Elements Organizers) nicht so gerne sehen. Keine Ahnung. Ich weiß nur: diese Abstimmungsprobleme in der Computerwelt nerven. Die Konzerne sollten sowas nicht auf dem Rücken von Kunden austragen.
     

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