Juristen unter uns ?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von 2112, 28. Dezember 2004.

  1. 2112

    2112 Raucher

    Das kann doch nicht wahr sein - oder ?


    Dozent wollte Sex für gute Noten
    Ein 61-jähriger Uni-Dozent hat Studentinnen gute Noten gegen Sex versprochen. Montag verurteilte ihn das Amtsgericht deshalb zu neun Monaten Haft (Bewährung). Der Geisteswissenschaftler darf weiter lehren. Kommen Studentinnen in seine Sprechstunde, sitzt aber ein Aufpasser dabei.
     
  2. druckpilz

    druckpilz New Member

    9 monate haft ? hat das tiefere hintergründe ?

    :confused:

    hätte mir das mal jemand angeboten...
     
  3. 2112

    2112 Raucher

    :D
     
  4. turik

    turik New Member

    Ich hab' mir mein' Doktortitel auf ehrliche Weise erarbeitet.


    Ich hatte immer wohlgesinnte Dozentinnen.
     
  5. 2112

    2112 Raucher

    Ich hatte immer wohlgesinnte Dozentinnen unter mir. :D
     
  6. druckpilz

    druckpilz New Member

    geht das eigentlich mit 61 noch oder hat der ne frau für seinen sohn gesucht ??
     
  7. turik

    turik New Member

    Wart's ab!
     
  8. druckpilz

    druckpilz New Member

    voor wat ben I om te wachten?
    :D :D
     
  9. robdus

    robdus warum gibt es Köln?

    Mit neun Monaten Haft auf Bewährung verliert er nicht die sog. Amtsfähigkeit. Siehe § 45 StGB:

    § 45 Verlust der Amtsfähigkeit, der Wählbarkeit und des Stimmrechts

    (1) Wer wegen eines Verbrechens zu Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr verurteilt wird, verliert für die Dauer von fünf Jahren die Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden und Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen.

    (2) Das Gericht kann dem Verurteilten für die Dauer von zwei bis zu fünf Jahren die in Absatz 1 bezeichneten Fähigkeiten aberkennen, soweit das Gesetz es besonders vorsieht.

    (3) Mit dem Verlust der Fähigkeit, öffentliche Ämter zu bekleiden, verliert der Verurteilte zugleich die entsprechenden Rechtsstellungen und Rechte, die er innehat.

    (4) Mit dem Verlust der Fähigkeit, Rechte aus öffentlichen Wahlen zu erlangen, verliert der Verurteilte zugleich die entsprechenden Rechtsstellungen und Rechte, die er innehat, soweit das Gesetz nichts anderes bestimmt.

    (5) Das Gericht kann dem Verurteilten für die Dauer von zwei bis zu fünf Jahren das Recht, in öffentlichen Angelegenheiten zu wählen oder zu stimmen, aberkennen, soweit das Gesetz es besonders vorsieht.


    Ich hatte an der Uni auch so ein Arschloch von Dozent; ekelhaft.
     
  10. Dr.Mabuse

    Dr.Mabuse Olivenölimporteur

    Manche Leute schämen sich echt für gar nix:crazy:

    Da bekommt man ja angst vorm studieren...
     
  11. druckpilz

    druckpilz New Member

    bei mir gabs sowas nicht. gab auch keine frauen...
    ;(
     
  12. 2112

    2112 Raucher

    Danke für die INFO.
     
  13. turik

    turik New Member

    Wieso?

    Warum musst Du das so genau wissen?
    :D
     
  14. 2112

    2112 Raucher

    Na ich denke so wann das im allgemeinen Rechtswesen Schule macht.
    Pastor mit Aufpasser. Mörder mit Aufpasser usw usw.
     
  15. robdus

    robdus warum gibt es Köln?

    Wohl eher Aufpasser mit Mörder...

    Stelle ich mir nicht unabwegig vor.
     
  16. aoxomoxoa

    aoxomoxoa New Member

    du solltest wissen, dass der horizont eines bildzeitungslesers, greifbar nah ist. :) ;)
     

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