Lagen wir nicht schon mal prima vorne mit dem Mac ?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von sandretto, 24. Dezember 2003.

  1. sandretto

    sandretto Gast

    Ich glaube das war ein mal.

    Tja Leute, ich schreibe es ungern, es ist aber nun mal Tatsache geworden.

    Es vergehen keine 20 Minuten, da kommt schon wieder ein Bug geflogen. Man verbringt mittlerweile mehr Zeit damit, solchen Sachen nachzugehen, als mit der eigentlichen Arbeit selber !

    Ein QuickTimeMovie mit einem Bild am Schluss angehängt, hat wunderbar gefunzt unter QT 6.3. Dummerweise habe ich jetzt QT 6.5, und es funzt immer noch, jedoch nur das erste mal. Mit der Filmendtaste kommt man schnell an den Schluss des Filmes, wo das Bild eingefügt ist. Aber nur beim ersten mal, alle weiteren Versuche werden ignoriert. Habe dafür extra auf einer Partition wieder 10.2.0 mit QT 6.1 installiert, um den Bug verifizieren zu können. Dafür startet jetzt Safari nicht mehr !

    Gestern ging kurzzeitg bei einem Oeffnen/Speichern-Dialogfeld von QuickTimePro gar nichts mehr, irgendwann ging es dann wieder, um dann wieder nicht zu gehen. MacOSX ist mittlerweile berühmt dafür, nicht reproduzierbare Fehler zu "blubbern". Alleine ich selber habe in den letzten Tagen ca. so um die 20 Fehler und Merkwürdigkeiten erfahren dürfen. Mal abgesehen von den hunderten die ich in diversen Foren gelesen habe. Meistens sind es Kleinigkeiten, die eigentlich für sich gesehen, gar nicht störend sind. Aber in der Summe dann, doch gewaltig auf den Keks gehen.

    Zuverlässig ist ja MacOSX mittlerweile auch geworden.....

    http://forum.macwelt.de/forum/showthread.php?s=&threadid=82733
    http://forum.macwelt.de/forum/showthread.php?s=&threadid=84333

    Und jetzt kommt mir ja nicht mit diesem Käse von "hast du sauber installiert", schon mal PRAM gezappt und "fsck -y" gehackt, und all dem Gejodel.

    Lasst euch sagen, unter der schicken Oberfläche von MacOSX, workt mittlerweile ein halbfertiges, träges System-Monster, mit unzähligen Bugs und unzuverlässiger Architektur.

    Allen angehenden Switchern kann ich sagen, ja ich würde immer noch switchen, aber verdammt nachdenklich macht mich so etwas schon.
     
  2. Zerwi

    Zerwi Wiederhergestellt

    Ich bin zwar bekannt dafür, daß bei mir immer alles funktioniert (Warum? Keine Ahnung), aber nachdenklich stimmen mich die Bug-Berichte auch.
     
  3. JanB

    JanB New Member

    Hallo Sandretto,
    erstmal frohe Weihnachten! Hab da mal eine Frage an dich: Kann es sein das du im mom. auf einer "negativen Welle" schwimmst?!?
    Hast doch schon vor ca. einer Woche mit deinem Threat zu OS X nur genörgelt und gemeckert. Mein OS X klappt wunderbar und ich bin froh nicht mehr mit Win arbeiten zu müssen so wie ich es noch bis Januar diesen Jahres tuen musste. Selbst wenn sich hin und wieder mal ein Fehler einschleicht oder irgendein Programm "unerwartet" (wie es OS X immer so schön ausdrückt) beendet wird, ist mir dies noch allemal lieber als x mal am Tag den Rechner neu zu booten weil irgendeine DLL oder sonstwas nicht mehr will. Ich mag mein Apple und ebenso mein OS X :D Wenn du dies nicht tust reicht es auch aus das einmal in einem Thread zu schildern!

    Schönen Abend noch und nette Feiertage!
     
  4. gofi

    gofi New Member

    ich finde dass 10.3.1 gut war, nur nach dem 10.3.2 Update braucht mein G5 Dual 2Ghz doppelt so lange zum booten und die HD knattert wie bei Windoof 95, anno dazumal !

    Ich sage nun etwas was ihr alle nicht war haben wollt:

    Mac OS X (10.3) defragmentiert nicht sauber! die files liegen nicht hintereinander so wie es SpeedDisk im OS9 machte, es sind überall kleine files zerstreut, daher diese ehlende scheiss windoof geknattere.

    Safari crasht ständig, ebenfalls ein grosser Fehler!

    Ich versuchs mal mit TechTool Pro 4 CD, ich will mal schauen ob ich diese geknattere nicht doch noch weg bringe.
     
  5. sandretto

    sandretto Gast

    @ JanB

    Ich habe vor allem Tatsachen aufgezählt. Du kannst den ganzen Thread noch einmal durchlesen, es wird dir aber verdammt schwer fallen, auch nur einen Punkt meiner Behauptungen zu wiederlegen.

    http://forum.macwelt.de/forum/showthread.php?s=&threadid=84219

    Du hast natürlich mit dem switchen auf die Mac-Plattform den richtigen Schritt gemacht. Und wirst es vermutlich auch nie bereuen. Allerdings ist das auch kein Wunder, man kann ja nur glücklich werden, wenn man von Win zu Mac wechselt !

    Weisst du, meine Postings hier, und auch im anderen Thread, können eigentlich nur Leute verstehen, die schon viele Jahre mit Macs arbeiten, bald 12 Jahre ist es bei mir. Apple war immer ein Begriff für hochqualitative Computer, ausgereifte, und vor allem userfreundliche Betriebssysteme. Der Mac hat immer zuverlässig für dich gearbeitet.

    Aber man stellt fest, so peu a peu, arbeiten wir für den Mac, wie bei Windows ! Es ist schon beinahe Pflicht, vor jedem Update sich alle Infos der "Wagemutigen" aus den Foren zu holen, um zu sehen, was diesmal so alles schiefgehen könnte ! So was gab es früher nicht, jedenfalls nicht so krass wie jetzt. Da hat man das System oder die vereinzelten Updates aufgespielt, und dann war lange, lange Ruhe. Man hat die Treiber der Fremdhersteller aufgespielt, und dann war immer noch lange Ruhe.

    Sowas wie alle Nase lang Security-Patches (es wird mir schon wieder eins angeboten von der SA), Programm und System-Updates....10.2.0 > 10.2.1 > 10.2.2 > 10.2.3 > 10.2.4 > 10.2.5 > 10.2.6 > 10.2.7 > 10.2.8 > 10.3.0 > 10.3.1 > 10.3.2...und das innerhalb von etwas mehr als einem Jahr.....tssss, sowas gab es in der Form nicht. Fehlt eigentlich nur noch 10.3.2.1a > 10.3.2.1b > 10.3.2.1c....

    Mal abgesehen davon, dass wir längst zu Betatestern mutiert sind, braucht man mittlerweile schon einen Kurs in UNIX, und muss mit dem Terminal umgehen können.....tssss. Als ich anfing mit 10.2 zu arbeiten, lass ich den Tipp, man solle doch den Rechner regelmässig mal über Nacht laufen lassen, da UNIX sich morgens um 3.00 oder 4.00 Uhr anfängt selbst aufzuräumen. Ich habe laut gelacht über diesen Witz ! Bis ich dann gemerkt habe, dass es überhaupt kein Witz ist, das war Ernst gemeint.

    Ist es möglich, das Entscheidungsträger bei Apple so bescheuert sind, um so etwas überhaupt auf die Kunden loszulassen ? Oder ist es schlicht Arroganz.

    Anstatt immer neue, zum Teil überflüssige Funktionen ins Betriebssystem zu integrieren, ist ja mittlerweile nur so winzige >1GByte gross, wäre es doch mal angebracht, das System zu "entschlacken" und die zahlreichen Bugs zu eliminieren.

    >Finder>Einstellu.>Alle Suffixe zeigen/an>>> MultiKultiSprache !

    >Suchfunktion>Name>"Vorschau">>>Nix da !
    >Suchfunktion>Name>"Preview">>>"Vorschau" !!!

    Apple Entscheidungsträger bescheuert oder arrogant, oder beides, gibt's seit 10.2.0 oder noch früher ?
     
  6. hakru

    hakru New Member

    Unbestritten tauchen in OSX 10.x.x - Installationen wohl immer wieder Fehler/Bugs ("Macken") auf, die nicht sein sollten, ... und die Apple offenbar auch erst durch den Beta-Tester Enduser so richtig kennenzulernen scheint ...

    Klar, das kann/muss/soll man bedauern, als Abkehr der Top-Quality-Philosophie von Apple bezeichnen/brandmarken etc ... ("es wird ja irgendwie alles schlechter") - wie auch immer...

    ABER:

    Bin nun auch schon seit 1986 Mac-only-User im Uni-Umfeld und habe manches gesehen (auch Linux) - für mich ist OSX klar das beste MacOS bislang -für mich persönlich auch das beste OS überhaupt - es bietet beides: bunte Oberfläche für HomeUser und UnixPower für Eingeweihte/Lernwillige. Dass sich die Apple-Entwickler selbst (und natürlich auch die 3rd-Party-Programmierer) noch recht häufig in den damit verbundenen Fallstricken verfangen ist bedauerlich, sollte/kann/darf/muss aber nicht den Blick auf's Ganze verstellen ...

    UND NOCH WAS:

    Alter per se - "das ist ja ein altes System" - ist doch kein wissenschaftliches Argument, oder? Unser Alphabet ist alt, und taugt weiterhin bestens zur Kommunikation. Die Frage ist doch, ob dem alten System (Unix, bewährt) was fehlt: ja, es fehlt(e) die Benutzerfreundlichkeit. Und genau daran arbeitet Apple doch mit OSX.

    Früher hatten Unix-User dicke Brillengläser und waren eher sysadmins als DAUs. Mit OSX wird/soll/kann/ist es möglich (sein), dass Hobbyisten, Vereinsmeier, Wissenschaftler und wer auch immer besser mit einem Unix-Biest werden umgehen können. als das bislang der Fall war. Und das finde ich gut. Auf welchem System denn, das sich - in der Regel (;-))) - so easy installieren lässt wie OSX, kann denn eine 14-Jährige Musik hören, Digicam-Bilder importieren, programmieren und dabei was über "Open source" und "offene Standards" lernen - eben gerade nicht nur proprietäre Firmenphilosophie. Ein echter Beitrag zur Volksbildung, wenn man so will ...

    Wer nicht mehr Unix(Power) will/braucht, wird die damit verbundene Komplexität bedauern/hassen/scheuen ...

    Und nun ist gut ...

    hakru

    Nee, doch noch was:

    Wir liegen m.E. weiterhin vorne, mit dem Mac - nur, WO ist denn vorne bitte??
     
  7. DALMARE

    DALMARE New Member

    Bin ein apple user der urzeit und verwende derzeit noch immer os 9.2.2 ,denn wenn ich mir das alles durchlese,
    werde ich mit meinen umstieg auf 10.3 noch ein weilchen warten:D
    vielleicht werde ich bei 10.3.5 diesen schritt wagen, denn bisher läuft alles was ich brauche wie am schnürchen
    :)
     
  8. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    erst seit OS 8.1.

    -
    Wenn ich mich an diese Zeit erinnere, kann ich nicht sagen , das die VorX-Systeme sooooo Userlike gewesen sind, wie Du das hier, in mehrern Threads, schildern tust.

    Die Funktionalität des derzeitigen OS X geht weit über das hinaus, was Jobs in 2000 angekündigt hatte, deswegen bin ich nicht von dem enttäuscht, mit dem ich derzeit Zugange bin - mit OS X.

    -

    >>Als ich anfing mit 10.2 zu arbeiten, lass ich den Tipp, man solle doch den Rechner regelmässig mal über Nacht laufen lassen, da UNIX sich morgens um 3.00 oder 4.00 Uhr anfängt selbst aufzuräumen. Ich habe laut gelacht über diesen Witz ! Bis ich dann gemerkt habe, dass es überhaupt kein Witz ist, das war Ernst gemeint.<<

    Dann hast du also nie gemerkt, das eine ähnliche Aufräumfunktion im OS 9 auch nach Mitternacht automatisch gestartet wurde?
    Mit dem kleinen Unterschied zu X , das dieses App. den gesammten Rechner an sich riss und ein weiterarbeiten fast unmöglich machte.
    Das man dieses Programm kaum zwangsabbrechen konnte, geschweige denn manuell eine andere Startzeit einstellen konnte?

    --
    Das plug `n play ohne individuelleTreiberinstalllation nur geht, wenn man die aktuellen Treiber zur Verfügung hat, macht regelmäßige Updates zwingend erforderlich.
    Es mag ja von Vorteil sein, das jeder Einzelne sich individuell die passenden Treiber von der jeweiligen Seite des Originalherstellers runterlädt,
    DAUliker ist es aber, wenn man das als Normalo nicht machen muß, weil durch Zauberhand das schon alles da ist.
     
  9. hm

    hm New Member

    ...für sowas gibt es den >Macjanitor< den ich regelmässig einmal pro Woche aufrufe. Brauchst deinen Mac dann nicht 24 Stunden laufen lassen.

    Was dein Kritik mit dem aufgeblähten System anbelangt, so kann ich das verstehen. Als ich vor einem Jahr das OS X 10.1.5 von meinem G4/400 löschte traute ich meinen Augen nicht als der Zähler zum Schluß bei 58 000 Dateien stand. (..wobei natürlich auch einige Programme darunter waren)
    Auch ich bin der Meinung, Apple täte gut daran anstatt immer neuer (I)-Applikatione zu schreiben, sich erst einmal mehr den eigenen System zu widmen. Stabiltät, Sicherheit und Schnelligkeit sowie eine bessere Anpassung auf ihre eigene Hardware sind mir 1000 mal lieber als irgend einen neues (oft überflüssiges) Progrämmchen. Diese Sparte kann man doch auch mal eher den Softwareherstellern überlassen. Ob man mit einem System vernüftig (..und vorallem sicher!!!) arbeiten kann, damit steht oder fällt es letztendlich. Und Apple kann sich -, im Gegensatz zu Windows die sich mit über 95% Marktanteil Weltweit ja fast alles erlauben können, solche Böcke die in letzter Zeit immer häufiger auftauchen eigentlich auf Dauer nicht erlauben. Denn ein Umstieg entäuschter User auf das eigentlich >verhasste< Windows System ist letzendlich allemal leichter als der Weg anderst herum.

    Grüsse Heinz
     
  10. Eddy13

    Eddy13 New Member

    sandretto schrieb
    Hier liegt tatsächlich der Hase im Pfeffer (siehe mein 'kleines' Stecker-Problem im Hardware-Forum)
    Es ist seit einigen Jahre zu beobachten, dass die Quality-Control nicht mehr das ist was sie mal war. Warum?
    Nun, das ganze erinnert mich an die Wagen mit dem Stern. Früher wurden dort Autos nach dem Prinzip Qualität zuerst gebaut, bis man gemerkt hat, dass dies die Bilanz 'versaut' und nicht dem 'shareholder-value'-Denken der heutigen Zeit entspricht. Wer so ab ca. den vorletzten Bauserien die Qualität der Schalter etc. mit denen der 70er und 80er vergleicht, weiß was ich meine.
    Apple ist es imho in den letzten Jahren ähnlich ergangen, auch aus dem oben genannten Prinzip, aber auch, weil die Firma ohne extrem gute finanzielle Werte nicht überleben kann. Dafür bluten wir nun, z.B. in Form von jährlichen kostenpflichtigen OS-Versionen etc. Man muss aber auch fairerwese sagen, dass die Mac-Rechner wohl tendenziell billiger geworden sind über die Jahre, siehe z.B. Powerbook-Spitzenmodell.
    Und das Schlimme ist, dass Apple damit wohl immer noch im Spitzenfeld im Vergleich mit anderen liegt (siehe CT-Laptop-Sevice-Umfrage) Aber weniger Hardware-Qualitäts-Probleme und weniger Update-Bugs (ich verzichte im Moment auf 3.2 und Quicktime 6.5) wären mir auch (sehr!) recht.
    Gruß
    Eddy, dessen Tibook immer noch ein fest installierte FW-Kabel hat
    :angry:
     
  11. tabi

    tabi New Member

    >>Apple war immer ein Begriff für hochqualitative Computer, ausgereifte, und vor allem userfreundliche Betriebssysteme.<<

    Und das stimmt eben so auch nicht. Apple hat schon öfter den Versuch gemacht, billigere Rechner herzustellen, ich erinnere nur an die 4400er-Serie. In gewisser Weise kann man also nicht sagen, dass die Qualität in den letzten Jahren stärker zurück gegangen ist, mit den 4400ern verglichen, sind die Macs wieder besser. Im Übrigen gab es auch Serien vom iMac, die reihenweise Probleme bereiteten, nur wird das jetzt vergessen.

    Und das OSX noch nicht so ausgereift ist wie es sein könnte mag ja stimmen. Aber wer schreit denn dauernd "besser, schneller, größer" und vor allem "sofort"? Die Kunden tun dies und lasten dann aber gleichzeitig einer Firma wie Apple die daraus resultierenden Probleme an, weil sie nicht einsehen wollen, dass manches seine Zeit braucht. Apple versucht den Mittelweg zu gehen, der aber eben auch Raum für so manches Problem offen lässt.

    Ansonsten kann ich mich Hakru nur anschließen.

    Grüße,

    tabi
     
  12. kawi

    kawi Revolution 666

    OS X ist das beste Mac OS ever und Probleme sind da um gelöst zu werden. Punkt.
     
  13. sandretto

    sandretto Gast

    Stimmt Kawi, aber eigentlich sollte Apple die Probleme (ihre eigenen, nicht unsere) lösen, und nicht wir!

    Sag mal, wo warst du eigentlich ?
     
  14. kawi

    kawi Revolution 666

    Ähem ... sagen wir mal ich brauchte mal eine Auszeit und bisschen Abstand vom MW Forum ;-)
    Okay, ist bisschen länger geworden als beabsichtigt, aber unterm Strich hats mir wohl nicht geschadet ...

    back again
    Kai
     
  15. macmercy

    macmercy New Member

    OS 9 war kein schlechtes System...

    Aber es ist in der heutigen Zeit definitiv an seine Grenzen gekommen. Wer nur Surfen will, mit Photoshop und Quark arbeiten muss und ab und zu eine DVD abspielen will - ok.

    Wer heute 5 oder 6 Programme gleichzeitg laufen lassen will, wer MPEG2 verarbeiten will, wer seine neue Hardware wie Handy, PDA, TV-Karte vernünftig ansteuern will, wer Wert auf Animation und Kantenglättung legt - der ist auf ein modernes BS angewiesen.

    OS X und meinetwegen Win NT/2000 - Linux eingeschränkt. Alternativen gibts nicht. Ich möchte nie mehr mit OS 9 arbeiten - ganz einfach, weil ich viele Sachen dort gar nicht machen könnte.
     
  16. D_Stahl

    D_Stahl Active Member

    In meiner verklärten Erinnerung ist OS8/9 ein klasse OS.
    Wenn ich aber dann mal OS9 boote (brauche es noch für Onlinebanking) stelle ich jedesmal wieder die vielen Vorzüge von OSX fest.

    Ich hatte mich auch lange vor dem Umstieg (auf 10.1) gesträubt. Ich will OSX nie missen müssen.
     

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