lügen haben kurze beine...

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von Gollum, 3. Juni 2003.

  1. Gollum

    Gollum Gast

    .. wenn man nichts in der hand hat ist es besser zu schweigen :)

    Hi smilincat,

    Macixus liegt hier falsch. Ich habe keine Ahnung wie er auf seine Aussage kommt. Tatsache ist jedoch, dass sie nicht zutrifft. MACup.com ist ein kostenloser Service der MACup-Redaktion. Ob wir das gesamte aktuelle Heft oder Teile online stellen und online verkaufen, haben wir noch nicht entschieden. Dazu gibt es unserer Meinung nach derzeit keinen Bedarf. In dieser Frage sind wir jedoch offen und richten uns nach unseren Lesern.

    Viele Grüße

    Martin Stein
    Chefredakteur MACup
     
  2. Ossi8

    Ossi8 Gast

    Hey, Chäff, "Hand" ist ein Substantiv, so dass (auch nach der Neuen Rächtschreibung) der erste Buchstabe groß geschrieben werden muß. Dann: Es fehlt in dem Satz ein Komma und am Schluß ein Punkt.

    Aber ährlich: ich kauf die MACup nur, wenn sie bessere CDs hat, als die MW .....

    [duck weg]

    :D8

    PS: Hab ich den Kriegsbeginn verpaßt? Wer gegen wen diesmal? Oder wieder George im Auftrag von M$ ??
     
  3. macixus

    macixus Hofrat & Traktorist

    charly, wäre schon nett, wenn du den Gesamtzusammenhang zitierst, ehe du Scheiße redest:

    >>>Ich habe keine Probleme mit "Pay for Content" - kommt über kurz oder lang bei allen anderen auch. Auch bei der MacUp. <<

    Da steht nichts, dass das MacUp-Forum kostenpflichtig wird - genauso wenig wie es das Macwelt-Forum ist.

    An der oben zitierten Aussage halte ich fest - und die Aussage von Martin (Chefredakteur) bestätigt das mehr als deutlich:

    Ob wir das gesamte aktuelle Heft oder Teile online stellen und online verkaufen, haben wir noch nicht entschieden. Dazu gibt es unserer Meinung nach derzeit keinen Bedarf.

    Weil du manchmal ein bisschen Schwierigkeiten mit dem Lesen hast:

    - "derzeit" heißt nicht für alle Zeit
    - "noch nicht entschieden" heißt noch nicht entschieden.

    Pay for Content wird bei der MacUp kommen. Das Forum wird so kostenlos bleiben wie dieses auch. Aber was anderes habe ich schon vorher nicht gesagt.

    Gelle?
     
  4. gratefulmac

    gratefulmac New Member

    Genialer Thread.

    Auch wenn ich ihn nicht verstehe. :(
     
  5. Gollum

    Gollum Gast


    alter brauner mann, das wurmt dich gelle :)) klappt doch immer wieder. viel spaß beim scheiße fressen :D
     
  6. palatino3

    palatino3 New Member

    Sorry Charly - aber das war daneben!
    Voll in die Hose sozusagen.
     
  7. Gollum

    Gollum Gast

    was sagt mein opa dann immer....

    geht mir am arsch vorbei :D
     
  8. Risk

    Risk New Member

    Friede Gollum/charly68,

    wenn Du Dein Gehirn durch zuviel Alkoholgenuss geschrumpft hast lass uns doch hier im Forum in Ruhe.
    Meine Tochter ist 14 und liest wie viele junge Menschen hier mit.

    Du kannst ja mit Deinem Sohn so sprechen.....
     
  9. quick

    quick New Member

    Stehen zwei Männer nebeneinander auf dem Klo und pinkeln.

    Als beide fertig sind, geht der eine zum Waschbecken, der andere geht zum Ausgang.
    "Heh", ruft der beim Waschbecken
    "Ich habe zu Hause gelernt, mir nach dem pinkeln die Finger zu Waschen."
    der andere : "Ich habe zu Hause gelernt, mir nicht über die Finger zu pinkeln" !!!!
     
  10. Gollum

    Gollum Gast

    na ich muss doch scheiße reden steht da oben. gehirn hatte ich nie. wofür?? haben doch andere so reichtlich davon :)
    mein sohn liest auch mit und verweilt hier .......
     
  11. Haegar

    Haegar New Member

    Zur Erklärung:

    Gollum

    Smeagol oder Gollum, wie er wegen seiner Kehllaute genannt wurde, war ursprünglich ein Hobbit von einfacher Art, der mit seiner Familie an einem Fluß wohnte. Er wühlte gern im Boden nach Wurzeln und Wasserpflanzen, nach dem Verborgenen im Dunkeln; er entsprach der skorpionischen Art. Einst war er zusammen mit seinem Freund Deagol am Fluß, als Letzterer einen Ring im Wasser fand — es war der Ring der Macht, der von Isildur dort verloren wurde, als er, um sein Leben zu retten, mit dem Ring an der Hand in das Wasser sprang; der Ring verließ ihn, Isildur wurde entdeckt und von Orks durch Pfeile getötet. — In Smeagol entbrannte die Gier nach dem Ring, und er versuchte ihn Deagol abzubetteln, als sogenanntes Geburtstagsgeschenk. Als dieser sich weigerte nachzugeben, wurde er von Smeagol getötet.

    Dies erinnert an Kain und Abel. Kain war der Sohn von Eva und Luzifer, Abel der Sohn von Eva und Adam. Die luziferische Gier nach der Macht lebte in Smeagol.
    Verbannt von seiner Familie und behindert durch das Sonnenlicht — das Licht der Wahrheit, das er nicht vertrug, weil er die Lüge aufrechterhalten wollte, daß ihm der Ring zukam — schwamm Smeagol oder Gollum einen Bergbach stromaufwärts in eine Berghöhle hinein. Dort auf einem Inselchen im dunklen Wasser des unterirdischen Sees, lebte er mit seinem Ring, seinem Schatz, als einzige Gesellschaft, bleiche Fische fangend und essend, bis er den Ring an den Hobbit Bilbo verlor.
    Wahrheit und Lüge, der gute und der schlechte Gollum, oder Smeagol und Gollum, führten ein endloses Zwiegespräch. Wenn Smeagol sprach, schien ein blasses Licht aus seinen Augen, aber bei Gollums Worten wurde dieses Licht grün und seine Stimme piepte und zischte. Das Gute in ihm, Smeagol, empfand Respekt und sogar Liebe für Frodo, der ihn Schutz nahm, als Sam ihn töten wollte, ihn aber schwören ließ, den Ring nicht anzutasten, den Frodo unter seinen Kleidern trug, um ihn zum Schicksalsberg zu bringen, wo er geschmiedet worden war. Das Böse in ihm, Gollum, begehrte den Ring für sich selbst. Er ersann einen bösartigen Plan. Um seinen Meister nicht geradewegs zu überfallen, spielte er ihn in die Hände der schrecklichen und giftigen Spinne Kankra. Nachher würde der Ring schon bei Gollum landen. Hochmütiger Größenwahn gaukelte ihm vor, daß er dann durch die Macht des Ringes sogar dem ungenannten Sauron hätte widerstehen können.
    Während Frodo, Sam und Gollum durch die Wildnis zum Schicksalsberg zogen, war es Frodo, der immer wieder Gollum verschonte, indem er ihm vertraute, sogar dann, als er in Faramirs Macht geraten war. Auch weil Gandalf Frodo verboten hatte, ihn zu töten. Das Zwiespältige in Gollum entsprach der Zweiheit, Frodo—Gollum, die edle und die üble Seite des Skorpiontypen, wie der Adler und der Skorpion. In dem Skorpion streiten Gut und Böse um die Macht. Man könnte sagen: Frodo hatte sein eigenes Übel ausgetrieben, da nahm es neben ihm Gestalt an und verließ ihn nicht mehr. Werden nicht auch viele Menschen, die sich selbst bezwungen haben, von Übel und Teufeln begleitet?
    Frodo trug den Ring der Macht, den er nicht gebrauchen wollte, bei sich, und in dem Maße wie er sich selbst überwand, wuchs die Gier in Gollum und wurde der Ring an Frodos Hals schwerer. Während in Frodo ein Licht zu scheinen begann, wurde Gollum bösartiger. Neben Frodo, den er respektierte, war es Sam, der Verstand, der ihn davon abhielt, Frodo hinterlistig den Ring zu entwenden.
    Gollums gutes Ich: Smeagol, spricht als Ich und ist dankbar für Frodos Anerkennung, so wie das leibliche Ich dankbar für die Anerkennung der Seele ist. Nachdem Frodo Gollum gezähmt hatte, war eine Beziehung zwischen Frodo und Smeagol entstanden!
    Zwischen Frodo und Gollum, dem höchsten und niedersten Ich, war Sam das alltägliche, nüchterne Verstandes-Ich. Sie stellen die drei Ich-Formen dar, die zusammen in einem Menschen wohnen. Man könnte sie auch Geist, Seele und Körper nennen.
    Gollum drückt den Körperinstinkt aus, der nicht entbehrt werden kann, gerade dort, wo der Verstand nichts mehr ausrichten kann. Gollum führte Frodo und Sam durch die gefährlichen Sümpfe und vorbei am drohenden Minas Morgul: der Burg der schwarzen Ringgeister. Er konnte nicht entbehrt werden. Am Ende der schrecklichen Reise schließt sich Gollum wieder Frodo und Sam an, und im letzten Augenblick, als Frodo unter dem Einfluß des Ringes es nicht fertigbringt, ihn ins Feuer zu werfen, ist es Gollum, der das Schicksal vollzieht: er beißt Frodos Finger mit dem Ring von der Hand und findet, mit seinem Schatz auf dem Rande des Abgrundes tanzend, durch einen Fehltritt den Tod in den Flammen. (Der Geist, der stets verneint und doch das Gute schafft). Es ist der Wechsel von Gut und Böse, die Dialektik, die den spiralartigen Fortgang zum Endziel möglich macht. Ohne Spannung und Auseinandersetzung kommt man nicht weiter!
    In Gollum wird die Zweiheit der Skorpion-Art treffend beschrieben, wie sich das auch im Menschen abzeichnet. Schleicher und Kriecher nennt Sam die zwei Wesensarten in Gollum, die miteinander streiten. Der Schleicher ersinnt die gemeinen Streiche, der Kriecher kann nur eines von beiden: entweder Sklave sein oder beherrschen. Solange er die Macht noch nicht in Händen hält, nach der er dürstet, unterwirft er sich dem Stärkeren. Größenwahn wechselt sich mit kriecherischer Schmeichelei ab. Gollums Angst vor Sauron, vor Ihm, wechselt manchmal sogar in einen Machtrausch, worin er sich noch größer sieht, als Er:
    "Wir müssen ihn (den Ring) haben!" sagt Gollum, die Begierde, der Schleicher. — "Aber Er wird es sehen!" jammert der ängstliche Kriecher, Smeagol. — "Müssen ihn nehmen!" - "Nicht für Ihn!" - "Nein, Süßer. Schau, mein Schatz: wenn wir ihn haben, können wir entfliehen, selbst vor Ihm, nicht wahr? Vielleicht werden wir sehr stark, stärker als die Geister. Fürst Smeagol. Gollum der Große. Der Gollum! Jeden Tag Fisch essen, dreimal am Tag, frisch aus dem Meer. Allerhöchster Gollum! Müssen ihn haben."
    Bei diesem Zwiegespräch mit sich selbst, sitzt Gollum neben dem schlafenden Frodo. Immer wenn Schleicher spricht, kommt Gollums lange Hand zum Vorschein und tatscht nach Frodo, bis sich schließlich zwei Hände mit gekrümmten Fingern nach Frodos Hals ausstrecken. Sam kommt dazwischen. Darauf ergreift der Kriecher das Wort und schmeichelt: "Nette Hobbits, netter Sam! Schlafmützen! Laßt den guten Smeagol wachen! Zeit, zu gehen." So schaukelt der Dialog zwischen Böse und Gut, Begierde und Beherrschung. So beschreitet Frodo mit Gollum seinen Prüfungsweg: der Heilige mit seinem angeketteten Teufel. Denn Unterdrückung allein genügt nicht.
    Frodo ist der große Unerlöste in diesem meisterliche beschriebenen Drama.
    In Gollum straft das Böse sich selbst. Keine billige Darstellung, sondern kosmische Gesetzmäßigkeit. Die Gier hatte in Gollum gesiegt. Von Frodo wurde sie abgenommen. Bei ihm ist diese Entwicklung nicht beendet und die davongetragenen Wunden der Seele, seine Traumata, nie geheilt worden. Wir alle, die wir als Menschen am Lebensprozeß der Erde teilnehmen, können nie ein Ende erkennen, wir erblicken nur einen Teil des Ganzen. — Niemand weiß, wie es begann, und niemand weiß, wie es nach uns enden wird.!

    ;) ;) ;)
     
  12. Gollum

    Gollum Gast

    :rolleyes: so isses, so wird es sein, so wird es kommen...
     
  13. turi

    turi New Member

    "alter brauner mann"

    Das ist doch voll okeeehh! Da arbeite ich doch auch daran!

    Was plag' ich mich doch jedesmal nach dem Fitnesstraining und brutzle im Solarium, damit ich nicht so käsig-stubenhockig daherkomme.
    Und die Pickel am (piiep) sieht man auch viel weniger!
     
  14. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    >> Pickel am (piiep)

    *hihi*
     
  15. quick

    quick New Member

    ein *Premium* lacht nicht
    :mad:

















    :D
     
  16. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    > ein *Premium* lacht nicht

    männo;)
     
  17. Gollum

    Gollum Gast

    eben was regen die sich auf.....

    entweder braun unter der sonnenbank oder halt braun von sonne natur werden. einige haben damit ein problem wenn man "braun" schreibt... also wirklich *g*
     
  18. Macintosch

    Macintosch New Member

    Trotzdem bissle gewähltere Worte ....gelle !
     
  19. Gollum

    Gollum Gast

    ich halte nix von einen maulkorb. es gilt immer noch die freie meinungsäusserung, obwohl die gesetzlich schon sehr eingeschränkt ist. bei mir aber net. da schei... ich drauf.

    gruß aus der RAF hochburg :D
     
  20. quick

    quick New Member


    Die Unabhängigkeit ist die Entsagung des Herrschsüchtigen, dem nichts zu beherrschen gegeben ist als sich selber. Es ist die Brutstätte der größten Herrschbegier, denn wir können uns zu einem Unendlichen ausweiten und auf dies Unendliche wieder unsere Herrscherkraft ausdehnen. Seine Leidenschaft für das Unendliche hervorschießen lassen, so daß wir deren Sieger werden!


    gelle
     

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