M$ gestern und heute *lol*

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von DonRene, 20. Oktober 2001.

  1. DonRene

    DonRene New Member

    2 arikel innerhalb weniger stunden und es vergeht sowieso kaum ein tag wo kein loch bei dem ms-schrott gefunden wird

    Microsoft will Geheimhaltung von Sicherheitslücken
    18.10.2001 um 15:28 Uhr
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Sicherheitsfirmen und Hacker, die Sicherheitslücken veröffentlichen, sind laut Scott Culp, Chef des Microsoft Security Response Center, an der Ausbreitung von Internet-Würmern und Viren mitschuldig. Den Zustand in der Sicherheitsbranche bezeichnet er in einem Aufsatz als "Informationsanarchie". Eine Microsoft-Studie belege, dass sich Schädlinge wie "RAMEN", "Code Red", "Sadmin" und "Nimda" nur deswegen ausbreiten konnten, weil zuvor die entsprechenden Schwachstellen der betroffenen Software publiziert wurden. De facto enthielten aber alle komplexeren Anwendungen Fehler, die man nicht beseitigen könne. Ihre Veröffentlichung helfe nicht weiter, denn um sie zu schließen benötige man in den meisten Fällen einen Patch. Microsoft wolle die Diskussion um Sicherheitslücken zwar nicht beenden, aber es müsse eine Grenze gezogen werden.

    und hier der nummer 2:

    Microsofts Digital Rights Management geknackt
    Ein Programmierer hat unter dem Pseudonym "Beale Screamer" Dokumente und Beispielcode veröffentlicht, mit denen sich Microsofts Digital Rights Management Version 2 (MS DRM-2) knacken lässt. Dies berichtete die Website The Register am heutigen Freitag und bietet außerdem den Code von Beale Screamer zum Download an.

    Der Programmierer erläutert in beiliegenden Dokumenten detailliert die Schwächen von Microsofts DRM; zudem liefert er mit dem Programm "FreeMe" eine Beispielimplementierung, die geschützte Dateien im Format Windows Media Audio (WMA) von vorhandenen Lizenzen "befreit".

    Erste Tests von heise online mit einem geschützten WMA-Demosong von Microsoft führten zu dem versprochenenen Ergebnis. Allerdings muss bereits eine gültige Lizenz für das Lied vorliegen. Nach der Behandlung lässt sich der Song ohne Lizenzanforderung auf beliebigen Rechnern abspielen. Dazu liest FreeMe den Lizenzschlüssel aus der lokalen Lizenzdatenbank (drmv2.lic) aus, entschlüsselt diesen und dechiffriert die WMA-Datei.

    Mit dem Programm lassen sich allerdings längst nicht alle DRM-2-Dateien knacken. Beale Screamer will nach seinen Aussagen mit dem Code lediglich zeigen, wie sinnlos digitale Rechteverwaltungen im Allgemeinen sind. Man dürfe sich keinesfalls auf sie verlassen. "Wenn ich Lieder kaufe, dann erwarte ich, dass ich sie überall abspielen kann, sei es auf dem Computer, am Laptop oder dem tragbaren MP3-Player", kommentierte Beale Screamer gegenüber Register.

    Microsoft dürfte der Zeitpunkt der Veröffentlichung alles andere als Recht sein, steht das Unternehmen doch zurzeit mit verschiedenen Musiklabels in Verhandlungen, die den Besitzern kopiergeschützter Audio-CDs per Microsoft-DRM gesicherte WMA-Dateien anbieten wollen, um Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen. (vza/c't)
     
  2. Patrick Peters

    Patrick Peters New Member

    "De facto enthielten aber alle komplexeren Anwendungen Fehler, die man nicht beseitigen könne"

    Wie z.B. Windows XP?

    Die BillyBoy firma kann nunmal nicht programmieren..... Und jetzt komm mir keiner mit den guten Mac-Produkten, die entstehen alle unter der Hand von den Ex-Claris-Boys, die sich M$ geschnappt hat....

    Geheimhaltung von Sicherheitslücken.... Die Gefängnisstür ist kaputt, aber wir sagens einfach keinem, dann passiert schon nichts....

    ROTFL!!!!

    Gruß Patrick
     
  3. DonRene

    DonRene New Member

    2 arikel innerhalb weniger stunden und es vergeht sowieso kaum ein tag wo kein loch bei dem ms-schrott gefunden wird

    Microsoft will Geheimhaltung von Sicherheitslücken
    18.10.2001 um 15:28 Uhr
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Sicherheitsfirmen und Hacker, die Sicherheitslücken veröffentlichen, sind laut Scott Culp, Chef des Microsoft Security Response Center, an der Ausbreitung von Internet-Würmern und Viren mitschuldig. Den Zustand in der Sicherheitsbranche bezeichnet er in einem Aufsatz als "Informationsanarchie". Eine Microsoft-Studie belege, dass sich Schädlinge wie "RAMEN", "Code Red", "Sadmin" und "Nimda" nur deswegen ausbreiten konnten, weil zuvor die entsprechenden Schwachstellen der betroffenen Software publiziert wurden. De facto enthielten aber alle komplexeren Anwendungen Fehler, die man nicht beseitigen könne. Ihre Veröffentlichung helfe nicht weiter, denn um sie zu schließen benötige man in den meisten Fällen einen Patch. Microsoft wolle die Diskussion um Sicherheitslücken zwar nicht beenden, aber es müsse eine Grenze gezogen werden.

    und hier der nummer 2:

    Microsofts Digital Rights Management geknackt
    Ein Programmierer hat unter dem Pseudonym "Beale Screamer" Dokumente und Beispielcode veröffentlicht, mit denen sich Microsofts Digital Rights Management Version 2 (MS DRM-2) knacken lässt. Dies berichtete die Website The Register am heutigen Freitag und bietet außerdem den Code von Beale Screamer zum Download an.

    Der Programmierer erläutert in beiliegenden Dokumenten detailliert die Schwächen von Microsofts DRM; zudem liefert er mit dem Programm "FreeMe" eine Beispielimplementierung, die geschützte Dateien im Format Windows Media Audio (WMA) von vorhandenen Lizenzen "befreit".

    Erste Tests von heise online mit einem geschützten WMA-Demosong von Microsoft führten zu dem versprochenenen Ergebnis. Allerdings muss bereits eine gültige Lizenz für das Lied vorliegen. Nach der Behandlung lässt sich der Song ohne Lizenzanforderung auf beliebigen Rechnern abspielen. Dazu liest FreeMe den Lizenzschlüssel aus der lokalen Lizenzdatenbank (drmv2.lic) aus, entschlüsselt diesen und dechiffriert die WMA-Datei.

    Mit dem Programm lassen sich allerdings längst nicht alle DRM-2-Dateien knacken. Beale Screamer will nach seinen Aussagen mit dem Code lediglich zeigen, wie sinnlos digitale Rechteverwaltungen im Allgemeinen sind. Man dürfe sich keinesfalls auf sie verlassen. "Wenn ich Lieder kaufe, dann erwarte ich, dass ich sie überall abspielen kann, sei es auf dem Computer, am Laptop oder dem tragbaren MP3-Player", kommentierte Beale Screamer gegenüber Register.

    Microsoft dürfte der Zeitpunkt der Veröffentlichung alles andere als Recht sein, steht das Unternehmen doch zurzeit mit verschiedenen Musiklabels in Verhandlungen, die den Besitzern kopiergeschützter Audio-CDs per Microsoft-DRM gesicherte WMA-Dateien anbieten wollen, um Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen. (vza/c't)
     
  4. Patrick Peters

    Patrick Peters New Member

    "De facto enthielten aber alle komplexeren Anwendungen Fehler, die man nicht beseitigen könne"

    Wie z.B. Windows XP?

    Die BillyBoy firma kann nunmal nicht programmieren..... Und jetzt komm mir keiner mit den guten Mac-Produkten, die entstehen alle unter der Hand von den Ex-Claris-Boys, die sich M$ geschnappt hat....

    Geheimhaltung von Sicherheitslücken.... Die Gefängnisstür ist kaputt, aber wir sagens einfach keinem, dann passiert schon nichts....

    ROTFL!!!!

    Gruß Patrick
     
  5. DonRene

    DonRene New Member

    2 arikel innerhalb weniger stunden und es vergeht sowieso kaum ein tag wo kein loch bei dem ms-schrott gefunden wird

    Microsoft will Geheimhaltung von Sicherheitslücken
    18.10.2001 um 15:28 Uhr
    MÜNCHEN (COMPUTERWOCHE) - Sicherheitsfirmen und Hacker, die Sicherheitslücken veröffentlichen, sind laut Scott Culp, Chef des Microsoft Security Response Center, an der Ausbreitung von Internet-Würmern und Viren mitschuldig. Den Zustand in der Sicherheitsbranche bezeichnet er in einem Aufsatz als "Informationsanarchie". Eine Microsoft-Studie belege, dass sich Schädlinge wie "RAMEN", "Code Red", "Sadmin" und "Nimda" nur deswegen ausbreiten konnten, weil zuvor die entsprechenden Schwachstellen der betroffenen Software publiziert wurden. De facto enthielten aber alle komplexeren Anwendungen Fehler, die man nicht beseitigen könne. Ihre Veröffentlichung helfe nicht weiter, denn um sie zu schließen benötige man in den meisten Fällen einen Patch. Microsoft wolle die Diskussion um Sicherheitslücken zwar nicht beenden, aber es müsse eine Grenze gezogen werden.

    und hier der nummer 2:

    Microsofts Digital Rights Management geknackt
    Ein Programmierer hat unter dem Pseudonym "Beale Screamer" Dokumente und Beispielcode veröffentlicht, mit denen sich Microsofts Digital Rights Management Version 2 (MS DRM-2) knacken lässt. Dies berichtete die Website The Register am heutigen Freitag und bietet außerdem den Code von Beale Screamer zum Download an.

    Der Programmierer erläutert in beiliegenden Dokumenten detailliert die Schwächen von Microsofts DRM; zudem liefert er mit dem Programm "FreeMe" eine Beispielimplementierung, die geschützte Dateien im Format Windows Media Audio (WMA) von vorhandenen Lizenzen "befreit".

    Erste Tests von heise online mit einem geschützten WMA-Demosong von Microsoft führten zu dem versprochenenen Ergebnis. Allerdings muss bereits eine gültige Lizenz für das Lied vorliegen. Nach der Behandlung lässt sich der Song ohne Lizenzanforderung auf beliebigen Rechnern abspielen. Dazu liest FreeMe den Lizenzschlüssel aus der lokalen Lizenzdatenbank (drmv2.lic) aus, entschlüsselt diesen und dechiffriert die WMA-Datei.

    Mit dem Programm lassen sich allerdings längst nicht alle DRM-2-Dateien knacken. Beale Screamer will nach seinen Aussagen mit dem Code lediglich zeigen, wie sinnlos digitale Rechteverwaltungen im Allgemeinen sind. Man dürfe sich keinesfalls auf sie verlassen. "Wenn ich Lieder kaufe, dann erwarte ich, dass ich sie überall abspielen kann, sei es auf dem Computer, am Laptop oder dem tragbaren MP3-Player", kommentierte Beale Screamer gegenüber Register.

    Microsoft dürfte der Zeitpunkt der Veröffentlichung alles andere als Recht sein, steht das Unternehmen doch zurzeit mit verschiedenen Musiklabels in Verhandlungen, die den Besitzern kopiergeschützter Audio-CDs per Microsoft-DRM gesicherte WMA-Dateien anbieten wollen, um Urheberrechtsverletzungen vorzubeugen. (vza/c't)
     
  6. Patrick Peters

    Patrick Peters New Member

    "De facto enthielten aber alle komplexeren Anwendungen Fehler, die man nicht beseitigen könne"

    Wie z.B. Windows XP?

    Die BillyBoy firma kann nunmal nicht programmieren..... Und jetzt komm mir keiner mit den guten Mac-Produkten, die entstehen alle unter der Hand von den Ex-Claris-Boys, die sich M$ geschnappt hat....

    Geheimhaltung von Sicherheitslücken.... Die Gefängnisstür ist kaputt, aber wir sagens einfach keinem, dann passiert schon nichts....

    ROTFL!!!!

    Gruß Patrick
     

Diese Seite empfehlen