@MacElch - Alles Gute kommt von oben

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von 2112, 24. Februar 2003.

  1. 2112

    2112 Raucher

    «Fliegender Elch» verursacht Autounfall
    Oslo (AP) Scheinbar vom Himmel gefallen ist am Sonntag in Norwegen ein 350 Kilogramm schwerer Elch. Das Tier landete auf dem Auto des verdutzten Ehepaares Leo und Else Henriksen. Der Elch war offenbar von einem Berg abgerutscht und direkt auf die Windschutzscheibe des Wagens gestürzt. Das Ehepaar blieb, bis auf leichte Schnittwunden von der zerbrochenen Windschutzscheibe, unverletzte.

    Die Motorhaube sei so gut wie unbeschädigt, erzählte Henriksen der Nachrichtenagentur AP. Nachdem der Elch auf die Windschutzscheibe gefallen war, sei er auf das Dach gerollt und habe den Ski-Aufsatz des Wagens abgerissen. Nach dem Aufprall lief der benommene Elch auf die Straße, wo er von einem anderen Auto erfasst und getötet wurde. Der Vorfall ereignete sich südlich von Vatnestrom, einer Stadt 380 Kilometer südlich von Oslo.
     
  2. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Siehste, meine Rede: Wo immer mehr als ein Auto auf der Straße fährt lauert Tod und Verderben!
     
  3. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    armer elch
     
  4. smilincat

    smilincat New Member

    .... "Ich habe gar kein Auto!".....
    (und die Bürodecke duerfte nem Elch standhalten)

    ... und nix von IKEA in Sichtweite
     
  5. quick

    quick New Member

  6. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Ett ögonblick, tack
     
  7. grufti

    grufti New Member

    Sag ich schon immer zur gruftine, wenn ich zu faul für einen Spaziergang bin: "Man weiß nie, ob nicht plötzlich ein Elch dahergeflogen kommt. Und dann, hä..."
     
  8. quick

    quick New Member

    nur somal:

    "einer Stadt 380 Kilometer südlich von Oslo."

    :)
     
  9. grufti

    grufti New Member

    und weshalb dann der Elchtest mit der A-Klasse? In Stuttgart weiß man also sehr wohl um die Gefahr umherschwirrender Elche. Vor allem in der Brunftzeit.
    :))
     
  10. quick

    quick New Member

    Brunftzeit bei Menschen  


    Eins der großen Probleme des Menschen ist die ganzjährige Brunftzeit. Es ist an der Zeit, so meinen weitsichtige Tierfreunde, die periodische Brunftzeit auch wieder beim Menschen einzuführen.
    Die durch ständige Liebesbereitschaft des Weibchens hervorgerufene Zersetzungserscheinungen unserer Gesellschaft wie Imponiergehabe auf der Autobahn oder das unrühmliche Stilettforkeln in den Rotlichtrevieren gehörten der Vergangenheit an. Würde endlich eine Bundesbrunftordnung verabschiedet, könnten viele Partnerprobleme - wie z.B. der Rickenüberhang östlich der Elbe - auf administrativem Wege gelöst werden (über Aushänge in den Gemeindeämtern würden die örtlichen Brunftzeiten rechtzeitig für die Urlaubsanträge der Arbeitnehmer bekanntgegeben). Um zu verhindern, daß junge Spritzer abgebrunftete Reviere verlassen, um in anderen Gemeinden einen Sprung aufs Blatt zu riskieren, wird man um die Einführung eines maschinenlesbaren Brunftausweises nicht umhinkommen.
    Ist diese Vorarbeit erst einmal geleistet, so würde sich vieles wie von selbst lösen. Die unseligen Paarbindungen, die ganze Generationen ins Elend gestürzt haben, fänden in einem kommunalen Brunftbetrieb wohl ihr verdientes Ende. Statt dessen würden einmal im Jahr die Weibchen eine Woche lang fiepend in den Fußgängerzonen einstehen, während die Böcke mit gesenkten Sechzehnventilern aufeinander zurasen, um den Platzhirsch unter sich auszumachen. Wir älteren Kameraden schauten dann gelassen aus der sicheren Position der Bratwurstbude dem todbringenden Treiben der jungen Stenze zu, um zu gegebener Zeit ein weibliches Stück auf dem Sozius der Kreidler Florett heimzuführen.
    Die einwöchigen Saturnalien in den schwülen Lungen unserer Innenstädte befreiten den Rest des Jahres von den überlebten Formen der ständigen Gattenwerbung im Alltag. Die Böcke müßten den Frauen nicht mehr den Schlag ihres Wagens öffnen - im Zeitalter des japanischen Kleinwagens ohnehin eine ungeheuer lächerliche Geste -, und die Weibchen könnten sich nun mit aller Kraft um ihre Brut kümmern statt an den Textilraufen der Kaufhäuser rumzulungern.
    Liebe Tierfreunde, unsere Zeit ist geprägt durch so unsinnige Forderungen wie die nach der 35-Stunden-Woche - Forderungen, hinter denen letztlich das Verlangen nach ständigem Sex lauert. Ähnlich wie der Japaner stehen Bock und Ricke 51 Wochen im Jahr als Reh ihren Mann. Wenn wir Europäer nicht endgültig ins Hintertreffen geraten wollen, sollten wir schleunigst auch bei uns feste Brunftzeiten einführen; gelber Mann und Schalentier machen es uns vor.'[/I]

    :)
     
  11. MacELCH

    MacELCH New Member

    380 km südlich von Oslo müßte kurz vor der dänischen Küste liegen oder ?

    Gruß

    MacELCH

    P.S. der noch ganz ist
     

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