Mal wieder die FDP

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von pewe2000, 11. Juni 2012.

  1. pewe2000

    pewe2000 New Member

  2. Morgenstern

    Morgenstern Active Member

    Untragbar die FDPay. Einfach ein widerlicher, a- bis antisympathischer Haufen.
     
  3. Morgenstern

    Morgenstern Active Member

    "Die CSU-Politikerin stelle sich mit ihrer Haltung nicht nur gegen große Teile der Lebensmittelwirtschaft, heißt es in dem Blatt. Aigner provoziert auch einen neuen Koalitionsstreit: Die FDP befürwortet den Vorstoß der EU.

    Aigner verlasse "im Alleingang die Linie des gemeinsamen Koalitionsvertrags", sagte die agrarpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Christel Happach-Kasan.

    Lebensmittel mit geringen Beimischungen genetisch veränderter Pflanzen seien für Verbraucher unbedenklich, die Nulltoleranzregelung hingegen habe der deutschen Wirtschaft finanzielle Schäden in zweistelliger Höhe verursacht. Regelmäßig würden einwandfreie Lebensmittel vernichtet, sagte HAppach-Kasan weiter. Das sei ethisch nicht vertretbar."



    http://www.welt.de/politik/deutschl...rlaesst-mit-Nulltoleranz-Koalitionslinie.html

    Irgendwie gewinne ich den Eindruck, dass wir uns den Parlamentarismus sparen können. Die für das Volk relevanten Entscheidungen kann dann auch ein Gremium von Firmenvertretern treffen. Das würde auch den Anspruch von Mutti realisieren, dass Demokratie marktkonform gemacht werden müsse.
     
  4. pewe2000

    pewe2000 New Member

    „Das sei ethisch nicht vertretbar.“

    Ich bin mal eben kotzen.

    Was sind denn Schäden in zweistelliger Höhe? Das können 12 aber auch 95 € sein.
     
  5. Morgenstern

    Morgenstern Active Member

    Heutiger Laserbrief in der Regionalzeitung:

    "Schamloses Getöse
    Zum Artikel „Schlecker: Tiemann will Frauen helfen“ (TAGEBLATT vom 5. Juni) schreibt Hans-Eduard Spies, Bockhorster Weg, Stade. Leserbrief erscheint am 11. Juni 2012 im TAGEBLATT:

    Das schamlose Wahlkampfgetöse der SPD-Frauen Andrea Nahles und Petra Tiemann in Zusammenhang mit der Schlecker-Insolvenz kann und darf unsere Bevölkerung nicht darüber hinwegtäuschen, dass es nicht Aufgabe des Staates ist, durch Entscheidungsfehler der Geschäftsführung in die Insolvenz geratene Firmen mit Steuergeldern am Leben zu erhalten.
    Ein Unternehmen darf nicht die Warnzeichen des Marktes übersehen und anstatt sich rechtzeitig gesund zu schrumpfen darauf vertrauen, dass es der Staat schon richten werde. Auch nicht, wie im Fall Schlecker, wenn eine größere Anzahl Arbeitnehmerinnen betroffen ist, zumal diese über das ganze Bundesgebiet verteilt sind, es für die einzelnen Arbeitsagenturen keine unlösbare Aufgabe sein dürfte, neue Arbeitsplätze zu beschaffen. Wenn solche von Tiemann angedachten Auffanggesellschaften Schule machen und wir den Grundsatz der gleichen Behandlung beachten würden, müssten wir alle sehr bald an Steuern ein Mehrfaches von dem bezahlen was wir heute schon – und das nicht wenig – bezahlen.
    Bleiben wir also vernünftig und bei der von der FDP vorgeschlagenen Lösung.
    Ich bin im Übrigen der Meinung, dass derjenige, der die Vernunft zum Ausgang und Ziel seines Denkens und Handelns macht, davon überzeugt ist, dass wir auch in Zukunft eine starke FDP in unserer variablen Parteien-Landschaft benötigen."


    Der Autor ist schon etwas älter und scheint die letzten Jahre seiner Partei nicht realisiert zu haben.
     
  6. McDil

    McDil Gast

    Der ist wirklich gut!:biggrin:
     
  7. maclin

    maclin New Member

    Stimmt.
     

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