miniDVDs

Dieses Thema im Forum "Hardware" wurde erstellt von tasskaff, 5. März 2003.

  1. tasskaff

    tasskaff New Member

    Hi,
    ich habe mir vor Jahr und Tag einen DVD-Player Afreey LD 2060 von Gravis zugelegt. Dieser Player kann auch sogenannte "miniDVD"s abspielen. Dieses Format ist in Asien relativ verbreitet, in Europa dagegen wohl nicht. Wer kann mir genaueres zu diesem Format sagen (benötigte Filestruktur, benötigte Daten und max. Übertragungsrate bei den Filmen, etc.). Es wäre doch toll, wenn man einfach eine .VOB-Datei splitten könnte (gibt's da Tools für?), diese auf CD packen und schon spielt der Player sie ab :)
     
  2. wm54

    wm54 New Member

    miniDVD entspricht einer DVD, nur auf eine CD gebrannt.

    Filestruktur, ... siehe also DVD.

    Wenn du dich als Discjockey versuchen willst, viel Spaß :)

    [-> passen nur noch ein paar Minuten auf eine CD]
     
  3. tasskaff

    tasskaff New Member

    Thanx für die schnelle Antwort. Hatte ich natürlich natürlich nicht zu Ende gedacht :-(. Aber noch mal für mein Verständnis:
    Ich rippe einen Film bzw. ein Kapitel mit OSeX, ziehe die erhaltene .VOB-Datei in mein Toast und sage ihm, es soll mit dieser Datei eine DVD auf einem CD-Rohling erstellen?
    Hast Du ein paar Links, die mir nähere Infos zu miniDVDs geben können?
     
  4. tobio

    tobio New Member

    Du musst für eine miniDVD genau wie bei der normalen einen Audio_ts und einen Video_TS Ordner haben um sie in Toast brennen zu können.
    Bei OseX musst du Elem. Streams einstellen, dann erhälst Du eine .m2v und eine .Ac3 Spur. Die musst Du dann in z.B. Apple DVD Studio Pro zu den eben genannten Ordnern wieder als DVD Mastern. Auf eine miniDVD passen gerade mal 10-15 min. Die bessere Möglichkeit bietet Dir ffmpeg und die SVCD siehe -> macmercy

    tobio
     
  5. tasskaff

    tasskaff New Member

    OK.
    Ich hatte gehofft, wenn man alle zusätzlichen Infos, wie Untertitel, verschiedene Audiospuren etc. wegläßt, könnte man (mit viel Glück) 40 min
    auf einen Rohling bekommen. Das würde z.B. für eine Ally-Folge reichen.
    Ich habe auch schon versucht (mit Unterstützung der MacMercy-Anleitung),
    SVCDs zu erstellen. Aber zum einen schlägt das bei den Ally McBeal DVDs
    bis jetzt immer fehl, zum anderen dauert das encoden auf einem iMac DV 400 über 12 Stunden. Das ist jede Menge Zeit für den letztlich herauskommenden Müll :-(
     
  6. tasskaff

    tasskaff New Member

    Hi,
    ich habe mir vor Jahr und Tag einen DVD-Player Afreey LD 2060 von Gravis zugelegt. Dieser Player kann auch sogenannte "miniDVD"s abspielen. Dieses Format ist in Asien relativ verbreitet, in Europa dagegen wohl nicht. Wer kann mir genaueres zu diesem Format sagen (benötigte Filestruktur, benötigte Daten und max. Übertragungsrate bei den Filmen, etc.). Es wäre doch toll, wenn man einfach eine .VOB-Datei splitten könnte (gibt's da Tools für?), diese auf CD packen und schon spielt der Player sie ab :)
     
  7. wm54

    wm54 New Member

    miniDVD entspricht einer DVD, nur auf eine CD gebrannt.

    Filestruktur, ... siehe also DVD.

    Wenn du dich als Discjockey versuchen willst, viel Spaß :)

    [-> passen nur noch ein paar Minuten auf eine CD]
     
  8. tasskaff

    tasskaff New Member

    Thanx für die schnelle Antwort. Hatte ich natürlich natürlich nicht zu Ende gedacht :-(. Aber noch mal für mein Verständnis:
    Ich rippe einen Film bzw. ein Kapitel mit OSeX, ziehe die erhaltene .VOB-Datei in mein Toast und sage ihm, es soll mit dieser Datei eine DVD auf einem CD-Rohling erstellen?
    Hast Du ein paar Links, die mir nähere Infos zu miniDVDs geben können?
     
  9. tobio

    tobio New Member

    Du musst für eine miniDVD genau wie bei der normalen einen Audio_ts und einen Video_TS Ordner haben um sie in Toast brennen zu können.
    Bei OseX musst du Elem. Streams einstellen, dann erhälst Du eine .m2v und eine .Ac3 Spur. Die musst Du dann in z.B. Apple DVD Studio Pro zu den eben genannten Ordnern wieder als DVD Mastern. Auf eine miniDVD passen gerade mal 10-15 min. Die bessere Möglichkeit bietet Dir ffmpeg und die SVCD siehe -> macmercy

    tobio
     
  10. tasskaff

    tasskaff New Member

    OK.
    Ich hatte gehofft, wenn man alle zusätzlichen Infos, wie Untertitel, verschiedene Audiospuren etc. wegläßt, könnte man (mit viel Glück) 40 min
    auf einen Rohling bekommen. Das würde z.B. für eine Ally-Folge reichen.
    Ich habe auch schon versucht (mit Unterstützung der MacMercy-Anleitung),
    SVCDs zu erstellen. Aber zum einen schlägt das bei den Ally McBeal DVDs
    bis jetzt immer fehl, zum anderen dauert das encoden auf einem iMac DV 400 über 12 Stunden. Das ist jede Menge Zeit für den letztlich herauskommenden Müll :-(
     

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