Mr. 25% ist wieder da...

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von batrat, 23. Dezember 2010.

  1. batrat

    batrat Wolpertinger

  2. McDil

    McDil Gast

  3. batrat

    batrat Wolpertinger

    Die Mehrheit hat Internet und soll selber nachlesen :p

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rentabilität#Berechnung_Fremdkapitalrentabilit.C3.A4t

    Aber Sachlichkeit und Fakten stören ja nur in der Auseinandersetzung mit dem politischen/gesellschaftlichen Gegner.

    Ich bin kein Freund von Ackermann ( unerträglich arrogant wie ein Pfau ), aber in der 25% Sache kann ich nichts anstössiges erkennen, wenn man weis, was Eigenkapitalrendite eigentlich ist. :rolleyes:
     
  4. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Tja, wenn man solche Renditen erzielen will, muss man öfter mal kräftig an den Gesetzen vorbei handeln. Warum wohl muss die Deutsche Bank in den USA gerade mehr als eine halbe Milliarde Dollar zahlen, um sich aus einem langwierigen und wahrscheinlich viel teureren Verfahren frei zu kaufen?

    Ricola, Lindt und diverse andere schweizer Waren sind ja okay, den Ackermann können sie aber gerne wieder zurück nehmen.
     
  5. McDil

    McDil Gast

    Falls das Eigenkapital der Deutschen Bank so wie Ende 2009 an die 40Mrd beträgt, dann sind 25% Eigenkapitalrendite immer noch an die 10Mrd.
     
  6. batrat

    batrat Wolpertinger

    richtig gerechnet. Und nun ?
     
  7. batrat

    batrat Wolpertinger


    Quatsch. http://www.handelsblatt.com/unterne...diten-sind-im-mittelstand-alltaeglich;2478170

    "Die KfW kommt in ihrer Untersuchung zu dem Schluss, dass börsennotierte Großunternehmen aus den Aktienindizes Dax und MDax in den wirtschaftlichen Boomjahren 2006 und 2007 im Durchschnitt sogar noch höhere Eigenkapitalrenditen erzielen konnten als 25 Prozent. Auch über die Hälfte aller Mittelständler wiesen eine Eigenkapitalverzinsung aus, die höher lag."

    Wie gesagt: Man verwechselt in der öffentlichen Diskussion Umsatz- mit Eigenkapitalrendite.
     

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