Müllkippe

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von quick, 1. März 2002.

  1. quick

    quick New Member

  2. desELend

    desELend New Member

    im Meer kein platz mehr?
     
  3. eman

    eman New Member

    Die Amis habe recht: Nie Wieder Yucca-Palmen! Nie wieder Vogelspinnen-Angriffe! ;-)
     
  4. mikropu

    mikropu New Member

    300 Meter?
    Juhuu!
     
  5. eman

    eman New Member

    Wir könne froh sein, dass die USA nicht Deutschland kurzerhand zur Müllkippe erklären... Obwohl: McDonalds, Neudeutsch, TV-Serien, Emmerich...? WIR SIND EINE MÜLLKIPPE!!!!
     
  6. iSenbart

    iSenbart New Member

    Die PC wahren! Ich bitte darum. So leicht darf man es sich mit Junk doch nicht machen!
     
  7. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    wieso nicht nach afghanistan oder holland?
    ?;-)

    Afghanistan People Top of Page
    Population: 26,813,057 (July 2001 est.)
    Age structure: 0-14 years: 42.2% (male 5,775,921; female 5,538,836)

    15-64 years: 55.01% (male 7,644,242; female 7,106,568)

    65 years and over: 2.79% (male 394,444; female 353,046) (2001 est.)
    Population growth rate: 3.48% (2001 est.)

    note: this rate reflects the continued return of refugees from Iran
    Birth rate: 41.42 births/1,000 population (2001 est.)
    Death rate: 17.72 deaths/1,000 population (2001 est.)
    Net migration rate: 11.11 migrant(s)/1,000 population (2001 est.)
    Sex ratio: at birth: 1.05 male(s)/female

    under 15 years: 1.04 male(s)/female

    15-64 years: 1.08 male(s)/female

    65 years and over: 1.12 male(s)/female

    total population: 1.06 male(s)/female (2001 est.)
    Infant mortality rate: 147.02 deaths/1,000 live births (2001 est.)
    Life expectancy at birth: total population: 46.24 years

    male: 46.97 years

    female: 45.47 years (2001 est.)
    Total fertility rate: 5.79 children born/woman (2001 est.)
    HIV/AIDS - adult prevalence rate: less than 0.01% (1999 est.)
    HIV/AIDS - people living with HIV/AIDS: NA
    HIV/AIDS - deaths: NA
    Nationality: noun: Afghan(s)

    adjective: Afghan
    Ethnic groups: Pashtun 38%, Tajik 25%, Hazara 19%, minor ethnic groups (Aimaks, Turkmen, Baloch, and others) 12%, Uzbek 6%
    Religions: Sunni Muslim 84%, Shi'a Muslim 15%, other 1%
    Languages: Pashtu 35%, Afghan Persian (Dari) 50%, Turkic languages (primarily Uzbek and Turkmen) 11%, 30 minor languages (primarily Balochi and Pashai) 4%, much bilingualism
    Literacy: definition: age 15 and over can read and write

    total population: 31.5%

    male: 47.2%

    female: 15% (1999 est.)

    .. die müssten doch noch platz für sowas haben.
     
  8. RaMa

    RaMa New Member

    holland????

    wo bitte in holland soll man den 300 meter tief graben???

    ich bin für die sahara da is sowieso nix los...

    ra.ma.
     
  9. Robstakel

    Robstakel New Member

    Wie wärs mit Washington, da ist doch jetzt schon hauptsächlich Müll.
    Und graben müssen die dort auch nicht so tief.
     
  10. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    oder NY. da brauchen sie garnicht mehr zu graben.
    ;-)
     
  11. RaMa

    RaMa New Member

    er war aber sehr schawarz ;-)))

    ra.ma.
     
  12. Robstakel

    Robstakel New Member

    Auf jeden Fall wären die Bagger schon da. :)
     
  13. Xboy

    Xboy New Member

    Wieso in ein anderes Land mit deren Atommüll?

    Wenn sie schon Atomkraftwerke haben, dann sollen sie sich auch selber ihre Umwelt damit verstrahlen.
    Die Amis betrachten den Rest der Welt sowieso schon als Ihre Mülldeponie,....

    Liebe Grüsse, Mario
     
  14. CChristian

    CChristian New Member

    Wir verbrutzeln und verstrahlen eher durch die Sonne, bevor wir das selbst schaffen! :-(

    Immer alles schön billig, aber keine Konsequenzen tragen wollen.
    Klar, ich kauf mir ein Aluauto, weil ich dann Sprit spare, aber dass dafür Regenwald platt gemacht wird ist mir doch wurscht!
    Wer fährt denn schon Zug? Heutzutage muss alles schnell gehn... .

    Ich schnall mir einfach 'nen Kat ins Abgasrohr. Dann kommt dann saubere Luft raus, als vorne angesaugt wird. Auch bei Vollgas, wenn der Diesel-Oxikat aufmacht, weil er die Riesenmenge an Schadstoffen nicht mehr halten kann. Das sind dann die dunklen Wölkchen, wenn ein Audi A4 auf der linken Spur mal so richtig Stoff gibt.
    Übrigens merken viele Autos, dass sie einen AU-Testzyklus durchlaufen und die Elektronik regelt auf "mager".

    *Daumen-runter*

    http://www.aluinfo.de/download/AluBau.pdf

    >>Bauxit wird in der Regel im Tagebau gefördert. Hier kommt es zu stärkeren Erdbewegungen. Die Erdschichten, die man bei der Förderung des Bauxits freisetzt, werden zwischengelagert. Nach beendeter Nutzung werden die Minenareale mit derselben Erde wieder bedeckt und neu aufgeforstet. Die Weltförderung an Bauxit liegt derzeit bei rund 120 Millionen Tonnen pro Jahr. Zum Vergleich: Allein in Deutschland wurden 1997 insgesamt 210 Millionen Tonnen Kies und Sand mit den entsprechenden Erdbewegungen gefördert. Ca. 2,4 Quadratkilometer der für den Bauxitabbau weltweit genutzten Fläche liegen in Regenwaldgebieten. Die Fläche des vom Bauxitabbau betroffenen Regenwaldes beträgt jährlich insgesamt 0,00002 Prozent. Selbst hiervon wird ein großer Teil rekultiviert.<<

    --> Oh, entschuldigt, dass wir Euch am Geld verdienen stören.
    Ist ja auch total einfach, Regenwaldboden einfach wieder so aufzuschütten und was drauf zu pflanzen. Der Boden besteht ja nur aus 3-Tonschicht-Mineralen, die keine Nährstoffe halten können und deshalb der Baum (und nicht die Erde, wie in den mittleren Breiten) im Tropenwald der Nährstoffspeicher ist. Aber den habt Ihr ja abgeholzt (und zwar GROSSflächig!) und für die Bauxitverhüttung verfeuert, und das ohne Filteranlagen.
    Und schon mal was von Mykorhizzen gehört? Das sind Wurzelpilze, die den Bäumen dort unten überhaupt erst die Nährstoffaufnahme ermöglichen. Klebt Ihr die dann einfach an die Wurzeln der Sprösslinge dran?
    Na, Ihr habt ja das Geld und gebt es bestimmt auch für so was aus, Ihr herzensguten Alu-Verdiener!

    http://schulen.eduhi.at/hs_hochburgach/dschungel.htm

    >>Der Export von Rohstoffen ist nach wie vor die Haupteinnahmequelle vieler armerer Staaten. Riesige Erzabbaugebiete wie die OK Tedi-Mine in Papua-Neuguinea zerstören nicht nur den Regenwald auf ihrem eigentlichen Gebiet, sondern in weitem Umkreis die ganze Landschaft, weil die hochgiftige Abwässer und Schlämme in die umliegenden Gebiete kippen. Durch die Flüsse verteilt sich das Gift, sodass stromabwärts am OK Tedi der Fischverzehr für die traditionelle Bevölkerung zur Gesundheitsgefahr wurde.

    Eine besonders unrühmliche Rolle spielt Aluminium. Das Ausgangsgestein für die Alugewinnung ist Bauxit. Der Bauxitabbau erfordert große Landflächen, da die Lagerschichten relativ dünn sind. Zusätzlich zu der dafür notwendigen Entwaldung entstehen beim Abbau sehr große Mengen des sogenannten Rotschlammes, der, gewöhnlich einfach in die Flüsse geleitet, mit seinen feinen Partikeln alle Poren und Hohlräume der im und am Wasser lebenden Pflanzen und Tiere verstopft. Der Wald entlang der Flüsse stirbt dabei völlig ab.<<
     

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