Nacht-Praxis Dr. Convenant

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von elektronikengel, 24. März 2004.

  1. Jetzt wo sich hier alle verabschieden und alle schlafen gehen wollen, gibt es sicher noch einige, die ihre Sorgen nicht losgeworden sind.

    Wer ist besser geeignet als Convenant, sich dieser Sorgen anzunehmen und jedes müde Herz mit seiner Weisheit zu erfreuen.

    Er ist vertrauenserweckend, klug und orginell. Und hat einen sicheren Instinkt für alles Allzumenschliche.

    Nur Mut. Schreibt. Ich hoffe, er antwortet euch.
     
  2. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Möge es euch zum Nutzen gereichen. Und zur Einstimmung:

    Wieder Nacht

    Dämonen zerreißen teilnahmslos die Seele,
    ihre scharfen Fangzähne in meinem Sehnen verbissen,
    in den Fasern meines Hoffens, die hornigen Krallen der Grausamkeit –
    meine Angst befeuert ihre Öfen.

    Augenloses Starren in die Schwärze,
    Lunge füllt sich an mit Blei.
    In meinem Herzen die saure Asche der Einsamkeit -
    Erde ruft!
     
  3. "Der Vampir

    Du, die wie ein Messerstoß
    In mein stöhnend Herz gedrungen,
    Die wie wilden Heeres Troß
    Wüst und prangend mich bezwungen,

    Die erniedrigt meinen Geist
    Sich zur Wohn- und Lagerstätte;
    Scheusal, an das ich geschweißt
    Wie der Sträfling an der Kette

    Wie der Spieler an die Sucht,
    Wie der Trinker an das Glas,
    Wie an das Gewürm das Aas -
    Sei verflucht du, sei verflucht!

    Mir die Freiheit zu erringen,
    Flehte ich das rasche Schwert,
    Meine Feigheit zu bezwingen,
    Hab ich tückisch Gift begehrt.

    Gift und Schwert - verächtlich böse
    Boten sie mir Wort, die zwei:
    Bist nicht wert, daß man dich löse
    Aus verworfner Sklaverei

    Narr! wenn von der Herrschaft Schrecken
    Dich befreite unser Mut,
    Würdest du mit frischer Glut
    Den Vampir zum Leben wecken."
     
  4. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Da, den kenn ich doch!
     
  5. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    … wie Reue werden Würmer an dir nagen.
     
  6. Im Mondenschein am Meer, an den einsamen Stellen des Landes, sieht man, in düstere Gedanken versunken, wie alle Dinge gelbe, unbestimmte, phantastische Formen annehmen. Die Schatten der Bäume eilen dahin, bald langsam, bald schnell, sie kommen und kehren wieder, in verschiedenen Gestalten, sie werden flach, heften sich an die Erde. In Zeiten, als noch junge Schwingen mich trugen, wurden dann Träume in mir wach, erschien es mir seltsam - jetzt bin ich daran gewohnt. Der Wind schickt seine langgezogenen Seufzer durchs Laub, und die Eule singt ihre ernste Klage, bei der sich die Haare ihrer Zuhörer sträuben. Jetzt zerreißen die wütend gewordenen Hunde ihre Ketten, entweichen von den fernen Höfen; sie laufen übers Land, hierhin und dorthin, von Tollheit besessen. Plötzlich bleiben sie stehen, schauen sich in wilder Unruhe um, ihr Auge glüht; und wie die Elefanten vor ihrem Tode in der Wüste einen letzten Blick zum Himmel schicken, verzweifelt ihre Rüssel heben, mit tauben Ohren, so werden auch die Ohren der Hunde taub; sie heben den Kopf, krümmen den schrecklichen Hals und beginnen, einer nach dem anderen, zu bellen - sie tun es wie ein Kind, das vor Hunger schreit, wie eine Katze mit aufgerissenem Bauch auf dem Dache, wie eine Frau vor der Niederkunft, wie ein pestkranker Sterbender im Hospital, wie ein junges Madchen, das eine erhabene Weise singt, - ihr Bellen geht zu den Sternen im Norden, zu den Sternen im Osten, zu den Sternen im Süden, zu den Sternen im Westen; zum Monde hin und zu den Bergen, die in der Ferne riesenhaften, in Dunkelheit liegenden Felsen gleichen. Die Hunde atmen mit vollen Lungen die kalte Luft ein, die das Innere ihrer Nasen rot und heiß macht, und sie bellen ins Schweigen der Nacht hinein, nach den Schleiereulen hin, deren träger Flug ihre Schnauze streift, wenn sie im Schnabel eine Ratte oder einen Frosch davontragen, diese lebende, fur die Jungen so labende Nahrung; sie bellen die Hasen an, die huschend verschwinden, den Dieb, der nach einem Verbrechen auf seinem galoppierenden Pferde entflieht, die Schlangen, die das Heidekraut bewegen, ihre Haut erschauern und die Zahne fletschen lassen, - ihr eigenes Bellen, das ihnen selber Furcht einjagt; die Kröten, die mit einer einzigen Kieferbewegung kauen (warum haben sie sich von ihrem Sumpf entfernt?); - die Bäume, deren weich wiegendes Laub ihnen ebenfalls unverständliches Wunder ist, das sie mit ihren starren, klugen Augen durchdringen wollen; die Spinnen, die an ihren langen Beinen hängen, die auf die Bäume klettern, um sich zu retten; die Raben, die den Tag über nichts zu fressen gefunden haben und nun mit müdem Fluge zu ihrem Lager zurückkehren; sie bellen die Felsen des Ufers an; die Feuer, die den Schiffsmasten unsichtbar erscheinen; den betäubenden Lärm der Wogen; die großen Fische, die beim Schwimmen ihren schwarzen Rücken zeigen, um dann in der Tiefe unterzutauchen; und den Menschen, der sie zu Sklaven macht. Dann laufen sie von neuem ins Land hinein, springen mit ihren blutenden Pfoten über die Gräben, die Wege, die Felder, die Gräser und die kleinen Steine. Man könnte meinen, sie suchten von Wut erfaßt einen weiten Teich, um ihren Durst zu stillen. Ihr langgezogenes Heulen erschreckt die Natur. Wehe dem verspäteten Reisenden! Die Freunde der Friedhöfe werden sich auf ihn stürzen, werden ihn zerreißen, ihn fressen, mit ihrem bluttriefenden Maul; denn ihre Zähne sind nicht wählerisch. Die wilden Tiere, die es nicht wagen heranzukommen, um an der Fleischmahlzeit teilzunehmen, entfliehen zitternd ins Unsichtbare. Nach einigen Stunden stürzen sich die vom Hin- und Herlaufen erschöpften Hunde aufeinander. Sie sind halbtot, die Zunge hängt aus dem Maul, sie wissen nicht, was sie tun; mit unglaublicher Schnelligkeit reißen sie einander in tausend Stücke. Sie tun es nicht aus Grausamkeit. Eines Tages sagte meine Mutter mit erstarrten Augen zu mir: "Wenn du in deinem Bette liegst und dann das Bellen der Hunde auf dem Lande hörst, dann verbirg dich in deiner Decke, verhöhne nicht ihr Tun: sie haben einen unstillbaren Durst nach dem Unendlichen, wie du, ebenso wie ich, wie alle anderen menschlichen Wesen mit blassem und langem Antlitz. Ich erlaube dir sogar, dich ans Fenster zu setzen, um dieses recht grollartige Schauspiel zu betrachten." Seit dieser Zeit achte ich den Wunsch der Toten. Wie die Hunde empfinde ich das Bedürfnis nach dem Unendlichen... Ich kann nicht, ich kann dieses Bedürfnis nicht befriedigen. Ich bin der Sohn von Mann und Frau, wie man mir gesagt hat. Das erstaunt mich ... Ich glaubte, mehr zu sein. Außerdem, was kümmert's mich, wo ich herkomme? Ich, wenn es von meinem Willen abhinge, ich würde lieber der Sohn des Haifischweibchens sein, dessen Hunger Freund der Stürme ist, und des Tigers, mit seiner anerkannten Grausamkeit: dann wäre ich nicht so bösartig. Ihr, die ihr mich anseht, entfernt euch von mir, denn mein Atem strömt einen vergifteten Hauch aus. Niemand hat noch die grünen Furchen meiner Stirn gesehen; auch nicht die aus meinem mageren Gesicht herausspringenden Knochen, die den Graten irgendeines großen Fisches gleichen, oder den Felsen an den Ufern des Meeres, oder den jähen Alpenbergen, die ich oft durcheilte, als die Haare meines Hauptes von anderer Farbe waren. Und wenn ich um die Wohnungen der Menschen streife, in den stürmischen Nächten, mit heißen Augen, mit vom Sturmwind gepeitschten Haaren, allein wie ein Stein inmitten des Weges, dann bedecke ich mein gebrandmarktes Gesicht mit einem Stück Sammet, schwarz wie der Ruß, der das Innere der Schornsteine bedeckt: es ist nicht nötig, das die Augen die Häßlichkeit schauen, die der Erhabene mir mit einem haßerfüllten Lächeln auferlegt hat. Jeden Morgen, wenn für die anderen die Sonne aufgeht und dabei Freude und heilsame Wärme in der Natur verbreitet, während meine Züge unbeweglich bleiben und ich starr den nebelerfüllten Raum betrachte, im Grunde meiner geliebten Höhle zusammengekauert, in einer Verzweiflung, die mich trunken macht wie der Wein, dann zerdrücke ich mit meinen gewaltigen Händen meine zerfetzte Brust. Dennoch fühle ich, daß ich nicht von Wut besessen bin! Dennoch fühle ich, daß ich nicht der einzige bin, der leidet! Dennoch fühle ich, daß ich atme! Wie ein Verurteilter, der über sein Schicksal nachdenkend seine Muskeln prüft, bevor er das Schafott besteigt, so wende ich, auf meinem Strohlager stehend, mit geschlossenen Augen, langsam meinen Hals von rechts nach links, von links nach rechts, stundenlang. Ich falle nicht tot um. Von Zeit zu Zeit, wenn mein Hals sich nicht mehr in gleicher Richtung weiterbewegen kann, wenn er stillsteht, um in entgegengesetzter Richtung neu zu beginnen, betrachte ich plötzlich den Horizont durch die wenigen Zwischenraume im dichten Nebel, der den Eingang verdeckt: ich sehe nichts! Nichts... es seien denn die Gefilde, die mit den Bäumen und den langen, die Luft durchstreifenden Vogelzügen tanzend umherwirbeln. Das beunruhigt mein Blut und mein Hirn... Wer schlägt denn mit Eisenstangen auf mein Haupt, wie ein Hammer, der den Amboß trifft?
     
  7. Noch etwas zur Einstimmung für diese lange Therapienacht:

    "Es war ein Frühlingstag. Die Vögel sandten zwitschernd ihre Lieder hinaus, und die Menschen, ihren verschiedenen Pflichten hingegeben, gaben sich dem geheiligten Müdesein hin. Alles arbeitete an seinem Schicksal; die Bäume, die Planeten, die Haie. Alles, mit Ausnahme des Schöpfers! Er lag auf der Straße hingestreckt mit zerrissenen Kleidern. Seine Unterlippe hing wie ein erschlafftes Seil herab; seine Zähne waren nicht gewaschen und der Staub vermischte sich mit den blonden Wellen seiner Haare. In schwerem Schlummer erstarrt, von den Kieselsteinen zerschrammt, bemühte sich sein Körper vergebens, sich zu erheben. Seine Kräfte hatten ihn verlassen und er lag da, schwach wie der Erdenwurm, unempfindlich wie die Baumrinde. Weinströme füllten die Wagengeleise, die von den Zuckungen seiner Schultern ausgehöhlt waren. Die Vertiertheit mit der Schweineschnauze bedeckte ihn mit ihren schützenden Flügeln und warf ihm einen verliebten Blick zu. Seine Beine hämmerten mit schlaffen Muskeln den Boden, wie zwei abgebrochene Masten. Das Blut floß aus seinen Nasenlöchern: beim Fall war sein Gesicht gegen einen Pfahl geschlagen... Er war betrunken! Abscheulich betrunken! Betrunken wie eine Wanze, die während der Nacht drei Tonnen Blut geschluckt hat! Er erfüllte das Echo mit zusammenhanglosen Worten, die hier zu wiederholen ich mich hüten werde; wenn der erhabene Trunkene sich nicht achtet, ich - ich muß die Menschen achten. Wußtet ihr, daß der Schöpfer... sich betrank!!! Mitleid dieser Lippe, beschmutzt aus den Kelchen der Orgie! Der vorbeikommende Igel versenkte die Stacheln in seinen Rücken und sagte: "Das ist für dich. Die Sonne steht im Mittag: arbeite, Faulenzer, und iß nicht das Brot der anderen. Warte ein wenig und du wirst es spüren, wenn ich die Vögel mit den krummen Schnäbeln rufe." Der Grünspecht und die Eule, die vorüberkamen, bohrten ihren ganzen Schnabel in seinen Bauch und sagten: "Das ist für dich. Was willst du auf dieser Erde tun? Bist du gekommen, um den Tieren diese schauerliche Komödie vorzufahren? Aber ich schwöre dir, weder Maulwurf, noch Kasuar, noch Flamingo werden es dir nachmachen." Der Esel, der vorüberkam, gab ihm einen Fußtritt in die Schläfe und sagte: "Das ist für dich. Was hatte ich dir getan, daß du mir so lange Ohren gabst? Selbst noch die Grille, alle verachten sie mich." Die Kröte, die vorbeikam, spritzte ihren Geifer auf seine Stirn und sagte: "Das ist für dich. Wenn du mir nicht ein so großes Auge gegeben hättest, und ich dich so, wie du jetzt bist, sehen müßte, würde ich die Schönheit deiner Glieder keusch unter einer Flut von Ranunkeln, Vergißmein nicht und Kamelien verborgen haben, damit niemand dich sehe." Der Löwe, der vorüberkam, neigte sein königliches Antlitz und sagte: "Ich, ich achte ihn, obwohl sein Glanz uns im Augenblick verdunkelt erscheint. Ihr anderen, die ihr die Stolzen spielt und doch nur Feiglinge seid, da ihr ihn im Schlafe angegriffen habt, wäret ihr denn damit einverstanden, wenn ihr an seiner Stelle von den Vorübergehenden Beleidigungen hinnehmen mußtet, die ihr ihm nicht erspart habt?" Der Mensch, der vorüberging, blieb vor dem verkannten Schöpfer stehen, und unter dem Beifall der Filzlaus und der Otter beschmutzte er das erhabene Gesicht drei Tage lang mit Kot! Unglück über den Menschen für solche Beleidigung; denn er hat den Feind nicht geachtet, der in einer Mischung von Schmutz, Blut und Wein ausgestreckt dalag, ohne Verteidigung und fast leblos! ... Da, endlich, von all den gemeinen Beleidigungen aufgeweckt, erhob sich der oberste Gott, so gut er konnte; schwankend ging er, um sich auf einen Stein zu setzen, mit Armen, die so schlaff herabringen wie die Hoden von Schwindsüchtigen; und er warf einen erloschenen, glanzlosen Blick über die ganze Natur, die ihm gehörte. O Menschen, ihr seid fürchterlich als seine Kinder; aber ich flehe euch an, verschont dieses hohe Geschopf, das die schmutzige Flüssigkeit noch nicht ganz wieder herausgeschwitzt hat, und da es nicht Kraft genug bewahrt hat, um sich gerade zu halten, schwer auf diesen Felsen gefallen ist, auf dem es sich wie ein Reisender niedergelassen hatte. Seht diesen vorübergehenden Bettler; er hat bemerkt, daß der Derwisch einen gierigen Arm ausstreckte, und, ohne zu wissen, wem er das Almosen gab, warf er ein Stück Brot in die Barmherzigkeit heischende Hand. Der Schöpfer hat ihm seine Dankbarkeit durch eine Kopfbewegung bezeigt. O, ihr werdet niemals wissen, was für eine schwierige Angelegenheit es wird, ständig die Zügel des Weltalls zu halten! Das Blut steigt manchmal in den Kopf, wenn man sich bemüht, einen letzten Kometen aus dem Nichts zu erzeugen, bevölkert von einem neuen mit Geist ausgestatteten Geschlecht. Die Klugheit, zu sehr von Grund auf bewegt, zieht sich wie ein Besiegter zurück und kann einmal im Leben den Verirrungen verfallen, deren Zeuge ihr gewesen seid!"
     
  8. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Und wer will sich nach diesem Gesang noch hier herein trauen? Und legte ich Hand an mich, so soll es ein Blutfest sein.
     
  9. "Das Rot da oben stört mich, ich weiss gar nicht mehr, was ich schreiben wollte."

    Dafür musst du dich nicht schämen.

    Nacht-Praxis Dr. Convenant
    i.A. Andryczuk
     
  10. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Mir ist's auch oft so, als gäb es keine Worte um zu kleiden mein Seh'n der Welt. So bleibt oft genug nur Näherung.
     
  11. macapple

    macapple Gast

    Diagnose: Raucherlunge. Bei der saueren Asche müssten wir allerdings nochmal Blut abnehmen und ein wenig Erbrochenes untersuchen.
     
  12. pewe2000

    pewe2000 New Member

    Nachtschwester Convi, Nachtschwester Convi, zu Hülf, mir wird wieder so!

    ;)
     
  13. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Und mir ist noch immer so.
     
  14. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Der sauren Asche Blut abnehmen? Ein wenig Erbrochenes untersuchen? Du malst nicht mit Worten, du kritzelst.
     
  15. Als Assistent von Dr. Convenant musste ich hier jemanden kurzfristig unterbringen, der aus der Forensischen entsprungen ist. Hat seine Mutter und seinen Sohn in einen Backofen geschoben. Möchte sich jemand mit ihm unterhalten?
     
  16. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Führt es denn fort?
     
  17. Können Sie den ab 14 Uhr übernehmen, Herr Doktor?
     
  18. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Uh! Ich hatte bereits Nachtdienst und fürchte somit nicht mehr schnell, präzise und kompetent genug reagieren zu können, wenn Not am Manne ist.
     
  19. Keine ärztlichen Bedenken meinerseits. Der ist sehr lieb, einsichtig, schmusig, scheisst nicht und spielt im Moment im Nebenzimmer "Bugdom" unter Mac OS 9.0.4. Das wird noch eine Weile dauern.
     
  20. Tja, nun ist der aus der Forensischen wieder weg. Wollte nur kurz mal Joghurt holen. Kam aber nicht wieder zurück.

    Dr. Convenant musste leider kurzzeitg abreisen, einen wichtigen Vortrag in Übersee vor einem internationalen Ärztekongress halten. Thema: "Trepanation bei geistig Gesunden - und wie Sie dadurch noch glücklicher werden können".

    Ich vertrete ihn heute abend.

    Nacht-Praxis Dr. Convenant
    i.A. H. Andryczuk
    Assistenzarzt
     

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