Neuer TEST !!!

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von XYMOS, 19. März 2003.

  1. XYMOS

    XYMOS New Member

  2. meisterleise

    meisterleise Active Member

    och joo  und nu?
    Bei Apple passiert nicht viel  wissen wir doch alle&
     
  3. XYMOS

    XYMOS New Member

    lol, warts ab...im vergleich ist der 1,25 eh besser !!!
    ich warte auf 64Bit...

    -xymos.
     
  4. MacELCH

    MacELCH New Member

    Jetzt wissen wir auch warum sich Rama den 1.25er geholt hat.

    Gruß

    MacELCH
     
  5. Kate

    Kate New Member

    Naja, es wäre ja schon ein toller Fortschritt wenn der 1.4 GHz Prozessor wenigstens flott auf den Speicher zugreifen könnte, aber da der G4 immer noch den Maxbus nutzt bringen ein paar Megaherze wenig im Vergleich.

    Die 64Bit bringen unter Umständen sehr wenig, oder sogar weniger als die 32Bit, wenn nicht das OS und die Applikation in 64Bit arbeiten. Schön, dass es beim 64Bitter einen anderen Sytembus geben wird, das wird ganz schön viel helfen.
     
  6. klapauzius

    klapauzius New Member

    Informatik 1. Semester:

    Wenn die Algorithmen Sch.... sind, kann man soviel Hardware verbraten, wie man will. Wird nicht besser.

    Auftritt OS X.
     
  7. Kate

    Kate New Member

    Das ist richtig, aber man kann Ineffizienz auch bei optimalen Algorithmen haben wenn man von einem Mac verlangt quasi ohne Grafikhardware auszukommen (höre ich jemand "Quartz?Aha!" rufen?).

    Andererseits hast du auch da recht, selbst ohne Quartz ist da noch einiges an völlig unverständlichen Schluckaufreaktionen im System...kommt Zeit kommen Lösungen.
     
  8. klapauzius

    klapauzius New Member

    Solange alle Dateisystemaufrufe durch irgendwelche zusammengehackten Funktionen durchmüssen, die dem System vorgaukeln, dass HFS+ auch UNIX kann, wird das nix.

    Ich würde mal vermuten, dass heute schon bei OS X der Prozessor 50% der Zeit auf den Rest des Systems wartet. Bei den 64-bittern wartet er dann halt noch mehr.
     
  9. Kate

    Kate New Member

    Hm, aber unter UFS geht es auch nicht wirklich flott, ich fürchte, dass es noch mehr Ursachen dafür gibt, die Standardroutinen für Dateizugriffe sind in sich schon wie Kaugummi, noch bevor sie tatsächlich einen Call abgesetzt haben, zumindest scheint mir das so.

    Es sieht auch so aus, als ob das bei Cocoa und Carbon Apps unterschiedlich ist, aber bei beiden anders hakelig.

    Kurze Rechnung: Ein Directory lesen, die Icons laden und in einem Fenster anzeigen sollte in weniger als einer halben Sekunde zu schaffen sein, vorausgesetzt es ist kein Apple IIe und eine Diskette. Trotzdem machen die Dialogboxen und der Finder da einen Schluckauf, dann kommt manchmal der SAT1 Ball und dann rutschen die Sachen ins Bild, wenn es etwas mehr als ein Dutzend sind dann sogar schon mal einzeln. Das ist doch nicht normal.

    :-(
     
  10. klapauzius

    klapauzius New Member

    Hierfür empfehle ich immer wieder den Oldie but goldie

    http://www.mit.edu/people/wsanchez/papers/USENIX_2000/

    wo es hauptsächlich um die Integration der Altlasten in OS X geht. "This makes for an interesting system architecture" :)))))))))))

    Im Prinzip dauert es so lange, weil OS X für jede Datei zunächst einen Zufallszahlengenerator anschmeisst, dann dreimal um's Lagerfeuer tanzt (nur bei Vollmond) und schliesslich die Knochen eines frisch erlegten Pumas (deshalb auch der codename) auf den Boden wirft. Aus der Anordnung dieser Knochen werden dann die permissions geraten.

    Das dauert !!
     
  11. Kate

    Kate New Member

    Oh ja, den Artikel kenne ich doch. Die Probleme sorgen zwar für etwas zusätzlichen Overhead, aber das String konvertieren alleine macht den Kohl nicht fett. Irgendwas am HFS+ muss auch noch zusätzlich murksen, denn das ist auch unter 9 keine Rakete. Dennoch hatte Apple ja einen der ausgefuchstesten SCSI Treiber und die IDE/ATA Treiber sind auch recht gut. Dennoch quält sich das System mit den paar Daten ab als gelte es den Atlantik mit dem Teelöffel umzurühren. Im Filesystem kann es nicht wirklich alleine hängen, ich meine es könnte an dem DiskIO Cache und seiner Verwaltung hängen..nur so ein Verdacht.

    Ach ja, es gibt viel zu tun in Cupertino. *g*
     
  12. XYMOS

    XYMOS New Member

    ich denke, das sich da mit 10.3 noch einiges tun wird. speziell der finder soll ja einige neuanpassungen haben- und soll glücklich-erweise multiproz support haben und ne cocoa app sein...
     
  13. XYMOS

    XYMOS New Member

  14. meisterleise

    meisterleise Active Member

    och joo  und nu?
    Bei Apple passiert nicht viel  wissen wir doch alle&
     
  15. XYMOS

    XYMOS New Member

    lol, warts ab...im vergleich ist der 1,25 eh besser !!!
    ich warte auf 64Bit...

    -xymos.
     
  16. MacELCH

    MacELCH New Member

    Jetzt wissen wir auch warum sich Rama den 1.25er geholt hat.

    Gruß

    MacELCH
     
  17. Kate

    Kate New Member

    Naja, es wäre ja schon ein toller Fortschritt wenn der 1.4 GHz Prozessor wenigstens flott auf den Speicher zugreifen könnte, aber da der G4 immer noch den Maxbus nutzt bringen ein paar Megaherze wenig im Vergleich.

    Die 64Bit bringen unter Umständen sehr wenig, oder sogar weniger als die 32Bit, wenn nicht das OS und die Applikation in 64Bit arbeiten. Schön, dass es beim 64Bitter einen anderen Sytembus geben wird, das wird ganz schön viel helfen.
     
  18. klapauzius

    klapauzius New Member

    Informatik 1. Semester:

    Wenn die Algorithmen Sch.... sind, kann man soviel Hardware verbraten, wie man will. Wird nicht besser.

    Auftritt OS X.
     
  19. Kate

    Kate New Member

    Das ist richtig, aber man kann Ineffizienz auch bei optimalen Algorithmen haben wenn man von einem Mac verlangt quasi ohne Grafikhardware auszukommen (höre ich jemand "Quartz?Aha!" rufen?).

    Andererseits hast du auch da recht, selbst ohne Quartz ist da noch einiges an völlig unverständlichen Schluckaufreaktionen im System...kommt Zeit kommen Lösungen.
     
  20. klapauzius

    klapauzius New Member

    Solange alle Dateisystemaufrufe durch irgendwelche zusammengehackten Funktionen durchmüssen, die dem System vorgaukeln, dass HFS+ auch UNIX kann, wird das nix.

    Ich würde mal vermuten, dass heute schon bei OS X der Prozessor 50% der Zeit auf den Rest des Systems wartet. Bei den 64-bittern wartet er dann halt noch mehr.
     

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