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Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von 2112, 16. Februar 2002.

  1. 2112

    2112 Raucher

    Samstag 16. Februar 2002, 18:30 Uhr
    Hamburg (osx) - MacWelt-Forumsmitglied "quick" ist nach Ansicht eines Gutachters voll schuldfähig. Die psychiatrischen Kriterien für eine erhebliche Einschränkung der Steuerungsfähigkeit seien nicht gegeben, sagte der Experte vor dem Forums-Gericht. "quick" muss sich wegen mehrfachen LINKEN im Forum verantworten. Nach Einschätzung des Psychiaters liegt bei "quick" aber eine Persönlichkeitsstörung vor, weil er Holländer ist.

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  2. quick

    quick New Member

  3. 2112

    2112 Raucher

  4. quick

    quick New Member

     

    @2112 (gliedmitforum)
     

    Antisoziale Persönlichkeitsstörung:

    Hat sie auch schon einmal jemand mit der Lichthupe von der linken Spur gedrängt und sie sich fast zu Tode erschreckt und sie waren maßlos verärgert.
    Beim anitisozialen Verhalten ist ein Muster von verantwortungslosem Verhalten zu beobachten, das meist in der Kindheit und der Adoleszenz beginnt und im Erwachsenenalter fortdauert.

    Typische Anzeichen sind Lügen, Stehlen, Schulschwänzen, Vandalismus, Anzetteln von Prügeleien, Fortlaufen von zu Hause und körperliche Grausamkeiten, z.B. gegen Tiere.

    Im Erwachsenenleben manifestieren sich die antisozialen Verhaltensweisen in der Nichterfüllung von finanziellen Pflichten, in der Unfähigkeit, Verantwortung als Elternteil zu übernehmen und vorausschauend zu planen und eine dauerhafte Tätigkeit anzunehmen.

    Die Betroffenen können sich nicht an gesellschaftliche Normen anpassen und begehen wiederholt antisoziale Handlungen aufgrund derer sie auch verhaftet werden, z.B. Zerstörung fremden Eigentums, Belästigung anderer Personen, Diebstahl oder Ausübung einer illegalen Tätigkeit.

    Sie sind leicht reizbar und aggressiv, häufig in Schlägereien verwickelt, einschließlich Verprügeln der Ehepartner oder Kinder.

    Häufig nehmen sie keine Rücksicht auf die Unversehrtheit anderer, z.B. bei Trunkenheit am Steuer oder Geschwindigkeitsüber-schreitung, haben wenig Verantwortungs- oder Schamgefühle.

    Charakteristisch ist ein häufiger Wechsel der Sexualpartner und ein eher unpersönliches, triviales und kaum integrierbares Sexualleben.

    Oft gehen die Merkmale einher mit Klagen über Anspannung, Unfähigkeit, Langeweile zu ertragen, Depressionen und die
    (oft berechtigte) Annahme, daß andere ihm feindselig gesinnt sind.

    Für solche Menschen ist es sehr schwer, sich zu einem unabhängigen, selbständi-gen Erwachsenen zu entwickeln.
    Als Elternteil oder Erziehungsberechtigter kann er sich wenig verantwortungsvoll gegenüber den Kindern zeigen.

    Gewöhnlich gibt es gleichzeitig Symptome mit psychotropen Substanzen, Drogen etc. In der Regel hatten sie eher ungünstige Vorbilder in ihrer Kindheit, so daß sie eine schlechte Ausgangsbasis hatten, um Regeln akzeptieren zu lernen.

    Sollten sie ihr Verhalten ändern wollen, da ihnen die dauernden negativen Konsequenzen und Sanktionen oder der Sumpf, in dem sie sich befinden, auf den Keks gehen, können sie ihre Verhaltensweisen mit Hilfe eines Fachmannes ändern lernen.
     

     

    Borderline-Persönlicheitsstörung:

    Wörtlich übersetzt bedeutet Borderline "Grenzlinie". Leiden sie an einer Borderline-Störung ist ihr Leben wahrscheinlich bisher nicht sehr kontinuierlich verlaufen und sie haben mit ihren Bezugspersonen wahrscheinlich nicht viel Glück gehabt. Wesentlich bei dieser Störung ist eine Instabilität hinsichtlich des Selbstbildes, der zwischenmenschlichen Beziehungen und der Stimmung. In den meisten Fällen tritt eine Identitätsstörung auf, die gekennzeichnet ist durch Formen der Unsicherheiten in den verschiedenen Lebensbereichen, wie z.B. dem Selbstbild, der sexuellen Ori-entierung, den langfristigen Zielen oder Berufswünschen, in der Art der Freunde oder Partner oder in den persönlichen Wertvorstellungen. Der Betroffene empfindet diese Instabilität häufig als chronisches Gefühl der Leere und der Langeweile, der Orientierungslosigkeit in einer undurchschaubaren und bedrohlichen Welt, des Nicht-wissen-wer-ich-bin. Auch zwischenmenschliche Beziehungen sind gewöhnlich instabil und intensiv und zeichnen sich durch einen Wechsel zwischen Überidealisierung und Abwertung aus. Die Betroffenen sind ungern allein und versuchen ein reales oder vorgestelltes Ver-lassenwerden zu verhindern. Gewöhnlich zeigen sie eine affektive Instabilität, die Ausdruck findet durch Stim-mungsänderungen der Grundstimmung zu Depression, Reizbarkeit oder Angst, wo-bei diese Verstimmungen gewöhnlich einige Stunden, in seltenen Fällen länger als einige Tage dauern. Sie sind oft übermäßig zornig und können ihren Zorn nicht kon-trollieren, was zu Wutausbrüchen oder Prügeleien führt. Sie neigen zu impulsiven Handlungen, z.B. zu Handlungen, die potentiell selbstschädigend sind, wie ver-schwenderisches Einkaufen, Mißbrauch psychotroper Substanzen, rücksichtsloses Fahren, wahlloser Geschlechtsverkehr, Ladenstiebstahl. Zudem kommt oft ein vorü-bergehender Verlust der Impulskontrolle (z.B. Freßsucht, Alkoholabhängigkeit) vor. Teilweise kann es zu selbstzerstörerisches Handlungen oder auch Suiziddrohungen kommen, die von dem starken Zorn herrühren, oder gegen die Empfindungslosigkeit und Derpersonalisation gerichtet sein können. Die berufliche Anpassung und die Lei-stungsfähigkeit sind oft erheblich beeinträchtigt. Die Betroffenen leiden an chronischer frei flottierender Angst, d.h. die Angst wird all-gegenwärtig erfahren oder an multiplen Phobien, z.B. Ängste, die die Körperlichkeit betreffen (zu erröten, Furcht vor öffentlichen Auftritten, Angeschaut-Werden). Depressionen stellen sich oft nach dem Zusammenbruch überidealisierter Vorstel-lungen ein, manifestiert sich in ohnmächtiger Wut oder Gefühlen der Hilflosigkeit. Die Veränderung dieser Störung ist in der Regel nur durch eine lange Psychothera-pie möglich, in der das, was in der eigenen Geschichte schiefgelaufen ist, langsam aufgearbeitet werden kann. Wenn sie sich zwischenzeitlich einmal in einem "Tief" befinden, können sie sich aber auch gerne bei uns beraten lassen.
     

     

    Histrionische (hysterische) Persönlicheitsstörung:

    Kennen sie auch Leute, die man für 17.00 nachmittags bestellt, die dann um 17.30 Uhr erscheinen, dafür in einer Kleidung mit den prächtigsten Farben und einem Blu-menstrauß im Arm. Durch die blumigen Entschuldigungen gegenüber soviel Charme fällt es leicht, die lächerlichen 30 Minuten zu entschuldigen. Die Betroffenen sind in der Regel attraktiv und verführerisch, oft mit einem auffälli-gem Äußeren und einem übertriebenem Gehabe sehr auf ihr Äußeres bedacht. Hauptmerkmal ist ein durchgängiges Muster übermäßiger Emotionalität und ein ü-bermäßiges Verlangen nach Aufmerksamkeit. Ihr Verhalten ist extrem reaktiv. "Ich weiß, wenn ich wohin komme, sofort, was die anderen wollen, kann mich sofort darauf einstellen, aber was will ich?" Das Drehbuch für ihr Leben schreiben somit die Anderen. Der Betroffene versteckt seine Person hinter einer Unendlichkeit von Masken. Statt durch sich selbst zu leben, existiert er durch Bestätigung und Applaus der Menge. Er fühlt sich unwohl in Situationen, in denen er nicht im Mittelpunkt steht. Der Auftritt besteht in einer Koketterie, er möchte auffallen, gesehen werden, bewundernde Blicke auf sich lenken, aber dennoch würde man ihn mißverstehen, wenn man die Liebeswerbung als echtes Angebot halten würde, denn man würde empört zurückge-wiesen, da die volle Gunst einem anderen, verdienstvolleren Partner gegeben wird. Daher bleibt der Betroffene in Beziehungen frustriert. In Beziehungen schließen sie schnell Freundschaften, können aber schnell rück-sichtslos und egozentrisch werden oder sie flüchten sich in romantische Phantasien. In den Übertreibungen spielen sie oft eine Rolle, wie etwa die des Opfers oder der Prinzessin. Sie suchen nach Neuigkeiten, Stimulation und Anregung, werden durch Routine schnell gelangweilt. Die oft übertriebene Emotionalität zeigt sich in verschiedenen Verhaltensweisen, z.B. darin, einen flüchtigen Bekannten bei einer Begegnung übertrieben zu umarmen o-der in einer wenig sentimentalen Situation unkontrolliert zu schluchzen. Kennzeichen ist ein Zwang, jede Pflicht, Notwendigkeit zu vermeiden und der Glau-be, sich seiner Angst zu entledigen, wenn er sich versichern kann, daß nichts ent-schieden und alles möglich ist. So ist sein Leben ein Spiel, ein Theater, ein großes Bühnenstück.
     

     

     

     

    Paranoide Persönlichkeitsstörung:

    Kennen Sie Menschen, die glauben, daß alle Nachbarn nur schlecht von Ihnen spre-chen, die nur schwer anderen Personen vertrauen, denken, daß andere nur Negati-ves über sie verbreiten? Solche Menschen leiden an einer paranoiden Persönlichkeitsströrung. Durchgängig ist diesem Symptomkomplex eine in verschiedenen Situationen auftretende und ungerechtfertigte Neigung, die Handlung anderer als absichtlich erniedrigend oder bedrohlich zu interpretieren. Fast immer fühlt sich der Betroffene von anderen irgendwie ausgenutzt oder benachteiligt. Eine Person mit dieser Störung stellt häufig die Loyalität oder Glaubwürdigkeit von Freunden oder Partnern grundlos in Zweifel. Oft ist die Person extrem eifersüchtig und bezweifelt ohne jeden Grund die Treue des Partners. Bei Eintreten einer neuen Situation mißt der Betroffene möglicherweise gutgemeinten Bemerkungen oder Vorkommnissen eine versteckte, für ihn abwertende oder bedroh-liche Bedeutung zu. Er äußert z.B. den Verdacht, daß der Nachbar absichtlich den Müll am frühen Morgen herausstellt, um ihn zu ärgern. Häufig fühlen sie sich schnell mißachtet, reagieren zornig und starten einen Gegen-angriff, können lange einen Groll gegen andere Personen haben und Mißachtung, Beleidigungen oder verletzende Äußerungen nicht vergeben. Sie vertrauen sich nur zögernd anderen Menschen an, aus Angst, die Informationen könnten gegen sie verwendet werden. Sie sind typischerweise übervorsichtig und treffen Vorkehrungen gegen jegliche Art von Bedrohung. Sie neigen dazu, selbst berechtigten Tadel zu vermeiden und werden von anderen als verschlossen, unaufrichtig und intrigant an-gesehen. In einer neuen Situation suchen sie intensiv und einseitig fixiert nach der Bestätigung ihrer Erwartungen, ohne die Gesamtumstände zu berücksichtigen. Letztendlich entspricht ihre Einschätzung der Lage gewöhnlich genau den anfänglichen Erwartun-gen. Oft treten vorübergehende Beziehungsideen auf, es besteht z.B. die Vermu-tung, daß andere sie besonders beachten oder Gemeinheiten über sie verbreiten. Sie sind meist streitsüchtig, übertreiben Schwierigkeiten und machen aus einer Mü-cke einen Elefanten. Es fällt ihnen schwer, sich zu entspannen und sie machen oft einen angespannten Eindruck, gehen beim Erkennen einer Gefahr gleich zum Ge-genangriff über. Obwohl sie sehr kritisch gegenüber anderen bis zur Streitsucht sind, akzeptieren sie Kritik an sich selbst nur schwer. Die Affektivität ist oft eingeschränkt. Sie können kalt wirken, haben keinen rechten Sinn für Humor und sind gewöhnlich ernst. Sie können sich rühmen, immer rational, und nüchtern zu denken und zu handeln. Gewöhnlich sind passive, weiche, senti-mentale oder zärtliche Empfindungen wenig ausgeprägt. Andere Menschen bezeichnen diese Personen als scharfe Beobachter, als ener-gisch, ehrgeizig und leistungsfähig. Häufig werden sie jedoch als feindselig, stur und abwehrend angesehen. Sie geben nur ungern nach, sind wenig kompromißbereit, und lösen bei anderen oft Unbehagen und Furcht aus. Gewöhnlich vermeiden sie intimere Kontakte, wobei jene Menschen eine Ausnahme machen, denen sie absolut vertrauen. Sie zeigen ein übermäßiges Streben nach Zufriedenheit bis hin zur Ego-zentrik und sind in hohem Maße von ihrer eigenen Bedeutsamkeit überzeugt. Sie vermeiden die Teilnahme an Gruppenaktivitäten, wenn sie dabei nicht eine dominie-rende Rolle einnehmen. Unter extremer Belastung können psychotische Phäno-mene auftreten. Es ist dringend anzuraten, bei Wahrnehmung der beschrieben Symptomatik mit ei-nem Fachmann ihre Vorstellungen auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen und eventuell die Entstehungsgeschichte (sie sind wahrscheinlich nicht grundlos so miß-trauisch) aufzuarbeiten. Denkbar ist, daß sie in frühester Kindheit sehr traumatische Erlebnisse mit ihren Bezugspersonen hatten, die sich vielleicht mit einem Therapeu-ten korrigieren lassen.
     

     

    Schizoide Persönlichkeitsstörung:

    Sie kennen wahrscheinlich auch die Typen, die tagelang vor dem Computer sitzen, oft alleine sind, kaum einen Menschen beachten, die einem sowieso sehr eigenbröd-lerisch vorkommen. Ein Merkmal ist ein zu beobachtendes Muster, das durch Gleichgültigkeit gegenüber sozialen Beziehungen und durch eine eingeschränkte emotionale Erlebnis- und Aus-drucksfähigkeit gekennzeichnet ist. Die Betroffenen haben weder einen Wunsch nach engen Beziehungen, noch Freude an solchen Beziehungen, können selbst den Wunsch, selbst Teil einer Familie zu sein, nicht nachvollziehen. Sie sind lieber Einzelgänger und der Kreis der engen Freunde setzt sich - mit Ausnahme meist einer Person - aus den Verwandten ersten Grades zusammen. Sie machen Unternehmungen meist allein (wenn überhaupt) und zeigen nur wenig Interesse an sexuellen Kontakten. Sie geben an, nur selten starke Emotionen wie Zorn oder Freude zu empfinden und lassen einen eingeschränkten Affekt erkennen, machen einen kalten und unnahbaren Eindruck und erwidern Kontaktversuche selten mit Gesten und Gesichtsausdrücken wie Lächeln oder Nicken. Sie sind häufig kaum in der Lage, Aggressivität oder Feindseligkeit auszudrücken. Sie sind sich über ihre Ziele im Unklaren, in den Handlungen unentschlossen, erscheinen in sich selbst vertieft und abwesend. Da es Männern an sozialer Anpassungsfähigkeit fehlt und sie kein Verlagen nach Sexualkontakten verspüren, leben sie meist allein. Frauen können Verehrer passiv akzeptieren und heiraten. Die sozialen Beziehungen sind eingeschränkt. Die beruflichen Leistungen können gering sein, wenn Engagement in zwischenmenschlichen Bereichen gefordert ist. Andererseits sind sie zu hohen Leistungen fähig, wo sie ihre Tätigkeit in sozialer Isolierung ausführen. Sollten sie darunter leiden, ständig alleine etwas zu machen, nur noch mit dem Computer verheiratet zu sein, können sie versuchen zu ergründen, warum sie gegenüber Menschen und ihren Gefühlen so verschlossen sind und sie werden sich wahrscheinlich wundern, was sie so alles herausfinden können. Vielleicht werden sie sich wundern, lachen, weinen und alle die Gefühlsqualitäten langsam erfahren könnne, die ihnen irgendwie verloren gegangen sind.

    © BY psychaterquick (arzt von 2112)
     
  5. 2112

    2112 Raucher

    >> die Unversehrtheit anderer, z.B. bei Trunkenheit <<
    ;-) ;-) ;-) ;-)
     
  6. quick

    quick New Member

    ;-)

    Wenn mindestens 5 der nachgenannten Symptome zutreffen, dann ist eine Borderline-Störung zu vermuten:

    * Unbeständige und unangemessen intensive zwischenmenschliche Beziehungen
    * Impulsivität bei potentiell selbstschädigenden Verhaltensweisen, beispielsweise Drogen- und Alkoholmissbrauch, Sex, Ladendiebstahl, rücksichtsloses Fahren, übermäßiges Essen, usw.
    * Starke Stimmungsschwankungen.
    * Häufige und unangemessene Zornausbrüche.
    * Das Fehlen eines klaren Identitätsgefühls.
    * Chronische Gefühle von Leere oder Langeweile.
    * Verzweifelte Bemühungen, eine reale oder eingebildete Angst vor dem Verlassenwerden zu verhindern;
    * Vorübergehend paranoide Ausbrüche oder ähnliche Symtome
     
  7. 2112

    2112 Raucher

    Mann möge mir die Forumspistole schicken,
    damit ich mir den Strick um den Hals legen kann
    und mich im Mittelmeer ertränke.
    Gruß 2112 ;-)
     
  8. quick

    quick New Member

    bei deiner trunkenheit, ertränke dich nicht ;-)
     
  9. 2112

    2112 Raucher

    Bei meiner Sauferei sollte ich mich lieber ersäufen.
    Gruß 2112 ;-)
     
  10. quick

    quick New Member

    :)

     Sauferei

    Du stellst das besser weg

    Du stellst das besser weg

     

    Alles, was ich brauche, ist eine Flasche

    Und ich brauche keine Freunde

    Jetzt schwelge ich in meinem Schmerz,

    Ich schlucke während ich vortäusche

    zu tun, als ob ich glücklich bin

    Wenn ich ohne Ende trinke, nein

    Ich verliere alle meine Freunde,

    Ich verliere am Ende, sagt sie

     

    Pass auf, kleiner Junge, du lehnst dich besser zurück

    Bis du dich behaupten kannst

    Du bist an der Reihe, zu lernen, wie man kämpft,

    Du lehnst dich besser zurück

    Bis du dich behaupten kannst

     

    Wenn ich nüchtern bin, langweilt mich das Leben

    Also betrinke ich mich wieder

    Ich verliere alle meine Freunde,

    Ich verliere am Ende, sagt sie

     

    Pass auf , kleiner Junge, du lehnst dich besser zurück

    Bis du dich behaupten kannst

    Du bist an der Reihe, zu lernen, wie man kämpft,

    Du lehnst dich besser zurück

    Bis du dich behaupten kannst

     

    Du lehnst dich besser zurück,

    Du stellst das besser weg

    Stell die Flasche weg, ich bin bei einer Sauferei

     

    Pass auf , kleiner Junge, du lehnst dich besser zurück

    Bis du dich behaupten kannst

    Du bist an der Reihe, zu lernen, wie man kämpft,

    Du lehnst dich besser zurück

    Bis du dich behaupten kannst

     

    Ich bin bei einer Sauferei

    Ich wünschte, die Dinge würden sich ändern

    Wünschte, sie würden sich ändern

    Ich bin bei einer Sauferei

    Ich wünschte, die Dinge würden sich ändern

    Wünschte, sie würden sich ändern

    Ich bin bei einer Sauferei

    Ich bin bei einer Sauferei

    © freinach saufrei ;-)
     
  11. 2112

    2112 Raucher

    @ quick
    Das geht jetzt aber unter die Gürtellinie.
    Diesen Text habe ich damals, zu meiner Verabschiedung bei den anonymen Alkoholikern hier in Sa Coma in das Gästebuch geschrieben.
    ;-( ;-( ;-( ;-(
     
  12. quick

    quick New Member

    aber sicher, das copyright liegt bei dir ;-)
     
  13. RaMa

    RaMa New Member

    ihr habts sie ja nicht mehr alle ;-))

    ups...darf ja gar nicht :))

    qui12 ;-)))
     
  14. quick

    quick New Member

    12qui

    steht er auch im gästebuch ? ;-)
     
  15. 2112

    2112 Raucher

    @ quick
    Stimmt es lag bei mir, ich habe nur
    in den falschen Ordner gesehen.
    Gruß 2112
     
  16. 2112

    2112 Raucher

    RAMA raus !!!
     
  17. RaMa

    RaMa New Member

    ja klar neben 2q1i???
     
  18. RaMa

    RaMa New Member

    nagut...

    hättest mich aber auch höflich bitten können... hab nämlich vorher angeklopft... :-((((
     
  19. 2112

    2112 Raucher

    @ RAMA
    >> . hab nämlich vorher angeklopft... :-(((( <<

    Ja, aber hast du nicht gemerkt das die Tür offen war und Du gegen meinen Kopf geklopft hast ?
    Außerdem konnte da von Klopfen nicht die Rede sein.
    Mir brummt der Schädel immer noch.
    Gruß 2112 ;-( ;-( ;-( ;-(
     
  20. quick

    quick New Member

    >>in der Unfähigkeit, Verantwortung als Elternteil zu übernehmen und vorausschauend zu planen und eine dauerhafte Tätigkeit anzunehmen. <<

    p.s.

    klopft nochmal an ;-)
     

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