Polizei-Besuch wegen verdächtiger Google-Suchanfragen

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von john.hawk, 5. August 2013.

  1. john.hawk

    john.hawk New Member

    Ob das wohl stimmt, die Geschichte mit dem Arbeitgeber? Oder sollte da eine NSA-Überprüfung verschleiert werden. Leute, passt auf was Ihr googled! Btw, bei keiner anderen Nation gibt es so viele Schußwaffen in Privatbesitz, wie bei den Amis - und die kümmern sich um Dam******töpfe! (Ab jetzt werde ich auch ganz vorsichtig mit solchen gefährlichen Worten sein) Wer weiß, welche Worte noch gefährlich sind? Skimütze? Damenschlüppi? Kofferradio?
     
  2. colinh

    colinh Gast

    Das wird der Ehemann wohl wissen, ob er in der Arbeit nach Rucksäcken gegoogelt hat. Im übrigen google ich jetzt auch mal nach Dampfkochtopfbombe, solange das nicht illegal ist. Ich schreibe auch oft President und Bomb in meine Emails. Einfach so.

    Übrigens, wenn schon Geheimdienste einsetzen - warum nicht bei zB den Ölfirmen - wegen Verdacht auf Preisabsprache? Sonnst müssen wir immer warten bis einer einfach so auspackt.
     
  3. Kofferradio in GOOGLE einzugeben ist hochgefährlich. Schliesslich wurden schon Zyrkonium-Magnesium-Bomben in Kofferradios eingebaut und den Kataffi verkauft.

    Gruss vom Kofferradio/Bomben-Joe.
     

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