Prinzipien

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von quick, 21. Februar 2003.

  1. quick

    quick New Member

    ein höherwertiges Rechtsgut zu retten'. [/I]

    ©2003 Süddeutsche Zeitung
     
  2. maiden

    maiden Lever duat us slav

    ich bin auch dafür. Der Mossad hat da hervorragende Arbeit geleistet, die man in das eigene Repertoire übernehmen kann.

    Man schüttelt die Leute - wenns sein muß, tot.

    Das hinterläßt so gut wie keine Spuren.
     
  3. quick

    quick New Member

    Der Mörder und die Todesstrafe. Wer tötet, sollte auch sterben können.
    Und wenn er es nicht kann, so sollte man ihn trotzdem töten, um nicht sein erbärmliches Gejammer von der unrechten Strafe, die er hinter Gittern, wo er genauso ungern sitzt, erleiden muß, in den Ohren zu haben. ?
     
  4. noah666

    noah666 New Member

    Nichts gegen die Süddeutsche, aber dieser Artikel ist ja wohl der größte Mist.
    Folter war noch nie ein verlässliches Mittel zur Wahrheitsfindung, ganze einfach deswegen, weil Menschen unter Folter alles zugeben würden.

    Wenn in einem Staat so etwas schon öffentlich diskutiert wird, dann wird die sache bedenklich....
     
  5. Macmacfriend

    Macmacfriend Active Member

    Zwei kleine Einwände gegen die Todesstrafe:

    1. Das Gebot "Du sollst nicht töten" (Eine Ausnahmegenehmigung für Gerichte hat der "liebe Gott" nicht vorgesehen.)

    2. Justiz-Irrtümer sind nicht selten.
     
  6. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Hallo, du bitte Artikel nochmal lesen. Langsam lesen. Jetzt klarer?
    ;)
     
  7. ughugh

    ughugh New Member

    Na, da kann man ja nur hoffen, daß mindestens ein Vorsitzender des Bundes der deutschen Richter und Staatsanwälte in absehbarer Zeit weder Richter noch Staatsanwalt mehr sein kann, weil man ihm die dazugehörige Lizenz aberkannt hat.

    Dann kann er ja Henker werden unter einem Regime seiner Wahl irgendwo in einem Driite-Welt-Land.

    Unglaublich, was da in den Köpfen so mancher Eintscheidungsträger rumspukt.
     
  8. quick

    quick New Member

    ein höherwertiges Rechtsgut zu retten'. [/I]

    ©2003 Süddeutsche Zeitung
     
  9. maiden

    maiden Lever duat us slav

    ich bin auch dafür. Der Mossad hat da hervorragende Arbeit geleistet, die man in das eigene Repertoire übernehmen kann.

    Man schüttelt die Leute - wenns sein muß, tot.

    Das hinterläßt so gut wie keine Spuren.
     
  10. quick

    quick New Member

    Der Mörder und die Todesstrafe. Wer tötet, sollte auch sterben können.
    Und wenn er es nicht kann, so sollte man ihn trotzdem töten, um nicht sein erbärmliches Gejammer von der unrechten Strafe, die er hinter Gittern, wo er genauso ungern sitzt, erleiden muß, in den Ohren zu haben. ?
     
  11. noah666

    noah666 New Member

    Nichts gegen die Süddeutsche, aber dieser Artikel ist ja wohl der größte Mist.
    Folter war noch nie ein verlässliches Mittel zur Wahrheitsfindung, ganze einfach deswegen, weil Menschen unter Folter alles zugeben würden.

    Wenn in einem Staat so etwas schon öffentlich diskutiert wird, dann wird die sache bedenklich....
     
  12. Macmacfriend

    Macmacfriend Active Member

    Zwei kleine Einwände gegen die Todesstrafe:

    1. Das Gebot "Du sollst nicht töten" (Eine Ausnahmegenehmigung für Gerichte hat der "liebe Gott" nicht vorgesehen.)

    2. Justiz-Irrtümer sind nicht selten.
     
  13. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Hallo, du bitte Artikel nochmal lesen. Langsam lesen. Jetzt klarer?
    ;)
     
  14. ughugh

    ughugh New Member

    Na, da kann man ja nur hoffen, daß mindestens ein Vorsitzender des Bundes der deutschen Richter und Staatsanwälte in absehbarer Zeit weder Richter noch Staatsanwalt mehr sein kann, weil man ihm die dazugehörige Lizenz aberkannt hat.

    Dann kann er ja Henker werden unter einem Regime seiner Wahl irgendwo in einem Driite-Welt-Land.

    Unglaublich, was da in den Köpfen so mancher Eintscheidungsträger rumspukt.
     
  15. quick

    quick New Member

    ein höherwertiges Rechtsgut zu retten'. [/I]

    ©2003 Süddeutsche Zeitung
     
  16. maiden

    maiden Lever duat us slav

    ich bin auch dafür. Der Mossad hat da hervorragende Arbeit geleistet, die man in das eigene Repertoire übernehmen kann.

    Man schüttelt die Leute - wenns sein muß, tot.

    Das hinterläßt so gut wie keine Spuren.
     
  17. quick

    quick New Member

    Der Mörder und die Todesstrafe. Wer tötet, sollte auch sterben können.
    Und wenn er es nicht kann, so sollte man ihn trotzdem töten, um nicht sein erbärmliches Gejammer von der unrechten Strafe, die er hinter Gittern, wo er genauso ungern sitzt, erleiden muß, in den Ohren zu haben. ?
     
  18. noah666

    noah666 New Member

    Nichts gegen die Süddeutsche, aber dieser Artikel ist ja wohl der größte Mist.
    Folter war noch nie ein verlässliches Mittel zur Wahrheitsfindung, ganze einfach deswegen, weil Menschen unter Folter alles zugeben würden.

    Wenn in einem Staat so etwas schon öffentlich diskutiert wird, dann wird die sache bedenklich....
     
  19. Macmacfriend

    Macmacfriend Active Member

    Zwei kleine Einwände gegen die Todesstrafe:

    1. Das Gebot "Du sollst nicht töten" (Eine Ausnahmegenehmigung für Gerichte hat der "liebe Gott" nicht vorgesehen.)

    2. Justiz-Irrtümer sind nicht selten.
     
  20. Convenant

    Convenant Haarfestiger

    Hallo, du bitte Artikel nochmal lesen. Langsam lesen. Jetzt klarer?
    ;)
     

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