Probleme mit Spaces seit Umstieg auf Snow Leopard

Dieses Thema im Forum "Mac-OS X 10.6 Snow Leopard" wurde erstellt von FGL, 30. November 2009.

  1. FGL

    FGL New Member

    Bisher hat Spaces bei mir immer wunschgemäß funktioniert. Seit dem Umstieg auf Snow Leopard gibt es allerdings ein lästiges Problem:
    Ich habe z.B. RagTime das Space #2 zugeordnet. Wenn ich zum ersten Mal ein RagTime-Dokument öffne, so öffnet sich dieses auch brav und korrekt in Space #2. Dann arbeite ich weiter in einem anderen Space z.B. in Space #1 und öffne daraus ein zweites RagTime-Dokument. Eigentlich müßte jetzt der Sprung zu dem Space #2 erfolgen, dem RagTime zugeordnet ist - tut es aber nicht. Das neue RagTime-Dokument öffnet sich statt in dem zugeordneten Space in dem Space, in dem ich gerade arbeite. Das ist ja nicht der Sinn von Spaces.
    Also - das erste Dokument eines Programmes öffnet sich immer im zugeordneten Space - das zweite Dokument eines Programmes öffnet sich immer in dem Space, in dem ich gerade arbeite - und das ist falsch - oder nicht.
    Kennt jemand den Grund für dieses falsche Verhalten und vielleicht auch eine Möglichkeit, dies wieder zu korrigieren !!??
    Friedrich Günter
     
  2. Wh1tey

    Wh1tey New Member

    Tritt dieses Problem nur bei RagTime auf oder bei allen Programmen? Klappte es mit RagTime unter Leopard?
    Ich weiß z.B. dass Office 08 lange Zeit massive Probleme mit Spaces hatte. Trotz Zuordnung zu einem bestimmten Screen sprangen die Fenster wild umher und ein Arbeiten war fast unmöglich. Nach vielen, vielen Patches ist das aber mittlerweile behoben. Kann also auch am Programm selbst liegen und nicht zwingend an (Snow) Leopard.
     
  3. FGL

    FGL New Member

    Eigentlich tritt es nur bei Ragtime auf und nur unter Snow Leopard auf. Bei Leopard wird RagTime immer dem richtigen Space zugeordnet. Aber auch Photoshop CS4 macht hier schon einmal Probleme - mal klappt es und mal nicht. Offensichtlich ist Spaces noch nicht so ausgereift, obwohl es eine tolle Idee ist und die Arbeit wesentlich erleichtert.

    Friedrich Günter
     

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