Quark 7.1 Ein Bericht!

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von claus101, 17. April 2007.

  1. claus101

    claus101 New Member

    Hi,
    ich wollte mal über meine Erfahrungen mit Quark 7.1 berichten.
    Wir haben ein Buchprojekt in dem die Seiten aus einem fond (farbige fläche oder tif) bestehen darauf liegt ein Schmckrahmen aus Quark und eine schrift mit Schlagschatten.
    Die Daten lagen in Windows-Quark vor und es war nicht möglich eine vernüftige PDF zu erzeugen, werder über den Weg einer PS-Datei noch über den Weg eine PDF direkt zu schreiben. Hier die Fehler: bei Seiten mit Farbiger Fläche als hintergrund hat Quark die Farben in den Seiten mit Schlagschatten geändert (war Pantone in 4c), generell würde die Schrift mit Schlagschatten kantig und selbst die Buchstaben geteilt selbst die einheitliche Farbe der Überschrift wurden Mosaikmässig aufgehellt oder abgedunkelt.

    Wir haben das ganze dann auf Mac konvertiert, dort gab es dann keine Farbänderungen mehr auch die Schrift war normal rund.
    Allerdings bei Transparenzreduzierungen unter 320dpi erscheine im darunter liegenden Tif weiße Streifen.
    Außerdem läßt Quark die Rahmen teilweise weg. (eine Doppelseite mit überlaufendem Rahmen - auf einer Seite wird der weiße Rahmen wegelassen auf der gegenüberliegenden nicht obwohl es der gleiche Rahmen ist.) erst als ich den Rahmen mit 1% Gelb gefüllt habe druckte er überall.
    als die ersten Probleme auftauchten habe ich den Support angerufen - Antwort - wir konnten das Problem nicht nachvollziehen.

    Mit Daten aus INDesign haben wir solche Probleme nicht.
    Die einzige Quark-Version die gut war war die 4.1. dannach nur Scheiße.
    Ich bin mit QuarkXpress groß geworden und werde mich jetzt richtig in Indesign reinarbeiten.

    Gruß
    Claus
     
  2. mac_heibu

    mac_heibu Active Member

    Ich denke auch, dass InDesign qualitativ inzwischen meilenweit über Quark steht – und das nicht, wegen irgendwelcher "Features" sondern hauptsächlich aufgrund der "inneren Werte" des Programms.
    Was allerdings ärgerlich ist: Preispolitisch ist Adobe gerade auf dem besten Weg, die alten Fehler der Quark-Company nachzuvollziehen (Vgl. die unsägliche Preispolitik beim Update auf die Creative Suite 3).
     

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