Rasiert ihr euch eure Achselhaare?

Dieses Thema im Forum "Small Talk" wurde erstellt von elektronikengel, 20. Juni 2004.

  1. Ich nicht. (Ist sicher auch schon behandelt worden).
     
  2. RaMa

    RaMa New Member

    was ist das?
     
  3. Achselhaare? Hast du nicht? Bist du erst neun?
     
  4. dotcom

    dotcom New Member

    Ich als Macuser rasiere meine Achelhaare mit einer Tupperdose.
    Beim Freunde drücke ich die Zahpaspa in sein Lieblinsbier.
    Die Musik spielt in der Unterhose in der Insekten ein Verhältnis haben.
     
  5. Früher als Windows-User war ich immer ganzkörperrasiert. Seidem ich zu Mac geswitcht bin, hat sich das normalisiert.
     
  6. joerch

    joerch New Member

    ich epiliere mir die achselhaare...

    rasieren wäre so
    so
    so...

    altäglich / macht doch jeder

    :party:
     
  7. macmercy

    macmercy New Member

    Jepp - Achselhaare kommen ab - und nicht nur die... Mach ich aber erst seit ein paar Monaten. Fühlt sich angenehmer an, ist m.E. hygienischer. Wenn meine Frau das macht, kann ich das auch. War nicht ihr Wunsch aber sie findet es gut.

    Wenn man sich erst mal daran gewöhnt hat, ist es völlig normal. Müsst Ihr einfach mal austesten und die ganz coolen Machos müssen es ja keinem erzählen - nicht dass noch jemand über Euch grinst.
     
  8. Bei Schwulen und Türken ist Achselhaarrasur Mainstream. Eigentlich sollte es nicht nur auf diese Gruppen beschränkt sein. Wir Macuser sollten uns dem anschliessen.
     
  9. iGelb

    iGelb New Member

    Was machen schwule Offbeat-Türken? Gorillapelz?
     
  10. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    die achseln nicht aber den schritt.
     
  11. druckpilz

    druckpilz New Member

    ist halt geschmackssache !

    :wuerg: :wuerg: :wuerg:
     
  12. danilatore

    danilatore Moderatore Mitarbeiter

    sieht gemütlich aus und hält bestimmt schön warm :D
     
  13. Rotweinfreund

    Rotweinfreund + Jevers Liebhaber

    Prima,
    unbehandelte Kiefernbretter.
    Sehr zu empfehlen!
     
  14. Produo

    Produo New Member

    ich vermeide jegliche manipulation. auch die glatze bleibt da, wo sie ist.
     
  15. TAOG

    TAOG New Member

    in der berufsrichtung KOCH in der ich mal tätig war, machste das automatisch. bei der wärme in der küche und dem streß riecht man weniger streng wie mit achselhaaren.
    und ich behalte mir das bis heute vor. viele frauen finden das toll wenn der intim bereich mit rasiert wird.
    weil?!
    ja weil sie eben auch keine haare im mund haben wollen :)
    :cool:
     
  16. Können wir uns jetzt nicht auf Achselhaare beschränken?
     
  17. aoxomoxoa

    aoxomoxoa New Member

    ...wie wars eigentlich im wellness bad ???
     
  18. "...wie wars eigentlich im wellness bad ???"

    Der Wellnessbereich mit einem ganzen Fitnesstudio und dem Sauna- und Badebereich ist riesig. Wer neu ist, findet sich zunächst nicht zurecht. Überall sind kleine Räume, Kammern, Separees - alles mit Vorhängen abgetrennt und in Naturfarben gehalten. Man findet Sitzgruppen mit ganzen Kissenkolonien, Räucherfiguren, Buddhas und anderen religiös-esoterischen Symbolen. In bereitgestellten Wasserschalen schwimmen Minzblätter und es gitb mehrere Schwimmbecken, Whirlpools, vor sich hin glimmende Kamine. Die ganze Ambiente könnte gut für eine Softporno-Produktion herhalten oder einem besseren Swinger-Club. Allerdings sind die hier versammelten Gäste nicht diese Klientel.

    In der Therme, im großangelegten Bade- und Saunabereich mit den Steinfliessen, der Mixtur aus gläsernen Garagendach, orientalischen Statuen und südfranzösischen Design mit seinen sanften und gedeckten Naturfarben liegen überall Publikationen zu dieser Anlage aus, die der Philosophie des „Wabi-Sabi“ huldigen (und ich weiß nicht, was damit gemeint ist. M. meinte, daß wäre eine japanische Philosophie, aber das wird mir beim Lesen nicht verständlich). Diese Publikationen sind großer Unsinn. Sie glorifizieren den Spreewald und diese Anlage als ein Ort von Uerfahrungen. Beispiel: „Unser Spreewald ist ein idealer Meditationsplatz, unsere Bleiche sowie die Landtherme ein Nest im Sinne eines Energiespeichers, biologische Auslöser von Entwicklungs-Prozessen, ein Well-Nest eben! Eine kontemplative Wiege der Natur, die in ihrer sanften Schaukelbewegung die spiraligen Naturrhythmen beschaulich wiederholt. Langsam stellt es sich ein, das schwebende Embryo-Gefühl in er amnionitischen Flüssigkeit, dieser perfekten nährenden Wasser-Salz-Lösung, das luftig-flüssige Zurückgleiten in die geologische, evolutionäre Vorzeit, das Dasein im Wasser. Erinnern wir uns an das Ei als Urbild des Proviants mit seinem sonnefarbigen Dotter. Er ist der Zodiak, der Lichtglanz und die Wärme, die Jahreszeiten und die Kreisbahn der Sonne, unsere Energiequelle.“ Am Anfang des Buches steht die handschriftliche Notiz: „Ich gehöre dem Hotel „Zur Bleiche“, aber gern können Sie mich an der Rezeption käuflich erwerben.“

    Ich gebe zu, daß ich voreingenommen bin und in esoterischen Kreisen würde man vielleicht sagen, daß ich nicht geniessen kann. Vielleicht ist es wahr; vielleicht auch nicht. In jedem Fall wollten die Besitzer etwas Einzigartiges mit ihrer Therme schaffen und das ist ihnen bei allem Zweifel gelungen, wenn auch die Spleenhaftigkeit in dieser Anlage fehlt, der Bruch, das Spiel mit Geschmacklosigkeiten. Vielleicht fehlt hier ein Schlammbad - denn all die Reinlichkeit und die Sehnsucht nach dem Embryonalen, Flüssigen, Entgrenztem löst in mir das Bedürfnis nach Härte und Schmutz aus.
    Entgiftung und Sauberkeit scheint die magische Formel zu sein, aber ohne Schmutz und Gift sind wir kaum instande zu überleben. Leichtes Prasseln im Kamin von drei Holzscheiten. Davor ein Schwimmbecken mit 31 Grad Celsius Wassertemperatur. Nebenan eine Bibliothek mit einem riesigen Fotoband von Helmut Newton, andere Bildbänden von englischen Landhäusern, japanischer Philosophie, Amateurastronomie. Ich nehme mir ein Buch über Bionik und blättere darin vor einer riesigen Fensterfront auf einer weissen Ledercouch, die danach riecht. Schaue mir Elektronenrastermikroskop-Aufnahmen von Zeckenzangen und eingefärbten Borreliose-Bakterien an, die Saugrüssel der Schmeißfliege und lese Sätze wie: „die Küchenschabe spürt kleinste Erschütterungen auf einer Strecke, die kleiner sind als die zwischen Atomkern und Elektron.“ Großaufnahmen von Schabenschenkeln, Wanzen, Zeckenkiefern beruhigen mich auf eigentümliche Weise. Das Buch ist nicht schlecht und behauptet richtig, daß die Technik von jeher von der Natur gelernt hat und es eine oberflächliche Betrachtungsweise ist, Natur und Technik zu trennen. Im Gegenteil: was die Natur in jahrmillionenalter Evolution hervorgebracht hat, war immer ein Wegweiser für technische Entwicklungen.
     
  19. aoxomoxoa

    aoxomoxoa New Member


    entschuldige.. das ist mir für die uhrzeit zu lang. ich lese es morgen. :)
     
  20. Kein Problem: war Copy & Pate von vorhandenen Notizen.
     

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