RAW to tiff or tga ?

Dieses Thema im Forum "Software" wurde erstellt von ghostgerd, 5. September 2008.

  1. ghostgerd

    ghostgerd New Member

    das ist meine frage
    hab heut mal en paar bilder in raw geschossen mit meiner lumix digicam
    stellt sich nun die frage in welchen format soll ich die nun speichern benutze den grafikconverter
    hm, hoffentlich kann der des format überhaupt lesen :rolleyes:
    die von meiner nikon digicam gingen auf jedenfall
     
  2. friedrich

    friedrich New Member

    TIFF wird universell verstanden und ist verlustfrei.

    TGA dürfte Targa sein, benutzt kein Mensch.
     
  3. ghostgerd

    ghostgerd New Member

    jo,
    dann werd ich mein glück mit tif versuchen

    danke

    ach bevor ich es vergess,
    die raw dateien soll/muß man ja nachbearbeiten da ich leider jetzt nicht die erfahrung damit habe gibts da en universellen weg den man da gehen kann ?
    also z.b. sättigung und tonwert,...
     
  4. edwin

    edwin New Member

    Meinst Du so in etwa wie in dem Artikel aus der Macwelt?
     
  5. ghostgerd

    ghostgerd New Member

    ja, so ziemlich auf den punkt gebracht
    werd ich mal versuchen

    THX
     
  6. MACaerer

    MACaerer Active Member

    Hallo
    Das Fotografieren im RAW-Format mach IMHO nur dann Sinn, wenn man die Bilder am Rechner nachbearbeiten will, z.B. Belichtungskorrektur, Weißabgleich, Nachschärfen, Farbsättigung etc., das normalerweise in der Kamera vorgenommen wird. Das heißt, du brauchst auf alle Fälle einen RAW-Konverter, der dir diese Bearbeitungsmöglichkeiten liefert. Der GK kann die RAW-Daten zwar darstellen, allerdings sind damit die Nachbearbeitungsmöglichkeiten für ein brauchbares Ergebnis zu rudimentär.
    Wenn die Bilder fertig bearbeitet sind, bietet sich als Speicherformat JPEG an, da es deutlich weniger Platz benötigt als TIFF.

    MACaerer
     
  7. low-rider

    low-rider New Member

    Hallo,

    das Endformat ist immer eine Frage des benutzten Mediums. Beim Druck ist TIFF die Wahl, bei Web JPEG oder auch PNG (Transparenzen) und Gif (Farbenreduziert)

    Gruß
    low-rider
     
  8. MACaerer

    MACaerer Active Member

    Hallo
    Das JPEG-Format ist nach meiner Erfahrung auch als Vorlage für Ausdrucke gut geeignet, sofern man die Kompressionsrate nicht zu hoch wählt. Ich persönlich benutze für meine vielen Bilder von der DSLR bei JPEG die Qualitätsstufe "7" oder "8" bzw. "hoch". Selbst bei hoher Detailauflösung kann ich dabei keine Kompressionsartifakte erkennen. TIFF dagegen ist ein Bitmap-Format, das für jeden Bildpunkt rechnerintern 4 Byte benötigt. Bei den modernen hochauflösenden Kameras läppert sich das. Wichtig ist dabei, dass jede Abspeicherung im JPEG-Format den Kompressionsvorgang wiederholt und damit die Qualität verschlechtert. JPEG sollte somit nur als endgültiges Format zur Archivierung nach der abschließenden Bearbeitung verwendet werden.

    MACaerer
     
  9. shorafix

    shorafix New Member

    Ich speichere meine Bilder immer über Aperture 2 als RAW. Jede Änderung wird dort nur in der Bibliothek protokolliert. Das bedeutet: das Original bleibt erhalten. Du würdest doch auch nicht deine Original Negative wegschmeißen, nachdem du sie ausgedruckt oder digitalisierst hast - oder? :shake:
     

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